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Wer ist nur mein Traumprinz? [Kapitel 4+5+6]

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2 Kapitel - 2.645 Wörter - Erstellt von: Maddie, die einzig wahre >: D - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 5.440 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Und weiter geht es.

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    (Auf dem Bild seht ihr Hylia, Lenéeas beste Freundin)Lenéea öffnete nun die Tür und ging durch die Eingangshalle. Sie war ziemlich groß und wie l
    (Auf dem Bild seht ihr Hylia, Lenéeas beste Freundin)


    Lenéea öffnete nun die Tür und ging durch die Eingangshalle. Sie war ziemlich groß und wie leergefegt… keine Sterbensseele war zu sehen.
    Lenéea öffnete nun die Tür und ging durch die Eingangshalle. Sie ist ziemlich groß und leer gefegt...Keine Sterbens Seele ist zu sehen.
    Nun ging sie hinaus in die Gärten, in dem sie als kleines Mädchen immer gespielt hatte. Es sah alles genauso aus wie früher: Der Eingang war ein Bogen aus weißen Rosen und wenn man hindurch läuft erblickt man einen langen Weg der mitten durch ein Meer aus den verschiedensten Blumen Arten führt. Am Ende war ein kleiner gepflegter Teich. In mitten des Teiches stand eine Skulptur einer Elbenfrau und neben dem Teich stand eine saubere und weiße Bank.
    Lenéea setzte sich auf die Bank und dachte nach. Über Haldir. Sie merkte schon lange, dass sie ihn mehr mochte als nur wie einen guten Freund, doch sie wusste nicht, ob das auf Gegenseitigkeit beruhte. Während sie nachdachte, starrte sie wie gebannt auf die Oberfläche des Wassers. Sie stellte sich sein Gesicht vor, seine schönen grau-blauen Augen… seine wohlgeformten Lippen und seine langen silber- blonden Haare die ihm glatt über seine breiten Schultern fielen. Sie hatte sein Bild vor sich. In diesem Moment vermisste sie ihn sehr. Ihn, seine fürsorgliche Art, sein charmantes Lächeln und seine liebevollen Umarmungen. Zu gerne hätte sie ihn nicht nur umarmt, sondern… auch geküsst.
    Auf einmal spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter. Ihr Herz blieb kurz aus und sie blickte die Person geschockt an. Es war Legolas. In silber -grauen Gewändern hatte er eine schöne schlanke Figur und ein wunderschönes Gesicht. Der typische Bilderbuchprinz..
    "Entschuldigt Prinzessin Lenéea .Ich wollte Euch nicht erschrecken. Ich habe Euch anscheinend aus einen tiefen Gedanken gerissen, oder?" fragte der Schönling.
    "Ja ihr habt mich aus einem tiefen Gedankenn gerissen...aber das ist nicht weiter schlimm. Setzt euch doch" antwortete sie und Legolas ließ sich neben sie auf der Bank nieder.
    "Darf ich fragen worüber Ihr euch den Kopf so zerbrecht? Ich meine...ihr habt mich bis zum Schluss nicht bemerkt..." fragte Legolas erneut. " Ach...es ist... ich vermisse meine Eltern, meine beste Freundin...und ...meinen besten Freund ...ach ich brauch einfach immer was zu tun sonst denk ich an sie und falle wieder in eine solche Trance...."
    "Hm...Ablenkung...ähm... eh...Wie würdet ihr es finden wenn wir einen kleinen Spaziergang durch den Rosengarten machen?" er erhob sich und hielt ihr den Arm hin.
    Sie erhob sich auch und nahm seinen Arm mit Freude und einem fröhlichen Lächeln an. Eine wollige Wärme schoss ihr vom Bauch aus durch den ganzen Körper. Sie fühlte sich ...ziemlich wohl bei ihm.
    So eingehakt liefen sie den halben Tag durch Bruchtal und redeten über ihre Herkunft, Familie und über Gott und die Welt.
    Als sie wieder in der Eingangs Halle ankamen, sah sie noch einmal in den Himmel und stellte fest, dass bald die Sonne untergehen würde.
    (Sie sind früh morgens in Bruchtal angekommen!)
    "Die Versammlung des Ringrates wird kurz vor Sonnenaufgang beginnen" meinte Legolas zu Lenéea und schaute sie erwartungsvoll an.
    "Dann...geh ich noch schnell in meine Räumlichkeiten und mach mich noch ein wenig frisch. Es war wirklich schön mit Euch Legolas" sagte sie und schenkte ihr das schönste Lächeln das sie hatte. Legolas wollte anscheinend noch etwas erwidern, aber schloss dann doch denn Mund und ging mit einem Lächeln davon. Statt in ihr Zimmer zu gehen, ging sie wieder hinaus in den Garten, als er weg war. Sie musste erst einmal wieder zu sich kommen.
    Lenéea setzte sich auf eine Bank.
    Ein tiefer Seufzer entfloh ihrer Kehle und sie senkte den Kopf.
    >>Bin ich...auch in ...Legolas verliebt? Ich kenne ihn erst seit ein paar Tagen! Das kann doch nicht gut gehen...
    „Was bedrückt Euch, My Lady?“ Erschrocken stand Lenéea auf und fuhr herum um zu schauen wer sie gestört hatte, nur um in grüne Augen zu schauen. Einen Schritt zurücktretend musterte sie ihr Gegenüber. Er war groß und stämmig und war ziemlich muskulös gebaut. Er trug eine grüne längere Robe, worunter man kurze rote Ärmel mit goldenen Verzierungen sehen konnte. Zudem schien er ein Kettenhemd darunter zu tragen und dunkelbraune Lederhandschuhe dazu. Ein Gürtel schmückte seine Taille, an welchem ein Schwert und ein Horn befestigt waren. Dann bemerkte sie, dass er eigentlich eine Antwort erwartete
    „Gar nichts, rein gar nichts, Herr.“ Er musterte sie noch einen Augenblick, ehe er ihre rechte Hand nahm und Lenéea einen Kuss darauf drückte.
    „Ich bin Boromir, Sohn von Denethor und wie ist Euer Name?“ Sie spürte, wie ihr das Blut in die Wangen schoss und antwortete verlegen:
    „Lenéea.“ Ein Grinsen legte sich auf Boromirs Lippen. "Ähm...ich muss dann auch g-gehen." Und sie lief geschwind die Treppe hoch in ihre Räumlichkeiten. Boromir schaute ihr nur mit einem schelmischen grinsen hinterher. Lenéea erreichte die Treppen und ging sie geschwind hinauf. Noch nie zuvor war die von einem Menschen berührt worden, oder gar geküsst!
    Doch ihre Gedanken wechselten schnell wieder das Thema.
    Sie ging schnell in das Bad ihr kleines Gemach und schaute sich an. Sie hatte etwas errötete Wangen und ihre großen Augen glitzerten in einem hellen Blau. Lenéea fasste sich mit ihrer kalten rechten Handfläche auf die Wange und erschrak wie heiß sie doch war. >>Ich...ich glaube ich bin verliebt...in...Legolas! Aber...ich liebe doch Haldir! Oh nein... Was...nein das kann nicht sein...ich muss Legolas erst einmal näher kennenlernen das ich sagen kann das ich ihn liebe...ja << dachte sie.
    Sie schüttelte ihre Gedanken weg, nahm sich eine Bürste in die Hand und kämmte sich ihr Haar. Auf einmal rannten ihr die Tränen aus den Augen.
    >>Was ist denn mit mir los...ich bin hin und her gerissen zwischen meinem besten Freund und einem Elben den ich erst vor ein paar Tagen erst kennen gelernt habe....oder auch zwischen einem treuen, liebenswürdigen, gut aussehenden Hauptmann aus Lórien und einem charmanten jungen Prinzen aus dem Düsterwald.<<Ihre Tränen versiegten und sie trocknete mit einem Tuch ihre nasse Wange. >>Reiß dich zusammen Lenéea! Du bist kein kleines Elbenprinzesschen mehr, du bist eine Kämpferin! << sagte sie sich und verließ das Bad.
    Sie zupfte sich noch rasch ihr Kleid zu Recht und schaute noch einmal in den Spiegel.
    >>Ich muss doch einen guten Eindruck hinterlassen! Wie ich von Legolas erfahren habe soll ich wohl die einzige Frau sein, oh Mann...<< dachte sie sich. Die Elbin ging noch rasch zu ihrem Kleiderschrank um sich eine lange graue Robe hinaus zu holen und diese über zu streifen. Lenéea ging hinaus und die Treppe hinunter. Unten saßen 2 Menschenmänner und 3 Elben die gerade hinausgehen wollten. Einer der Elben blieb stehen und schaute zu wie Lenéea die Treppe hinunter ging. Es war Legolas. Auch er hatte sich noch etwas zu Recht gemacht wie sie unschwer erkennen konnte. Unten angekommen begrüßte sie Legolas und sie gingen zusammen hinaus. Es war schon alle anwesend doch 2 Plätze waren noch nicht belegt. Die von Lenéea und Legolas.
    Legolas ging vor und Lenéea ihn hinterher. Dabei schaute sie in die Runde und bemerkte wie so gut wie alle Blicke auf ihr lagen. Sie versuchte sie zu ignorieren, setzte sich auf denn für sie vorgesehenen Platz und nahm an einem Gespräch mit ihren Artgenossen teil.
    Aus dem Augenwinkel sah sie, dass Elrond in die Runde trat und sich räusperte. Alles war still und er meldete sich zu Wort.

    [ Lenéeas Sicht ]

    „Fremde aus fernen Ländern, langjährige Freunde. Ihr seid hergerufen worden, damit wir auf die Bedrohung Mordors reagierten. Mittelerde steht am Rande der Vernichtung. Niemand kann dem entgehen. Ihr müsst euch verbinden oder ihr geht unter. Jedes Volk ist diesem Schicksal ausgeliefert, auf Gedeih und Verderb. Hole den Ring heraus, Frodo“ Und es erhob sich ein Halbling dessen Name anscheinend Frodo ist. Er lief mit kleinen und zittrigem Schrittes auf die Plattform zu und legte den kleinen goldenen Ring hinauf. Ein Raunen hing durch die Runde Ich hörte ein leises „Dann ist es also Wahr.“, welches von Boromirs Seite kam und ein ebenfalls leises „Der Ring der Macht.“, „Des Menschen Verhängnis.“ und Ähnliches.
    Wieder ergriff Boromir das Wort und erhob sich dabei:
    „Ein Geschenk an die Widersacher Mordors. Warum sollen wir ihn nicht einsetzten? Mein Vater, der Truchsess von Gondor, wehrte lange Mordors Streitmacht ab. Mit dem Blute unseres Volkes verteidigen wir eure Länder. Gebt Gondor die mächtige Waffe des Feindes. Lasst sie uns gegen ihn verwenden! „
    „Du kannst ihn nicht benutzen! Niemand kann das.“, unterbrach ein Waldläufer Boromir. „Der Eine Ring gehorcht nur Sauron alleine. Nur er beherrscht ihn!“
    „Ein Waldläufer versteht nichts von solchen Dingen!“, entgegnete Boromir ihm. Und nun erhob sich auch Legolas neben mir.
    „Er ist kein einfacher Waldläufer. Das ist Aragorn, Arathorns Sohn. Du bist ihm zur Treue verpflichtet.“ sagte er.
    „Aragorn? Das also ist Isildurs Erbe?“, fragte Boromir
    „Und er ist der Thronerbe von Gondor.“, sagte Legolas.
    Nun sagte Aragorn auf elbisch, Legolas solle sich setzen, was er auch gleich tat.
    „Gondor hat keinen König. Gondor braucht keinen König.“, sagte Boromir nur noch und setzte sich wieder auf seinen Platz. Daraufhin meldete sich Gandalf zu Worte und bestätigte, man dürfte den Ring nicht verwenden!“
    „Es gibt nur eine Möglichkeit: Der Ring muss vernichtet werden!“ Boromir seufzte hörbar. Doch dann stand einer der Zwerge auf, sagte: „Worauf warten wir dann noch?“ und donnerte seine Axt auf den Ring. Seine Waffe zerbrach in tausend Stücke und er fiel rückwärts zu Boden. Elrond redete mit einer leicht spöttischen Stimme:
    „Der Ring kann nicht zerstört werden, Gimli, Glóins Sohn, jedenfalls von keiner Kraft die wir hier besitzen. In den Feuern des Schicksalsberges erschaffen, kann er nur dort vernichtet werden. Man muss ihn tief nach Mordor hinein bringen und in die feurige Kluft bringen aus der er stammt!“ Er machte eine kleine Pause eher er wieder anfing zu sprechen. „Einer von euch muss das tun.“

    Stille

    „Man kann nicht einfach nach Mordor spazieren...Seine schwarzen Tore werden von schlimmerem bewacht als Orks. Das Böse dort schläft niemals! Und das große Auge ist stets wachsam und selbst die Luft die man dort atmet ist wie giftiger Dampf. Diesen Wahnsinn könnte man nicht mit 10.000 Männern schaffen!“
    „Habt ihr nicht gehört was Herr Elrond gesagt hat?“, sagte Legolas und stand energisch auf. „Der Ring muss vernichtet werden!“
    „Und ihr haltet euch wohl für den der das tun soll?“, brüllte Gimli dazwischen.
    „Und wenn es uns nun misslingt, was dann? Was passiert, wenn Sauron sich das wieder nimmt was ihm gehört?“, auch Boromir erhob sich.
    „Eher will ich sterben, als den Ring ein den Händen eines Elben zu sehen!“, keifte Gimli und nun standen alle auf und diskutierten heftig.

    Niemand traut einem Elben! // Begreift ihr denn nicht? Während ihr hier herum zankt wächst Saurons Macht! Keiner entrinnt ihr! Ihr werdet alle vernichtet!

    „Ich nehme den Ring!“ hörte ich Frodo sagen und nun stand auch ich auf. Ich war zwar nie ein rebellischer Charakter, aber jetzt muss es sein.

    „SCHWEIGT! Ihr lasst einander nicht ausreden, wägt nicht ab, glaubt nicht, dass auch die Ideen der Anderen hilfreich sein könnten. Nein, nur Eure Meinung zählt!“, sprach ich in einem völlig ruhigen Ton. Dann unterbrach Boromir mich:
    „Ein Weib hat von solchen Sachen keine Ahnung!“
    „Boromir. Ich bin um einige Jahrhunderte älter als ihr. Also überlegt euch eure Aussage noch einmal.“

    Er schwieg und schaute auf den Boden.

    „Nun, wenn Ihr wirklich aufgepasst hättet, dann wäre Euch sicher aufgefallen, dass es durchaus jemanden in unserer Runde gibt, der eine Lösung parat hat. Lasst ihn reden, hört ihm zu.“, sagte ich und warf einen warmen Blick zu Frodo, der dankbar aufstand und zaghaft zu sprechen begann:
    „Ich nehme den Ring. Ich bringe den Ring nach Mordor...“ Es war ruhig. Alle haben aufgehört zu reden und sie schauten alle den kleinen Hobbit an. „Obwohl...ich den Weg nicht weiß...“
    „Ich werde dir helfen diese Bürde zu tragen, Frodo Beutlin...“, sagte Gandalf und legte seine Hand auf Frodos Schulter. „.Solange sie dir auferlegt sein mag.“ Und dann erhob sich auch Aragorn und sprach: Sollte ich dich durch mein Leben oder meinen Tod schützen können, werde ich es tun.“ Er kniete sich vor Frodo und hielt seine Hand eher wer weiter sprach: „Du hast mein Schwert.“ „Und du hast meinen Bogen.“ Und nun schritt auch der Elbenprinz aus dem Düsterwald zu ihm. Und auch der Zwerg bot seine Hilfe an: „Und meine Axt!“ und stellte sich mit diesen Worten neben Legolas, welcher daraufhin nicht so begeistern drein schaute. Auch ich wollte ihn mit meiner Hilfe unterstützen und ging auf den kleinen Mann zu.
    „ Auch ich werde dir beistehen, Frodo Beutlin. Auf die Hilfe Lothlóriens könnt ihr euch verlassen.“, sagte ich mit selbstbewusster Stimme und Stellte mich neben Gandalf.
    „Du bestimmst unser aller Schicksal, kleiner Mann und wenn dies der Wille des Rates ist, so wird Gondor sich anschließen.“
    „HEY!“ rief eine, mir unbekannte Stimme hinter uns. „Damit das klar ist: Ohne Mich geht Herr Frodo nirgendwo hin!“ sagte der andere Hobbit und stellte sich neben Frodo.
    „Nein, für wahr. Es ist kaum möglich euch zu trennen, selbst wenn er zu einer geheimen Beratung eingeladen ist und du nicht.“, meinte Elrond schmunzelnd.
    „HEEE! Wir kommen auch mit!“ riefen 2 weitere Hobbits und rannten zu Frodo. Elronds Gesicht war zu lustig. Wie er die 2 frechen Hobbits hinterherschaute. Als die zwei Hobbits neben Frodo ankamen sagte einer der 2 noch: „Oder ihr müsst uns in einem Sack verschnürt Heim schicken!“
    Wie dem auch sei. Man braucht Leute mit Verstand für diese …Abenteuer...was auch immer...Geschichte!“
    „Dann wirst du gewiss nicht ausgewählt, Pip!“ ergänzte der andere Hobbit noch. Ich schmunzelte. Diese Hobbits waren zu lustig!

    „10 Gefährten. So sei es. Ihr bildet die Gemeinschaft des Ringes!“, verkündete Elrond.
    „Großartig. Und wo soll es hingehen?“ fragte Pip.


    2
    Hoffe ihr lest sie noch. Ich habe mich ja so lange nicht mehr gemeldet.

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1346172986
Wer ist nur mein Traumprinz? [Kapitel 4+5+6]
Wer ist nur mein Traumprinz? [Kapitel 4+5+6]
Und weiter geht es.
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1346172986/Wer-ist-nur-mein-Traumprinz-Kapitel-456
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2012-08-28
402C
Herr der Ringe

Kommentare (10)

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Carina (61060)
vor 890 Tagen
Ich weiß es ist schon wirklich lange her das du diese FF geschrieben hast und wahrscheinlich liest du dir auch die Kommentare nicht mehr durch, aber falls doch, dann hoffe ich wirklich das du irgendwann mal an der FF weiter schreibst, denn ich würde gerne wissen wie es weiter geht, für wenn sie sich entscheidet, usw. außerdem finde ich deinen Schreibstyl wirklich cool und ich finde auch die bisherige Geschichte voll cool und sehr spannend.
Isabelle (40916)
vor 1108 Tagen
Das ist ein sehr cooles kapitel ich hoffe die nachsten kapitel genau
So cool werden wie diese hir♡♡♥♥♥♥♡♡☆☆★★ :-D ;-)
animal (36213)
vor 1166 Tagen
Die Fortsetzung heißt My Diray Flunkern wie gedruckt.
animal (36213)
vor 1167 Tagen
Hallo ich finde es super dass euch die Geschichte gefällt.
Ich hatte schon Angst niemand würde sich für mich interessieren.
Kioko98 (23781)
vor 1284 Tagen
Ja mach weiter deine Story mach mich neugierig mach bitte weite sie ist echt toll mach bitte weiter
Mélodie (57123)
vor 1288 Tagen
Heiii
Also ich finde dass du Super schreibst und du solltest auf jeden Fall weiter schreiben ich bin richtig gespannt!!! bitte bitte schreib weiter 🙏🙏und ich finde die Idee auch supi!👏👍👍😏😘
Thandomerell (42094)
vor 1298 Tagen
Weiter so
Echt coole geschichte
animal (08927)
vor 1168 Tagen
Bin dabei eine Fortsetzung zu schreiben!
Cat (34458)
vor 1170 Tagen
Echt lustig! Und mal erlich, für Schokomuffins lont es sich doch so gequält zu werden. Schreib bitte weiter, ich brauche was zu lachen! : )
fluttershy (99650)
vor 1172 Tagen
Witzig. :-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D