Die Jäger der Beginn einer Revolution Kapitel 3

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1 Kapitel - 923 Wörter - Erstellt von: Elias - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 756 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist das dritte Kapitel der Geschichte von Rorac dem Gesetzeswächter. Ich hoffe ihr mögt es und bewertet es.

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    „Ist nicht wahr?“, sage ich und schaue mir das Gesicht des Mannes ebenfalls genauer an. Tatsächlich man kann deutlich die Striemen sehen die Bane
    „Ist nicht wahr?“, sage ich und schaue mir das Gesicht des Mannes ebenfalls genauer an. Tatsächlich man kann deutlich die Striemen sehen die Banes Peitsche hinterlassen hat. „Wieso haben Eraklius und Demetrius seinen Sohn getötet?“ „Wenn wir das herausfinden wollen Bruder, meint Mace und klopft mir auf die Schulter, müssen wir mit Bane reden, ich bin mir sicher dass er den beiden den Auftrag gegeben hat.“ Ich reibe mir nach wie vor den Hals der von dem Druck der auf ihn ausgeübt worden war immer noch schmerzt. „Geht es?“, fragt Mace der mich von der Seite her beobachtet. „Ja es geht, aber meine Fresse, noch ein bisschen länger und ich wäre ins Schattenreich gewandert.“ Wir gehen die Gasse entlang und lassen die Leiche hinter uns im Dreck liegen. Ich schaue auf den Marktplatz dort hatte sich das Geschehen offenbar herumgesprochen denn alle Bürger suchten Schutz in ihren Häusern und die Händler packten rasch ihre Ware zusammen. Als wir über den Markt schreiten, kommt uns ein pummeliger rothaariger Mann mit Schnurrbart entgegen geschritten. Er wirkt ein wenig eingeschüchtert. Ich erkenne ihn, es ist der Bürgermeister von Andragor. Er bleibt vor uns stehen, er ist etwa ein Kopf kleiner als ich und Mace weswegen er zu uns aufblicken muss. „Hört zu, sagt er mit zitternder Stimme, ihr seid doch zwei Jäger oder?“ „Wir sind Gesetzeswächter, fahren Mace ihn an.“ „Wie auch immer, meint der Bürgermeister, ich kann solch ein Verhalten wie dieses nicht dulden.“ „Was für ein Verhalten meinen sie jetzt speziell, fragt Mace von oben herab.“ „Na welches wohl, sie haben einen jungen Mann ohne Grund ermordet, schimpft der Bürgermeister und dabei wackelt sein Schnurrbart so heftig, dass er aussieht wie ein sich kringelnder Wurm.“ „Wir haben gar nichts getan, knurre ich nun wütend, es waren Demetrius und Eraklius die den Mann vermutlich im Auftrag von Bane umgebracht haben.“ „Dann bringt mich zu diesem Bane, sagt der Bürgermeister und fuchtelt mit seinen dicken Händen in der Luft herum, ich kann das nicht länger dulden die Leute werden immer unruhiger.“ „Hey, nun einmal langsam sie komischer Vogel, Mace schüttelt frustriert den Kopf, wir können sie doch nicht jetzt einfach zu Bane bringen, er schätzt es nicht wenn wir ihn bei der Arbeit stören.“ „Ich bin hier der Bürgermeister und ich habe wohl das Recht zu wissen weshalb ihr meine Bürger abschlachtet, das Gesicht des Bürgermeisters nimmt immer mehr einen rötlichen Ton an.“ „Hören sie, versuche ich ihn zu beruhigen, doch er hört mir gar nicht zu.“ „ Wenn sie mich nicht augenblicklich zu diesem Bane bringen, dann.“ „Dann was?“, fragt Mace und baut sich drohend vor dem Bürgermeister auf. „Nun, stotterte der Bürgermeister der nun sichtlich verängstigt wirkte, wann genau können sie mich denn zu diesem Bane bringen?“ „Kommen sie um acht Uhr wieder hierher, dann bringen wir sie zu Bane, sage ich.“ „Sehr schön, der Bürgermeister dreht sich um und ich kann noch hören wie er vor sich hin murmelt: „Wenn das so weitergeht ist es mit meiner Kariere als Bürgermeister bald vorbei.“ Ich drehe mich zu Mace um und sehe meine Besorgnis in seinen Augen widergespiegelt. „Hast du mitbekommen was er gesagt hat, die Leute werden immer unruhiger, flüstere ich.“ „Ich habe es geahnt, antwortet Mace grimmig, es klang so als stünden wir wieder einmal kurz vor einem Aufstand.“ „Na, sieh es doch einmal positiv, sage ich, dann haben wir wenigstens einmal wieder richtig was zu tun.“ „Ich freue mich, meint Mace und verdreht die Augen, weißt du ich kann die Leute verstehen.“ „Was meinst du?“, frage ich. „Ich meine, schau dir die Weise an wie sie leben müssen, der Präsident hat geschworen die äußeren Dörfer zu schützen und jetzt lässt er sie verhungern.“ „Nicht so laut, zische ich energisch, wenn Bane von deinen Worten Wind bekommt, lässt er dich bis aufs Fleisch auspeitschen.“ „Bane ist auch nur eine Schachfigur in den Händen des Präsidenten, er schiebt ihn so durch die Gegend wie es ihm passt und Bane beschwert sich nicht, das macht ihn zu seinem Perfekten Werkzeug. Er ist sein Sklave wie alle, wie wir.“ „Ich bin nicht sein Sklave, sage ich empört.“ „ Doch du führst die Befehle aus die Bane dir aufträgt und dieser muss sie von den Präsidenten haben, sagt Mace grimmig, er kontrolliert und lenkt hier alles ohne selbst hier zu sein.“ Ich muss mir eingestehen dass Mace recht hat, der Präsident kann alles hier unter Kontrolle haben und dazu muss er nicht einmal sein Haus verlassen. „Komm lass uns ins Quartier gehen, der Markt wird heute sowieso leer bleiben.“ Mace stimmt mir zu und wir schreiten über den Menschenleeren Markt, nichts ist zu hören außer das leise Plätschern des Brunnens.

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1345976436
Die Jäger der Beginn einer Revolution Kapitel 3
Die Jäger der Beginn einer Revolution Kapitel 3
Hier ist das dritte Kapitel der Geschichte von Rorac dem Gesetzeswächter. Ich hoffe ihr mögt es und bewertet es.
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2012-08-26
40C0
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