Harry Potter- Dein Hogwartsleben

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1 Kapitel - 8.791 Wörter - Erstellt von: Hogwartsfan13 - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 7.466 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey, und hier der dritte Teil.

    1
    SteckbriefName: Leonie WinterCharakter: Du bist mutig, schlau, hilfsbereit und schüchtern. Doch wenn du mal aufgetaut bist kannst du richtig lustig.A
    Steckbrief
    Name: Leonie Winter
    Charakter: Du bist mutig, schlau, hilfsbereit und schüchtern. Doch wenn du mal aufgetaut bist kannst du richtig lustig.
    Aussehen: Du hast Nussbraune Haare und braune Rehaugen. Du bist zwar nur eins 1.60 aber wenn sich jemand über deine Größe lustig macht, dann kannst du richtig sauer werden.
    Familie: Du bist ein Halbblut. Dein Vater ist ein Muggel und arbeitet als Tierarzt. Deine Mutter ist eine Hexe und arbeitet im Minesterium. Du bist glücklich aufgewachsen. Du bist leibhaftige Quidditchspielerin.
    Freunde: Harry, Ron, Hermine, Ginny, Fred & George
    Feinde: Draco & Co, vor allem Blaise
    Dein Haus: Gryffindor
    Mein Haustier: Eine flauschige Weiß rot gescheckt Katze. Die ich Mimi getauft habe.
    Sonstiges: Du bist eine Gestaltswandlerin. Weißt es aber nicht sofort!
    Deine Geschichte beginnt im 4. Jahr:
    Deine Sicht:
    „Und was denkst du so über den Weihnachtsball?“ fragt Hermine. „Also. Ich denke, es ist ein gutes Ereignis. Aber Zabini nervt gewaltig. Nur weil ich nicht in seinem Großen Harem sein will und ich nicht so einfach zu haben bin, nervt er mich immer mit der Frage…“
    „Willst du mit mir zum Weihnachtsball gehen.“ Ruft Zabini um die Ecke. Genervt drehe ich mich um. „Zum letzten Mal Zabini. N-E-I-N! Nein! Und jetzt aus dem Weg Flachbirne.“ Normalerweise bin ich immer nett und freundlich doch bei Zabini hängt mir das zu den Ohren raus. Ich schiebe ihn aus dem Weg und Hermine rennt mir hinter her. „Wow Leo. So kenn ich dich gar nicht.“ Kichert sie. Ich zucke nur mit den Schultern. Wir gehen in den Gemeinschaftsraum. Dort treffen wir einen mürrischen Ron an. „Immer noch die Geschichte mit Harry?“ frage ich. Doch er zuckt nur mit den Schultern. Also bedeutet das ja. Ich lasse meine Tasche fallen und gehe wieder raus. „Wo gehst du hin?“ fragt Ron. „Ich gehe an den See und komme wieder wenn hier die stickige Luft raus ist.“ Erwidere ich und mache mich auf den Weg. Nervös schaue ich um die Ecke. Normaler weise habe ich nicht so einen Verfolgungswahn. Doch bei Zabini muss man auf alles vorbereitet sein. „Von wem versteckst du dich den.“ Fragt eine Stimme hinter mir. Ich zucke erschrocken zusammen und drehe mich um. Hinter mir steht Malfoy. „Was willst du Malfoy?“ frage ich und sehe ihn giftig an. „Gar nichts.“ Sagt er und lächelt mich an. Wieso ist er auf einmal so nett. „Warum bist du so nett zu mir?“ frage ich misstrauisch. Sofort verfinstert sich sein Gesicht. „Das geht dich nichts an. Du dreckiges Schlammblut.“ Ja jetzt erkenne ich Malfoy wieder. „Stimmt ich will es auch gar nicht wissen.“ Fauche ich in an. Er sieht mich verächtlich an und stolziert davon. Verwirrt bin ich trotzdem. Warum war er vorher so nett? Ich mache mir keine Gedanken mehr darüber und kehre in den Gemeinschaftraum zurück. Ich lasse mich auf einen Sessel fallen. Jetzt ist auch Harry unten. Ich erzähle ihnen das merkwürdige Verhalten von Malfoy. Doch sie wissen auch keine Antwort darauf. Seit diesem Vorfall sind einige Wochen vergangen und ich laufe alleine durch die Gänge Hogwarts. Ich bin gerade auf dem Weg in die Bücherei um meine Bücher zurück zu bringen. Da stoße ich mit jemandem zusammen. „Entschuldigung. Ich hab dich nicht gesehen…“ Ich schaue auf und ich sehe auf und blicke in Malfoys sturmgrauen Augen. Ich erwarte von ihm dass er mich beleidigt oder umschubst. Doch er nimmt nur meine Bücher auf und gibt sie mir. Dann geht er wortlos wieder davon. Ich starre ihm nach. Was war das denn schon wieder? Ich bringe schnell die Bücher zurück und gehe zurück zu Hermine in den Gemeinschaftsraum. Am nächsten Morgen stehe ich auf und stelle erfreut fest das wir heute frei haben. Ich ziehe mich an und gehe zum Frühstück in die Große Halle. Dort sind auch schon Harry, Ron und Hermine. „Hey Ron, hätte nicht gedacht dass dich Harry heute aus dem Bett kriegen würde.“ Scherze ich. Ron schaut mich nur müde an und hängt mit seinem Gesicht fast in seinem Müsli. Ich muss kichern. „Ich glaube da muss noch einmal jemand ins Bett.“ Lacht Hermine. Ich stimme ein. Nach dem Essen setzte ich mich noch ein bisschen an den See. Da kommt eine Eule auf mich zu geflogen mit einem Brief in der Hand. Ich falte ihn auf.
    Liebe Leonie
    Würdest du bitte in den Astronomie Turm kommen? Ich warte dort auf dich Draco.
    Ich falte den Brief wieder zusammen und starre verwirrt darauf. Draco will mich sehen? Warum? Und wieso gerade ich? Trotz der Zweifel die mich beschleichen das, das vielleicht nur ein blöder Scherz ist. Mache ich mich auf den Weg zum Astronomie Turm. Als ich oben ankomme steht Draco. Am Geländer und schaut auf die Landschaft. „Ich dachte schon du würdest nicht kommen.“ Murmelt er und dreht sich zu mir um. Seine sturmgrauen Augen mustern mich. Ich verliere mich förmlich in ihnen. Mir wird gleich zeitig heiß und kalt. „Wieso wolltest du mich sehen?“ frage ich ihn mit zittriger Stimme. Ich geselle mich zu ihm. „Ich möchte einfach Mal ein normales Gespräch mit dir führen.“ Antwortet er sichtlich nervös. „Ok. Über was möchtest du denn reden?“ frage ich ihn. „Ich würde dir gerne erzählen warum ich immer so gemein zu allen bin.“ Interessiert blicke ich auf. „Also. Mein Vater ist der eigentliche Grund. Ihm ist es furchtbar wichtig dass ich Schlammblüter hasse und dass ich mir große Mühe gebe den Prinz von Slytherin zu vertreten. Er übt unheimlichen Druck auf mich aus. Verstehst du?“ erzählt er. „Ich glaube ich Weiß was du meinst. Weißt du“, Ich lehne mich ans Geländer und bewundere die Landschaft von Hogwarts, „Meine Eltern möchten unbedingt das ich ein Quidditch Profi werde. Es ist eigentlich vor allem meine Mutter. Sie hat sehr viel Arbeit rein gesteckt. Mir alles bei zu bringen und ich möchte sie nicht enttäuschen.“ Er nickt erleichtert und ist froh das er nicht er einzige ist dem es so geht. Wir reden noch eine Weile und dann ist es Zeit uns zu verabschieden. Ich will gerade gehen als er mich am Arm packt und fragt: „Möchtest du mit mir zum Weihnachtsball gehen?“ Er schaut mich hoffnungsvoll an. Hm,. Ich überlege eine Weile möchte ich. „Natürlich nur wenn du nicht schon eine Verabredung hast.“ Entgegnet er hastig. „Also. Ich würde sehr gerne mit dir zum Ball gehen.“ Sein Gesicht fängt an zu strahlen. „Ach ja und noch was. Niemand soll wissen das wir befreundet sind ok. Zumindest bis zum Weihnachtsball“ bittet er mich. Ich drehe mich um und haste in den Gemeinschaftsraum. Dort sitzen Harry, Ron und Hermine. „Wo warst du denn den ganzen Tag?“ fragt Hermine. „Ach ein bisschen hier und da.“ Antworte ich ihr. „Hermine ich hab ein Date für den Weihnachtsball.“ Sage ich aufgeregt zu ihr. „Verdammt.“ Fluchen Harry und Ron gleichzeitig. „Was haben sie denn?“ frage ich Hermine. „Ach sie haben zu spät gemerkt dass wir Mädchen sind und sie mit uns hätten hingehen können und jetzt haben sie noch keine Verabredungen.“ Klärt mich Hermine lachend auf. „Oh. Da hätte ich eine Idee Jungs.“ Sofort sind sie ganz Ohr. „Fragt doch Padme und ihre Schwester. Sie haben noch keine Verabredungen.“ Rate ich ihnen. „Danke Leo. Und mit wem gehst du?“ fragt Ron. „Sag. Ich nicht. Ihr werdet es schon sehen.“ Antworte ich lachend. „Mädchen.“ Murmelt Ron. Und er und Harry gehen um die Patil Schwestern zu fragen. „Und? Mit wem gehst du nun.“ Fragt Hermine aufgeregt. „Ich hab dir doch schon gesagt Hermine. Ich darf es nicht sagen.“ Antworte ich ihr. „Nun ja solange es nicht Blaise Zabini ist. Ist es nicht so wichtig.“ Ich schaue sie erschrocken. „Nein danke. Der ist es ganz sicher nicht.“ Aber seine bester Freund ist es, füge ich in Gedanken hinzu. Die nächsten Wochen bis zum Ball verlaufen ganz gut. Wie durch ein Wunder nervt mich Zabini nicht mehr. Ich hab aber gesehen wie Draco mir zu gezwinkert hat. Bei der zweiten Aufgabe hatte ich richtig Angst um meinen besten Freund. Doch als er es dann doch geschafft hat bin ich einfach nur froh. Endlich ist es soweit. Der Tag des Balls.
    „Du kriegst mich nicht.“ Lache ich und verstecke mich hinter einer Tanne. Wir spielen gerade noch eine Schneeballschlacht um vor dem Ball noch ein bisschen lockerer zu werden. Ich lüge auf der andern Seite raus. Da höre ich Schritte hinter mir. Ich will mich gerade umdrehen um demjenigen einen Schneeball an zu pfeffern. Do zu spät. Ich kreische auf. Fred hat mir einen Schneeball ins Gesicht gedrückt. Ich wische mir den Schnee vom Gesicht und schreie: „Das kriegst du zurück Fred Weasley!“ Doch er lacht nur. Ich renne ihm mit dem Schneeball in der Hand hinter her. Ich sehe wie Harry Ginny mit Schnee bewirft und wie Hermine Ron einen Schneeball an den Kopf wirft. Der wieder rum wirft einen Schneeball Georg an. Wo ist denn Fred wieder hin. Suchend blicke ich mich um. Da entdecke ihn. Er redet gerade mit Angelina. Tja Fred tut mir leid deine Unterhaltung stören zu müssen. Ich schleiche mich an ihn ran. Als Angelina mich sieht, mache ich ihr schnell ein Zeichen sie soll ja still sein. Sie zwinkert mir zu. Ich stehe jetzt hinter Fred und flüstere ihm ins Ohr: „Ich hab dich!“ Und drücke ihm den Schneeball ins Gesicht. Erschrocken dreht er sich um und lacht mich an. Angelina lacht uns an. Er möchte gerade etwas sagen als Hermine mit Ginny auf mich zukommt. „Komm Leo. Wir müssen uns für den Ball fertig machen.“ Ich nicke und werfe einen gespielt entschuldigten Blick zu Fred. Ich springe schnell unter die Dusche. Dann föhne ich meine Haare und ziehe ein Kleid. Mit einem Zauberspruch von Hermine locke ich meine Nussbraunen Haare. Dann schminke ich mich noch dezent und …. Fertig! „Also. Wer immer deine Begleitung ist…Er wir auf jeden Fall beindruckt sein.“ Sagt Hermine. „Ja das wird er ganz sicher.“ Murmle ich vor mich hin. „Kommt es ist Zeit.“ Ruft uns Ginny zu. Ich, Hermine und Ginny schreiten die Treppe runter, wo unten unsere Begleitungen warten.
    Seine Sicht:
    „Malfoy? Was machst du denn hier?“ Fragt Potter. „Ich warte auf meine Begleitung.“ Antworte ich Potter vergnügt. Skeptisch schaut er mich an. Und da kommt sie. Mir stockt der Atem sie sieht einfach Atemberaubend aus. Als Blick auf mich fällt lächelt sie mich glücklich an und kommt auf mich zu. „Du siehst atemberaubend aus.“ Hauche ich. Granger, Weasley und Potter sehen sie geschockt an. „Du siehst aber auch nicht schlecht aus.“ Entgegnet sie. Ich halte ihr den Arm hin. Lächelnd hakt sie sich bei mir unter und wir gehen in die Große Halle.
    Deine Sicht:
    Alle starren uns an. Doch ich und Draco ignorieren sie und fangen an zu tanzen. Nach einer Weile tuen mir die Füße weh und Draco zieht mich zum See. Dann sitzen wir ans Ufer und beobachten wie die Sterne auf dem Wasser glitzern. „Weißt du“, fängt Draco an und holt tief Luft. „Ich bin in dich verliebt.“ Er sieht mich mit seinen grauen Augen an. Ich hab das schon immer gemerkt. Immer wenn er mich fertig gemacht hat. Waren seine Gedanken immer woanders. Ich küsse ihn. Es ist einfach über mich gekommen. Der Kuss wird immer leidenschaftlicher. Als ich merke dass mir die Luft ausgeht, löse ich mich von ihm. Strahlend sehe ich ihn an. Ich komme näher und flüstere ihm ins Ohr: „Ich liebe dich auch. Schon immer.“ Dann küssen wir uns wieder. Schweren Herzes verabschiede ich mich von Draco. Nachdem er mich Gentleman licet in meinen Turm gebracht. Dort begegne ich einer total verstörten Hermine. „Bist du übergeschnappt? Oder leidest du unter Geschmacks Verwirrung?“ fragt Hermine. Wieso ist sie denn so aufgebracht? Ach so wegen Draco. „ Nein mir geht es hervor hervorragend.“ Entgegne ich glücklich. „Wieso bist du eigentlich so verwischet?“ fragt sie erschrocken. An scheinend hat sie einen Verdacht. Ich schaue sie nur unschuldig an. Und da macht es bei ihr endgültig klick. „Awadas? Du hast doch nicht…? Du bist doch nicht…?“ fragt Hermine erschrocken. „Doch Hermine. Zu allem ja.“ Antworte ich ihr. „Bist du dir wirklich sicher dass er es ernst meint?“ fragt sie jetzt unsicher. „Ja ich bin mir 100 prozentig sicher.“ Antworte ich ihr. „Na gut. Wie küsst er denn so?“ wechselt sie das Thema. Ich Stillen danke ich ihr. Das Thema ist für mich für immer ab geschlossen. „Einfach himmlisch.“ Kichere ich. Sie lacht mit und da kommen Harry und Ron herein. Als sie auf mich sehen kommen sie auf mich zu. „Du bist doch nicht Malfoy zusammen oder?“ fragt Ron. „Doch Ron. Ich bin mit Draco zusammen.“ Antworte ich glücklich. Da sehen sie das ich ganz verwischet bin. „Ihr habt euch doch nicht geküsst?“ fragt Harry angeekelt. „Doch natürlich.“ Sage ich und zwinkere ihnen zu. „Ihr müsst das entweder akzeptieren oder ihr müsst nicht mehr mit mir reden.“ Sage ich. „Doch, doch wir akzeptieren es. Wenn du glücklich bist dann sind wir das auch.“ Entgegnet Harry schnell. Ron sagt immer noch nichts. Harry schlägt Ron in die Rippen. „Ja, ja. Wir freuen uns für dich.“ Wirft Ron schnell noch ein und reibt sich die Stelle wo Harry ihn geschlagen hat. Er blickt ihn böse an. Anschließend gehen sie hoch. Ich und Hermine tuen es ihnen nach und gehen in unseren Schlafsaal.
    In den Weihnachtsferien gehe ich wie Harry zu den Weasleys. (Ich weiß dass die Zeit wahrscheinlich nicht stimmt, aber ich würde es gerne drin haben) Ich teile mir ein Zimmer mit Ginny. Mimi meine Katze liegt schon auf dem Bett als ich ankomme. „Hey sag mal Ginny wo ist Percys Eule? Ich möchte meinen Eltern einen Brief schreiben.“ Frage ich sie. „Hm,. Ich glaube sie ist im Wohnzimmer.“ Ich drehe mich um und gehe ins Wohnzimmer. „Danke.“ Schreie ich ihr noch zu. Ich komme ins Wohnzimmer und sofort entdecke ich Percys Eule. Ich schnappe mir Pergament und eine Feder und fange an zu schreiben:
    Hey Mum und Dad. Da ihr während den Ferien nicht da und auf Geschäftsreise sind bleibe ich über Weihnachten bei den Weasleys. In liebe Leonie.
    Ich falte den Brief zusammen und gebe der Eule denn Brief. Sofort fliegt sie los. Am nächsten Morgen Frühstücke ich gerade als Percys Eule gegen die Fensterscheibe knallt. Schnell eile ich zu ihr um zu sehen ob alles in Ordnung ist. Da sie hebt den Kopf. Da entdecke ich den Brief an ihrem Bein und nehme der Eule den Brief ab. Er ist von meinen Eltern. Ich lese ihn durch und gehe noch im Lesen zurück zum Tisch.
    Liebe Leonie
    Es tut uns leid dass wir an Weihnachten nicht zusammen seine können. Dein Geschenk kommt dann an Heiligabend. Wir wünschen dir frohe Weihnachten und hoffen dass du bei Molly und Arthur ein schönes Fest hast. In Liebe Mum und Dad.
    „Und von wem ist er?“ fragt Ron dampfend. „Von meinen Eltern.“ Gebe ich knapp zurück. Nach dem Essen fragen mich Fred und Georg ob ich mit ihnen Gnomen werfen im Garten spiele. Begeistert stimme ich zu. „Ha den Wurf über bietest du nicht.“ Lacht Georg. Ich nehme einen Gnom und Antworte: „Wetten doch?“ Ich werfe und schaffe es tatsächlich weiter als Georg. Triumphierend grinse ich ihn an. „Okay. Ich gebe mich geschlagen.“ Und schmollt. „Du bist kein guter Schauspieler!“ lache ich und werfe ihm einen Schneeball an den Kopf. „Das gibt Rache!“ schreit er und rennt mir mit einem Schneeball in der Hand nach. Am Schluss drücken mich Fred und Georg zusammen auf den Boden. „Hey. Zwei gegen einen ist unfair.“ Lache ich. Ebenfalls lachend helfen sie mir auf. „Es gibt Essen!“ ruft Miss Weasley von drinnen. Im vorbei gehen schnappe ich mir einen Gnom und schocke ihn. Fred und Georg schauen mich verwirrt an. „Was willst du denn mit dem Gnom?“ fragt Fred. „Na was wohl. Das wird unser Weihnachtsengel auf dem Weihnachtsbaum. „Hey ich hab noch eine Idee.“ Ruft Georg aufgeregt. „Na lieber raus als rein Georg.“ Lache ich. „Ginny hat doch noch ein Puppen Kleidchen…“ Wir finden die Idee klasse. Dann endlich ist Weihnachten. Ich kriege von Harry ein neues Buch über Fabelwesen, von Ron ein Süßigkeiten, von Hermine ein Zauberspielzeug für Mimi, von meinen Eltern einen neuen IPod und von Draco ein Armband das mit grünen Steinen verziert ist. Ich schenke Hermine ein Buch über Zauberkunst (was sie sehr freut), Ron ein eine Tüte Berti Bots Bohnen, Harry ein Buch über Quidditch und Draco eine neue Uhr. Dann ist Weihnachten auch schon vorüber und die Schule beginnt wieder. Bald beginnt die zweite Aufgabe. Ich Harry, Ron und Hermine sitzen in der Bibliothek und versuchen eine Lösung für Harrys Problem zu finden. Da kommt McGonagall herein gestürmt. Miss Granger und Mr Weasley kommen sie bitte mit. Dumbledore erwartet sie.“ Hermine und Ron stehen auf und folgen McGonagall. Ich und Harry sitzen nun alleine in der Bibliothek. Doch wir werden wieder gestört als Draco rein kommt. „Leo kommst du Mal kurz?“ fragt er. Ich sehe Harry an. Er nickt nur und liest weiter. „Was ist denn?“ frage ich Draco. „Du hast ja die Uhr an die ich dir geschenkt habe.“ Stelle ich erfreut fest. „Ja klar. Komm ich möchte dir etwas zeigen.“ Erwidert Draco. „Wohin möchtest du mich den entführen?“ frage ich. Er nimmt mich an der Hand und zieht mich Richtung See. Vorher legt er mir die Hand vor die Augen. Er zieht mich noch ein bisschen weiter und bleibt dann stehen. Mein Herz klopft vor Aufregung. Draco nimmt langsam die Hand von meinen Augen. Mir stockt der Atem. Draco hat mit Rosenblättern ein Herz um die Picknickdecke gelegt. Ich entdecke Erdbeeren in Schokoladensoße, Eistee und andere Köstlichkeiten. „Und das ist alles für mich?“ frage ich. Ich drehe mich zu ihm um. „Natürlich. Nur für dich mein Herz.“ Antwortet er und küsst mich. Ich erwidere den Kuss. Dann setzen wir uns essen und bewundern anschließend den Mond. Mond spiegelt sich auf dem Wasser. Alles ist total perfekt. Dann bringt er mich noch zum Gryffindor Turm. Zum Abschied küsst er mich noch Mal und flüstere ihm ins Ohr: „Danke für diese wunderbare Überraschung.“
    Seine Sicht:
    Ich bekomme eine Gänsehaut als sie mir noch Dankesworte ins Ohr flüstert. Ich bin so stolz auf mich. Naja zugegeben, Blaise hat mir ein paar gute Ratschläge gegeben. Aber sie fand es toll und das zählt. Gut gelaunt gehe ich zum Slytherin Gemeinschaftsraum. Als ich durch das Porträtloch klettere kommt sofort Blaise auf mich zu. „Und hat es ihr gefallen?“ fragt Blaise. „Ja sogar sehr.“ Antworte ich. „Na eben. Ich weiß halt was sie Mädels wollen.“ Grinst er. Ich will gerade die Treppen zu meinem Schlafraum hinauf steigen als mir Pansy über den Weg läuft. Als sie mein glückliches Gesicht sieht funkelt sie mich Böse an. Ich weiß natürlich dass sie in mich verliebt ist doch ich habe absolut keine Interesse an ihr. Deshalb ignoriere ich sie und gehe schlafen.
    Deine Sicht:
    Ich stehe mit Harry am Bootssteg. „Weißt du wo Ron und Hermine sind?“ fragt er nervös. „Keine Ahnung. Aber sie haben bestimmt einen triftigen Grund nicht hier zu sein.“ Antworte ich schulterzucken. Ich verabschiede mich von ihm und wünsche ihm viel Glück. Ich sitze neben Draco auf der Tribüne als der Startschuss fällt. Wir sitzen und warten nach einer Weile taucht Fleur auf, die arme ist ausgeschieden. Danach tauchen auch Cedric und Krum auf. Aber wo bleibt Harry. Ängstlich klammere ich mich an Dracos Hand. „Keine Angst. Potter hat schon schlimmeres Erlebt.“ Redet Draco mit beruhigender Stimme auf mich ein. Der Gong ertönt und von Harry immer noch keine Spur. Da kommt er mit einer Fontäne aus dem Wasser geschossen. Erleichtert juble ich ihm zu.
    Wir sind wieder zurück auf Festland als McGonagall mit besorgtem Gesicht auf mich zukommt. Sie drückt mir einen Brief in die Hand. Draco ist bei Blaise und Pansy und scheint dort etwas zu klären. Ich reiße den Brief auf und lese die wenigen Zeilen darin:
    Sehr geehrte Miss Winter
    Ich muss ihnen leider mitteilen dass ihre Eltern von Todessern umgebracht worden sind. Mein Beileid
    Der Ministeriums Minister. Mir steigen Tränen in die Augen und der Brief entgleitet meiner Hand. Draco ist inzwischen zu mir gestoßen. Ich will aber alleine sein und renne weg.
    Seine Sicht:
    Ich diskutiere gerade mit Blaise und Pansy über unsere Familien. Ich bemerke wie McGonagall Leo ein Brief übergibt. Sie liest ihn und lässt ihn fallen. Ich mache mir Sorgen und gehe zu ihr. Doch sie rennt weg. Ich hebe den Brief auf und lese was drin steht. Ihre Eltern wurden umgebracht kein Wunder das sie so aufgelöst gewirkt hat. Soll ich ihr nachgehen oder braucht sie ihre Ruhe? Ich entscheide mich für das erste und renne so schnell ich kann ihr nach.
    Deine Sicht:
    Tränenblind stolpere ich durch die Menschenmenge. Ich stoße fast mit Hermine zusammen. Ich rapple mich wieder auf und sie blickt mir fragend hinterher. Ich renne weiter in Richtung Astronomie Turm. Ich setze mich und schaue die Aussicht an. Ich höre schritte und drehe mich um. Draco ist mir gefolgt. Zögernd kommt er auf mich zu. Ich stehe auf und falle ihm um den Hals. Tröstend streichelt er mir den Rücken während ich mich an seiner Brust ausweine. Ich weiß nicht wie lange wir so dastehen. Doch nach einer Weile löse ich mich von ihm. Er sieht mir tief in die Augen und küsst mich. Eng umschlungen stehen wir also auf dem Eulenturm und küssen uns zärtlich. Er begleitet mich noch zu meinem Turm und geht davon. Ich bin ihm so dankbar. Im Gemeinschaftsraum sitzen Harry, Ron und Hermine. „Was ist den passiert? fragt Hermine besorgt. „Hat Draco mit dir Schluss gemacht?“ rät Harry. Ich schüttle nur den Kopf und zeige ihnen den Brief. Ohne weitere Worte nehmen sie mich in den Arm. Wieder lasse ich meine Tränen laufen. Was habe ich doch nur für gute Freunde. Ich versuche mich zusammen zu Reißen und die Schule weiter über mich hergehen zu lassen. Ich helfe Harry bei seiner Vorbereitung für das Turnier, spiele Streiche an Filch mit den Zwillingen um mich ein bisschen an zu lenken. Dann beginnt Harrys letzte Aufgabe: Das Labyrinth. Ich sitze auf der Tribüne und feuere Harry an. Die Musik setzt ein und die Champions betreten das Labyrinth. Wir warten lange dann ist Fleur ausgeschieden. Man tut sie mir leid. Nach einiger Zeit kommen Harry und Cedric an. Die Musik spielt und ich juble ihnen zu. Aber was ist das? Cedric bewegt sich nicht mehr und Harry weint. Ich schreie auf. Zusammen mit Ron und Hermine rennen wir zu Harry hinunter. Nein! Niemand geht hinunter. Alle Schüler gehen bitte in ihre Gemeinschaftsräume!“ ruft McGonagall. Wir befolgen ihren Rat. Später im Krankenflügel erzählt uns Harry was vorgehfallen ist. Natürlich glaube ich ihm das Voldemort zurück ist.
    Ferien! Ich und Draco schreiben uns viele Briefe. Ich habe eine bleibe bei den Weasleys gefunden und Teile mir ein Zimmer mit Ginny. Ein paar Tage vor Schulbeginn ruft der Orden des Phönix die Familie Weasley in das Hauptquartier und ich komme mit. Sofort packe ich meine Sachen und mache mich auf den Weg. Ein paar Tage später trifft Hermine ein und sofort falle ich ihr um den Hals. „Wie schön dass du das bist.“ Sage ich. „Was ist den passiert?“ fragt sie. „Ich weiß auch nicht genau.“ Antwortet ich Hermine. Harry kommt später und erklärt uns dann auch noch dass er zu einer Verhandlung muss. Am nächsten Tag sind wir alle ziemlich aufgekratzt. Aber dann ist doch noch alles gut gegangen.
    Wir sitzen im Hogwartsexpress und unterhalten uns über das kommende Schuljahr. Wie sitzen nun alle am Gryffindortisch und lauschen Dumbledores rede. Da wird er von einer rosa Kröte unterbrochen. Alle Schüler schnappen empört nach Luft. „Die war auf meiner Verhandlung.“ Flüstert mir Harry zu. Das fünfte Schuljahr bei Umbridge ist die reine Hölle. Das einzig gute ist das sie Snape zur Weißglut treibt. Ich bin auf dem Weg zum Nachsitzen. Ich habe bei Umbridge meiner Meinung gesagt und habe Harry beigestanden. Jetzt sind wir zusammen auf dem Weg zu ihrem Büro. Wir klopfen an. „Herein!“ quakt Umbridge. Wir treten ein. „Ah da sind sie ja. Bitt nehmen sie Platz Mr Potter und Miss Winter. Sie werden ein paar Zeilen für mich schreiben.“ Ich und Harry setzen uns. Wir sehen uns verwirrt an. Nur ein paar Sätzen schreiben? Was ist denn das für eine Strafe! Aber mir Solles recht sein. Ich will gerade meine Feder aus meiner Tasche holen als Umbridge quakt: „Sie brauchen ihre Feder nicht. Nehmen sie eine von meinen.“ Sie hält uns eine rote Feder hin und lächelt uns zuckersüß an. Jetzt bin ich Misstrauisch. Doch ich nehme wie Harry die Feder entgegen. „Wo ist die Tinte?“ fragt Harry misstrauisch. „Oh sie brauchen keine Tinte. Und jetzt schreiben sie beide: Ich soll keine Lügen erzählen. Ich fange an zu schreiben nach ein paar Sätzen fängt meine Hand zu brennen an. Ich schaue auf die Hand und sehe wie sich die Sätze ein ritzen: Ich soll keine Lügen erzählen. Harry scheint es auch bemerkt zu haben denn er verzieht schmerzhaft das Gesicht. Darf sie das überhaupt mit uns machen? Ist diese grausame Folter erlaubt. Fassungslos sehe ich zu Umbridge auf. „Ist was meine Liebe?“ fragt sie. „Nein, es ist nichts.“ Antworte ich und beiße die Zähne zusammen. Ich schreibe weiter. Nach einer Stunde lässt Harry die Feder fallen. „Sie sind fertig Mr Potter. Sie können gehen.“ Sagt Umbridge ohne von ihrem Artikel auf zu schauen. Harry packt seine Sachen zusammen und schaut mich fragend an. Doch ich nicke ihm nur zu und schreibe tapfer weiter. Ich lasse diese Schnepfe nicht gewinnen. Nach einer weiteren Stunde hat sich unter meinem Tisch eine Blutlache gebildet. Mir ist vom Blut Verlust schon ganz schwindlig. Prüfend schaut Umbridge mich an. „Sie können auch gehen Miss Winter. Ich stehe auf und taumle auf den Ausgang zu. Ich gehe ein paar Schritte. Doch dann fängt die Welt sich an zu drehen und ich sacke an der Wand ab. Bevor es schwarz wird denke ich noch: „Das wird diese Kröte Büßen!“
    Seine Sicht:
    Ich gehe gerade mit Blaise durch die Gänge und lästere über Dumbledore ab. Da sehe ich wie Leo mit Potter durch die Gänge geht. Sie lacht und wirft ihr Haar zurück. Sie bemerkt mich nicht. Ich kann es nicht verhindern doch es steigen Eifersuchtsgefühle auf. Abrupt drehe ich mich um und gehe den Weg zurück den ich gerade gekommen bin. Blaise bleibt verwirrt stehen und sieht mir hinterher. Ich setze mich an den See und versuche mich zu beruhigen. Ich schaue auf die Uhr und stelle fest wie spät es ist. Normalerweise kommt Leo um diese Zeit an den See um zu zeichnen. Sie ist eine erstklassige Zeichnerin. Besorgt mache ich mich auf die Suche nach ihr. Da entdecke ich sie. Sie liegt zusammen gesunken auf dem Boden ein paar Korridore von Umbridges Büro entfernt. Ich ahne was passiert ist. Ich habe erst gestern einen Erstklässler gesehen. Der eine Verletzung an der Hand hatte. Die gleiche Verletzung wie jetzt bei Leo. Vorsichtig nehme ich sie auf den Arm und trage sie in den Krankenflügel. Ich bleibe bei ihr bis sie aufwacht. Nach einem Tag schlägt sie endlich die Augen auf.
    Deine Sicht:
    Ich erblicke die grell weiß Decke im Krankenflügel. Wo bin ich? Was ist passiert? Wie ein Blitz fällt mir alles wieder ein. Umbridge, die Folter Feder, der Schmerz und wie ich das Bewusstsein verliere. Aber wie bin ich in den Krankenflügel gekommen? Da entdecke ich einen blonden Haarschopf der auf meinem Bett schläft. Draco sieht so Süß aus wenn er schläft. Ich setze mich auf und wecke so Draco auf. „Entschuldige. Wollte dich nicht wecken. Er sieht mich zuerst ein wenig verwirrt an. Dann scheint er mich zu erkennen und umarmt mich. „Ich bin froh dass es dir wieder besser geht.“ Flüstert er mir erleichtert ins Ohr und küsst mich. Ich bleibe noch einen Tag im Krankenflügel zur Untersuchung und werde dann entlassen. Zwischen durch besuchten mich auch Harry, Ron und Hermine. Ich packe meine Mal Sachen und mache mich auf den Weg zum See. Wo ich mich mit Draco treffen soll. Ich sehe ihn schon von weitem lässig an einen Baum lehnen. Mein Herz macht einen Freudensprung. „Hi.“ Begrüße ich ihn. Er küsst mich zur Begrüßung und fragt: „Warum wolltest du mich denn so dringend treffen?“ Ich lächle nur verschmitzt und halte ihm mein Mal zeug unter die Nase. Er lächelt zurück. „Und was möchtest du denn malen?“ fragt er. „Dich!“ antworte ich und setze mich ans Ufer. Er strahlt und setzt sich neben mich. Ich male zuerst seine feinen Konturen, seine markanten Gesichtszügen und zum Schluss: Seine Augen. Ich versuche sie so zu zeichnen. Wie sie mich jeden Tag ansehen: Mit Liebe. Ich schattiere noch und lasse den Stift sinken. „Bereit?“ frage ich. Er nickt. Ich drehe das Bild um und ihm stockt der Atem. Ich bin sehr zufrieden mit mir. Ich will es ihm schon geben doch er will es nicht. Verletzt blicke ich ihn an.
    Seine Sicht:
    Dieses Bild ist einfach unglaublich. Sie hat mich von meiner besten Seite gezeigt. Sie will mir das Bild reichen doch ich halte ihre Hand fest. Verletzt nimmt sie das Bild zurück. „Nein es ist nicht so wie du denkst.“ Wehre ich ab. Sie schaut mich fragend an. „Es ist doch noch gar nicht fertig.“ Kläre ich sie auf. Sie blickt auf das Bild und dann wieder zu mir. Dann leuchten ihre Augen auf und beginnt wieder an zu malen.
    Deine Sicht:
    Jetzt weiß ich was noch fehlt. Ich! Neben Dracos Gesicht skizziere ich jetzt mein Gesicht. Als ich fertig bin drehe ich es zu ihm um. „Ist es jetzt fertig?“ frage ich. Er nickt und antwortet: „Ja. Jetzt ist es perfekt.“ Er schaut mich verliebt an. Ich blicke wieder auf das Bild und denke: „Ja jetzt ist es wirklich perfekt.“ Ich will ihn gerade küssen als Umbridge dazwischen kommt und uns auseinander drängt. Wütend starren ich und Draco ihr hinterher. Als sie weg ist küsse ich Draco. Dann am späten Abend verziehen wir uns auf den Astronomie Turm und blicken die Sterne an. Draco Weiß viel über sie Sternenbilder und erklärt mir jedes einzelne plus seine Geschichte.
    Am nächsten Tag bin ich wieder mit Draco Verabredet. Ich laufe durch die Gänge von Hogwarts und werde plötzlich an die Wand geschleudert. Als ich wieder auf wache. Ist irgendetwas komisch oder anders? Es kommt mir plötzlich alles so Groß vor. Ich blicke in das Fenster neben mir. Ich erstarre. Ich sehe eine braun getigerte Katze mit braunen Augen und einem Weißen Stern auf der Stirn. Ich versuche um Hilfe zu rufen bringe aber nur ein mauzen heraus. Was mach ich jetzt nur? Jemand muss mich verhext haben aber wer? Nur der, der mich verwandelt hat kann den Zauber auch wieder rückgängig machen. Da fällt mir etwas ein. Am besten ich gehe zu Hermine. Sie Weiß bestimmt was zu tun ist. Aber wie komme ich in den Gemeinschaftsraum? Da sehe ich Dean und Seamus vorbei gehen und folge ihnen unauffällig. Durch ihre Hilfe komme ich bestimmt rein. Sie reden über irgendeinen berühmten Zauberer der ein Buch über Zauberer geschrieben hat, die nicht mehr ganz dicht sind. Sie lachen. „Drachenblut.“ Sagt Dean und sie klettern hinein. Ich springe hinterher in den Gemeinschaftsraum. Suchend schweift mein Blick umher. Da entdecke ich sie mit Ron und Harry. Ich laufe zu ihr und springe ihr auf den Schoss. „Huch. Wer bist du den meine hübsche?“ Fragt sie sanft und streichelt mir den Kopf. Ich will ihr gerade alles erklären doch da fällt mir ein das Katzen nicht reden können und rolle mich auf ihrem Schoss ein um mir etwas zu überlegen. Hermine begutachtet Harrys Hand. „Damit musst du zu Dumbledore.“ Sagt sie und blickt Harry besorgt an. „Nein. Das geht nicht. Er hat schon genug um die Ohren.“ Antwortet Harry nur. „Du kannst das doch Umbridge nicht durch gehen lassen.“ Sagt Ron. Ich spitze meine Ohren. Sie reden dann bald über etwas anderes, weil Harry immer wieder verneint. Dann kommt Hermine die Idee mit der DA. Ich finde es eine gute Idee. Und miaue einmal. „Siehst du sogar die Katze will das du es machst Harry.“ Erwidert Ron und blickt mich komisch an. Harry willigt ein. „Meinst du die Katze ist wie ein Orakel mit Ja und Nein antworten?“ fragt Ron. „Wir können es ja ausprobieren.“ Sagt Harry und stellt sie erste Frage. Soll ich da mitmachen? Ich entscheide mich für ja, wird bestimmt lustig. Also setze ich mich auf und sehe sie an. Hermine verdreht nur die Augen und verzieht sich in den Mädchenschlafsaal. „Also einmal miauen Ja zweimal miauen Nein. Verstanden?“ ich lege den Kopf schief und miaue einmal. „Ist Zabini nervig?“ Ich miaue einmal. Natürlich. Das erinnert mich an das 4. Jahr. „Was ist denn das für eine Frage?“ fragt Ron und wendet sich mir zu. „Sie hat sie aber richtig beantwortet.“ Erwidert Harry. „Ist Hermine langweilig?“ Ich miaue zwei Mal. Auf keinen Fall sie ist ja meine beste Freundin. Ich sehe sie böse an. Ron kommt näher und flüstert mir ins Ohr: „Steht Hermine auf mich?“ er blickt mich erwartungsvoll an. Innerlich lache ich laut los. Miaue dann einmal. Seine Augen leuchten. Uns so geht das dann zwischen den beiden hin und her bis mir die Lust vergeht und ich zu Hermine rauf gehe. Als sie mich erblickt leuchten ihre Augen auf. „Na ist es dir da unten zu langweilig geworden?“ fragt sie und krault mich an den Ohren. Krummbein wird eifersüchtig und faucht mich an. Doch ich ignoriere sie. Hermine bitte du musst doch wissen das ich es bin. Aber sie kann mich ja nicht hören. Also schnurre ich los. Am nächsten Tag ist Schule. Hermine, Harry und Ron haben schon gefrühstückt und gehen in die erste Stunde. Ich kann mal ausschlafen. Es hat auch Vorteile eine Katze zu sein. Ich laufe ihnen entgegen. „Hei. Du bist aber eine anhängliche was?“ sagt Hermine und streichelt mich. Ich gehe mit ihnen in die erste Stunde. Da kommen Blaise, Pansy und Dick & Doof ihnen entgegen. „Oh ein Schosskätzchen. Wie niedlich.“ Höhnt Pansy und will mich auf den Arm nehmen. Oh nein das lässt du mal schön Parkinson. Ich fahre meine Krallen aus und fauche sie an. Sie zuckt nicht mit der Wimper entfernt sich aber dennoch von mir. „Oh das Kätzchen hat Parkinson nicht gern.“ Erwidert Hermine. „Du hältst Mal schön die Klappe Schlammblut.“ Giftet jetzt Blaise. Das reicht niemand sagt Schlammblut zu Hermine. Ich gehe auf Blaise los und kralle mich an seinem Gesicht fest. „Rasaiah. Nehmt diesen Floh sack runter sofort.“ Schreit er und fuchtelt mit seinen Händen auf seinem Gesicht herum. Du bist die längste Zeit der schönste hier gewesen. Da packt er mich am Nackenfell und schmeißt mich an die Wand. Ich kreische scherz erfüllt auf. Sofort gehen Harry und Ron mit den Zauberstäben auf die vier los, während Hermine vorsichtig auf mich zukommt. Sie möchte mich nicht erschrecken. Sie müssen mich wohl sehr lieb gewonnen haben. Hermine heilt mich. Harry und Ron kommen auf mich zu. „Na du scheinst wohl die auch nicht sehr zu mögen. Jetzt hat Blaise ein Autogramm von dir und ich glaube er ist nicht scharf darauf noch eins zu bekommen.“ Lacht Harry. „Wisst ihr eigentlich wo Leo ist? Ich hab sie gestern gar nicht zurückkommen hören.“ Sagt Hermine. Doch Harry und Ron schütteln nur besorgt die Köpfe. Da kommt Draco um die Ecke. Als ich ihn erblicke gehe ich auf ihn zu und schmiege mich an seine Beine. Meine Freunde sehen mich verwirrt an und Draco sieht mich zuerst ärgerlich an. Doch er blickt in meine Augen und scheint zu stocken. Hat er mich erkannt? Er nimmt mich hoch und krault mich am Kopf. Die nächsten Tage verlaufen ähnlich. Heute folge ich Draco an den See. Er setzt sich ans Ufer und ich mich neben ihn. „Weißt du.“ Er dreht sich zu mir. „Du kommst mir sehr bekannt vor.“ Sagt er zu mir. Da fällt mir etwas ein. Ich renne hoch in den Gryffindorturm hole das Bild von mir und Draco und sprinte zurück zum See. Ich lasse das Bild vor ihm fallen. Er schaut mich verwirrt an und nimmt das Pergament. Er sieht zu mir und wieder zum Bild. Da leuchten seine Augen auf. „Bist das du? Leo?“ fragt er. Ich nicke erfreut dass es endlich jemand gemerkt hat. „Aber wer war das? Wer hat es getan?“ Ich habe da so eine Ahnung. Da kommt Pansy auf uns zu. Ich nicke in ihre Richtung. „Du meinst es war Pansy?“ fragt er wütend. „Keine Angst. Wir finden eine Lösung. Komm Hermine kann dir sicher helfen.“ Er steht auf. „Draco. Komm doch mit…!“ sagt Pansy. Doch Draco unterbricht sie: „Keine Zeit Pansy. Ich kann nicht fassen was du Leo angetan hast.“ Schreit er sie wütend an. Er dreht sich aufgebracht um und rennt davon. Ich funkle Pansy wütend an und renne Draco hinterher. Bei Hermine angekommen erklärt sie uns das nur der der mich verwandelt hat mich auch wieder zurück verwandeln kann. Daraufhin bearbeitet Draco Pansy eine ganze Woche lang. Doch sie hält dicht und sträubt sich dagegen. Ich sitze wieder mit Draco am See. Wir reden. Das heißt er redet und ich höre zu. Er streichelt mich und ich wünschte ich wäre wieder ein Mensch. Da fängt es plötzlich an überall zu kribbeln. Ich spüre wie sich mein Körper streckt und ich wieder grösser werde. Da stehe ich wieder vor Draco als Mensch. Er hat die Umwandlung nicht gemerkt und sitzt mit dem Rücken zu mir. Ich tippe ihm auf die Schulter. Er dreht sich um und küsst mich überglücklich. Ich schließe mich natürlich sofort der DA an und helfe bei Harrys Mission im Ministerium mit.
    Wieder Ferien. Ich reise wieder zu den Weasleys. Ich schreibe Draco in den Ferien immer wieder. Doch er schreibt immer seltener bis es schließlich ganz aufhört. Ich mache mir Sorgen um ihn. Als dann fängt das neue Schuljahr an und ich sitze im Zug. Harry verschwindet nach einer Weile in das Slytherin Abteil. Ich Hermine und Ron sitzen in der Kutsche. „Wo ist Harry?“ frage ich. „Ach der kommt schon noch.“ Antwortet Ron beifällig. Ja er hat Recht. Ihm wird schon nichts passiert sein. Doch als wir in der Großen Halle sitzen mache ich mir allmählich Sorgen. Ron stopft wieder mal alles in sich rein. „Ron! Dein bester Freund wird vermisst! Wie kannst du da nur essen!“ tadelt ihn Hermine. „Jetzt reg dich noch nicht so auf. Da kommt er ja.“ Und zeigt zu der Eingangstür. Harry setzt sich neben Hermine und mich und wir fragen ihn aus. „Ich glaube das Malfoy ein Todesser ist.“ Platzt es aus ihm raus. Ich weiß nicht ob ich ihm glauben soll. Harry hat noch nie gelogen. Draco war auch die ganzen Ferien so komisch drauf. Ich muss unbedingt mit ihm reden. Doch er geht mir die nächsten Tage aus dem Weg. Ich komme gerade von der nächsten Stunde als ich jemand schluchzen höre. Ich gehe langsam auf die Person zu die am Waschbecken steht. Ich sehe dass es Draco ist. „Draco wenn du mich nicht mehr liebst und es dir anders überlegt hast dann sag es mir doch und geh…“ Doch ich breche ab als sich Draco zu mir umdreht. Er sieht wirklich mies aus. Seine Augen sind geschwollen und rot. Er hält wohl krampfhaft die Tränen zurück. „Ist schon gut Draco. Halte sie nicht zurück.“ Ich nehme ihn in den Arm und streichle ihm den Rücken. Nach einer Weile sind die Tränen versiegt und er blickt mich an. „Was ist denn los?“ frage ich. „Ich hab etwas Schlimmes getan.“ Sagt er und krempelt den linken Ärmel hoch. Ich schrecke zurück das dunkle Mal. „Bitte lass es mich erklären…“ doch ich unterbreche ihn energisch. „DU GEHÖRST ZU DENEN. DIE DIE MEINE ELTERN UMGEBRACHT HABEN. WIE KONNTEST DU NUR!“ schreie ich ihn an. Er sieht mich verletzt und traurig an. Doch ich habe kein Mitleid mit ihm. Jetzt verwandelt sich meine Wut in Angst und schmerz. Ich erkenne jetzt was er ist. Ich sehe ihn noch mal voller Abscheu an, drehe mich um und renne davon zum Gryffindor Gemeinschaftsraum. Mir steigen Tränen in die Augen. Harry sitzt im Sessel und sieht mich besorgt an. Ich schmeiß mich in einen anderen Sessel und fange an zu weinen. Harry setzt sich auf und fragt: „Was ist passiert?“ Ich sehe in durch meinen Tränenschleier an. „Draco-weinend-in der- Mädchentoilette- Todesser.“ Bringe ich schluchzend heraus. Harry sagt nichts sondern nimmt mich nur in den Arm.
    Die nächsten Tage gehe ich Draco aus dem Weg. Gleichzeitig versuche ich mit Hermine heraus zu finden, warum ich mich zurück verwandelt habe. Weil eigentlich müsste es ja Pansy machen. Wir grübeln und sitzen in der Bibliothek. Harry schleppt das Buch des Halbblutprinzen überall mit rum. Hermine ist eifersüchtig auf Luvender und ich versuche für all meine Freunde gleichzeitig da zu sein. Und neben bei das Rätzel über mich zu lösen. Ich sitze gerade im Gemeinschaftsraum und schreibe den Aufsatz für Snape fertig als Hermine reingestürmt kommt. „Leo! Ich Habes.“ Schreit sie mir entgegen. „Was hast du?“ frage ich sie verwirrt. „Na ich weiß jetzt warum du dich wieder in einen Mensch zurück verwandelt hast.“ Jetzt bin ich interessiert und schaue sie durch meinen Aufsatz fragend an. „Du bist eine Gestaltwanderin!“ sagt sie aufgeregt. „Hä?“ Ich verstehe nur Bahnhof. Sie kommt auf mich zu und zeigt mir eine Stelle im Buch, dass sie in der Hand hält. „Da steht es: Gestaltwandler sind Menschen die die Gabe besitzen sich in jedes beliebige Tier zu verwandeln.“ Liest sie mir laut vor. „Das bedeutet“, folgere ich, „Ich kann mich in jedes Tier verwandeln das ich will? Und ich muss es nicht erlernen?“ Sie nickt aufgeregt. Das muss ich sofort ausprobieren. Ich denke ganz fest an einen Falken. Ich spüre wie ich schrumpfe und mir Flügel wachsen. Erfreut breite ich die Flügel aus und fliege im Raum herum. Da kommen Harry und Ron herein. „Wer hat denn den Vogel herein gelassen? Und wo ist Leo ich muss sie etwas wegen dem Aufsatz von Snape fragen.“ Plappert Ron drauflos. Lächelnd zeigt Hermine auf mich. Ich lasse mich langsam auf ihrem Arm nieder und krächze einmal. Hermine setzt mich auf den Sessel und ich verwandle mich langsam zurück. „Voll krass.“ Sagt Ron. „Bist du jetzt ein Animagus?“ fragt Harry verblüfft. „Nein. Ich bin ein Gestaltwandler.“ Antworte ich locker. Jetzt verwandle ich mich in einen Panther und schleiche um meine Freunde herum. In diesem Moment kommen Dean und Seamus herein. Dean schreit auf und Seamus starrt mich paranoid an.
    • Zeitsprung—
    Die Schlacht überall sind Todesser. Ich komme gerade von der Reise mit Harry, Ron und Hermine zurück. Knapp verfehlt mich ein Fluch. Sofort verwandle ich mich in einen Panther und stürze mich auf den Todesser. Ich habe Harry, Ron und Hermine aus den Augen verloren. Da hören meine empfindlichen Ohren schreie und ich rieche… FEUER! So schnell ich kann renne ich in den siebten Stock. Ich stürze gerade um die Ecke als Harry, Ron, Hermine, Draco und Blaise aus dem Raum der Wünsche purzeln. Blaise ergreift sofort die Flucht. Als meine Freunde mich sehen umarmen und streicheln sie mich stürmisch. Draco sieht mich panisch an (Er Weiß nicht dass ich ein Gestaltwandel bin. Und das ist wahrscheinlich auch besser so) Harry kommt schreit mir gegen den Lärm entgegen. „Bring Draco in Sicherheit!“ Ich nicke und gehe langsam auf Draco zu. Ich bin nie über ihn hinweg gekommen und ich liebe ihn immer noch. Doch Draco rutscht voller Panik an die Wand. „Ist schon gut Malfoy. Das ist Leo. Sie wird dich hier rausbringen.“ Sagt Ron lachend. Draco sieht mich ungläubig an. Ich stupse ihn an. Vorsichtig streichelt er mir über den Kopf. Ich fange an zu schnurren. Da kracht von oben ein Steinbrocken herab. Erschreckt springt Draco auf und sieht mich an. „Jetzt komm schon rauf. Auf ihren Rücken Malfoy.“ Schreit Hermine ihm zu. Das lässt sich Draco nicht zweimal sagen und springt auf. „Gut festhalten.“ Schreit Harry noch ehe ich los springe. Ich renne hinunter in den dritten Stock. Da sehe ich Greyback. Panisch gucke ich aus dem Fenster. Vollmond. Verdammte schieße. Ich drehe um und will gerade in die andere Richtung davon sprinten als mich ein Fluch trifft und ich an die Wand geschleudert werde. Halley der jetzt neben Greyback steht hebt seinen Zauberstab ein zweites Mal und zielt auf Draco. Bei Greyback ist die Verwandlung abgeschlossen. Er heult auf und kommt langsam auf mich zu. Ich rapple mich auf und blicke ihm knurrend entgegen. Ich greife ihn an und beiße mich in ihm fest. Er heult auf und schnappt nach mir. Geschickt weiche ich aus. Ob sich echt der Fluch überträgt wenn ich in Tier Gestalt bin? Besser ich probiere es nicht aus. Ich kämpfe mit Greyback während sich Draco mit Halley duelliert. Ich bin erschöpft. Überall hat Greyback Bisswunden auf meinem Körper gelassen. Mit letzter Kraft kratze ich Greyback übers Gesicht. Er sieht auch nicht besser aus als ich. Er jault auf und rennt weg. Ich lasse mich auf den Boden sinken. Draco schlägt jetzt gerade Halley in die Flucht und kriecht auf mich zu. Unter Schmerzen verwandle ich mich zurück und bleibe am Boden liegen. Da höre ich von draußen Jubel. Harry Hatz geschafft. Erschöpft lasse ich mich ins dunkle Nichts sinken.
    Ich treibe in der Schwärze und bin allein. Nein. Nicht ganz allein. Ich höre eine Stimme die auf mich einredet. Ich lausche ihrem Klang. „Bitte du musst wieder auf wachen! Ich habe es doch nur getan um dich zu beschützen. Wenn ich nicht zum Todesser geworden wäre hätte man dich umgebracht! Bitte! Vergib mir.“ Schluchzt die Stimme. Draco! Es ist Draco! Ich muss aufwachen und ihm sage dass ich ihm schon längst verziehen habe. Ich kämpfe gegen die schwärze an. Nach einer mir gefühlter Ewigkeit schlage ich die Augen auf. Ich blicke in die sturmgrauen Augen von Draco. Und ich sehe in ihnen nichts als Liebe und Vergebung. Ich küsse ihn und er erwidert den Kuss. Jetzt entdecke ich auch meine anderen Freunde. Alle umarmen mich und weinen Freudentränen. Da entdecke ich eine Narbe. Die Narbe von Greyback. Die Angst steht mir wohl ins Gesicht geschrieben denn Draco antwortet auf die Frage die mir im Kopf um her schwirrt: „Madam Pomfrey hat gesagt wir müssen einen Monat warten. Dann wissen wir es mit Sicherheit.“ Ich nicke nur.
    • Einen Monat später—
    All meine Freunde sitzen bei uns zu Hause. Bald ist es soweit. Angst erfüllt blicke ich Draco an. Er küsst mich um mich zu beruhigen. Ich löse mich von ihm und sehe ihm tief in die Augen. Ich sehe alle der Reihe nach noch mal an. Hermine, Ron, Harry, Ginny, George, Draco und Professor Lupin. Er hat den Wolfsbanntrank genommen und ist keine Gefahr. Dann trete ich vor die Haustür unter den Mond. Zuerst fühle ich nichts. Doch dann setzt ein brennender Schmerz ein. Ich schreie auf.
    Seine Sicht:
    Ich höre ihre Schreie und will ihr helfen. Ich möchte nach draußen und ihre Schmerzen lindern egal wie. Ich bin schon bei der Haustür. Doch Harry und Ron halten mich fest ich wehre mich. Doch sie lassen nicht locker. Ich gab’s auf und hoffe nur dass es bald vorbei ist.
    Deine Sicht:
    Ich spüre den Schmerz doch ich merke keine Veränderung. Ich verwandle mich nicht! Ich hätte vor Freude beinahe geweint. Der Schmerz zieht sich meiner Meinung nach endlos dahin bis er plötzlich abbricht. Ich sinke auf den Boden und übergebe mich. Was ist denn los? Muss ich mich nach jedem Vollmond übergeben? Ich fühle mich schon länger so komisch. Und da fällt es mir wie Schuppen vor den Augen: Ich bin Schwanger. Ich spüre eine warme Hand auf meiner Schulter. Ich drehe mich um. Draco steht vor mir und ich falle ihm in die Arme. „Ist schon gut du hast es überstanden. Ich bin hier.“ Redet er beruhigend auf mich währenddessen er mich zurück zum Haus führt. Vor der Haustür bleibe ich stehen. „Draco. Ich muss dir etwas sagen.“ Er blickt mich besorgt an. „Ich bin schwanger.“ Flüstere ich. Ihm klappt der Mund auf. Warum sagt er denn nichts? Will er vielleicht gar keine Kinder? „Aber das ist ja wunderbar.“ Sagt er und wirbelt mich durch die Luft. Wir gehen rein und sofort umarmt mich eine glückliche Hermine. „Ich bin ja so froh. Das dir nichts Schlimmeres passiert ist. Naja abgesehen von den Schmerzen.“ Sagt sie überglücklich. „Ich muss euch etwas sagen.“ Richte ich mein Wort an meine Freunde. „Würdet ihr mir bitte helfen ein drittes Zimmer ein zu richten?“ frage ich. Hermine und Ginny starren mich sprachlos an. „Heißt das…? Du bist…?“ fragt Ginny. Ich nicke. „Ja Ginny ich bin schwanger. Sofort umarmen mich alle noch einmal. Beglückwünschen mich und helfen mir bei der Planung. Für das Zimmer als auch für die Hochzeit. Neun Monate später gebäre ich einen Sohn den ich liebevoll Scorpius taufe. Bald darauf gebäre ich noch ein Kind. Ein Mädchen, das ich Leila nenne. Ich lebe überglücklich mit meinem Mann und meinen zwei Kindern an einem Haus am See. Mein Mann arbeitet im Minesterium und ich kümmere mich um den Haushalt und die Kinder. Das Zeichnen habe ich auch nicht aufgegeben. Ich male deshalb immer wieder Bilder und verkaufe sie. Ich bin überglücklich. Bis auf einmal im Monat. Doch Draco macht das dafür auf den anderen Tag wieder wett.

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1345730969
Harry Potter- Dein Hogwartsleben
Harry Potter- Dein Hogwartsleben
Hey, und hier der dritte Teil.
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1345730969/Harry-Potter-Dein-Hogwartsleben
http://www.testedich.de/quiz31/picture/pic_1345730969_1.jpg
2012-08-23
402D
Harry Potter

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Miss Weasley❤️ ( 60055 )
Abgeschickt vor 184 Tagen
Ich find es war eine echt tolle Story, nur als Molly fragt,
ob sie Fred heilen kann,
kommt die ganze Szene sehr gefühlslos rüber.
(Außer als sich Georg so freut)
Glg Miss Weasley❤️
Hermine Granger ( 90887 )
Abgeschickt vor 371 Tagen
die Geschichte ist genial!!!! sie gefällt mir sooo gut!!!
Lola Lovegood ( 74475 )
Abgeschickt vor 397 Tagen
Die Geschichte ist Mega gut !!!!!!!!👍👍👍💜💜💜
Luna Lovegood ( 44310 )
Abgeschickt vor 568 Tagen
♡♡♡ Das ist eine der besten storys mit harry potter ever
Lily Evans ^^ ( 87408 )
Abgeschickt vor 613 Tagen
Das ist wirklich das beste was ich je gelesen hab (mit harry Potter natürlich ^^) Total großes lob von mir.
Soso Potter ( 91878 )
Abgeschickt vor 649 Tagen
Wow.Einfach Wow.Mehr hab ich nicht zu sagen.
michelle.k ( 99295 )
Abgeschickt vor 719 Tagen
ich muss sagen
gut gemacht
ich denke anders als amch andere
du hattest eine gute idee
doch nimm dir einfach das nächste mal mehr zeit

ich zubeispiel
habe schon viele viele fanfiktions geschrieben und war darmit auch erfolgreich

bei machen muss ich sogar eine träne verdrücken
und bei deiner ist es passier

du hättest aber den tod von ihr besser beschreiben können

liebe grüße
michelle.k
Ginny spirit ( 84736 )
Abgeschickt vor 728 Tagen
Die Handlung ist wunderschön ausgedacht, aber mensch,
Du musst echt noch an dir arbeiten was das schreiben
angeht. Ich mein an den falschen Sätzen schreibst du zu
viel und an den falschen schreibst du zu wenig. Arbeite an
deinem Ausdruck! Du hast aber gute Adjektive, die würden
nich mal mir einfallen. Trotzdem schreibst du so wie
manche aus meiner Klasse die in Deutsch-Schulaufgaben
immer nur ne 4 oder ne 5 haben. Aber es ist noch kein
Meister vom Himmel gefallen! ;-)
Lili ( 49107 )
Abgeschickt vor 758 Tagen
Tolle und Schöne Geschichte
Mach weiter so ;)
harry potter i love you ( 94815 )
Abgeschickt vor 774 Tagen
Also ehrlich die beste story von allen ich habe ein Haufen stirys gelesen aber keiner hat sich so viel Mühe gegeben die du die Geschichte ist lang ich saß von 10 Uhr bis 15:13 Uhr daran Respekt wenn es Sterne gäb würde ich dur unendlich viele geben.
💙👍
Karolinea ( 85270 )
Abgeschickt vor 815 Tagen
I love this story. I come from England but i canread german
:-) ( 45040 )
Abgeschickt vor 817 Tagen
Die Geschichte ist einfach genial!!!!!
Ich schreibe auch Geschichten aber die sind nicht so spannend wie deine!
Wieso schreibst du so gut?
Hast du einen Tipp für mich eventuell?
Bb und schreib auf jeden Fall weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
LoveNeville ( 60495 )
Abgeschickt vor 857 Tagen
An: Von:
Love Ron Weasley Loveneville

Man kann seinen Animagus auch ändern. Weg mit dir, du blöde Fliege!... Du warst nicht gemein!
LoveNeville ( 60495 )
Abgeschickt vor 857 Tagen
Hier bin ich nochmal: ich habe eine ANDERE Story von dir gelesen und kommentiert. Wie kann das sein, dass mein Kommentar hier auch ist?
Liebe Grüße, Loveneville
LoveNeville ( 41607 )
Abgeschickt vor 872 Tagen
Denke immer daran, dass Krummbein ein Junge ist.
Die Story war unglaublich süß!
Hp Fan ( 49582 )
Abgeschickt vor 882 Tagen
Coole story einfach herzzreisend einfach toll
Elena ( 38185 )
Abgeschickt vor 916 Tagen
Tolle Storry!
Du solltest aber trotzdem an deiner Rechtschreibung arbeiten.
(Ach ja , Padma Patil heißt nicht Padme:)
BlackFairy ( 70525 )
Abgeschickt vor 933 Tagen
Richtig richtig cool
Wundervoll
Herzzerreisend
Usw.
I love it
----------- ( 41857 )
Abgeschickt vor 954 Tagen
Ich fand die FF riiiiccchhhhtig suuuuupper!
@HP Fan: Hör mal, du Streber, soweit ich weiß, wird man doch nicht als Animagus GEBOREN! Hast du die Bücher überhaupt gelesen? Man wird nur als Metamphmorgie geboren. Und das mit dem Panther kannst du dir sonst wohin stecken, das interessiert eh keinen!
HP Fan ( 81652 )
Abgeschickt vor 980 Tagen
Also erstens wird man als Animagus GEBOREN und
Panther sind Leoparden mit Pigmentstörung und
daher IMMER schwarz.