Harry Potter- Dein Hogwartsleben

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1 Kapitel - 12.119 Wörter - Erstellt von: Hogwartsfan13 - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 18.899 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.6 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey, Also eigentlich wollte ich diese Auswertung in einem Test machen. Doch leider wurde er nicht angenommen. Ich habe drei Geschichten gemacht und das hier ist die erste.
P.S würde mich freuen, wenn ihr die anderen Geschichten auch lest.

    1
    SteckbriefName: Katy NightCharakter: Du bist fröhlich, hilfsbereit, lustig, mutig, aufbrausend.Aussehen: Du hast schulterlang rot gelockte Haare und
    Steckbrief
    Name: Katy Night
    Charakter: Du bist fröhlich, hilfsbereit, lustig, mutig, aufbrausend.
    Aussehen: Du hast schulterlang rot gelockte Haare und grüne Katzen Augen. Du bist normal groß und schlank.
    Familie: Du bist Muggelstämig. Deine Eltern sind im Büro tätig. Du bist ein Einzelkind
    Freunde: Harry, Ron, Hermine
    Feinde: Draco & Co und Cho
    Zauberstab: Eichenholz und Einhornhaar
    Dein Haus: Gryffindor
    Sonstiges: Du hast seit deiner Geburt ein Tattoo auf dem Handgelenk.
    Mein Haustier: Eine flauschige Schleiereule. Die ich Nala getauft habe.
    Deine Geschichte fängt im 4 Jahr an.
    Deine Sicht:
    „Miss Night könnten sie mir bitte verraten wieso sie ihre ungeteilte Aufmerksamkeit nicht meinem Unterricht zuwenden?“ schnarrt Snaps Stimme über mich hinweg. Oh man nicht schon wieder dieser Schleimbeutel. Neuerdings bin ich sein neues Opfer und das kotzt mich so was von an. „Entschuldigen Sie, Professor Snape. Ich habe mich nur gerade mit Hermine über ihren unglaublichen interessanten Unterricht unterhalten.“ Entgegne ich ihm. „Gut, wenn das so ist würden sie mir bitte verraten für welchen Trank man Wolfshut braucht?“ Ich habe aber trotzdem Aufgepasst weil ich wusste dass diese Frage kommen würde. „Wolfshut braucht für den Trank des Friedens Und ist manchmal auch in Shampoo beinhaltet.“ Antworte ich gelangweilt und lächle ihn zuckersüß an. Ron muss stark an sich halten um nicht los zu prusten und wird ganz rot im Gesicht. Snape schaut mich mit seiner gelassenen Maske an. Do ich wusste das ich ihn innerlich zur Weißglut treibe. „Gut.“ Sagt er mit kalter Stimme und fährt mit dem Unterricht fort. Als der Unterricht vorbei ist, packe ich schnell meine Sachen zusammen und stürme aus dem Klassenzimmer. Hermine, Ron und Harry die das Spektakel natürlich mitverfolgt haben, gehen mit mir in die nächste Stunde Verwandlung. „Das war absolut krass wie du Snape niedergemacht hast.“ Sagt Ron aufgeregt zu mir. „Also ich würde aufpassen Katy. Snape sah nicht so aus als ob er dich das noch einmal durchgehen lassen würde.“ Sagt Hermine zu mir. „Na gut. Ich werde versuchen mich in seiner Gegenwart zügeln. Auch wenn er es verdient hätte.“ Antworte ich Hermine. Sie nickt zu frieden. Wir setzten uns und McGonagall beginnt mit dem Unterricht. Nachdem Unterricht nimmt mich McGonagall zur Seite. Ich nicke meinen Freunden zu um ihnen zu sagen dass sie schon mal vorgehen sollen. Sie nicken und gehen hinaus. Ich drehe mich zu McGonagall herum. „Miss Night“, fängt sie an. „Ich habe festgestellt dass sie sehr Gut in meinem Fach abschneiden.“
    „Ja wenn sie meinen.“ Sage ich zu ihr. „Ich schätze deine Fähigkeiten sehr und ein Animagus zu sein hat viele Vorteile. Würdest du es gerne erlernen?“ Ob ich ein Animagus werden möchte? Was für eine Frage. „Natürlich! Wann kann ich anfangen?“ frage ich aufgeregt. McGonagall schaut mich belustigt an. Sie freut sich das ich so viel Ehrgeiz besitze. „Wir können sofort anfangen. Aber ich muss dich warnen, du musst sicher drei Jahre hart daran arbeiten.“
    „Ich weiß ich kann es schaffen wann soll ich zum ersten Mal komme?“ frage ich sie. „Du kommst jeden Donnerstag und Samstag, so um fünf Uhr.“ Fragt sie mich. „Ja das ist gut so.“ sage ich zu ihr. „Gut dann gehen sie jetzt in die nächste Stunde.“ Ich verabschiede mich und trete aus dem Zimmer. Meine Freunde haben vor dem Zimmer gewartet. „Und was wollte Sie?“ fragt Ron. „Sie hat gefragt ob ich vielleicht ein Animagus werden möchte.“ Erkläre ich aufgeregt. „So wie Sirius?“ fragt Harry. „Ja aber man kann sich aussuchen was für ein Tier man werden möchte.“ Erklärt Hermine. „Voll krass.“ Sagt Ron. „Und was ist mit Quidditch?“ fragt Harry. „Ach ich werde das schon auf die Reihe kriegen.“ Sage ich zu Harry.
    Ich laufe gerade zu meinem ersten treffen bei McGonagall als Jemand hinter mir auf die Schulter tippt. Nicht der schon wieder. Er fragt mich immer wieder ob ich mit ihm zum ausgehe und ich habe ihm bestimmt schon fünf Mal abgesagt. „Zabini! Ich weiß was du fragen willst und meine Antwort ist unverändert. NEIN.“ Genervt drehe mich um und schaue ihn zornig an. „Ach komm schon, Babe. Sag doch einfach ja.“ Meckert er. „NEIN. Zabini oder soll ich es dir noch Buchstabieren!“ allmählich werde ich sauer. „Ich weiß dass du es auch willst. Komm schon.“ Sagt er jetzt ein bisschen lauter. „N-E-I-N! Und jetzt aus dem Weg Macho.“ Ich stoße ihn weg und renne zu McGonagall Büro. Da ich jetzt wegen Zabini spät dran bin, stürme ich in ihr Büro. „Sie sind zu spät Miss Night.“ Sagt sie und schaut mich vorwurfsvoll an. „Tut mir leid- wurde- aufgehalten. Kommt auch nicht wieder vor.“ Keuche ich. „Gut dann fangen wir mal an. Was für ein Tier würden sie denn gerne werden?“ ich überlege. Auf jeden Fall eins das sich verteidigen kann. „Ein Panther.“ Antworte ich. „Gut also fangen wir an…
    Erschöpft lasse ich mich in mein Bett fallen. „War’s anstrengend?“ fragt Hermine. „Und wie. Aber McGonagall hat gesagt das ich sehr schnell lerne.“ Antworte ich ihr. „Klingt als wäre sie beeindruckt.“ Sagt Hermine. „Ja vielleicht.“ Antworte ich ihr. Ich bin zu müde um mich mit ihr zu unterhalten. Zum Glück merkt es Hermine und lässt mich schlafen. Sie ist eine wahre Freundin. Am nächsten Morgen kommen ich Harry, Ron und Hermine gerade aus Geschichte als Zabini auftaucht. Schnell weg denke ich, bevor er wieder anfängt. „Also was hat Zabini getan?“ fragt Ron. „Er nervt furchtbar. Immer wieder fragt er mich ob ich mit ihm ausgehe. Letztens hat er mich gefragt als ich zu McGonagall wollte, um den Animagus zu lernen. Er checkt es einfach nicht das ich nicht will.“ Antworte ich aufgebracht. „Apropos wie geht es eigentlich mit dem Animagus voran?“ wechselt Harry das Thema. Insgeheim danke ich ihm er weiß immer wann er mich mal stoppen muss. „Ach, ganz gut. Es ist aber furchtbar anstrengend.“ Antworte ich ihm. „Hast du dich schon entschieden was für ein Tier du nehmen willst?“ meldet sich Hermine zu Wort. „Ihr werdet es schon sehen. Ist eine Überraschung.“ Ist das einzige was ich sagen will. Wir machen uns auf den Weg in die große Halle. Doch wir begegnen zu unserem Leid. Draco Malfoy. „Oh da sind ja die Zwei Schlammblüter mit Blutsverräter und Narbengesicht. Haben sich die zwei Schlammblüter Beschützer gesucht.“ Höhnt er. „Oh du hast Dick und Doof, “ mitgebracht und nicke zu Crabbe und Goyle. „Hast wohl angst dass dich zwei „Schlammblüter“ fertig machen.“ Oh ja ich kann gut mit Worten um mich schlagen. „Du wagst es…!“ Sein Gesicht läuft rot an. „ja ich wage es. Du könntest einer Tomate Konkurrenz machen.“ Sage ich zu ihm. „Das reicht! Schluck Schnecken!“ schreit Pansy. „Leider daneben Mopsgesicht und wenn du Draco beeindrucken willst musst du dich schon mehr anstrengen.“ Sage ich zu ihr. Sie läuft rot an schießt wieder mit einem Fluch auf mich. Jetzt greifen auch Draco, Crabbe und Goyle zu ihren Zauberstäben. Ich schieße zurück und Harry, Ron und Hermine helfen mir. Zusammen machen wir sie fertig. Am Schluss rennen Dick und Doof davon, Pansy ist mit Furunkeln bedeckt und Malfoy hängt an der Turmuhr (Von mir eigenhändig dorthin verfrachtet). „Na schöne Aussicht von dort oben nicht?“ schreie ich zu ihm hinauf. „Das wirst du büßen du dreckiges Schlammblut.“ Zetert Malfoy von oben.
    Seine Sicht:
    Jetzt hängt Malfoy dort oben und zappelt herum. Wir gehen lachend in die Große Halle. Dort geht Katy zu Seamus und küsst ihn. Er ist ihr Freund und sie sind schon seit 6 Monaten zusammen. Letztes Jahr hätte ich ihm fast eine runtergehauen als er sie geküsst hat. Ich bin ja so eifersüchtig auf ihn. Ich weiß gar nicht was sie an ihm findet. Er ist doch nur ein oberflächlicher Idiot. Aber ich kann’s nicht ändern wenn ihr sagen würde was ich fühle würde ich nur unsere lebenslange Freundschaft kaputt machen. Ich seufze und setzte mich zwischen Ron und Hermine. Lustlos kaue ich auf ein paar Kartoffeln herum. Ron schlingt sofort alles in ihn hinein. Katy prustet los und Hermine stupst ihn an und sagt. „Ron würdest du bitte nicht so alles in dich hineinstopfen.“ Tadelt sie ihn. Ich sehe aber ein kleines Lächeln auf ihrem Gesicht. Katy prustet wieder los weil Seamus eine Grimasse macht. Was für ein schönes Lachen sie doch hat. Ich muss sie wohl schon eine längere Zeit angestarrt haben denn sie dreht sie zu mir und fragt: „Ist irgendwas Harry?“ Ich spüre wie ich rot werde und senke meinen Blick auf den Teller. „Nein. Es ist nichts.“ Antworte ich.
    Deine Sicht:
    Harry hat mich schon wieder so komisch angesehen doch als ich ihn gefragt habe was ist, hat er es nur verneint. Da tritt Dumbledore zu seinem Podest um seine Rede zu halten. Er hält seine Rede und tritt zum Feuerkelch. „ Der Champion von Beauxbatons ist…... Fleur Delacour.“ Alle klatschen und Fleur hüpft elegant die Tribüne hinauf und verschwindet in der hinteren Tür. „Und der Champion von Durmstrang ist…..Viktor Krum.“ Dumbledore schreit den Namen in die Halle raus. Krum schreitet die Treppe hinauf, nimmt den Zettel mit seinem Namen entgegen und geht Fleur hinterher durch die Tür. „Und unser Hogwarts Champion ist…. Cedric Diggory. Mit einem breiten Grinsen steht Cedric auf und geht zu Dumbledore hinauf. Er klopft ihm auf die Schulter und Cedric geht auch durch diese Tür. „So, alle Champions sind gewählt und…“ Dumbledore verstummt. Der Kelch spuckt noch einen Namen aus. Dumbledore greift den Zettel und sagt: „Harry Potter!“ Alle schauen Harry an. Er sieht fassungslos aus, Ron grimmig und Hermine erschrocken. „Harry Potter!“ schreit Dumbledore noch einmal. „Nun geh schon Harry.“ Sage ich und schupse ihn in Richtung Tribüne. Langsam geht er hinauf. Dumbledore überreicht ihm den Zettel und weist zu der Tür in der auch die anderen Champions verschwunden sind. Harry geht hindurch.
    „Wieso hast du uns nicht erzählt du möchtest beim Turnier mitmachen. Wir hätten dir doch geholfen deinen Namen rein zu schmuggeln!“ schreit Ron Harry aufgebracht an. Wir sitzen gerade im Gemeinschaftsraum und Ron regt sich furchtbar wegen Harry auf. „Ron ich habe meinen Namen da nicht reingeworfen. Ich wollte da doch gar nicht mitmachen!“ schreit Harry genauso aufgebracht zurück. So geht das jetzt schon seit einer halben Stunde. Mir reicht’s. Ich stehe auf und gehe dazwischen bevor die beiden noch mit Fäusten auf einander losgehen. „Jungs beruhigt euch Mal. 1. Ich glaube Harry dass er da nicht mitmachen wollte. 2. Selbst wenn er wollte könnte er niemals Dumbledores Alterslinie überwinden können. Du hast ja gesehen was mit Fred und George passiert ist. Harry schaut mich dankbar an und Ron stapft wütend in den Jungenschlafsaal. Alle im Raum glotzten uns an. „Was glotzt ihr so?“ frage ich und alle machen dort weiter wo sie vorher aufgehört haben.
    • Zeitsprung—Erste Aufgabe
    „Komm schnell Hermine.“ Rufe ich leise und winke sie zu mir. Wir sind gerade auf dem Weg zu dem Zelt der Champions um Harry viel Glück zu wünschen. Wir sind da. Ich ziehe die Zeltplane zur Seite und wir schlüpfen ins Zelt. „Katy. Hermine. Was macht ihr denn hier?“ fragt er überglücklich. „Harry hast du einen Plan wie du an den Drachen vorbeikommst?“ frage ich Harry besorgt. Ich mache mir wirklich Sorgen um meinen besten Freund. „Ja. Wird schon schiefgehen.“ Antwortet er. Da geht Hermine auf ihn zu und umarmt ihn. Da kommt diese nerv tötende Journalistin rein und macht ein Foto von Harry und Hermine. Wird dann aber gleich wieder von Viktor Krum rausgeworfen. Ich umarme Harry auch noch mal.
    Seine Sicht:
    Sie umarmt mich. Ich atme den Duft ihres Haars ein und wünschte es würde für immer so bleiben. Dann löst sie sich von mir und gibt mir einen Kuss auf die Wange. „Für was war das denn?“ frage ich und versuche zu unterdrücken wie ich mich über diesen Kuss gefreut habe. „Einen kleinen Glücksbringer.“ Antwortet sie mir Augen zwinkernd. Dann schleicht sie sich mit Hermine wieder hinaus. Dann mussten wir Drachen ziehen. Ausgerechnet ziehe ich den Ungarischen Hornschwanz. Die anderen Champions waren alle schon draußen und jetzt bin ich dran. Zögernd gehe ich auf den Platz. Ich schaue zur Tribüne hinauf und sehe Katy wie sie mir zu jubelt. Ich berühre meine Wange dort wo sie mich geküsst hat. Fast spüre ich noch ihre Lippen auf meiner Wange. Jetzt musste ich mich aber konzentrieren. Ich schaue mich um. Hm, kein Drachen in Sicht da höre ich hinter mir ein Fauchen und gehe schnell in Deckung.
    Deine Sicht:
    Harry ist gerade auf seinen Besen gesprungen und fliegt um den Drachen herum als der sich plötzlich losreißt und Harry verfolgt ich schreie auf. Ich klammere mich an Seamus und er drückt meine Hand. Als Harry es schafft juble ich laut und küsse Seamus überglücklich. Wir feiern jetzt im Gemeinschaftsraum um Harry hoch zu leben. Er hält das Ei in die Höhe und ruft: „Wollt ihr das ich es aufmachen?“ Der ganze Raum schreit ihm entgegen „Ja!“ Er schreit noch einmal: „Wollt ihr wirklich das ich es aufmachen?“ Nochmal schreien alle: „JAAA!“ Er öffnet es do sofort hören wir Gekreische das einem durch Mark und Bein geht. Sofort schließt Harry das Ei wieder. „Was war denn das?“ fragt Dean. Niemand konnte ihm eine Antwort liefern. So die erste Aufgabe ist vorbei und das zweite große Ereignis beginnt „Der Weihnachtsball“. Inzwischen haben sich Ron und Harry wieder vertragen. Bei mir war es ja klar dass ich mit Seamus gehen werde. Sonst hätte mich wahrscheinlich Zabini gefragt und den Stress der darauf folgen würde möchte ich mir gar nicht vorstellen. Ich komme gerade vom Quidditchtraining, Wood war wieder einmal sehr streng mit uns. Er schickt uns herum, meckert dies und das. (Ich weiß dass sie eigentlich gar kein Quidditch haben aber ich will es trotzdem drin haben) Da kommt mir eine schreiende Hermine entgegen. „Katy. Du glaubst nicht wer mich gerade zum Ball gefragt hat.“ Keuchend bleibt sie vor mir stehen. „Und wer war denn?“ frage ich sie. Na wenn sie so aus dem Häuschen ist dann muss es jemand besonderes sein. Und ich hatte Recht. Sie flüstert es mir ins Ohr. „Nein, ich glaub es nicht echt?“ Sie nickt aufgeregt. „Hast du denn schon ein Kleid?“ frage ich sie. Ihr stockt er Atem und schüttelt den Kopf. „Na dann müssen wir sofort Ginny suchen und nach Hogsmeade gehen.“ Sage ich aufgeregt zu ihr. „Also ich ziehe mich noch schnell um und du suchst Ginny. Dann treffen wir uns bei der großen Halle.“ Sage ich zu ihr. „Okay. Hast du Ginny gesehen?“ fragt sie mich. „Versuchs Mal im Gemeinschaftsraum. Vielleicht begegnest du dann auch Dean.“ Antworte ich ihr. Sie rennt schon davon und ich gehe in die Umkleide um mich um zu ziehen. Ich ziehe mich um und renne in die Große Halle. Wenige Minuten später stehen Hermine und Ginny vor mir. Dann gehen wir auf dem direkten Weg zu Madam Malkins in Hogsmeade. Wir verweilten zwei Stunden in diesem Laden aber zum Schluss hatten wir unsere Kleider. Meins ist Kirschrot hat keine Träger. Es ist oben anliegend und weitet sich nach unten. Es ist mit Goldenem Garn verziert. Mir ist gerade aufgefallen das es sich um die Gryffindor Farben handelt und mir gefällt es gerade noch ein bisschen besser. Wir bezahlen und gehen dann noch zu den drei Besen ein Butterbier trinken. Auf dem Rückweg treffen wir noch Harry und Ron. Wir gehen zusammen zurück. Ron spienzelt die ganze Zeit in unsere Tüten und fragt uns was für Kleider wir gekauft haben, doch wir halten dicht und sagen dass es eine Überraschung ist. Bei McGonagall extra Stunden läuft es super. Theoretisch könnte ich es schon schaffen mich zu verwandeln. Meine Lehrerin ist sichtlich beeindruckt das es bei mir so schnell gegangen ist. Endlich ist der heiß Ersehnte Tag da. Der Weihnachtsball. Bevor es ernst wird will ich noch ein bisschen Spaß haben und mache deshalb mit Harry, Ron, Hermine, Fred und George noch eine Schneeballschlacht. Dann wird es Zeit und ich Hermine und Ginny gehen hoch uns fertig machen. Ich wasche meine Haare und ziehe mein Kleid an dann machen wir uns gegenseitig die Haare. Dann schminke ich mich noch dezent, ziehe meine goldenen Ohrenringe an die mir Seamus geschenkt hat und fertig. „Wir sehen wunderschön aus nicht wahr?“ frage ich die Mädchen. „Ja. Die Jungs werden uns hinterher sabbern.“ Lacht Ginny. Wir lachen mit und gehen los.
    Seine Sicht:
    Ich warte auf Parvati. Unten an der Treppe steht auch Seamus und wartet auf meine liebste Katy. Da kommt Parvati sie sieht hübsch aus und hinter ihr….
    Kommt Katy und sie sieht wunderschön aus ich musste sie einfache anstarren. Ihr Haar wirkt seidig und das Kleid betont ihre Figur. Ich wünschte ich wäre jetzt ihr Partner und könnte mit ihr tanzen. Ich sehe wie Ginny ihr etwas zu flüstert und sie lacht. Dann geht sie zu Seamus und schenkt mir, als sie an mir vorbei geht ein lächeln. Sie küsst ihn und sie geht mit ihm in die Große Halle ich schaue ihr nach.
    Deine Sicht:
    Also du die Treppe runter schreitest ist es nicht nur Seamus dem das Mund offen steht. So ziemlich an jedem Jungen an dem ich vorbei komme schaut mir hinter her. Da kommt Ginny auf mich zu. „Harry scheint’s ja schwer erwischt zu haben. Und er ist nicht der einzige der dir heute Abend nachschauen wird.“ Kichert sie. Ich schaue zu Harry und sehe wie er mich anstarrt. Ich lache los und gehe zu Seamus. Ich lächle Harry beim vorbei gehen an und küsse meinen Freund. Er lächelt mich an. „Du siehst wunderschön aus.“ Haucht er. „Danke.“ Sage ich und hake mich bei ihm ein. Der Abend war wunderschön du und Seamus habt die ganze Zeit getanzt. Dann bringt er mich noch Gentlemanlike zu meinem Schlafsaal. Ich bin überglücklich. Doch dann sehe ich Hermine auf ihrem Bett sitzen und weint. „Hey was ist den passiert?“ frage ich sie. Sie erzählt mir was Ron getan hat. „Ach du weißt doch wie Ron ist. Er kann manchmal echt taktlos und bescheuert sein. Und du liebst doch Ron oder?“ Meine ich. Sie schaut mich erstaunt an. „Woher weißt du dass ich Ron liebe.“ Fragt sie. „Oh man Hermine ganz Hogwarts weiß es nur du und Ron scheint es nicht zu kapieren. Und außerdem habe ich doch Augen im Kopf. Ich sehe doch wie ihr euch anseht.“ Wir reden noch lange und gehen dann ins Bett. In den Weihnachtsferien feiere ich wie Harry und Ron Weihnachten im Fuchsbau. Da meine Eltern verreist sind. Ich helfe den Zwillingen einen Grinderloh zu fangen. Als wir ihn dann hatten schocke ich ihn Die Zwillinge malen in goldig an und zwängen ihn in ein rosa Balettkleidchen. Zu Weihnachten krieg ich von Fred und Georg jede Menge Süßigkeiten, Von Miss Weasley einen selbstgestrickten grünen Pulli mit einem K darauf, Von Hermine eine flotte Schreibefeder (Da du leidenschaftlich gerne Geschichten schreibe), Von Harry eine Kette mit einem goldenem Herz und von Ron kriegst du eine magische Fotokamera. Die ganze Ferien über frägt Mr. Weasley über die Muggelwelt aus. Die restliche Zeit verbringe ich mit Quidditch spielen und Zauberschach. Die Ferien sind vorbei und ich bin wieder in Hogwarts. Die zweite Aufgabe beginnt. Harry hat uns erzählt was das Ei gesungen hat und wir verbringen den Rest der Freizeit damit in der Bibliothek. Wir sitzen gerade in der Bibliothek und diskutieren über Harrys Situation als McGonagall hereinkommt. Miss Granger und Miss Night kommen sie bitte mit der Schulleiter erwartet sie.“ Sagt sie zu uns. Wir stehen auf: „Tschüss Harry und noch viel Glück wir sehen uns Morgen.“ Sage ich und folge McGonagall zum Wasserspeier. „Zitronendrops.“ Sagt sie. Wir gehen zu dem Wasserspeier und der geht zur Seite. „Weißt du was Dumbledore von uns will?“ fragt Hermine. „Keine Ahnung.“ Antworte ich. Als wir oben ankommen sehen wir Cho und Fleurs kleine Schwester. „Setzten sie sich bitte.“ Ertönt Dumbledores Stimme vom Pult. Wir setzen uns und er erklärt dass wir die Schätze der Champions sind und das Dumbledore uns in einen Tiefschlaf versetzt und wir auf den Grund des Sees gebracht werden. Natürlich nur über unsere Zustimmung. Wir Stimmen alle zu. Das letzte was ich denke ist: Das es Harry ganz sicher schaffen wird ich habe vertrauen zu ihm. Dann wird alles schwarz.
    Seine Sicht:
    „Wo bleiben den nur Hermine und Katy?“ frage ich Ron nervös. „Keine Ahnung. Hab sie beim Frühstück nicht gesehen.“ Antwortet Ron. „Nur keine Angst, sie werden schon einen Grund gehabt haben.“ Sagt Ron und stupst mich aufmunternd an. Ich bin nicht wirklich beruhigt doch ich rede mir ein dass es ihnen sicher gut geht. Da kommt Neville auf mich zu. „Hier das ist Diantuskraut. Damit solltest du eine Stunde unter Wasser atmen können.“ Sagt Neville und streckt mir das Kraut hin. Ich nehme es dankend an doch dann stocke ich. „Warte Neville ich sollte eine Stunde unter Wasser atmen können?“ sage ich aufgebracht zu Neville. „Ich…ich dachte es…es“ stottert Neville. Es tut mir leid ich hätte ihn nicht anschreien sollen. Er kann ja nichts dafür das meine Nerven so überstrapaziert sind. „Entschuldige Neville. Das ist schon gut du hast dein Bestes getan.“ Sage ich jetzt ruhiger zu ihm. Er nickt erleichtert, froh darüber dass ich ihn nicht mehr anschreie. Ich stehe jetzt in der Mitte des Sees auf einem kleinen Turm. Dumbledore gibt das Zeichen zum Start. Schnell stopfe ich mir das Kraut in den Mund. Es schmeckt bitter. Da höre ich den Startschuss und merke gleichzeitig dass etwas mit mir passiert. Dann tauche ich ins kalte Wasser ein, festentschlossen auch diese Aufgabe zu meistern.
    Deine Sicht:
    Das nächste was ich spüre ist das mir furchtbar kalt ist. Dann erfasse ich die Situation. Ich schwimme noch im kalten See und neben mir sehe ich Gabriele, Fleurs kleine Schwester hin. Von den kleinen Türmen strecken sich überall helfende Hände hin. Ich nehme Gabrieles Hand und danach greife ich die Hand die mir am nächsten ist. Ich lasse mich von einer ebenso klatschnassen Hermine hochziehen. Dann bedankt sich Fleur bei mir überschwänglich und erst da merke ich dass Harry gar nicht da ist. Suchend sehe ich mich nach ihm um. Da kommt er mit einer Wasserfontäne aus dem Wasser geschossen. Sofort werden ihm und mir Handtücher gereicht. Zitternd aber glücklich dass es Harry geschafft hat warten wir auf die Rangverkündigung. „Harry Potter 2. Platz.“ Verkündet Dumbledore. Glücklich umarme ich Harry, zusammen gehen wir zu den Booten um wieder aufs Festland zurück zu kehren. Ich steige aus dem Boot und hätte den Boden küssen können. Harry wird von irgendeinem Ministeriumsbeamter auf die Seite gezogen und ich sehe wie Seamus mir zu winkt. Lächelnd gehe ich zu ihm hin. „Hi.“ Begrüße ich ihn. „Hey. Ich muss dir etwas sagen. Gehen wir ein Stück?“ fragt er. „Okay.“ Stimme ich zu. Wir gehen schweigend neben einander her. „Weißt du Katy, ich glaube das funktioniert nicht mehr mit uns.“ Ich starre ihn an. „Ich meine du kannst nicht gleichzeitig mit Weasley treffen und meine Freundin sein.“ Wirft er mir vor. Ich konnte es nicht fassen. Ich bleibe stehen und sehe ihm fest in die Augen. „Ich bin nicht mit Ron zusammen wir sind nur Freunde. Aber du! Du bist nicht Loyal. Ich habe dich vor der zweiten Aufgabe mit einem Ravenclawer Mädchen rumknutschen sehen.“ Ich sehe ihn vorwurfsvoll an. „Nun ja wenn du dich mit Weasley triffst dann darf ich das doch auch oder?“ sagt er. „RON UND ICH SIND NUR FREUNDE! ER IST EINER MEINER BESTEN FREUNDE, DESHALB HÄNGE ICH SO VIEL MIT IHM AB. WANN GEHT DASS ENDLICH IN DEINEN DICKSCHÄDEL REIN!“ schreie ich ihn mit Tränen in den Augen an. „ICH KANNS EINFACH NICHT GLAUBEN DAS DU ES IMMER NOCH ABSTREITEST! ICH HABE DOCH AUGEN IM KOPF. UND SOWIESO BEDEUTEST DU MIR NICHTS MEHR, ICH HABE JETZT EIN ANDERES MÄDCHEN. SIE IST WENIGSTENS LOYAL.“ Schreit er mich an. Wütend klatsche ich ihm eine und renne tränenblind davon. Ich renne in den Gemeinschaftsraum und dann so schnell ich kann in meinen Schlafsaal. Dort schmeiß ich mich auf mein Bett und fange an zu heulen. Ich kann es einfach nicht glauben was für ein Arsch Seamus ist. Ich denke an die wunderschöne Zeit die wir hatten und fangen wieder an zu weinen. Nach einiger Zeit kommt Hermine rauf doch als sie mich weinen sieht fragt sie sofort was passiert ist. „Seamus hat Schluss gemacht.“ Bringe ich unter Schluchzer hervor. „Oh.“ Sagt sie. Ich weine noch lange und Hermine bleibt bei mir hört mir zu und tröstet mich bis tief in die Nacht hinein. Als ich am nächsten Morgen in den Spiegel schaue erkenne ich mich selber nicht mehr wieder. Meine Augen sind rot und verquollen. Mein Gesicht ist ganz weiß und meine Augen haben jeden Glanz verloren. Ich seufze ziehe mich an und warte im Schlafsaal auf Hermine. Ich hatte noch keine Lust den Jungs zu begegnen. Als sie kommt nimmt sie mich an der Hand und zieht mich in die Große Halle. Ich werde von überall angestarrt. Offenbar konnte Seamus unsere Trennung nicht geheim halten. Ich setze mich zwischen Hermine und Harry. Harry schaut mich an und fragt besorgt: „Was ist den passiert?“ doch ich schüttle nur den Kopf und starre missmutig auf meinen Teller. „Seamus hat mit ihr Schluss gemacht.“ Antwortet Hermine für mich kurz und nimmt den Tagespropheten von einer Eule entgegen.
    Seine Sicht:
    „Er hat was?“ rufe ich wütend aus. Dieses Arschloch hat ihr wehgetan und das wird er bereuen. Ich alle meine Hände zur Faust. Ich schaue Katy und stelle fest dass sie sich die Augen wegen diesem Idioten ausgeheult hat. Sie wirkt so verletzlich. „Harry es ist schon gut beruhig dich.“ Sagt sie matt. Ihre Stimme klingt rau, als hätte sie Sie tagelang nicht benützt. Das ist nicht mehr die Katy wie ich sie kenne. Dafür wird dieser Idiot doppelt Büßen.
    Deine Sicht:
    Am nächsten Morgen hat Seamus ein blaues Auge und am nächsten Tag noch eins wahrscheinlich Hermine und Harry. Die nächsten Tage wandere ich durch die Gänge des Schlosses wie ein Geist. Ich lasse die Tage über mich hingehen und rede kaum noch. Lachen erst recht nicht. Meine Freunde beunruhigt das sehr und versuchen mich immer wieder auf zu muntern aber der Schnitt ist noch zu tief als das er geschlossen werden könne. Es ist Samstagmorgen und ich beschließ über meinen Schatten zu springen und an den See schreiben zu gehen. Ich nehme meine neue flotte Schreibefeder und ein Block mit und setzte mich an den See. Ich beginne zu schreiben. Ich bin richtig versunken als sich eine warme Hand auf meine Schulter legt. Ich zucke zusammen. „Sorry, ich wollte dich nicht erschrecken.“ Sagt eine bekannte Stimme zu mir. Jemand setzt sich neben mich. Es ist Harry. „Oh, Hi Harry.“ Sage ich zu ihm. Wir reden über dies und das und ich merke gar nicht wie schnell die Zeit vergeht. „Oh, Harry ich muss schnell zu McGonagall.“ Sage ich zu ihm und stehe auf. Er steht auch auf und fragt: „Wie läuft es eigentlich bei McGonagall.“
    „Super, Sie hat gesagt ich bin bald so weit.“ Antworte ich aufgeregt. Er begleitet mich noch bis zum Büro und verabschiedet sich dann. Ich winke ihm noch zu und er winkt zurück. Ich atme noch mal tief ein und trete in das Büro von McGonagall ein. „Guten Abend meine Liebe. Sie sind pünktlich.“ Stellt sie fest. „Ja Professor. Sie haben bei unserem letzten treffen gesagt das ich es heute versuchen darf?“ frage ich sie aufgeregt. „Ja sie dürfen es versuchen bitte kommen sie zu mir.“ Ich laufe zu ihr in die Mitte des Büros. „Gut. Sind sie bereit?“ fragt sie und ich nicke. „Also Schließen Sie die Augen und stellen sie sich vor wie sie aussehen möchten.“ Ich schließe meine Augen und Stelle mir einen rot brauen Panther mit grünen Augen vor. „Gut Habens Sie’s?“ Ich nicke um nicht meine Konzentration zu zerstören. „Gut dann versetzten Sie sich in das Tier hinein. Sie müssen seine Kraft und seine Klugheit spüren. Mit der Zeit können Sie dann das dann sogar ohne daran zu denken.“ Sagt sie zu mir. Ich versuche es und stelle erfreut fest dass es klappt. Ich spüre wie sich meine Wirbelsäule streckt, mir überall Fell wächst und die Muskeln die bei diesem Tier vorhanden sind. Ich öffne langsam die Augen und stehe auf allen vieren vor McGonagall. Ich fauche einmal und verwandle mich dann langsam zurück. „Das war wunderbar. Noch nie ist das jemandem so schnell gelungen.“ Stellt sie erfreut fest. „Vielen, vielen Dank Professor das sie mir das beigebracht haben.“ Bedanke ich mich überschwänglich. „Schon gut. Sie brauchen nun nicht mehr in die extra Stunden zu kommen. Ich werde sie dann offiziell beim Ministerium als Animagus eintragen.“ Sagt McGonagall amüsiert. Ich gehe sofort in den Gryffindor Gemeinschaftsraum um es Hermine zu erzählen. Glücklich hüpfe ich durch die Gänge zum Gryffindor Gemeinschaftsraum. Da zieht mich plötzlich jemand in eine dunkle Nische. Ich will schreien doch der jemand hält mir die Hand auf den Mund. „Psst, Prinzesschen wir wollen doch nicht das dich jemand hört.“ Flüstert mir Zabini ins Ohr. „Lass mich los Zabini.“ Zische ich. Ich versuche mich zu verwandeln doch ich kann mich nicht konzentrieren weil mich Zabini gewaltsam auf den Mund küsst. Ich wehre mich und boxe in seine Brust doch es hilft nichts. Im Gegenteil es stachelt ihn nur noch mehr an. Und er küsst mich noch fester. Eine Hand wandert unter mein T-Shirt. Ich lasse ihn einfach machen ich konnte nichts tun. Langsam zieht er mein T-Shirt aus. Er will gerade meinen BH öffnen als er plötzlich gewaltsam weg gerissen wird. Schnell ziehe ich mein T-Shirt an und sehe nach wer mich gerettet hat. Es ist Harry und er drescht gewaltsam auf Zabini ein. Schließlich flüchtet Zabini und Harry kommt vorsichtig auf mich zu. Ich fange an zu weinen, das ist einfach zu viel für mich. Harry nimmt mich in den Arm und ich weine in sein Shirt. Als ich fertig bin sehe ich ihn an. „Tut mir Leid jetzt ist dein Shirt ruiniert.“ Sage ich zu ihm. Er schaut mich verständnislos an und lacht. Ich stimme mit ein. „Danke dass du mich gerettet hast.“ Flüstere ihm zu. Er hilft mir auf und wir gehen in den Gemeinschaftsraum.
    Seine Sicht:
    Ich komme gerade vom Nachsitzen von Snape als ich einen Schrei höre. Schnell renne ich in die Richtung aus der, der Schrei gekommen ist und da sehe ich wie Zabini Katy küsst. Und sie auszieht. So wütend wie nie zuvor renne ich auf ihn zu und reiße ihn von Katy weg. Dann prügle auf ihn ein. „Du mieser Mistkerl. Fass Katy nicht an!“ Ich unter streiche jedes Wort mit einem Schlag. Bis er schreiend davon läuft. Dann laufe ich vorsichtig auf Katy zu und dann fängt sie an zu weinen ich halte sie lange im Arm.
    Deine Sicht:
    Als wir dann im Gemeinschaftraum sind verabschiede ich mich von Harry und renne in meinen Schlafsaal. Dort werfe ich mich ins Bett und schlafe schnell ein.
    • Zeitsprung—
    Die dritte Aufgabe fängt an und ich sitze mit Ron und Hermine auf der Tribüne und feure Harry an. Inzwischen bin ich wieder völlig die alte Katy geworden. Ich habe ein komisches Gefühl doch ich unterdrücke es. Ist bestimmt nur Einbildung. Harry und Cedric gehen als erste in das Labyrinth. Nach einer Weile sehen wir rote Funken: Fleur ist raus. Dann geschieht lange nichts doch dann kommen Harry und Cedric. Doch was ist das Cedric bewegt sich nicht mehr. Ich schreie auf. Er ist tot. Ich möchte zu Harry laufen und dränge mich durch die Menge zu ihm. Als ich bei ihm ankomme ziehe ich ihn langsam von Cedric weg. Er weint noch immer und ich streichle ihm tröstend den Rücken. Dann kommt Professor Moody auf uns zu und nimmt mir Harry ab. Doch ich spüre dass etwas faul ist und diesmal höre ich auf mein Gefühl und folge ihnen. Sie gehen zu seinem Büro und er schließt das Büro ab. „Alohomora.“ Flüstere ich und öffne die Tür einen Spalt breit. Ich linse hindurch. Harry sitzt auf einem Stuhl. Professor Moodys linker Ärmel ist hoch gerutscht und ich kann das dunkle Mal erkennen. Sofort stürme ich hinein und schreie: „ Harry er ist ein Todesser.“ Harry dreht sich zu mir um und steht sofort auf. Sofort verwandle ich mich in einen Panther. Ich brülle ihn an um ihm zu zeigen wie ernst ich es meine. Der Angebliche Professor dreht sich um und schreit: „Stupor!“ Ich werde nach hinten geschleudert und schlage mir den Kopf an einer blöden Truhe an. Harry rennt sofort zu mir. Ich verwandle mich zurück und fasse mir an den Kopf. Ich blute um mich dreht sich alles. Ich sehe noch wie Dumbledore, McGonagall und Snape herein stürmen dann wird alles schwarz.
    Als ich erwache habe ich fürchterliche Kopfschmerzen. Ich versuche mich auf zu setzten doch sofort dreht sich alles wieder und ich lasse mich ins Kissen zurück sinken. Neben mir auf einem Bett liegt Harry. Da kommt Miss Pomfrey reingewuselt und kommt auf mich zu. „Kindchen. Sie können sich noch nicht aufsetzten. Haben sie denn noch nie eine Gehirn Erschütterung gehabt?“ fragt sie. „Nein habe ich nicht.“ Antworte ich ihr. Sie untersucht mich noch einmal und dann lässt sie mich in Ruhe. „Und?“, frage ich und drehe mich zu Harry um, „Wieso haben sie dich hier eingebuchtet?“ und lächle ihn an.
    Ich bleibe noch ein paar Tage lang im Krankenflügel. Hermine und Ron leisten mir Gesellschaft und wenn sie mal nicht da sind dann ist Harry ja auch noch da. In den Ferien gehe zuerst mit Hermine zwei Wochen auf Südafrika und den Rest der Ferien verbringe ich mit meinen Eltern auf Griechenland. Ich schreibe meinen Freunden immer wieder. Da kommt eines Morgens das Harry eine Verhandlung hat. Sofort packe ich meine Sachen und gehe mit einem Portschlüssel zurück nach London. Als ich am Grimauldplatz Nr.12 ankomme regnet es gerade. „Na ganz toll!“ denke ich und klopfe an die schwere Holztür. Ich trete ein und gehe den Flur entlang. Ich komme ins Wohnzimmer und werde sofort Herzlich von Miss Weasley empfangen. Am Küchentisch sitzen Ron, Harry, Hermine, Lupin, Mr Weasley und Sirius. Ich gehe auf meine Freunde zu und umarme sie freudig. Dann gehe ich auch noch auf Sirius zu und umarme auch ihn. Ich kenne ihn ich habe Sirius im dritten Jahr zusammen mit Harry, Ron und Hermine gerettet. Dann ziehen mich Harry, Ron und Hermine mit in ihr Zimmer. „Also was ist eigentlich so schlimmes passiert das ihr mich aus meinen Ferien in Griechenland holen musstet.“ Scherze ich. Harry beginnt zu erklären: „Im Ligusterweg haben mich und Duddley Dementoren angegriffen. Dann habe ich einen Expecto Patronus Zauber angewandt und jetzt muss ich vom Ministerium verhört werden.“ Ich schaue ihn verwirrt an. „Und was haben die Dementoren so weit von Azkaban weg zu suchen?“ frage ich sie. „Nun ja wir denken“, druckst Hermine herum, „Es hat etwas mit Du- weißt- schon- wen zu tun.“ Ich schaue sie erschrocken an. Natürlich glaube ich Harry das Voldemort zurück ist aber das macht mir ein bisschen Angst. Wir unterhalten uns noch lange dann gehen wir ins Bett. Die Jungs verabschieden sich und gehen in ihr Zimmer. Am nächsten Morgen stehe ich früh auf um Harry noch alles Gute zu wünschen. Dann heißt es warten. Die Nerven sind zum Zerreißen gespannt und nicht einmal ein paar Witze von Fred und Georg heitern die Stimmung ein bisschen auf. Man hört die Spannung in der Luft knistern. Dann zucken wir alle zusammen als die Tür aufgeht und Mr Weasley und Harry herein kommen. Überglücklich falle ich Harry um den Hals. Dann fallen ihm auch Ron und Hermine um den Hals. Später sitzen wir alle gemütlich in Hermines und meines Gästezimmers und Harry erzählt uns wie die Verhandlung gelaufen ist. Wir diskutieren noch über Dumbledores Verhalten und gehen dann ins Bett.
    Wir sitzen im Zug und sind auf dem Weg nach Hogwarts. Jetzt hält der Zug an und wir steigen aus. Plötzlich dreht sich Harry um und bleibt erstarrt stehen. Ich mache es ihm gleich und starre auf diese faszinierenden Tiere. „Was sind das denn für ein Tier?“ fragt Harry. Ich kann Thestrahle auch sehen da ich dabei war als meine Großmutter gestorben ist. Hermine und Ron drehen sich um. „Was denn?“ fragt Hermine und blickt verwirrt drein. „Na diese Tiere die, die Kutsche ziehen.“ Sage ich und deute auf die Tiere. „Da ist kein Tier. Die Kutschen fahren wie immer von selbst.“ Antwortet Hermine verwirrt. Ich gehe langsam auf die Tiere zu und streichle die Schnauzte dieser Tiere. Dann setzte ich mich mit meinen Freunden in die Kutschen. Es sitzt dort schon jemand. Dieses Mädchen hat weiß blondes Haar und eine komische Brille. „Ihr zwei seid nicht verrückt“, sagt sie zu mir und Harry, „Ich kann sie nämlich auch sehen. Es sind Thestrahle. Sie können nur von denen gesehen werden die auch den Tod gesehen haben.“
    „Leute das ist Luna Lovegood.“ Stellt Hermine das Mädchen vor. Ich nicke ihr freundlich zu und unterhalte mich mit meinen Freunden über das kommende Schuljahr.
    Wir sitzen alle am Gryffindortisch und lauschen Fred und Georgs Witzen als Dumbledore um Ruhe bittet. Er erklärt gerade die Regeln als er plötzlich von einer rosa Kröte unterbrochen wird. Die Schüler schnappen empört nach Luft und lauschen was die Kröte zu sagen hat. „Die war auf meiner Verhandlung.“ Flüstert mir Harry zu.
    Am nächsten Morgen habe ich zuerst eine Doppel Stunde Verteidigung gegen die dunklen Künste .Ich habe verschlafen und renne so schnell ich kann in die Stunde. Schnell setzte ich mich neben Harry. „Verschlafen?“ fragt er belustigt. „Ja.“ Antworte ich keuchend. Da kommt Umbridge herein. „Gut schlagen sie bitte alle ihre Bücher auf der Seite 27 auf und schreiben sie die Seite ab.“ Sagt sie mit Zucker Süßen Stimme und trippelt nach vorne. Ich blättere das Buch durch. Da steht ja nirgends wie man die Zauber anwendet. Was ist denn das für ein bescheuertes Buch. Ich strecke auf. „ja Miss Night?“ fragt sie. „In diesem Buch steht nicht wie man die Zauber anwendet?“
    „Wieso denken sie denn dass sie diese Zauber brauchen würden?“ fragt sie. „Ja um uns vor dem zu verteidigen was da draußen lauert. Darum heißt dieses Fach ja Verteidigung gegen die dunklen Künste.“ Rufe ich aus. „Auch noch frech werden was? 20 Punkte Abzug für Gryffindor.“ Ruft sie mir zu. „Sie dumme Schnepfe kapieren sie denn nicht von wem ich spreche? Von Lord Voldemort natürlich. Er zurückkommen und uns alle vernichten. Wir müssen uns doch verteidigen können.“ Schreie ich sie an. Die Schüler verfolgen diesen Streit mit viel Interesse. Harry legt mir beruhigend die Hand auf die Schulter. Umbridge schaut mich fassungslos an. „Das ist eine Frechheit. Sie kommen um fünf in mein Büro Nachsitzen. „Wenn‘s sein muss.“ Murmle ich.
    Es ist fünf Uhr und ich mache mich auf den Weg zum Nachsitzen. Ich klopfe an die Tür. „Herein.“ Ertönt es von drinnen. Ich trete ein. Das Büro ist ganz in rosa gekleidet. An den Wänden hängen Teller mit Katzen die. Die miauen und mauzten. Wahrscheinlich gefällt es ihnen hier nicht sehr. Da tuen sie mir nur Leid. „Ah Miss Night. Komm setzten sie sich. Sie werden ein paar Sätze für mich schreiben.“ Heuchelt sie und zeigt auf den Tisch der in der Mitte steht. Ich setzte mich an den Tisch und wollte schon meine Feder aus meiner Tasche nehmen als sie sagt: „ Sie werden mit einer von meinen Federn schreiben.“ Ich schaue sie misstrauisch an. „Und wo ist die Tinte?“ frage ich. „Oh sie brauchen keine Tinte. Also schreiben sie: Ich darf keine Lügen erzählen.“ Antwortet sie mir zuckersüß. Ich nehme die Feder und fange an zu schreiben. Nach ein paar Sätzen durchfährt ein brennen durch meine Hand. Verdutzt schaue ich auf meine Hand auf deren Sich der Satz bildet: Ich darf keine Lügen erzählen. Fassungslos schaue ich Umbridge an. „Ist was meine Liebe?“ fragt sie. „Nein. Es ist nichts.“ Antworte ich ihr ruhig. Ich schreibe tapfer weiter. Nach einer Stunde fließt das Blut in Strömen von meiner Hand herab. Unter dem Tisch hat sich eine Blutlache gebildet. Mir ist vom Blutverlust schon ganz schwindlig. Umbridge schaut mich prüfend an und sagt: „Sie sind fertig. Sie können gehen.“ Ich beiße die Zähne zusammen und schleife mich zum Gemeinschaftsraum. Vor dem Porträt der fetten Dame breche ich zusammen.
    Seine Sicht:
    Ich laufe gerade durch die Gänge von Hogwarts und denke nach. Dann beschließ ich zum Gemeinschaftsraum zurück zu gehen. Da sehe ich jemand vor dem Porträt liegen. Ich eile auf die Person zu und drehe sie um. Es ist Katy. Schnell packe ich sie mir auf die Schulter und bringe sie in den Krankenflügel. Ich übergebe sie Madam Pomfrey und sie sagt: „Oh mein Gott das ist schon der fünft Fall dieser Art dieser Woche.“ Ruft sie auf und legt sie in ein Bett. Sie erklärt mir dass Professor Umbridge die Kinder foltert. Ich bin entsetzt und bleibe bei Katy beim Bett bis sie aufwacht.
    Deine Sicht:
    Ich schlage die Augen auf. Wo bin ich? Was ist passiert? Da fällt es mir wieder ein. Umbridge, die Folter Feder, der Zusammenbruch. Aber wer hat mich in den Krankenflügel gebracht? Da entdecke ich einen schwarzen Haarschopf auf meinem Bett. Harry muss mich in den Krankenflügel gebracht haben. Ich entdecke Ron der zusammen gesunken auf einem Stuhl schläft. Und da ist Hermine sie schläft auf der anderen Seite des Bettes. Mein Blick fällt wieder auf Harry. Ich streiche ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Er sieht Süß aus wenn er schläft. Ich spüre wie die Schmetterlinge in meinem Bauch Tango tanzen. Habe ich mich in meinen besten Freund verliebt? Da hebt Harry den Kopf und schaut mich an. Als er merkt dass ich wach bin strahlt sein Gesicht sofort auf. „Katy du bist wach!“ ruft er erfreut. Durch seinen Schrei weckt er Ron und Hermine auf sie schauen mich erfreut an. „Wie lange war ich denn weg?“ frage ich. „Drei oder vier Tage.“ Antwortet Hermine. So lange dann muss ich ja viel Blut verloren haben. Da kommt Miss Pomfrey reingewuselt. „Oh Miss Night sie sind endlich wach. Haben sie irgendwo schmerzen?“ fragt sie besorgt. „Mein Kopf pocht ein bisschen.“ Antworte ich. Sofort verfinstert sich ihr Gesicht und scheucht Harry, Ron und Hermine raus. Nach ein paar Tagen verlasse ich den Krankenflügel wieder. Dann beschließt Harry die DA zu machen. Sofort bin ich dabei.
    Es sind einige Wochen vergangen. Das mit der DA läuft gut. Niemand hat Verdacht geschöpft. Ich renne gerade noch einmal in der Raum der Wünsche zurück. Da sehe ich Harry eng umschlungen mit Cho Chang. In mir zerbricht etwas. Mein Herz ist gebrochen. Mit Tränen in den Augen schnappe mir das Armband das ich dort vergessen habe und renne aus dem Raum. Jetzt hatte ich eine Bestätigung dass ich Harry liebe. Aber so wollte ich es nicht erfahren.
    Die nächsten Wochen gehe ich Harry wo es geht aus dem Weg. Ich gehe in die Große Halle Frühstücken. Dort sitzt schon Harry und schaut mich flehend an. Doch ich drehe mich um und rausche davon. Ich gehe an den See und versuche mich zu beruhigen. Doch sofort sehe ich wieder Harry und Cho wie sie eng umschlungen im Raum der Wünsche stehen. Da legt sich eine Hand auf meine Schulter. Durch meinen Tränenschleier erkenne ich Hermine. Sie setzt sich neben mich und fragt: „Was ist eigentlich los? Warum gehst du Harry aus dem Weg? Was hat er getan?“ Ich schaue sie an. Ich muss es jemandem erzählen sonst breche ich unter der Last zusammen. „Also was passiert ist? Ich hab mich verliebt. Warum ich Harry aus dem Weg gehe? Weil ich ihn liebe und er mich verletzt hat. Was er getan hat? Er hat Cho geküsst.“ Rassle ich runter. Sie schaut mich an. „Wenn du in ihn verliebt bist dann musst du es ihm sagen. Er versteht nämlich die Welt nicht mehr und weiß nicht was er getan hat.“ Klärt Hermine mich auf. „Hermine das ist nicht so einfach und das weißt du.“ Seufze ich. Ich weiß nämlich dass sie schon ewig in Ron verliebt ist. Hermine versteht die Andeutung und wird rot. „Ich brauche ein bisschen Zeit. Aber ich werde es ihm sagen.“ Verspreche ich. „Danke.“ Flüstere ich nach einem langem Schweigen und nehme sie in den Arm. „Für was denn?“ fragt sie. „Dafür das du so eine gute Freundin bist.“ Erkläre ich ihr. Sie steht auf und hält mir die Hand hin. Ich lächle sie an und greife ihre Hand. Sie hilft mir auf und wir gehen zusammen zu Zaubertränke. Ich und Hermine stürmen ihn das Klassenzimmer. Mein Blick fällt auf Harry der mir zu lächelt. Ich lächle schüchtern zurück und setzte mich neben Hermine.
    Seine Sicht:
    Ich bin verwirrt. Sie hat mich mehrere Wochen ignoriert und jetzt lächelt sie mir zu. Ich verstehe eigentlich gar nicht was ich gemacht habe. Cho habe ich gleich nach dem Kuss gesagt dass ich ein anderes Mädchen liebe und sie hat es verstanden. „Mr Potter! Was darf auf keinen Fall in einen Wolfsbanntrank?“ fragt mich Snape mit kalter Stimme. Ups. Die Stunde muss schon angefangen haben und ich habe es nicht gemerkt. Ich weiß es nicht also schweige ich. „ Sie sollten mit ihren Gedanken bei meinem Unterricht sein und nicht bei Miss Night.“ Schnarrt er und schaut mich höhnisch an. Die Slytherins lachen und ich wäre am liebsten im Boden versunken. Katy schaut mich mitleidig an.
    Deine Sicht:
    Harry tat mir leid. Nach dem Unterricht eile ich mit Hermine zusammen gleich in die nächste Stunde. Ich bin noch nicht bereit es ihm zu erzählen. Es sind einige Tage vergangen und ich sitze zusammen mit Hermine am See. „Du musst es Harry sagen. Er löchert mich die ganze Zeit mit Fragen da er weiß dass ich etwas weiß. Also bitte sag‘s ihm sonst tu ich es.“ Sagt sie und nickt in Richtung Harry der auf uns zukommt. Sie will schon aufstehen doch ich halte sie zurück. „Schon gut du hast gewonnen ich sag’s ihm.“ Seufze ich. Erleichtert schaut sie mich an, räumt ihre Sachen zusammen und geht davon. Da kommt Harry auf mich zu. Jetzt muss ich es ihm doch sagen. Ich drehe mich wieder dem See zu und vervollständige mein Bild. Harry setzt sich neben mich. Er schaut auf den See und fragt: „Warum bist du mir aus dem Weg gegangen?“ Ohne auf zu schauen antworte ich ihm. „Ich konnte dir nicht mehr in die Augen sehen da du mich verletzt hast.“ Er schaut mich entgeistert an. Auf seine Stirn ist ein riesiges Fragenzeichen zu erkennen. Ich fange an zu erklären: „Die DA Stunde war aus und ich musste noch einmal in den Raum der Wünsche und dann hab ich…“ Er schaut mich fragend an. Ich hole tief Luft. „Dann hab ich gesehen wie du Cho Chang geküsst hast.“ Er schaut mich immer noch fragend. Oh man das war doch ein Wink mit dem Zaunpfahl. „Ich war eifersüchtig auf Cho.“ Erkläre ich, packe meine Sachen zusammen und stürme davon. Ok. Das war ein Wink mit dem ganzen Gartenzaun. Ich spüre seinen Blick im Rücken, behüte mich aber davon mich um zu drehen.
    Seine Sicht:
    Sie war eifersüchtig auf Cho aber das bedeutet ja. Sie liebt mich. Vor Freude wäre ich in die Luft gesprungen. Jetzt ist sie weg, ich habe zu lange geschwiegen. Ich hätte mich selber Ohr feigen können. Schnell stehe ich auf und haste ihr hinterher. Jetzt sitzt sie bestimmt irgendwo und heult sich wegen mir die Augen aus. Aber wo könne sie sein? Ah ich weiß! Meine Füße tragen mich zur Eulerei.
    Deine Sicht:
    Mit Tränen in den Augen renne ich den Gang entlang. Und wohin jetzt? Meine Beine tragen mich zu Eulerei. Ich setzte mich an den Rand und lasse meinen Tränen freien Lauf. Ich höre Schritte. „Dacht ich’s mir doch. Das ich dich hier finde.“ Ich schrecke zusammen und drehe mich um. Hinter mir steht Harry. „Was willst du?“ fauche ich. „Mich entschuldigen und dir etwas sagen. Du warst so schnell weg das ich dir gar nichts antworten konnte.“ Er setzt sich neben mich und kommt immer näher. Als sich unsere Lippen berühren explodiert in mir ein Feuerwerk. Der Kuss ist so schön. Ich löse mich und merke dass er der richtige ist. Er schaut mich glücklich an und flüstert mir ins Ohr „Ich liebe dich.“
    Seitdem sind wir das Traumpaar von Hogwarts. Ich renne zu unserem DA treffen. Ich stürme in den Raum der Wünsche. „Heute lernen wir den Expecto Patronus Zauber. Ihr müsst an ein glückliches Erlebnis denken. Es muss wirklich stark sein.“ Erklärt Harry gerade. Ich versuche es und denke an Harry. „Expecto Patronum.“ Rufe ich sofort entspringt meinem Zauberstab ein Panther. Geschmeidig läuft er durch den Raum. Plötzlich beginnen die Wände zu zittern. Sofort verschwinden alle Tiere es ist totenstill. In der Wand neben der ich stehe bildet sich ein kleines Loch. Langsam gehe ich darauf zu und gucke hindurch. Oh Schreck es ist Umbridge mit Malfoy, Crabbe und Goyle. „Ich mache kurzen Prozess.“ Sagt sie und hebt den Zauberstab. Schnell alle von der Wand weg kreische ich. „Bombarda Maxima.“ Schreit Umbridge. Harry hechtet auf mich zu und schubst mich von der Wand weg. Dort wo ich eben noch gestanden habe liegen überall Gesteinsbrocken. Malfoy zerrt Cho an den Haaren in den Raum. Alle DA Mitglieder schauen sie wütend an. Dank Cho durften jetzt alle DA Mitglieder das grauenvolle Geheimnis der roten Feder erfahren. Endlich ist es so weit Fred und Georg machen ihren Großen Abgang. Jubelnd rennen wir alle nach draußen. Da fällt Harry plötzlich vor mir auf die Knie. Besorgt beuge ich mich zu ihm herab. „Geht’s dir gut?“ frage ich besorgt. „Alles Okay. Aber bei Sirius nicht Voldemort quält ihn. Ich muss sofort zu ihm.“ Er springt auf und rennt davon. Zusammen mit Ron und Hermine hole ich ihn ein. „Und was ist wenn Voldemort wollte das du es siehst“ frage ich noch im Rennen. „Und wenn nicht? Er ist mein Pate Katy. Ich kann ihn nicht im Stich lassen. Wir müssen sofort ins Ministerium.“ Sagt er aufgeregt. „Aber wie willst du dorthin alle Kamine werden bewacht.“ Entgegnet Hermine. „Einer nicht…“ Wir rennen zu Umbridges Büro. „Alohomora“ Flüstere ich und die Tür öffnet sich. Wir schleichen uns hinein. „Ihr werdet hier bleiben.“ Sagt Harry. „Auf keinen Fall! Wir lassen dich nicht im Stich.“ Antworte ich nur. „Hier geht keiner irgendwo hin!“ Erschrocken drehen wir uns um. Hinter uns steht Umbridge mit gezücktem Zauberstab.
    Neue Situation. Harry sitzt auf dem Stuhl und ich Harry, Ron, Hermine, Ginny, Luna und Neville werden von Slytherins festgehalten. Umbridge will Harry gerade den Crutiatus Fluch aufhalsen, als Hermine irgendetwas von einer Geheimwaffe faselt und sie weg gehen. „Wahrscheinlich zu Growpe.“ Denke ich. Kaum sind sie weg fängt Ron an zu jammern: „Ich hab Hunger!“ Wie kann der denn jetzt nur ans essen denke. Doch da fällt mir die Schachtel mit Weasleys Zauberhafte Zauberscherze auf und ich helfe Ron. Zusammen rennen wir dann zur Brücke wo wir Harry und Hermine treffen. Zusammen fliegen wir mit den Thestrahlen ins Minesterium. „Harry! Da- da steht dein Name drauf.“ Stottert Neville. Harry nimmt die Prophezeiung in die Hand. Plötzlich sind überall Todesser. Schnell zücken wir unsere Zauberstäbe. „Stupor!“ schrei ich und wir rennen weg. In was sind wir den hier nur hinein geraten. Schnell flitzten wir durch die nächst gelegene Tür. Es ist still. Nein nicht ganz. Überall höre ich Stimmen flüstern. Doch ich kann sie nicht genau verstehen. Wir stehen in einem Raum. Er ist leer bis auf ein Tor das in der Mitte des Raums steht. Von dort scheinen die Stimmen zu kommen. Doch bevor ich das genauer untersuchen kann. Ist überall um uns herum schwarzer Rauch: die Todesser. Ich und Ginny schreien auf. Dann lichtet sich der Rauch. Harry steht alleine in der Mitte. Greyback hält mir den Zauberstab an den Kopf. Auch die anderen scheint es nicht besser zu gehen. Greyback haucht mir seinen faulen Werwolfs Atem ins Gesicht und ich muss an mich halten um nicht zu husten. Da kommt Lucius auf Harry zu und bittet ihn um die Prophezeiung. Doch Harry schlägt die Kugel auf den Boden und sie zerbricht. Da kommen uns die vom Orden zu Hilfe. „Avada Kedavra.“ Schreit Bellatrix. Ich schaue zu Harry und sehe wie Sirius in das Tor gleitet. „Nein.“ Schreit Harry und verfolgt Bellatrix. „Ich habe Sirius getötet. Ich hab Sirius Black getötet.“ Gackert sie und hüpft davon. Ich hechte Harry nach. Doch als ich bei ihm ankomme hat Voldemort von ihm Besitzt ergriffen. Ich knie mich nieder und flüstere auf ihn ein. „Harry. Es ist alles Gut. Ich bin’s Katy und ich liebe dich. Du bist nicht wie Voldemort. Denn du trägst Liebe in dir. Ich liebe dich.“ Es wirkt er wacht langsam auf. „Petrificus Totals.“ Schreit jemand und ich klappe wie ein Brett nach hinten. Der Todesser packt mich auf die Schulter und appariert. Ich sehe noch Harrys verzweifeltes Gesicht ehe ich verschwinde.
    Seine Sicht:
    Voldemort hat von mir besitzt ergriffen. Es ist schrecklich. Er lässt jeden traurigen Moment in meinem Kopf abspielen. Da höre ich eine verzweifelte Stimme die auf mich einredet. Es ist Katy. Ich kämpfe gegen Voldemort an und schließlich verschwindet er endlich. Ich setzte mich auf und höre einen Schrei und sehe gerade noch wie ein Todesser mit meiner geliebten Katy verschwindet. „Nein. Nehmt doch mich. Aber lasst Katy hier.“ Aber der Todesser ist für immer verschwunden.
    Deine Sicht:
    Der Todesser wirft mich auf den kalten Steinboden. Bellatrix zieht mich an den
    Haaren hoch und ich sehe geradewegs in die kalten Augen Voldemorts. Er mustert mich kritisch. „Soso, Du bist also Harrys kleine Muggel Freundin.“ Ich kann mich nicht bewegen also starre ich ihn hass erfüllt an. „Ihr könnt sie jetzt von dem Fluch lösen.“ Er lacht schallend und mustert mich wieder. Als ich mich wieder bewegen kann frage ich Voldemort: „ Was wollen sie von mir?“ Er tut so als würde er ernsthaft überlegen. „Harry Potter natürlich. Er wird hierher kommen und seine kleine Freundin retten.“ Entgegnet er. „Los werft sie in den Kerker. Aber vorher dürft ihr noch ein bisschen Spaß haben.“ Er lacht, als hätte er den besten Witz aller Zeiten gemacht dann verschwindet er in schwarzen Rauch. Bellatrix kommt langsam auf mich zu. „So kleine. Zuerst muss ich dich wohl ein bisschen quälen. Sonst könnte das unserem guten Ruf schaden. Crucio!“ Sofort durchfährt ein unerträglicher Schmerz durch meinen Körper. Es ist so als würde sie sofort alle Knochen in meinem Körper brechen. Ich krümme mich auf dem Boden. Und sie lacht schaden freudig ihr gackerndes lachen. Ich sehe Draco der um die Ecke an. Ich sehe ihn flehend an. Er schaut mich nur mitleidig an und geht. Als sie endlich nach einer mir gefühlter Ewigkeit mit mir fertig ist wirft mich Wurmschwanz in den kalten Kerker. Und so geht es mehrere Tage geht das so weiter. Ich bin gerade wieder im Kerker und denke nach. Was Harry wohl macht? Hoffentlich geht es ihm und Hermine und Ron gut. Da höre ich Schritte. „Kleine. Du musst zu deiner nächsten Qual Stunde. Und dieses Mal hast du sogar Publikum die dir zu schauen werden.“ Sagt Wurmschwanz. Ich will mich in eine Ecke verkriechen doch er packt mich grob an der Schulter und schleift mich ins Wohnzimmer. Ich sehe mich um und entdecke Harry, Ron und Hermine die an Stühle gefesselt sind. Das war also der Krach den ich heute Morgen gehört habe. Harry, Ron und Hermine haben mich versucht zu befreien. Als sie mich entdecken strahlen ihre Gesichter. Offenbar haben sie lange nach mir gesucht. Ich halte meinen Kopf gesenkt um Bellatrixs Schadenfrohes Grinsen nicht zu erblicken. Doch sie greift mich an den Haaren und reißt meinen Kopf nach oben. Ich schreie schmerzerfüllt auf. „Siehst du das“, säuselt Bellatrix deine kleinen Freunden wollten dich befreien und haben es nicht geschafft.“ Ich sehe sie traurig an und wünschte sie müssen nicht gleich mit ansehen. Wie Bellatrix mich foltert. „So dann wollen wir ihnen doch eine gute Show bieten. Crucio!“ Sofort durch fährt mich der alt bekannte Schmerz und ich schreie auf.
    Seine Sicht:
    Ich höre sie schmerz erfüllt schreien. Und würde mir am liebsten das Herz raus Reißen. Ich möchte sie beschützen. So das ich diese Schmerzen ertragen. Ich kämpfe gegen die Fesseln doch ich schaffe es nicht. Mir schießen Träne in die Augen und als ich zu Ron und Hermine rüber schaue geht es ihnen nicht besser als mir. Es tut mir so Leid Katy. Ich kann nichts machen. Sie schaut mich flehend an. Es tut mir so leid.
    Deine Sicht:
    Ich krümme mich am Boden und dann hört der Schmerz endlich auf. Erleichtert bleibe ich am Boden liegen. Doch Bellatrix kommt auf mich zu und reißt mich an den Haaren nach oben. Ich stöhne und stehe auf. „So dann wollen wir noch ein bisschen Spaß haben bevor der dunkle Lord kommt. Imperio!“ Nein. Was auch immer kommt ich muss dagegen ankämpfen. Meine Freunde schreien auf. Doch es ist zu spät. Der Fluch hat mich in seiner Gewalt. Ich versuche dagegen an zu kämpfen. Da höre ich eine leise Stimme in meinem Kopf sprechen: „Töte deine Freunde.“ Ich stehe auf und Bellatrix wirft mir den Zauberstab zu. „Nein. Du musst dagegen an kämpfen. Du kannst es.“ Schreit Hermine. Ich fange ihn auf und gehe langsam, mit erhobenem Zauberstab auf sie zu. Ein kleiner Teil meines Gehirn wollte sich wehren, doch er ist zu winzig als das er sich durch setzten könnte. „Avada Kedavra!“ schreie ich und ziele auf Harry. Doch Ron hat mich abgelenkt. Und ich schieße daneben. Wütend drehe ich mich zu Ron um. Da plötzlich geschehen zwei Sachen gleich zeitig. Erstens Dobby platzt herein. Und zweitens Harry springt auf. Er hat sich befreit. Ich ziele wieder auf ihn und schieße einen Fluch ab. Harry duckt sich und der Zauber verfehlt ihn. Dann schnappt er sich seinen Zauberstab und befreit Ron und Hermine. Dann kommt er auf mich zu. „Katy. Es ist alles Gut. Ich werde dich erlösen.“ Verspricht er. Für einen Moment. Reiße ich mich vom Zauber los und schreie: „Bitte Harry geht ohne mich. Ich werde dich töten wenn du nicht gehst!“ Dann hat der Zauber mich wieder in seiner Gewalt. Harry ist aus meinem Blickfeld entschwunden. Suchend blicke ich mich um. Da höre ich Schritte hinter mir. Ich will mich gerade umdrehen als Harry: „Finite.“ Murmelt und mich erlöst. Ich falle ihm um den Hals. Wütend dreht sich Bellatrix zu uns um. Mit letzter Kraft verwandle ich mich in einen Panther und knurre sie an. Einen kurzen Moment scheint Angst in ihren Augen auf zu blitzten doch dann ist er sofort wieder verschwunden. Meine Freunde starren mich sprachlos an. Ich halte Bella in Schach. Dann kommt Dobby und nimmt uns an der Hand. Wir apparieren und Bellatrix wirft ihren Dolch. Er trifft mich im Rücken. Im nächsten Moment liege ich auf dem Steinboden. Ich verwandle mich zurück. Wir sind in Hogsmeade. Ich versuche mich um zu drehen doch sofort durch fährt mich ein Schmerz und ich bleibe liegen.(Ich weiß das viele Teile vom 7. Teil beinhaltet sind, aber ich finde das es gerade gut reinpasst und es einen guten Zusammenhang hat.)
    Seine Sicht:
    Wir haben es geschafft. Da sind Hermine, Ron…Aber wo ist Katy? Suchend blicke ich mich um. Da stößt Hermine einen Schrei aus. Sofort haste ich zu ihr. Und da sehe ich sie mit einem Dolch im Rücken. „Wir müssen sie sofort ins Schloss bringen.“ Meint Ron. Vorsichtig nehme ich sie auf und wir laufen so schnell wir können zum Schloss. Dort übergebe ich sie schweren Herzens Madam Pomfrey. Die will natürlich wissen was passiert ist und so erzählen wir ihr die Kurz Geschichte. Seit diesem Vorfall sind zwei Wochen vergangen und Madam Pomfrey hat uns mit Tränen in den Augen mitgeteilt das sie im Koma liegt.
    Deine Sicht:
    Ich schwebe. Ich schwebe im Nichts in der Dunkelheit. Ich versuche mich zu bewegen aber irgendwie funktioniert es nicht. Aus Angst versuche ich es nicht mehr und gewöhne mich mit der Zeit daran. Manchmal greift eine noch dunklere Schwärze nach mir. Aber ich halte Stand für Harry. Mit der Zeit höre ich Stimmen die auf mich einreden: „Bitte Katy. Wach auf. Wir brauchen und vermissen dich.“ Ich möchte auf die Stimmen antworten doch ich habe keinen Körper und kann nicht antworten. Langsam spüre ich meinen Körper wieder doch bewegen kann ich mich immer noch nicht. So warte ich noch länger aber ich bin nie allein. Es ist immer jemand da und redet mit mir. Das gibt mir Kraft und durch halte vermögen. Endlich ist es soweit ich verlasse die schwärze und öffne mühsam die Augen. Ich starre an die weiß Decke. Ich setzte mich auf und schaue mich um. Es ist fast das gleiche Bild wie vor ein paar Monaten als ich von Umbridge hier hin gebracht wurde. Nur das jetzt viel mehr Leute da sind. Ich entdecke Fred, Georg, Ginny, Hermine, Ron und Harry. Alle schlafen. Gedanken verloren streiche ich über Harrys Haar.
    Seine Sicht:
    Ich werde geweckt als eine sanfte Hand über mein Haar streichelt. Hm. Fühlt sich gut an. Ich schlage die Augen auf und blicke in Katys grüne Augen. Vor Schreck kippe ich aus dem Stuhl in dem ich eben noch geschlafen habe. Durch mein gepolter werden jetzt auch die anderen wach und starren Katy an. Zuerst ist es ganz still. Dann jubeln alle los umarmen Katy und reden mit ihr. Alle sind so glücklich dass sie wieder aufgewacht ist.
    Deine Sicht:
    Alle reden durch einander so dass ich kein Wort verstehe. „Ruhe bitte. Einer nach dem andern. Ich verstehe kein Wort.“ Versuche ich das Chaos unter Kontrolle zu bringen. „Wir sind so froh dass du wieder aufgewacht bist. Wir haben uns Sorgen um dich gemacht.“ Fängt Hermine an. „Wie lang war ich den weg?“ frage ich. „Fast ganze drei Wochen.“ Antwortet Ron für Hermine. „Da hat unser Prinzesschen aber einen langen Schönheitsschlaf gemacht.“ Scherzt Fred. „So wie Dornröschen.“ Frage ich lachend. Fred und Georg grinsen um die Wette. Da kommt Madam Pomfrey reingewuselt. Als sie sieht dass ich wach bin, scheucht sie die anderen hinaus. Ich habe noch gar nicht mit Harry gesprochen. Doch ein Blick genügt mir um zu wissen dass er Morgen ganz sicher wieder kommen wird.
    Und ich hatte Recht. Er kommt als erster und geht als letzter. Nach einer Woche bin ich wieder Nigel Nagel neu. Laut Madam Pomfrey. Ich gehe also noch eine Woche zur Schule und dann haben wir auch wieder Ferien.
    • Großer Zeitsprung—Die Schlacht
    Fast wäre ich getroffen worden. Schnell ducke ich mich und renne weiter. Ich helfe dass wo’s nötig ist und versuche Harry nicht aus den Augen zu verlieren. Ich duelliere mich mit einem Todesser und als ich mich wieder umdrehe habe ich Harry verloren. Na ganz toll. Ich gebe mir solche Mühe ihn nicht zu verlieren und jetzt ist er weg. Ich renne den nächsten Korridor entlang da höre ich ein alt bekanntes schrilles und gackerndes Lachen. Ich biege um die nächste Ecke und sehe wie sich Ginny mit Bellatrix duelliert. „Hey. Nimm doch jemand in deiner Größe.“ Schreie ich ihr entgegen. Sie wendet sich von Ginny ab und wendet sich mir zu. „Nichts lieber als das.“ Gackert sie. Und wir beginnen mit Flüchen um uns zu werfen. Ginny verkriecht sich in eine Ecke und schaut unserm Duell ängstlich zu. Ich werde abgelenkt da Ron und Hermine auf mich zu rennen. „Avada Kedavra.“ Schreit Bellatrix. Der Fluch trifft mich Mitten in der Brust und werde nach hinten geschleudert. Ich höre noch wie Ron und Hermine „Nein!“ und auf mich zu rennen dann wird es schwarz. Da erinnere ich mich an eine Szene von meiner Kindheit. Meine Mutter (Die richtige Mutter. Meine magische Mutter.) und ich sitze im Garten. Ich bin so drei Jahre alt. Meine Mutter hebt mich hoch und wirbelt mich durch die Luft dann flüstert sie mir ins Ohr: „Katy. Du bist etwas besonders. Das musst du immer wissen. Du stammst von den Mondmenschen ab.“ Sie zeichnet mit der Hand mein Tattoo nach. „Das heißt du hast die Gabe zu wählen wenn du stirbst. Du kannst entweder ins Paradies gehen. Oder noch einmal zurück in deinen Körper zurückkehren.“ Ich gluckse und schnappe mit den Fingern nach einem Schmetterling. Damals habe ich es noch nicht verstanden. Doch jetzt ergibt alles Sinn. Dann verändert sich das Bild. Meiner Mutter umarmt weinend meinen Vater und fragt: „ Gibt es keinen anderen Weg?“ Mein Vater schaut mich traurig an. „Nein und das weißt du. Sonst wird sie Voldemort auch umbringen.“ Sie stellen meinen Korb vor der Haustür eines Liebespaares ab von denen sie sicher sind das sie gut für mich sorgen werden. Meine Mutter gibt mir noch einen Kuss auf die Stirn und dann gehen sie davon. Zwei Wochen später werden sie von Voldemort umgebracht. Ich denke über die Worte meiner Mutter nach und dann denke ich ganz fest an die Worte: „Ich will leben. Ich will leben! ICH WILL LEBEN!“ Da spüre ich den kalten Boden unter mir und höre das Schluchzen meiner Freunde. Ich schlage die Augen auf und setzte mich auf.
    Seine Sicht:
    Voldemort ist besiegt. Ich suche in der Menschenmenge nach Katy. Da kommen Hermine, Ron und Ginny auf mich zu. Alle weinen und sie tragen Katy in den Armen. Nein das darf nicht wahr sein. „Ist sie…?“ frage ich stockend. Hermine nickt nur Tränen über strömt. Ich nehme sie in die Arme und vergrabe mein Gesicht in ihrem Haar. Ich lege sie vorsichtig auf den Boden. Ich fange an zu heulen. Mir laufen Tränen übers Gesicht während ich ihre kalte Hand halte. Gerade ist ein wichtiger und großer Teil von meinem Herz abgerissen worden. Da schlägt sie plötzlich die Augen auf und setzt sich auf. Ginny kreischt und die anderen schauen sie ungläubig an.
    Deine Sicht:
    Erschrocken kreischen meine Freunde auf. „Nein. Du bist tot. Der Fluch hat dich doch getroffen. Ich hab’s gesehen!“ Kreischt Ginny ängstlich auf. Ich stehe auf und sehe auf Harry. Seiner Augen sind gerötet doch jetzt strahlt sein Gesicht. Ich erzähle meinen Freunden die Geschichte von meiner Mutter und meiner Gabe. Meiner Freunde sind erleichtert dass ich doch nicht tot bin. Voldemort ist erledigt. „Kannst du auch meinen Sohn Fred ins Leben zurückholen?“ fragt jetzt Miss Weasley. „Ich weiß es nicht aber ich kann es versuchen. Seid dann aber nicht enttäuscht wenn es nicht klappt.“ Ich lege meine Hände auf Freds Brust und atme tief ein und sage laut: „LEBE!“ Ich spüre wie mich ein Teil meiner Kraft verlässt. Fred schlägt die Augen auf und schaut mich an. Georg schaut mich ungläubig an und umarmt mich stürmisch. Harry kommt auf mich zu kniet nieder und fragt: „Liebste Katy. Du bist die Liebe meines Lebens. Möchtest du mich heiraten?“ Ich schaue ihn ungläubig an und schreie überglücklich an und schreie: „JA!“ Überglücklich nimmt er mich in den Arm und küsst mich leidenschaftlich. Die Große Halle klatscht.
    Ein Teil deiner Zukunft:
    „Mummy! James hat meinen Besen versteckt!“ quengelt Lily. „Aber Lily hat zuerst mein Geschichtsbuch versteckt.“ Erwidert James. „Ja aber nur weil du meine Süßigkeiten geklaut hast.“ Erwidert Lily schlagfertig. Da kommt Albus herein gestürmt und schreit: „ Dad. Ich wieder da.“ Schreit er überglücklich. Harry kommt auf mich zu: „ Und wie läuft es?“ fragt er und küsst mich. „ Es gestaltet sich äußerst schwierig wenn du nicht da bist.“ Murre ich. Lächle ihn dann nachher aber an. Na dann werde ich dir mal zur Hand gehen. „James! Albus! Ich erkläre euch die nächste Regel für Quidditch.“ Ruft er. Sofort rennen sie in unseren kleinen Garten. Harry geht ihnen nach. „Gut. Wollen wir deinen Besen suchen gehen? Dann kannst du James und Albus zeigen. Was wir Frauen so drauf haben!“ sage ich und lache. Lilys Augen leuchten und wir gehen ihren Besen suchen.

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1345730081
Harry Potter- Dein Hogwartsleben
Harry Potter- Dein Hogwartsleben
Hey, Also eigentlich wollte ich diese Auswertung in einem Test machen. Doch leider wurde er nicht angenommen. Ich habe drei Geschichten gemacht und das hier ist die erste.P.S würde mich freuen, wenn ihr die anderen Geschichten auch lest.
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1345730081/Harry-Potter-Dein-Hogwartsleben
http://www.testedich.de/quiz31/picture/pic_1345730081_1.jpg
2012-08-23
402D
Harry Potter

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