Alles wie damals...Nur besser! Teil 2

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5 Kapitel - 1.435 Wörter - Erstellt von: Jasi(Emo) - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 4.298 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So, Teil 2 ist endlich da. Ich weiß es hat lange gedauert, aber ich bin auch nur ein Mensch.
Es ist ehrlich gesagt relativ kurz. Es geht hauptsächlich um die neue Villa.

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1.Rückblick:DeiDeis Sicht: Erst jetzt fiel mir auf, dass sie ziemliche Muskeln hatte. Sie sah erschöpft aus. Kein Wunder. Sie war ja auch im Jugendk
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Rückblick:
DeiDeis Sicht:
Erst jetzt fiel mir auf, dass sie ziemliche Muskeln hatte. Sie sah erschöpft aus. Kein Wunder. Sie war ja auch im Jugendknast von Otogakure. Es hieß, dass man dort um halb fünf am Morgen aufstehen musste. Außerdem hatte ein ehemaliger Leutnant das Sagen dort und er war der Meinung, dass Schmerz der beste Weg zur Vernunft war. Deshalb mussten die Insassen dieser Anstalt, von früh bis spät Ausdauersport machen. Dort schlief man maximal vier Stunden. Unter den Bedingungen von diesem Leutnant sind schon viele Leute zusammengebrochen.

So jetzt geht's los:
Shinais Sicht

Ich besah mir die Freunde von Saso genau. Ein blonder, ziemlich schwul aussehender Typ, der mir als Deidara vorgestellt wurde, sah mich, keine Ahnung wieso, anerkennend an, dieser Hidan, der mich vorhin bemitleidet hatte, hatte einen richtig notgeilen Blick drauf und erinnerte mich an die Jungs aus dem Knast. Er wollte irgendetwas sagen, aber ich kam ihm zuvor und wandte mich an mein kleines Sasoleinchen (Sasori war zwar älter, aber er war so klein) und sagte: „Ich hoffe, du hast schon ein Zimmer vorbereitet, Kleiner. Ich bin nämlich verdammt müde und wenn ich nicht sofort ein Bett unter meinem hübschen Arsch spüre, werde ich dich so nerven, dass du es bereust unsere Alten umgebracht zu haben, denn wenn die noch da wären, würde ich irgendwo in Suna, auf der Straße hocken.“ „Wie kommst darauf? Du weißt, dass die Zwei bei einem Autounfall verreckt sind. Da kann ich doch nichts dafür“, sagte mein Bruder monoton. Aber was er konnte, konnte ich schon lange. „Verarsch mich nicht, Kleiner. Die Zwei kann man nicht so einfach killen, glaub mir, ich hab's schon oft genug versucht. Da ist die Wahrscheinlichkeit scheiß gering, dass sie 'nen Autounfall haben. Du hast doch sicher irgendwas mit dem Auto angestellt“, erwiderte ich in dem gleichen Tonfall. „Erwischt“, lachte Sasori.
Wir hatten ein richtig gutes Verhältnis. Er war nicht so nervig wie normale Brüder. Er hatte früher zwar auch so einen typischen Beschützer Instinkt, aber den hatte er abgelegt nachdem er gemerkt hatte, dass ich mir selbst helfen konnte. Ich sah ihn nicht wirklich als Bruder, sondern eher als besten Freund. Und ich war ihm auch dankbar, dass er unsere Eltern gekillt hatte, denn sonst würde ich jetzt in Suna vor unserer alten Villa stehen, und mich wundern, warum eine andere Familie jetzt dort lebte. Sasori hat die beiden genauso gehasst wie ich, weil sie mich so scheiße behandelt hatten. Sie waren immer fasziniert von ihm und haben sich dazu entschlossen, ihm all ihre Liebe zu geben. Doch dann kam ich: ungewollt und ungeliebt. Sasori haben sie zu seinem B-Day mit Geschenken überhäuft, doch ich hab nie was bekommen. War doch eigentlich klar, dass ich angefangen hatte, Drogen zu verticken. Ich war immer das schwarze Schaf in der Familie.
„ Warte mal, du hast versucht deine Alten zu killen? Krass. Mit welchen Mitteln?“, fragte plötzlich dieser Madara. „Das bleibt schön meine Sache. Aber um es mal so zu sagen: Ich war nicht fantasielos. UND WO IST JETZT MEIN BETT?“
Sasoris Sicht
Letzteres hatte sie schon fast geschrien. Meine Shinai konnte richtig launisch werden, aber das war einer der Gründe, weshalb ich sie so liebte. „Komm, ich zeig dir dein Zimmer“, sagte ich schnell, denn wenn sie richtig ausflippte wurde sie gewalttätig und würde es sogar zustande bringen, Kisame ins Krankenhaus zu verfrachten und das wollte schließlich niemand. Na ja, fast niemand. Ich führte sie durch die langen Gänge der gigantischen Villa, bis wir vor einer modernen Tür angelangt waren. Ich öffnete sie und hielt sie für meinen kleinen Sonnenschein offen. Und schon schrie sie drauf los: „Sag mal, willst du mich verarschen, das ist der Vorgarten. Willst du mich etwa rausschmeißen oder was?“ „Nein ich will dich nicht rausschmeißen. Ich bring dich nur zum Hauptgebäude“, erklärte ich meiner aggressiven Schwester. „Soll das heißen, der Scheiß hier ist nur das Vorhaus oder was?“, schrie sie mich entsetzt an. „Ja, so in der Art. Das richtige Haus ist viel größer“ „Ich hab's immer gewusst: unsere Eltern waren Spinner. Das ‚Vorhaus‘ ist größer, als unsere Villa in Suna“, seufzte sie. „Da hast du allerdings Recht. Ich finde das ganze hier auch übertrieben.“, musste ich ihr Recht geben.
Shinais Sicht
Sasori führte mich hinter die riesen Villa, wo ein Gartenweg angelegt war. Um den Kiesweg wuchsen die schönsten und außergewöhnlichsten Pflanzen die ich je gesehen hatte. Nach ein paar hundert Meter, wurde der Weg immer breiter, bis an der linken Seite ein niedriges Gebäude kam. Daneben war ein Gebäude, das früher wahrscheinlich mal eine Kirche war, was man am großen Turm erkannte. Auf der rechten Seite des Weges, war wieder ein niedriges Gebäude, nur war es länger, als das andere, weil es die Kirche sozusagen ersetzte. Das sah beeindruckend aus. Doch meine Aufmerksamkeit gehörte etwas ganz anderem: wenn man geradeaus blickte, kam ein Stück Wiese, mit einem Blumenbeet. Der Weg teilte sich und führte um diese Fläche herum. Direkt hinter dem Wiesenausschnitt, befand sich ein kleines, blumenförmiges Becken, in dessen Mitte stand eine weiße Säule, aus der ununterbrochen klares Wasser sprudelte. Hinter dem Becken, war wieder genau dieselbe Grasfläche. Und dahinter war ein gigantisches Gebäude, welches alles andere übertraf. Es war eine Art Schloss. Nicht so ein rosarotes Barbie Schlösschen, sondern ein zeitgerechtes Gebäude.
Meine Kinnlade machte sich selbständig. So etwas atemberaubend Geiles hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen. Und ich hatte mit meinen 17 Jahren schon viel gesehen. Das gesamte Grundstück war mindestens dreimal so groß wie das Grundstück vom Jugendgefängnis, in dem ich war. Und das war immerhin die größte Anstalt DES LANDES!
„Willkommen in der Akasuna Villa, Schwesterherz!“
(Bild=Vorhaus)
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Alles wie damals...Nur besser! Teil 2
Alles wie damals...Nur besser! Teil 2
So, Teil 2 ist endlich da. Ich weiß es hat lange gedauert, aber ich bin auch nur ein Mensch.Es ist ehrlich gesagt relativ kurz. Es geht hauptsächlich um die neue Villa.
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2012-08-22
407D
Naruto

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