Naruto - Dem Glück auf der Spur, der Hölle ganz nah – Die Geschichte von Yomi Toriyama

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2 Kapitel - 1.552 Wörter - Erstellt von: Galleta-Chan - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 3.502 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Yomi ist ein ganz normales Mädchen! Sie möchte es zu mindestens sein...

Kurz gesagt, kommt fast alles dran. Konohagakure, eine kleine Romanze, Sunagakure, Akatsuki und eine saumäßige Reihenfolge in der Zusammenfassung!
Ja, ja…. Der Autor beliebt zu scherzen, aber ich hoffe euch stört das nicht…
Bei Verbesserungsvorschlägen bitte eine Mail schicken. Danke.

1
Yomi Toriyama – Ein Mädchen wie jedes andere?

„Ach, keine Sorge, Naruto. Du bist bestimmt bald wieder fit! Sie geben ihr Möglichstes dich so schnell wie möglich wieder gesund zu machen.“, versuchte Sakura ihr Teammitglied auf zu muntern. Sie befanden sich in einem Krankenzimmer. Uzumaki ärgerte sich fürchterlich: „Ja. Aber BALD ist eben nicht früh genug! Ich will auf diese Mission!“
Sakura lächelte: „Ja, ich weiß. Doch du bist noch nicht wieder ganz fit für so eine Hochrangige. Aber wenn es die Lage verbessert, bleibe ich bei dir und gehe nicht mit.“
„Erzähl doch keinen Schwachsinn! Du bist die beste Iryonin die ich neben Tsunade noch kenne! Du MUSST auf diese Mission! Außerdem würde es dir sicher nicht gefallen mit mir ganze 5 Wochen herum zu hängen, oder!“
Sakura musste schmunzeln: „Na gut. Okay. Aber sag später nicht, ich hätte es dir nicht angeboten!“
„Versprochen!“, grinste Naruto zurück.
„In Ordnung. Dann muss ich jetzt los. Pass auf dich auf! Und übertreib nicht! Hör auf Tsunade!“, sagte Sakura schon auf dem Weg zur Tür.
Naruto stoppte sie noch kurz: „Warte noch einen Moment!“
Das Mädchen drehte sich zu ihm um: „Ja?“
„Pass du auch auf dich auf! Und untertreib nicht! Hör auf… ähm… die Anderen!“
Sakura musste lachen: „Jawohl, Herr Irgendwann-werde-ich-Hogake!“
Uzumaki wurde leicht rot im Gesicht, doch das bekam Sakura nicht mehr mit, denn diese war schon hinter der weißen Holztür des Zimmers verschwunden.

„Also. Wie bereits besprochen, ist es eure Mission, Toriyama zurück nach Sunagakure zu begleiten. Auf dem Weg dorthin könntet ihr möglicherweise mit Akatsuki konfrontieren. Deswegen… seid bitte vorsichtig!“, erklärte Tsunade erneut. Vor ihr standen die 6 mutigen Ninja – Yamato, Kakashi, Hinata, Shikamaru, Sakura und Kiba -, ein Hund namens Akamaru und ein Mädchen mit rot-blondem Haar. Ihr Name war Yomi Toriyama und sie war die einzige Tochter einer sehr wohlhabenden Familie Sunagakures. So wohlhabend, dass wenn sie sich irgendwo hin begab, sie immer Schutz gebrauchte. Denn da sie kein Ninja ist, wäre es zu einfach sie einfach zu entführen und Lösegeld zu fördern. So dachten die Eltern Toriyama und wenn diese so dachten, musste es so sein. Denn ihre Eltern hatten immer Recht. Das zu mindestens predigten die Eltern Toriyama und wenn diese es predigten musste es so sein. (Kleines Wortspiel am Rande der Geschichte. Ihr müsst jetzt lachen!)
„Nun denn. Der Aufbruch beginnt morgen früh um halb fünf Uhr. Seid pünktlich!“, legte Tsunade fest. Dabei blickte sie besonders in die Richtung von Kakashi. Dieser jedoch – völlig versunken in einem seiner Bücher – nickte nur halbwegs, machte dann Kehrt und verschwand hinter dem Ausgang.
Die Übriggebliebenen taten es ihm gleich und schon waren nur noch der Hogake und der Stapel zigtausender Blätter in dem Raum.

Das rot-blonde Mädchen lief durch die Gassen. Ihre Augen funkelten blau und wiesen einen grünen Schimmer auf. Man könnte Stunden damit verbringen, jede einzelne Kontur ihrer Augen aufzuzählen, wenn man sich nur einmal in ihnen verloren hatte. Sie blieb kurz vor einer Hauswand stehen und plötzlich packte sie die Leiter, welche aus ihrer Perspektive hoch in den sternenbedeckten Himmel hinauf ragte.
Sie kletterte so flink sie konnte und war schon bald oben auf dem rotgeziegelten Dach angekommen. Yomi grinste vergnügt und setzte sich an den Rand des Daches. Ihre Augen strahlten.
„So ein schöner Anblick.“, flüsterte sie sich selbst zu, „Ein unglaubliches Gefühl frei zu sein. Ein unglaubliches Gefühl ohne Aufsicht herumlaufen zu können. Ein unglaubliches Gefühl diese frische Luft atmen zu können…“
Unerwartet knackte es leise neben ihr. Es war Shikamaru, der sich neben das Mädchen kauerte.
Yomi stotterte nervös und erschrocken zugleich: „Ich war nur kurz hier oben, weil… weil ich gedacht habe, ich ähm… hätte einen Ball gesehen und… und…den wollte ich… runter holen…“
Shikamaru lächelte: „Du bist eine schlechte Lügnerin, Yomi.“
„I-ich…. Entschuldige vielmals… ich werde nicht wieder-“
Sie legte eine kurze Pause ein um noch einmal diese frische Luft einatmen zu können.
„Hier oben sitzen…“, schämte sich das Mädchen.
Shikamaru grinste frech: „Wie?- Das ist verboten?“
„Ich weiß nicht… aber ich dachte.“, Toriyama musste lächeln.
Stille. Keiner der beiden wollte diese wunderschöne Stille unterbrechen. Sie störte niemanden. Plötzlich stand Yamato hinter ihnen: „Ihr solltet zu Bett gehen. Morgen wird ein anstrengender Tag.“
Die beiden waren einverstanden und liefen zu ihren Häusern.
Yomi war für die kurze Zeit, die sie in Konoha verbracht hatte, in einer Gastfamilie untergebracht worden. Zufälligerweise befanden sich die Häuser von Shikamaru und Yomi direkt nebeneinander. Dadurch hatten sich die Zwei gut kennen gelernt.
Auf dem Weg unterhielten sie sich – es sollte schließlich das letzte Mal in sein, in Konoha.
„Freust du dich denn schon darauf, wieder mit deinen Eltern zusammen sein zu können?“, fragte Shikamaru.
Toriyama blickte für einen Moment nach oben in das Himmelszelt: „Ich… also… Ja.. denke ich… ich… Ja, ich freue mich darauf…“
„Du bist immer noch eine schlechte Lügnerin.“, grinste er, „aber das ist gut.“
Erneut schämte sich Yomi: „Das ist gut?“
Sie seufzte kurz: „Es ist nicht so, dass ich wirklich mit ihnen zusammen bin. Deswegen freue ich mich weniger darauf wieder daheim zu sein. Ich würde viel lieber hier bleiben. Bei euch. Bei dir.“
Dabei lief Toriyama so rot wie eine Tomate an.
Shikamaru lächelte: „Mir wäre es auch lieber, wenn du hier bleiben würdest.“
Die Beiden schauten sich gegenseitig in die Augen.
Yomi zögerte erst, dann aber fiel sie Shikamaru um den Hals.
Der Ninja legte seine Arme um Toriyama und meinte nach einer Weile kurz: „Lass uns jetzt aber nach Hause gehen, ja?“
Das Mädchen nickte knapp. Sie liefen weiter und bald trennten sich ihre Wege. Yomi nahm das linke Haus, Shikamaru das rechte.
„Gute Nacht, Shikamaru.“, flüsterte Toriyama noch schnell.
Er machte Halt, drehte sich zu ihr um und nickte freundlich: „Dir auch. Schlaf gut, Yomi.“
Toriyama lächelte und ging dann durch die Haustür ihres Heims.
Danach riegelte sie das Schloss ab und zog ihre Straßenschuhe aus.
Yomi liebte diesen Geruch. Diesen Geruch von warmen Mandeln und frischen Brötchen. Genauso roch es hier. Das lag besonders daran, dass die Halterin des Hauses eine Bäckerin war und daheim immer neue Rezepte zu kochen und backen probierte. Toriyama hatte bereits ihre Hausschuhe angezogen und ging nun die Wendetreppe aus Eichenholz hinauf. Hinter einer weiteren Tür befand sich ihr Zimmer. Es war nicht gerade das, was man super ausgestattet nannte und für sie anfangs auch ungewohnt klein, aber es erfüllte seinen Zweck.
Es bat ein weiches Bett, einen Kleiderschrank, einen Schreibtisch – auf dem mittlerweile hunderte von Yomis Zeichnungen lagen – und ein quadratisches Fenster. Toriyama ließ sich auf ihr Bett fallen.
„Stimmt. Ich muss noch aufräumen.“, bemerkte sie, „Wieso hab ich das nicht schon früher gemacht?“
Ihre Hände wanderten auf den Schreibtisch und sortierten die Blätter.
Dabei musste sie wieder und wieder über misslungene Bilder lachen.
Als nach einer reichlichen Stunde fertig war, ihre Kleidung in ihrem beträchtlich großem Rucksack verstaut hatte und sich nun endlich schlafen legen wollte, klopfte es an ihrem Fenster. Yomi sprang erschrocken auf und lief zu dem Fenster und öffnete es langsam. Die Umrisse einer Gestalt kamen zum Vorschein.
„Wer ist da?“, fragte Toriyama im Flüsterton.
Doch kaum hatte das letzte Wort ihre Lippen verlassen, war die Gestalt auch schon wieder in der Dunkelheit verschwunden.
Yomi wunderte sich: „Seltsam.“
Das Mädchen schloss das Fenster wieder.
Sie legte sich in ihr Bett, deckte sich zu und schlief nach einer gefühlten Ewigkeit ein.
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2012-08-21
407D
Naruto

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