One Piece, Freunde halten zusammen 5

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5 Kapitel - 3.284 Wörter - Erstellt von: Crown - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 4.712 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.86 von 5.0 - 7 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hat etwas länger gedauert, aber hier ist nun endlich Teil 5!

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Zorro sagte, dass sein Schwert Wado-Ichi-Monji das einzige ist, was ihm von ihr geblieben ist. Ich fand es erstaunlich, dass Zorro mir einfach so etwas von sich erzählt hat. Ich fühle mich plötzlich sowohl bei ihm… Zorro scheint nicht kalt oder etwas in der Art zu sein. Nein, eigentlich ist einfach nur sehr diszipliniert, was ihn meiner Meinung nach bewundernswert macht, angesichts seiner nicht ganz einfachen Vergangenheit. Nachdem Zorro geendet hatte, schwiegen wir einen Moment. Ich überlegte was ich jetzt sagen sollte, als ich in Zorros Gesicht blickte. Er sah irgendwie traurig aus, dachte ich. Ich dachte nach was ich nun tun könnte. Da dachte ich an das was Zorro mir erzählt hatte. Sein Traum. Ich stand auf und packte Zorro am Handgelenk und zog in hinter mir her. Auf dem Weg zum Leiter die aufs Deck führt höre ich seine etwas wütend klingende Stimme „Hey! Was soll das denn jetzt?“ Kurz vor der Leiter bleibe ich stehen und schaue ihn an. Etwas streng sagte ich dann „Komm mit, wir werden jetzt zusammen trainieren. Dann kannst du weiter deinen Traum verfolgen und gleichzeitig auf andere Gedanken kommen, das ist ja nicht auszuhalten wenn du so sentimental wirst!“ Zorro sah mich nur verwirrt an. Ich seufzte und zog ihn wieder weiter. Auf dem Deck angekommen scheint Zorro sich endlich wieder gefangen zu haben. Er grinst wieder überheblich und sagt dann mit leichtem Spott in der Stimme „Aber ich werde dich nicht schonen, das ist dir doch klar oder?“ Ich lachte einmal kurz auf und sagte „Würdest du das nicht tun hättest du nicht einmal den Hauch einer Chance!“ „Als ob ich gegen ein schwaches Mädchen verlieren werde!“ prahlte er und damit stellten wir beide uns gegenüberhin. Zorro zog erst ein Schwert genauso wie ich. Ziemlich zeitgleich liefen wir beide los und griffen an. Wir tauschten ein paar Schwerthiebe aus. Wir standen jetzt genau voreinander und hielten unsere Schwerter gegeneinander. Wir beide gaben so viel Druck auf unser Schwert wie es nur ging. Schließlich wollten wir dem anderen nichts gönnen. Als ich merkte dass ich diesem Druck nicht mehr allzu lange standhalten konnte, zog ich unauffällig mein zweites Schwert. Ich schob mich langsam etwas näher an Zorro. Meinen andern Arm streckte ich leicht zur Seite weg und richtete mein Schwert auf Zorros Seite. Ich grinste überlegen und wollte im gerade mit meinem Schwert eine leichte Schnittwunde hinzufügen, als mein Schwert auf Metall traf. Mist! Er hat es bemerkt. Schnell verpasse ich ihm einen Tritt in den Bauch um wieder Abstand zwischen uns zu bringen. Zorro rappelt sich schnell wieder auf und schon geht der Kampf weiter. Jetzt führt jeder von uns zwei Schwerter. Mittlerweile sitzen auch Ruffy und Lysop am Rand und beobachten uns. Die ganze Zeit schon schlagen Zorro und ich immer wieder auf einander ein, aber niemand kann einen Vorteil für sich gewinnen. Irgendwann zieht Zorro dann auch sein oder besser gesagt mein drittes Schwert. Das bringt mich wieder zum Grinsen und ich rufe ihm zu „Tja, da muss der große Lorenor Zorro doch mit drei Schwertern gegen so ein schwaches Mädchen kämpfen!“ „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du eine Chance gegen mich hast!“ Zorro rannte wieder auf mich zu. Ich hatte mir allerdings eine andere Taktik überlegt. Ich blieb einfach an Ort und Stelle stehen. Kurz bevor Zorro mich erreicht hatte, wich ich mit einem großen Sprung zur Seite aus und der Schwertkämpfer lief ein paar Schritte an mir vorbei. Ruffy brach dabei in großes Gelächter aus. Zorro warf seinem Käpt'n nur einen bösen Blick zu und dieser verstummte sofort. Dann drehte Zorro sich wieder in die Richtung um, wo ich gerade noch gestanden hatte. Ich bin aber schon weiter gelaufen und stehe auf dem Gelände der Treppe. „Hey wer wird denn da schon schlapp machen?“ lachte ich. Wieder rannte Zorro auf mich zu. Ich sprang von dem Geländer und parierte den Angriff. Diesmal war es Zorro der mir einen Tritt gab und ich ein paar Meter weiter auf dem Boden ankam. Ich stand schnell wieder auf.
Dieses ganze Ausweichen, angreifen und parieren ging noch ziemlich lange so weiter. Um genau zu sein kämpften wir ganze 3 Stunden. Am Ende setzten wir uns beide einfach nur noch mit dem Rücken an die Reling und keuchten ziemlich. Wir waren echt geschafft. Keiner hatte gewonnen und keiner hatte verloren. Wir hatten zeitgleich aufgegeben, weil wir einfach nicht mehr konnten. Ich muss zugeben, Zorro war echt stark. Vor lauter Erschöpfung dachte ich nicht mehr richtig nach und legte meinen Kopf auf Zorros Schulter. Es schien ihn nicht zu stören, denn er reagierte erst gar nicht darauf.

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