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One Piece - Herzensangelegenheiten

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1 Kapitel - 5.693 Wörter - Erstellt von: BlackMoon - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 8.699 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.63 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine kleine Lovestory mit Ace in der Hauptrolle.
Meine fünfte Story.
Ich hoffe sie gefällt euch.
Viel Spaß beim Lesen.

    1
    Es ist ein recht frischer Morgen auf einer Winterinsel namens Karakuri die auf der Grand Line liegt, in der Nähe der Winterinsel Drumm. Diese Insel wird von Menschen bewohnt. Auch ein brillanter Marinewissenschaftler wohnte mal auf dieser Insel, auch wenn die meisten Menschen glaubten, er hätte einen an der Waffel. Sein Name war Dr. Vegapunk. Auf dieser Insel war der technische Fortstritt schon sehr hoch entwickelt. Die wenigen Menschen die auf dieser frostigen Insel wohnen, haben alles was sie brauchen. Hier wohne auch ich. Mein Name ist Lexia und ich bin fünfzehn Jahre alt. Ich bin knapp 1.70 Meter groß, recht sportlich, wenn vielleicht auch etwas zu muskulös für ein Mädchen. Ich habe schulterlange violette Haare und grüne Augen. Schminken tue ich mich nicht, dass ist mir einfach zu blöd. Vom Kleidungsstil her bin ich meistens sexy gekleidet. Meistens trage ich kurze Kleider unter meinem dicken Wintermantel. Außerdem habe ich einmal als Kind ausversehen von einer Teufelsfrucht genascht. Sie gehört zur Gruppe der Logia Früchte und nennt sich Goro Goro no Mi, was bedeutet ich kann mit Elektrizität kämpfen und Blitze erzeugen. Eigentlich keine schlechte Kraft, aber hier auf dieser Insel braucht man so etwas nicht und die Marine sollte davon auch nichts erfahren, denn sonst wäre ich wahrscheinlich leicht mit Problemen bedeckt. Seit Jahren wohne ich bereits bei einer alten Frau, die mir ziemlich auf die Nerven geht. So etwas Faules und neugieriges habe ich noch nie erlebt. Deshalb bin ich auch öfters unterwegs und suche nach Wegen um von dieser Insel weg zu kommen. Heute war ich um sechs Uhr bereits aus dem Haus gegangen und lief nun wieder durch die vereisten Straßen dieser Insel. Naja, eigentlich waren es nicht einmal Straßen, eher Trampelpfade. Schlitternd und rutschend ging ich zielsicher weiter zum Gasthaus, denn dort erfuhr man immer die besten Neuigkeiten. Ich setzte mich an die Theke und hörte mit gespitzten Ohren zu.

    Vergangenheit:
    Meine Vergangenheit ist eigentlich eine ganz einfache Geschichte. Ich habe mit meinen Eltern auf der Winterinsel Drumm gewohnt. Sie starben damals dort als ich ein Kleinkind von fünf Jahren war, an irgendeiner unbekannten Krankheit. Mich befiel diese Krankheit nicht und weil ich noch nicht alleine leben konnte kam ich auf diese trostlose Insel namens Karakuri. Von einer alten Schachtel wurde ich aufgenommen und durfte seit dem alles für sie tun. Den Haushalt schmeißen, einkaufen gehen und mir ständig ihre Stimmungsschwankungen antun. Jedem reicht es irgendwann mal. Meine Teufelskräfte habe ich immer in einer Höhle im Eis versteckt ausgeübt. Heute beherrsche ich sie fast schon gut. Mir fehlt einfach etwas Routine. Schon seit ich ein Kind bin wollte ich hier nur weg und ich ging immer ins Gasthaus um dort Möglichkeiten zu erfahren. Leider verirren sich Piraten und Marinesoldaten nur sehr selten hier hin und ich kann es ihnen auch nicht verübeln. Hier bekommt man wirklich nichts geboten. Manche Menschen lieben vielleicht so ein friedliches Leben, aber mich kotzt es nur an.

    Gegenwart:
    Ich saß ganz entspannt im Gasthaus und hörte wie ein Mann sagte: Heute will ein Marine Admiral namens Kuzan, auch blauer Fasan genannt hier kurzzeitig anlegen und morgen bereits weiter reisen.“ Sein gegenüber sagte nun:,, Hoffentlich macht dieser blaue Geier keinen Ärger. So etwas brauchen wir hier nicht wirklich.“ Ich konnte mir einen Kommentar nicht verkneifen und sagte kalt:,, Vielleicht killt er ja den alten Drachen bei dem ich wohne.“ Die Männer schauen mich an und der eine fragte lachend:,, Macht die Alte dir das Leben immer noch schwer?“ Ich sagte nun kalt:,, Das wird sie wahrscheinlich tun bis sie verreckt. Da lebt man bestimmt noch besser im Marineknast namens Imple Down.“ Der eine Mann der Bürgermeister sagte nun lachend: Das solltest du nicht testen. Halt dich zurück, Lexia.“ Ich lehnte mich zurück und sagte dann: Mach nicht so einen Wind um die Marine Typen. Sind wahrscheinlich nur irgendwelche Fußabtreter.“ Die Tür ging auf und ein großer schlanker Mann in einem weißen Anzug kam gemächlich rein gelaufen. Er hielt die Tür weiterhin auf und blickte sich einmal um. Was für ein Idiot, war mein erster Gedanke. Ich sagte nun auffordernd: Kollege schließ mal die Tür, bevor wir uns alle den Arsch abgefroren haben.“ Der Mann blickte mich an und tat es dann. Der Bürgermeister war aufgesprungen und sagte begrüßend: Herzlich Willkommen auf Karakuri. Bitte fühlen sie sich hier wohl, edler Mann.“ Ich schüttelte lachend den Kopf und sagte dann: Lass gut sein. Der Typ wird hier genauso schnell wieder abhauen, wie er gekommen ist. Das Arschkriechen lohnt sich nicht.“ Der Mann sagte nun lachend: Die junge Dame hat leider recht, aber danke für die Willkommensworte.“ Seine Stimme war dunkel und ruhig. Der Bürgermeister setzte sich wieder an den Tisch und blickte mich vorwurfsvoll an. Das Teleschnecke klingelte und die Barfrau sagte: Lexia ist für dich.“ Ich stöhnte und fragte kalt: Sag mir bitte das der Drache gestorben ist.“ Langsam erhob ich mich und ging an die Theke. Ich lehnte mich drüber und griff zur Teleschnecke und fragte kalt: Ist die Alte tot?“ Von der anderen Seite kam ein lautes schimpfen: Du ungezogene Göre. Komm sofort nach Hause und ich werde dir dein Leben zur Hölle machen.“ Ich sagte nun kalt: Beruhig dich Alte oder du bekommst einen Herzkasper. Das Leben machst du mir übrigens seit Jahren zur Hölle. Ich bin am Überlegen ob ich in ein Erholungswohnheim namens Imple Down ziehen soll. Also halt den Mund.“ Ich legte auf und lachte direkt los. Der Marine Typ blickte mich erstaunt und wortlos an und ich sagte nun: Gil ich brauch noch ein Bier, oder besser gleich einen Sake.“ Diese nickte grinsend und der Marine Mann fragte: Wer bist du eigentlich?“ Ich blickte ihn an und fragte dann kalt lachend: Meinst du mich?“ Er nickte und ich sagte nun: Man nennt mich Lexia. Und wer bist du?“ Er sagte mit musternden Blick: Ich bin Admiral Kuzan.“ Ich blickte ihn an und fragte dann grinsend: Der blaue Geier ist also der Zweitname oder wie?“ Der Bürgermeister stieß mich an und sagte dann: Blauer Fasan.“ Dieser Kuzan sagte nun: Blauer Fasan ist mein Kampfname, aber hattest ja fast recht.“ Ich legte meinen Kopf schief und fragte dann: Du segelst morgen weiter oder?“ Er blickte mich nun abwartend an und ich fragte: Könntest du mich bis zur nächsten Insel mitnehmen?“ Der Bürgermeister fragte laut: Hast du sie noch alle? Der Mann ist wirklich beschäftigt. Da brauch er keine Göre an seinem Bein, die sich nicht einmal fünf Minuten lang benehmen kann.“ Ich sprang nun auf und sagte kalt: Alter setz dich hin. Der Admiral ist alt genug um zu Antworten. Der brauch bestimmt kein Schoßhündchen.“ Der Admiral lachte nun laut los und sagte dann: Wir sollten draußen weiter reden.“ Ich griff mir meinen Mantel legte ein paar Berry auf den Tisch und ging dann mit Admiral Kuzan vor die Tür. Er fragte nun: Wo wohnst du?“ Ich harkte mich bei ihm ein und dann gingen wir beide zusammen übers kalte Eis. Ich sagte nun bewundernd: Glückwunsch. Normalerweise liegen Neulinge bereits auf der Schnauze.“ Er sagte nun lachend: Ich habe von der Gefrierfrucht gegessen. Also passiert es mir nicht so schnell.“ Wir betraten die Wohnung der Alten und diese fragte direkt: Wo warst du so lange?“ Ich antwortete kalt: Ich muss meine Sachen holen. Der Marine Typ hat mich festgenommen.“ Eine alte Frau kam in meine kleine Kammer und sie sagte streng: Deine Eltern würden sich deiner schämen. Du kannst dich doch nicht ständig in Schwierigkeiten bringen.“ Ich hatte bereits alles im Rucksack gepackt und sagte dann kalt: Hör mal Alte. Meine Eltern sind seit Jahren tot. Sie interessiert es garantiert nicht mehr was ich tue. Und wie ich schon sagte, Imple Down ist bestimmt mehr ein zu Hause, als das hier. Da habe ich wenigstens noch Aktion. Also starb schnell Drache.“ Kuzan versuchte es die ganze Zeit ernst zu nehmen, aber ein grinsen huschte auch über sein Gesicht. Zusammen verließen wir die Wohnung und der Drache warf uns noch eine Vase hinter her. Ich blickte mich um und sagte dann: Alte du solltest echt das zielen und werfen üben.“ Zusammen mit Kuzan ging ich auf das Marineschiff. Dort bekam ich direkt meine eigene Kajüte und danach saß ich mit ihm in seinem Büro. Er fragte nun lachend: Seit wie vielen Jahren lebt ihr beiden denn so harmonisch zusammen?“ Ich überlegte kurz und sagte dann bedauernd: Fast zehn Jahre. Wahrscheinlich gehöre ich eher in eine Klapse.“ Er lachte noch lauter und ich stimmte mit ein. Wir tranken noch einen Tee zusammen und dann ging ich auch schon in meine Kajüte und legte mich ins Bett und schlief dann augenblicklich ein.

    Kuzan seine Sicht:
    Das Mädchen ist wirklich ein Original. Sie und die alte Frau sind wirklich in Unzufriedenheit verbunden gewesen. Scheinbar weiß sie nichts über Imple Down, wenn sie freiwillig dahin ziehen würde. Naja Mut hat sie ja und auch eine große Klappe. Schade, dass sie noch so jung ist. Sie würde gut an meine Seite passen und sie hätte bestimmt auch gute Chancen in der Marine, sobald sie etwas kämpfen kann. Naja, sei es wie es ist. Sie ist noch fast ein Kind. Ich ging an Deck und schaute mich um. Diese einschläfernde Insel lag nun hinter uns und verschwand bereits am Horizont. Die Sonne ging unter und ich war noch vor dem Morgen abgereist. Wie segelten nun Richtung Water Seven. Einen Zwischenstopp wollten wir nur in Alabaster machen. Wann Lexia uns wieder verlässt weiß ich noch nicht, aber sie kann auch gerne für immer hier bleiben. Es dauert ja nicht mehr so lange, bis sie erwachsen ist. Dann dürfte ich sie begehren. Aus dem inneren des Schiffes hörte ich einen Schrei und dann gepolter. Ich rannte direkt durch die Gänge und sah dann wie Lexia auf einen meiner Soldaten hockte und sagte kalt: Pass auf was du machst. Pack mir noch einmal an den Arsch und du wirst dir wünschen nie geboren worden zu sein.“ Kurzer Hand packte ich Lexia am Arm und gab ihr eine Ohrfeige. Laut sagte ich: Du wirst meine Männer in Ruhe lassen. Sie stehen unter meinen Schutz.“ Lexia blickte mich nun eiskalt an und wenn blickte töten könnten, dann wäre ich jetzt Geschichte. Sie riss sich aus meinem Griff los und meine Fingernägel kratzten über ihren linken Unterarm und hinterließen tiefe blutige Kratzspuren. Sie stürmte fluchend an Deck. Ich sagte nun zu meinem Soldaten: Lass das Mädchen in Ruhe. Das nächstes Mal hast du dein Vergnügen mit mir.“ Ich ging nun gemächlich an Deck und suchte es nach ihr ab. In der Dunkelheit sah ich sie nicht direkt. Sie stand an der Reling und rauchte sich eine Zigarette. Ich nahm ihr diese aus der Hand und warf sie ins Meer mit dem Kommentar: Rauchen ist schädlich.“ Sie blickte mich wütend an und sagte dann hart: Marinesoldaten auch.“ Mit diesem Spruch ließ sie mich an Deck stehen. Das hatte wirklich gesessen. In den nächsten Tagen redete sie nicht mit mir. Eigentlich redete sie mit keinem mehr und als wir Alabaster erreichten ließ ich sie in ihrem Zimmer einsperren. Meine Entscheidung war getroffen. Sie sollte auf ewig mir gehören.

    Lexia ihre Sicht:
    Erst knallt er mir eine und dann werde ich auch noch eingesperrt. Scheinbar will er nicht, dass ich sein Schiff verlasse. Nur leider ist er naiver als gedacht. Ein kleines Schloss wird mich jedenfalls nicht aufhalten. Im Handumdrehen hatte ich meinen Rucksack gepackt und nun knackte ich das Zimmerschloss und ging zielstrebig an Deck. Von dort aus ging ich vom Schiff und suchte in der großen Stadt namens Rainbase mir eine gemütliche kleine Kneipe. Ich setzte mich gemütlich in eine dunkle Ecke und trank dort ein Bier. Ich musste unbedingt einen Plan erstellen, um vor Kuzan zu fliehen. Langsam machte er mir doch etwas Angst. Was hatte der alte Idiot nur vor. An der Theke erkundigte ich mich ob Piraten hier in der Nähe gesichtet worden wären und der Barkeeper sagte leise: Ja es wurden welche gesehen, aber durch die Marine die heute eingetroffen ist werden diese recht schnell wieder ablegen.“ Ich bedankte mich für die Auskunft und ging dann mit meinem Rucksack weiter durch die Stadt. In einem Laden kaufte ich mir ein neues Outfit mit Schleier vorm Gesicht. So wäre ich schon mal schwerer zu erkennen. Mit dem Outfit am Körper lief ich weiter durch die Straßen und ich genoss die brennende Sonne auf meinem Körper. Lautes Gebrüll holte mich aus meinen Gedanken und ich kannte diese dunkle Stimme die laut rief: Fasst ihn.“ Ein Mann kam auf mich zu gerannt und blickte immer noch nach hinten. Ich packte ihn am Handgelenk und zog ihn in eine Nebenstraße und versteckte ihn dann in einem Fass. Dann tat ich so als würde ich dort die Fenster putzen und die Typen von der Marine inklusive Kuzan rannten an mir vorbei. Ich öffnete den Deckel vom Fass und sagte leise: Die Idioten sind weg. Sieh zu das du Land gewinnst. Dieser Kuzan ist nicht ohne.“ Der Mann blickte mich mit seinen Sommersprossen im Gesicht an und fragte dann: Wer bist du?“ Ich sagte vorsichtig: Lexia.“ Er sagte grinsend: Puma D. Ace.“ Ich half ihm aus dem Fass raus und dann liefen wir zusammen Richtung Meer. Er hatte ein kleines Boot auf dem er stehen konnte und ich sagte grinsend: Gute Flucht wünsche ich noch.“ Ich blickte bereits suchend mich um und sah dann wie nah das Marineschiff lag. Er bemerkte meinen Blick und sagte dann: Halt dich an meinem Bauch fest. Ich lasse dich doch nicht hier. Bin dir ja noch etwas schuldig.“ Mein Blick muss wohl wirklich perplex gewesen sein, denn er fing an zu lachen und zog mich an sich dran. Ich wusste nicht was mich erwartet, deshalb klammerte ich mich an seinen Bauch und dann schoss das kleine Boot auch schon los. Das Marineschiff von Kuzan verfolgte uns kurzzeitig, drehte dann aber wieder um. Dieser Ace sagte nun lachend: Wahrscheinlich haben sie ihren Chef vergessen.“ Ich sagte nun lachend: Nein sie suchen ihre Gefangene und die flüchtet gerade mit dir.“ Ace blickte nach hinten und direkt in meine Augen. Er hatte schwarze Augen und er fragte grinsend: Was hast du denn ausgefressen?“ Ich sagte verteidigend: Nichts. Er hat mich auf meinen Wunsch von der Insel Karakuri mitgenommen, aber als ich einem Soldaten eine geballert habe, wurde er irgendwie anders. Er hat mir eine geschossen und mich dann eingesperrt. Naja und dann bin ich eben abgehauen. Soll der Idiot mich ruhig bis in alle Ewigkeit suchen.“ Er lachte wieder laut los und ich legte meinen Kopf an seinen Rücken und mein Griff wurde etwas lockerer und so schlief ich kurz drauf auch ein.

    Ace seine Sicht:
    Das Mädchen hat wirklich keine Ahnung was Kuzan für einer ist. Scheinbar kennt sie auch keine Piraten. Normalerweise schreckt mein Tattoo die Leute leicht ab, aber sie hat mir direkt geholfen und nun flieht sie auch noch mit mir. Kuzan wollte sie garantiert nicht an Piraten verlieren. Ich musste grinsen und mein Grinsen wurde noch viel breiter als ich bemerkte, dass sie an mir angelehnt schlief. Mit einem Arm hielt ich sie fest an mich gedrückt und steuerte die nächste kleine Insel an. Diese war wie ich aus Erfahrung wusste unbewohnt. Ich trug sie an Land und legte sie dann in den Schatten. Auch ich war leicht müde und legte mich zu ihr. Automatisch kuschelte sie sich an mich und benutzte meinen Oberkörper als Kissen. Mit einem Grinsen im Gesicht schlief auch ich Augenblicke später ein. Als ich wieder wach wurde stand Lexia bereits vor mir und hielt Obst hin. Ich schaute mir die Früchte an und sagte dann laut: Kann man alles essen.“ Sie fragte kalt: Warum sollte man das nicht fressen können?“ Ich sagte nun grinsend: Keine Teufelsfrucht und auch nichts Giftiges.“ Sie sagte nun kalt: Du hast bereits Teufelskräfte, also würde dich das erste nicht stören und das zweite kann man überleben.“ Sie grinste breit und zusammen vertilgten wir ihr Mitbringsel. Danach stiegen wir wieder auf mein Boot und rasten weiter. Irgendwann fragte ich sie: Wieso bist du ausgerechnet mit dem Weiberhelden der Marine los gereist?“ Sie blickte mich verwirrt an und sagte dann: Er war blöd genug mich mitzunehmen. Außerdem ist er naiv und sieht scheiße aus, also wieso Weiberheld?“ Ich musste los lachen und sagte dann: Er hat viele weibliche Partner und er sucht sich immer neue. Scheinbar solltest du seine neue werden. Der wird dich garantiert suchen.“ Auch sie musste lachen und sagte dann: Der hat scheinbar nur Eis im Schädel. Gut das er von der Gefrierfrucht gegessen hat.“ Das war doch mal interessant. Ich fragte sie nun: Woher weißt du das denn?“ Ihr Kopf lag wieder auf meinem Rücken und sie sagte grinsend: Der Vollidiot prahlt damit. Er fährt gerne Rad und trinkt am liebsten Jasmin Tee. Manche Dinge möchte man wirklich nicht über ihn wissen. Der Typ wachst sich die Beine und trägt Privat gerne mal ein Kleid. Warte ich hab ein Foto hier.“ Brüllend vor Lachen fielen wir fast ins Wasser und dann zeigte sie mir auch noch das Foto. Es zeigte Kuzan in einem roten Minikleid. Seine Haare waren geglättet und zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Selbst geschminkt war er noch. Weinend vor Lachen setzte ich mich aufs Boot und zog automatisch Lexia mit mir mit. Sie hockte halbwegs auf meinem Schoss und lachte mit mir um die Wette. Mein Blick fiel auf ihren linken Unterarm und mein Lachen erstarb. Ich blickte ihr fragend ins Gesicht und sie sagte dann: Das war Kuzan. Keine Sorge ist nur leicht entzündet. Das wird schon wieder heilen.“ Ich stand auf und hob sie automatisch mit mir auf und fuhr dann weiter. Meine Gedanken kamen zum wesentlichen zurück und ich sagte nun ehrlich: Als erstes muss ich zu meinem Vater aufs Schiff. Mein Befehl ist ausgeführt und er sollte erfahren das Kuzan hier rum schippert.“ Tonlos sagte sie nun: Setz mich ab wo du kannst.“ Seine Augen fanden meine und er sagte lächelnd: Du kommst als mein Gast mit.“ Sie blickte mich lächelnd an und ich fragte mich unwillkürlich, wie sie wohl küssen mag. Es dauerte noch einen knappen Tag und wir erreichten die Moby Dick. Hand in Hand gingen wir an Deck und mein Vater Whitebeard saß auf seinem Thron und blickte uns entgegen. Er bekam ein Lächeln im Gesicht als er sah, dass es mir gut geht. Fachmännisch sagte ich nun: Auftrag ausgeführt. Das ist Lexia, sie ist mit mir aus Alabaster geflohen. Die Marine. Kuzan der blaue Fasan schippert hier in der Gegend rum.“

    Lexia ihre Sicht:
    Ace erzählte dem alten Mann was Sache war und dann unterbrach ihn ein blonder Mann mit Ananas Frisur und sagte: Du wirst bereits gesucht von Kuzan. Ace du hast seine Verlobte mitgebracht.“ Mit platzte der Kragen und ich fragte kalt: Hast du den Arsch auf? Ich bin doch nicht mit dieser Tunte verlobt. Wie kommst du denn auf das schmale Brett?“ Ace sein Vater stand auf und er war fast drei Meter groß. Er wirkte leicht einschüchternd auf mich aber als er sprach war seine Stimme ruhig. Er sagte: Marco gib ihr die Zeitung.“ Der blonde kam auf mich zu und ich lass:
    Eine junge Frau wird dringend von der Marine gesucht. Ihr Name lautet Lexia und ihr Aussehen siehe Bild. Sie ist die Verlobte vom Admiral Kuzan. Für jeden Tipp der zu ihrer Erfassung führt erhalten sie eine Belohnung von 5000 Berry.
    Ich musste direkt los lachen und mir liefen bereits Tränen vor Lachen und Ace lachte mit mir mit. Die anderen sahen uns an und Ace fragte: Stellt euch Kuzan in Frauenkleidern vor.“ Alle sahen uns nun an als hätten wir einen Schaden und Whitebeard setzte sich wieder auf seinen Thron und ich zog das Foto aus meinem Rucksack und kletterte zu Whitebeard auf den Schoss. Ace war schlagartig das Lachen vergangen und er blickte besorgt zu uns rüber. Ich zeigte seinem Vater das Foto und auch er brach in schallerndes Gelächter aus. Das Foto ging durch die ganze Crew und ich sprang von seinem Schoss runter und nahm Ace wieder lachend in den Arm. Die Rückkehr von Ace wurde am Abend mit einer großen Party an Deck gefeiert und ich betrank mich ausgiebig. Meine Grenzen kannte ich nicht und deshalb überschritt ich diese Gewaltig. Mehr stolpernd als laufend tanzte ich mit den Männern an Deck und dann lehnte ich mich an Whitebeards Thron und versuchte wieder ein scharfes Bild zu bekommen. Dieser schien es bemerkt zu haben denn er hob mich hoch und setzte mich wieder auf seinen Schoss und sagte dann besorgt: Das war wohl etwas zu viel Alkohol junge Lady.“ Wieder lachte er grölend und man hörte es kam vom Herzen. Ace trat nun an den Thron und sagte: Ich bringe sie in die Kajüte.“ Whitebeard blickte jedoch auf meinen Arm und sagte dann: Ein Arzt soll vortreten. Der Arm ist sehr entzündet. Sie braucht medizinische Hilfe.“ Ich sagte lallend: Nicht nötig. Mir geht es gut.“ Scheinbar wurde ich von den Jungs überhört denn Ace nahm mich auf seine Arme und trug mich scheinbar mühelos zum Behandlungszimmer. Dort behandelte ein Arzt die Kratzer an meinem linken Unterarm und ich verstand nicht wirklich was er sagte, denn ich schlief ein.

    Ace seine Sicht:
    Was der Arzt da sagte hörte sich nicht wirklich gut an. Scheinbar hatte Kuzan seine Kraft nicht im Griff gehabt, als er sie gepackt hatte. Es waren Eiskristalle in den Wunden und das auch noch nach mehreren Tagen. Der Arzt musste sie raus schneiden und hat danach die Wunden zu genäht. Lexia hat wirklich ein sonniges Gemüt. Sie ist mitten drin einfach eingeschlafen. Nach der Behandlung nahm ich sie wieder auf meine Arme und trug sie dann in meine Kajüte. Vorsichtig legte ich sie in mein Bett und legte mich daneben. Sie kuschelte sich wieder an mich dran und so schlief ich kurz drauf auch ein. Gegen Mittag wurde ich wach und Lexia schlief noch seelenruhig in meinen Armen. Ich stand auf und verschwand im Badezimmer. Ich duschte mich ausgiebig und dann stand auf einmal eine knallrote Lexia vor mir. Sie drehte sich schwungvoll um und sagte dann: Sorry.“ Mit hochrotem Kopf stürmte sie förmlich aus dem Badezimmer und ich musste lächeln. Das sah wirklich richtig niedlich aus. Ich zog mir eine schwarze knielange Hose an und ging dann wieder in meine Kajüte. Diese war leer. Mit einem breiten Grinsen ging ich an Deck und sah wie Lexia dort an Reling sich lehnte und eine rauchte. Langsam ging ich auf sie zu und als sie mich sah wurde sie wieder rot und sagte noch einmal entschuldigend: Es tut mir wirklich leid. Ich habe auch nichts gesehen.“ Ich sagte nun: Du bist eine schlechte Lügnerin. Du hast alles gesehen. Warum solltest du sonst so rot werden?“ Lexia sagte nun frech: Hast aber einen geilen Body. Das muss man dir lassen.“ Zusammen lachten wir und danach verschwand Lexia im Badezimmer. Sie kam mit einem schwarzen kurzen Kleid wieder raus und dann fragte sie: Hat jemand mitbekommen warum ich einen Verband trage?“ Marco sagte nun: Du hattest Eiskristalle in der Wunde. Diese mussten rausgeschnitten werden. Sah übel aus für dich.“ Erschrocken blickte sie auf ihren Arm und dann sagte sie leise fluchend: Dieser schäbige, tuntige Eisklotz wird dafür bezahlen. Mal schauen wie ihm Elektrizität gefällt.“ Mein Vater fragte direkt: Wie bitte?“ Sie blickte mich an und sagte dann: Sorry Ace, ich hätte es dir direkt sagen sollen. Ich habe auch eine Teufelsfrucht gegessen. Ihr Name lautet: Goro Goro no Mi. Sie ist eine Elektrofrucht. Leider beherrsche ich sie noch nicht so gut.“ Ich nahm sie in meinen Arm und sagte dann: Weiß Kuzan davon?“ Perplex blickte sie mir ins Gesicht und sagte: Der muss nicht alles wissen.“ Ich streichelte ihr durchs Haar und flüsterte dann leise an ihrem Ohr: Richtige Entscheidung. Wir werden deine Kräfte dann mal trainieren müssen. Macht doch nicht. Nicht jedem erzählt man alles.“ Scheinbar erleichtert drückte sie mich an sich dran und ich spürte wie ihr Körper sich an meinen schmiegte. Marco sagte nun pfeifend: Nehmt euch ein Zimmer ihr Turteltauben.“ Mein Vater hob seine Hand und alle verstummten. Er sagte nun zu Lexia: Du darfst gerne meine Tochter werden. Dann hättest du Ace immer bei dir. Überleg es dir ein paar Tage lang.“ Lexia nickte in meinen Armen und dann ging sie zur Reling und rauchte sich eine. Marco sagte nun: Rauchen ist schädlich.“ Sie sagte kalt: Die Marine auch.“ Wir lachten wieder los und danach ging jeder an seine Arbeit. Ich stellte mich neben Lexia an die Reling und fragte dann selbst leicht rot: Wie soll es nun weiter gehen?“ Sie blickte mir in die Augen und sagte dann: Ganz einfache Sache eigentlich.“ Sie warf ihre Kippe über Bord und schlang ihre Arme dann um meinen Nacken und gab mir einen feurigen Kuss. Anfangs war ich perplex und wie gelähmt. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Doch dann erwiderte ich ihren Kuss genauso intensiv und meine Arme schlag ich um ihre Taille. Ihre Lippen waren zart wie Seide und ihre Haut strahlte eine angenehme Wärme ab. Ihr Haar duftete nach Orangen und meine Sinne spielten nun völlig verrückt. Mein Gehirn schaltete sich aus und ich genoss einfach diesen Moment in vollen Zügen. Eine Hand von ihr streichelte durch mein Haar und so zog sie meinen Kopf näher an ihren dran. Die Welt schien kurzzeitig still zu stehen.

    Lexia ihre Sicht:
    Als er fragte, wie es weiter gehen sollte, wusste ich direkt eine Antwort da drauf. Ich ergriff die Initiative und küsste ihn. Als er am Anfang nichts erwiderte dachte ich schon, okay, das Fettnäpfchen hast du auch mal wieder mitgenommen. Angst breitete sich in meiner Brust aus und dann auf einmal erwiderte er doch und der Kuss wurde umso schöner. Der Duft seines Körpers betörte mich und seine Lippen waren so robust und doch gleichzeitig zart. Sein Haar fühlte sich weich an und seine Haut war heiß wie Feuer. Dieser Mann war wirklich ein Traum. Als wir den Kuss unterbrachen blickten wir uns an und ich sah, dass seine Schuhe brannten. Er lachte verlegen und das Feuer erlosch. Ich kuschelte mich erneut in seine Arme und fragte dann: Na war die Antwort genehm?“ Er küsste mich lächelnd und dann sagte Marco neben uns: Nehmt euch ein Zimmer. Der Rest wird schon neidisch.“ Ich blickte Marco an und sagte kess: Dann sucht euch doch Mädels.“ Marco ging grinsend davon und ich blickte über Bord und fragte dann: Schatz, das ist Kuzans Schiff.“ Ace folgte meinem Blick und sagte dann: Verschwinde unter Deck. Los.“ Er schob mich unter Deck und dann hörte ich ihn rufen: Kuzan mit Marine im Anmarsch.“ Fußgetrampel ertönte auf dem Deck und dann war es totenstill. In mir breitete sich Panik aus und ich hatte Angst um Ace. Whitebeard rief nun: Was wollt ihr?“ Kuzan rief: Wo ist das Mädchen? Dein gestörter Sohn hat meine Frau entführt.“ Marco sagte nun: Nein, sie ist vor dir geflohen. Schickes rotes Kleid übrigens.“ Ace sagte nun drohend: Du hättest sie fast getötet.“ Kuzan sagte nun ruhig: Sie wird tot sein, wenn sie mich nicht zum Mann nimmt.“ Whitebeard sagte nun: Sie ist schon verheiratet. Meine Tochter hat meinen Sohn Ace geheiratet. Du kommst etwas zu spät.“ Dann hörte ich wie die Hölle los brach. Ich stürmte an Deck und sah wie Kuzan auf Ace losging. Ein Marine Typ schoss eine Kugel auf Whitebeard ab, sie würde diesem im Rücken treffen. Ich sprang in die Flugbahn und knallte dann gegen meinen Vater. Dieser Begriff sekundenschnell was los war und dann packte er sich den Typen und warf in über Bord. Ace fertigte Kuzan ab und die letzte Attacke von Kuzan flog direkt auf das Herz meines Liebsten zu und ich schoss einen Energieblitz ab und seine Attacke verschwand ihm nichts und mein Blitz durchfuhr seinen Körper und er fiel ins Wasser. Ace blickte sich suchend um und sah wie ich in den Armen unseres Vaters lag. Die Kugel hatte mich direkt am Hals – Schulterbereich getroffen und das Blut floss über die Hände unseres Vaters. Der Schmerz war kaum fühlbar doch beim Husten lief mir auch Blut aus dem Mund und ich blickte Ace starr in die Augen und flüsterte geschwächt: Ich liebe dich, Ace.“ Dieser nahm mich in den Arm und küsste mich und sagte dann: Ich liebe dich auch, Lexia. Bei mir gingen die Lichter aus.

    Ace seine Sicht:
    Ich blickte mich nach dem Energieblitz um und sag wie Lexia in den Armen meines Vaters lag. Ihr lief Blut aus dem Mund und auch an der Einschussstelle heraus. Ich hörte wie sie flüsterte, dass sie mich liebt. Ich erwiderte es nach einem Kuss und dann fiel sie in Ohnmacht. Ein Arzt nahm sie direkt mit und verarztete sie. Angst brach in mir aus und ich fragte hart: Welches Arsch hat geschossen.“ Marco sagte: Vater hat ihn bereits kalt gemacht. Die Kugel war für ihn bestimmt gewesen. Lexia hat ihn versucht zu beschützen.“ Meine Gedanken überschlugen sich total. Vor wenigen Minuten war ich noch der glücklichste Mensch der Welt gewesen und nun musste ich um mein Glück fürchten. Scheinbar sah man es mir an denn Marco drückte mir eine Flasche Rum in die Hand und ich nahm diese dankend an und trank diese in großen Zügen leer. Bedrückt setzte ich mich an Deck und wartete darauf, dass der Arzt aufs deck kommen würde. In Gedanken betete ich um meine süße Lexia. Das hatte sie einfach nicht verdient. Sie rettet anderen das Leben und wird dann so vom Schicksal bestraft. Es dauerte noch gefühlte Stunden, doch dann ging die Tür auf und der Arzt stand dort blutverschmiert. Ich stand eiligst auf und fiel über meine eigenen Füße. Auf dem Boden liegend fragte ich: Wie sieht es aus?“ der Arzt sagte nun lächelnd: Sie hatte sehr viel Glück. Nur ein Zentimeter weiter rechts und ich hätte nichts mehr tun können.“ Ich fragte nun besorgt: Was heißt das nun?“ Der Arzt sagte nun sachlich: Lexia wird leben.“ Mein Vater der das gehört hatte half mir ungeschickt auf die Beine und fragte dann: Worauf wartest du noch? Geh zu ihr!“ Ich eilte so schnell meine Beine mich trugen zu Lexia und setzte mich dann an ihr Krankenbett und hielt dort ihre Hand in meinen fest. Als ob sie spürte, dass ich da war, öffnete sie ihre Augen und blickte mich lächelnd an. Sie war zwar noch kreidebleich, aber ihr lächeln beruhigte mich ungemein. Ich küsste sie zärtlich auf den Mund und blickte ihr dann lange und tief in die Augen. Die nächsten drei Tage musste sie noch hier das Bett hüten, aber danach trug ich sie rauf ans Deck und sie machte sich eine Zigarette an und blickte dann glücklich die anderen an. Morgen Abend sollte die Feier zu Ehren von Lexia sein, da sie unseren Vater gerettet hatte. Der Crew war sie bereits bei getreten. Sie war nun mir unterstellt. Gegen Nachmittag gingen wir beide in meine Kajüte und dort küsste ich sie ausgiebig. Wir fielen zusammen auf mein Bett und dort blieben wir auch bis zum nächsten Morgen drin liegen. Wir liebten und oft. Mal zärtlich, mal wild. Diese Frau war wirklich meine Liebe.

    Nachwort von Lexia:
    Seit fünfzehn Jahren reise ich nun auf Whitebeards Schiff mit. Mit Ace bin ich glücklich wie am ersten Tag, wenn nicht sogar noch glücklicher. Wir haben bereits Nachwuchs. Zwei Jungs im Alter von zehn Jahren und ein Mädchen im Alter von vierzehn Jahren. Die Jungs haben wir Bray und Ray genannt. Zwillinge wie sie im Buche stehen. Sehen fast gleich aus und haben nur Mist im Kopf. Scheinbar von ihrem Vater geerbt. Unsere Tochter heißt Gia. Sie ist älter als ihre Brüder und sie hat ein Interesse an ihrem Opa. Man kann sie einfach nicht von ihm los bekommen. Scheinbar ist sie sehr Frühreif und steht auf ältere Männer. Mein Mann und ich haben die beiden schon beim Knutschen erwischt. Na ja, wo Gefühle eben hinfallen.

Kommentare (5)

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LOL (91158)
vor 615 Tagen
Ayanami D. Rei es ist schon aus aber mich schockt das eine 14jährige mit Whitebeard geknutscht hat
SayuriUshiha (99032)
vor 916 Tagen
Ich musste so lachen als ich mir Kuzan in einen roten Kleid vorgestellt hatte.
Einfach toll :')
Ayanami D. Rei (96025)
vor 981 Tagen
ich glaube mit opa meint sie whitebeard
Ayanami D. Rei (96025)
vor 982 Tagen
Super Geschichte schreib auf jeden Fall weiter.
one piece leyla (88196)
vor 1051 Tagen
Was meinst du mit Interesse an ihrem Opa????