Dreams get away

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1 Kapitel - 1.271 Wörter - Erstellt von: Mini - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 1.193 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Reisen ist besonders schön,
wenn man nicht weiß, wohin man geht.
Aber am aller schönsten ist es,
wenn man nicht mehr weiß,
woher man kommt.

-Lao Tse

1
Eine große Menschenmenge kam an einer Kreuzung auf mich zu.Wie gewöhnlich waren es die Klatsch & Tratsch Presse und so komische Fans von meinem Vate
Eine große Menschenmenge kam an einer Kreuzung auf mich zu.
Wie gewöhnlich waren es die Klatsch & Tratsch Presse und so komische Fans von meinem Vater. Die Tochter vom Präsidenten der vereinigten Staaten zu sein war keine leichte Aufgabe. Fand ich zumindest. Manchmal wünschte ich, ich wäre ein ganz normaler Teenager. Aber für so welche Träumereien war dies kein guter Ort.
Ich musste schleunigst von dem Menschenmeer weg.
In einem Satz rannte ich über die Kreuzung bevor sie mich umkreist hatten.
Unter einem High-way gerannt, blickte ich hinter mir. Anscheinend hatte ich sie abgeschüttelt. Ich hastete über eine Straße, sprang über einen Gartenzaun und klopfte heftig gegen eine Terrassentür.
Kaum hatte sie sich geöffnet, hatte ich mich rein gestürzt. Mit einem Ohrenbetäubenden Knall schloss ich sie wieder.
„ Danke, für den Tinnitus den ich jetzt wegen dir hab!“ motzte mich eine ach so bekannte Stimme an. „Bitteschön.“ konterte ich. Ich sank langsam auf den Boden. Keuchend guckte ich in Saschas Gesicht, sie jedoch würdigte mich keines Blickes. Sie seufzte. „ Wieder Presse und so eine kranke Scheiße.?“ Sascha tippte gegen ihr Ohr. Ich nickte. Sie verdrehte die Augen. Helfend streckte Sascha ihre Hand zu mir.
Ich griff nach ihr und sie zog mich mit einem Ruck auf die Beine. Dabei bemerkte ich eine Totenkopftattoo auf ihren rechten Oberarm. „ Ist das echt?“ ich musterte sie von oben bis unten. „ Was ist echt?“ sie runzelte die Stirn. „ Na, das Tattoo auf deinem Arm!“ du Dummkopf! fügte ich in Gedanken hinzu. „ Ach so, ähm, ja.“ sie schnitt eine Grimasse. „ Ich weiß es geht mich nichts an und den Teil mit dem Beschimpfungen gegen den Kopf werfen über lass ich deiner Mutter aber was hast du dir dabei gedacht? Du kannst das Ding nie wieder weg waschen wenn es dir nicht mehr gefällt, an deiner Stelle hätte ich es echt besser durchdacht! Man Sascha!“ Sie guckte mich doof an und legte ihren Kopf schief. Wie damals in der 2ten Klasse, als wir und zufällig auf dieselbe Schaukel gesetzt hatten. Ich vermutete schon damals das das beginn einer sehr anstrengenden Freundschaft war. Und da lag ich ja nicht ganz falsch. „ Komm schon ein echtes Tattoo ist doch gar nicht so schlimm!“ nuschelte Sascha mit beleidigter Miene. Ich guckte sie schweren Herzens an: „ Guck dich doch mal an, du ähnelst meiner Freundin Sascha kein bisschen mehr. Aber wenn du so sein willst wie du aussiehst dann will ich dich nicht dran hindern.“ „Momo, bitte nicht diese Gefühls Masche das zieht bei mir nicht.“ Sie setzte ihr Macho Grinsen gegen mich ein. „Ein Versuch war es wert.“ Ich fragte mich ob Mädchen überhaupt Macho Grinsen haben können. Okay, bei Sascha weiß man nie. Ich warf einen Blick auf meine Armbanduhr. „ Ähm, sorry es ist schon späht. Ich geh besser nachhause! Ciao!“
Ich lief durch dieselbe Tür raus in der ich auch rein gekommen bin. Ich sehnte mich schon danach mich hinzulegen. Nach der Taxi fahrt huschte ich ins Haus oder wie mein Vater es zu sagen pflegte „Villa“. Ich bemerkte das das Saal neu eingerichtet wurde, der Steinboden gefiel mir zunächst am besten. Nur eins störte mich wie ein Mückenstich, die Diplome von meinem Vater, am liebsten hätte ich sie bei „Ebay“ versteigert, aber ich wusste wie sehr er an dem Stück uraltes eingerahmtes Papier hing. Ich wurde auf einen Zettel auf dem Saal-Spiegel aufmerksam. Ich las es mir durch:
Liebe Molly,

Ich und dein Vater sind wegen geschäftlichen Gründen leider weg.
Es tut uns aus Herzen leid, dass wir deinen 18ten Geburtstag versäumen, aber feiere ihn doch mit deinen Freunden. Wir hoffen dass du nicht al zu böse bist.
Dein Geschenk schicken wir dir dann.

In liebe

MOMS & Dad

Ich starrte den Brief an. Wie konnten sie nur... meinen 18ten Geburtstag verpassen? Es sollte was ganz besonderes werden. Und welche Freunde? Sascha? Sie ist zwar eine gute und sehr treue Freundin aber auf so was lässt sie sich nicht ein, oder Saimen? Der doch nur arbeitet und versucht Mädchen an zumachen. Schlechtere Eltern kann man nicht haben, sie sind es nicht mal würdig „Eltern“ genannt zu werden! Hatten sie denn nicht anderes zu tun außer mir Enttäuschungen auf den Saal-Spiegel zu kleben? Ich ging in die Küche und holte mir eine Pepsi aus dem Kühlschrank. Schlich mich auf mein Zimmer und zerschnitt unser Familienfoto. Ich überlegte aus Washington abzuhauen. Eigentlich war das ja keine so schlechte Idee. Ich hat ja zum Glück noch ein Gut bei Saimen. Ich hoffte nur dass er mich nach Los Angeles fliegen konnte. Ich kramte mein Handy aus meiner Tasche und Rief ihn an.
„Hallo?“ (Saimen)
„Ähm, Hi! Ich bin es Mo!
„ Ah, Hi! Was ist los? (Saimen)
„Ja, ich hab doch noch ein Gut bei dir. Weißt du sicher noch als du meinen Vater, ich weiß nicht mehr...ach, ja, 2 Stunden warten liest und alles wegen so einer Nutte.“ ich lachte verächtlich. „Mo, worauf willst du hinaus?“ (Saimen) „ Ich will nur Urlaub machen ohne das meine Eltern davon wissen. In Los Angeles geht das in einer Stunde?“ „Locker.“ (Saimen) „Okay, danke. Bis dann.“ „ Kein Ding, ich hätte es auch so gemacht! Aber Miss USA hat da ihre Bedürfnisse.“ Er lachte. „Ciao!“ Ich legte auf. Jetzt musste ich nur alles Nötige in meine Reisetasche packen. Ich besaß ja nicht so viele Klamotten, eigentlich schon aber die waren alle hässlich. Oder wie meine Mutter es immer sagte, nicht mein Geschmack. Sie hatte einen recht seltsamen Modestil fand ich. Ich war noch einen einzigen Blick auf meinem Familienfoto. Lief zu meinem Nachtisch und suchte mein Portemonnaie auf. Ich spürte einen leichten Windhauch, der immer stärker wurde. Saimen war da. Der Wind stellte mein ganzes Zimmer auf den Kopf. „ Komm Mo! Nähe komm ich nicht mehr!“ rief er zu mir was wegen dem Hubschrauber Geräusch fast unhörbar war. Ich nahm meine Reisetasche und warf sie in den Helikopter. Nun kletterte auch ich hinein. Obwohl ich daran gewöhnt war, hatte ich Angst. Saimen und ich fliegen oft einfach irgendwo hin, so vertrieb ich meine Jugend. Es macht Spaß mit ihm. Sonst hatte ich keine Freunde zum Unternehmen, okay, da wäre noch Sascha aber sie hat nur Lust vor der Glotze entweder Chips, Popcorn oder Pommes zu essen. Ich verscheuchte den Gedanken wie Sascha sich eine Handvoll Popcorn in den Mund stopft. Mir lief ein Schauder über den Rücken. „ Kann Miss USA auch beim Sitzen weiter träumen?“ Saimen kicherte. Ich gab ihm einen freundschaftlichen Klaps auf die Schulter. Ich mochte den 25 jährigen Macho sehr. Ich ließ mich auf einen der Sitze fallen. Erst jetzt spürte ich wie müde und fertig ich war.
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1345304451
Dreams get away
Dreams get away
Reisen ist besonders schön,wenn man nicht weiß, wohin man geht.Aber am aller schönsten ist es,wenn man nicht mehr weiß,woher man kommt.-Lao Tse
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2012-08-18
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