Mein Leben und ich

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10 Kapitel - 4.297 Wörter - Erstellt von: Lumos4 ever - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 4.779 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Nicky meint sie wäre ein ganz normales Mädchen.
Ist sie aber nicht, sie ist anders, sehr anders sogar. Sie will in Hogwarts der Schule für Hexerei und Zauberei sich selbst finden.

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Familie Miller ist eine ganz normale Familie. Herr Miller arbeitet in einem Restaurant als Koch und Frau Miller arbeitet im Kindergarten. Sie haben einen Sohn der drei Jahre alt ist. Familie Miller wohnt in einen großen Haus mit Garten in Hamburg. Aber am 1. November sollte sich ihr Leben für immer ändern.

Erick Miller, ein großer Mann mit braunen Haaren, schlenderte durch die Einkaufsmeilen von Hamburg. Wo er sich jeden Samstag mit seiner Frau und seinen Sohn nach der Arbeit traf. Denn Samstag hatte er immer Frühschicht und musste um fünf Uhr morgens aus dem Haus gehen. Aber seine Frau kam nicht. So langsam machte er sich Sorgen und fuhr nach Hause, um nach dem Rechten zu sehen. Als er angekommen war, erblickter er seine Frau am Küchenfenster.
Claudia Miller ist eine zierliche Frau mit langen blonden Haaren und ein spitzes Gesicht. Sie stand vor dem Fenster wo sie ihren Mann beobachte der ziemlich Verwirrt reinblickte. Vermutlich weil sie heute nicht gekommen ist. Aber wie auch dachte sich die Frau. Sie könnten das Baby doch nicht alleine vor der Türschwelle liegen lasse. Nein sie hat es mit rein genommen und gepflegt denn das Baby sah sehr mager aus. Sie hörte das knacken des Schloss und wie die Tür aufging. Nun stand ihr Mann vor ihr und schaut sie verwundert an. Claudia wollte gerade etwas sagen, da kam aus dem Wohnzimmer Geschrei. Eric ging sofort weiter Richtung Wohnzimmer. Nervös schaute sie ihrem Mann hinterher, was ist wenn er das Kind gar nicht behalten wollte. Verdutzt und noch verwirrter kam Erik wieder und fragte Ähm Claudia, warum liegt ein Baby im Wohnzimmer? Ich musste es einfach mit rein nehmen es sah so hilflos aus schluchzte Claudia in ein Taschentuch. Aber wir können es doch gar nicht behalten oder willst du überhaupt ein zweites Kind? meinte Erick. Ich weiß das hört sich jetzt komisch an, aber als ich in die Augen des Kindes sah wusste ich dass sie Schutz braucht, eine Mutter und einen Vater die sie lieben und ein Zuhause.

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alicia-maria Black ( 19068 )
Abgeschickt vor 537 Tagen
Bitte bitte bitte mach weiter bitte