FF versus 13 Story

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14 Kapitel - 23.334 Wörter - Erstellt von: Vroni - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 2.053 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Grundbaustein für diese Geschichte ist das Gespräch zwischen Noctis und Stella. Ich konnte nicht erwarten bis FF versus 13 endlich im Handel erscheint, deshalb habe ich gedacht: Schreib deine eigene FF-Story. Es kommen auch Charaktere aus FF7, FF13 und FF13-2 darin vor. Wobei die Charaktereigenschaften nicht unbedingt dem aus den Games ähneln. Nun gut, ihr werdet es dann schon sehen.
Update: Nächste Erweiterung am 27.07-28.07.13



1
Ich lag auf dem Boden, ich spürte meinen Körper nicht mehr. Nur noch eine warme Träne die mir meine Wange hinunter lief, jetzt wusste ich mein Kampf war zu ende.
Dunkelheit…



„Denkst du wir schreiben einen Test?“, fragte Kimberly. „Ich hoffe nicht, sonst bin ich ziemlich am Arsch!“ „Hei, Kimberly, Ash, macht euch keinen Kopf die Tests von Mr. Petrov sind meist so leicht wie das ABC!“ „Ja, du hast leicht reden San, du bist ja auch sau gut! Ich raff halt Mythologie nicht.“ „Das muss man nicht checken sondern auswendig lernen, Ash.“ „Kym hilf mir!“ „Was soll i…“ „Guten Morgen Ladies!“ Alle riefen im Chor: „ Guten Morgen Mr. Petrov!“. Oh, oh, OH NEIN! Scheiße er hat Trennwende dabei! Ok Ash zwei Möglichkeiten. Erstens du tust so hättest du starke Unterleibs-schmerzen wegen Weiberkram oder du schreibst den Test und kackst voll ab. Sorry Mr. Petrov. Ich setzte also an: „ Mr. P…. „Ah, au verdammt tut das weh…“ Ann? Was hast du vor? Wehe „Ms. Shiva, alles in Ordnung mit Ihnen?“ „Sieht’s vielleicht so aus? Ich fühle mich als würde ich von tausenden von Dolchen durchstochen werden!“ Tausende von Dolchen? Leider nicht! „Könnte ich Ihnen zumuten alleine zur Krankenstation zu gehen? Sicher hat Miss Beatrix etwas für Sie.“ „Ja… es wird schon gehen. Und dabei hatte ich mich so gut vorbereitet für Ihren Unterricht!“ „Gehen Sie jetzt bitte! Gute Besserung.“ Na wunderbar jetzt hab ich nur noch eine Möglichkeit. Also Augen zu und durch.
„Ich will streben und zwar jetzt sofort!“ Ich hatte natürlich keine Ahnung von irgendwelchen Le-genden über Prinzen mit superben Kräften und von Teneprayer Legen-den schon mal gar nicht! „So leicht wie das ABC? Da muss ich wohl in der ersten Klasse irgend-was verpasst haben, San.“ Gab ich mit übertriebener Ironie zurück. „Ach nimm es dir nicht so zu Herzen. Mr. Petrov drück bestimmt ein Auge zu!“ Ich hoffe, dass er alle beide zudrückt. „July, munter mich ein bisschen auf und sag das du auch keine Ahnung hattest!“ „Ähm… ich hatte keine Ahnung!“ „Ja, echt überzeugt danke!“ Zum Glück änderte Kimberly das Thema. „Was war eigentlich wieder mit Ann los? Ich meine erst kann sie nicht richtig gehen weil irgendwas mit ihrer Achillessehne ist und jetzt ist sie schwanger oder wie?“ „Welcher Mann würde sich das antun.“ Ja July war unsere Spaßkanone schlechthin. „Oh July du bist heute wieder so ehrlich!“, gab ich la-chend zurück. Und die anderen stimmten in das Lachen ein. „Zum Beispiel die Prinzen im Umkreis von ca. 1000 Kilometern, Schätzchen kannst du da mithalten?“ Wenn hatten wir denn da unsere Oberzicke Ann. „Ich hab‘s nicht nötig mich von dir so anmachen zu lassen!“, sagte July. „Hört auf mit diesem Zicken Theater. Wir haben gleich praktischen Unterricht. Dort brauchen wir unsere ganze Kraft!“ Gott sei Dank ist San die Gutmütige die sich nicht so leicht auf die Palme bringen lässt wie ich zum Beispiel. Ich war nämlich immer noch sauer auf Ann. Ihr Vater der oberste Dux unserer Akademie gab ihr immer ein perfektes Zeugnis und jene die er nicht mochte bzw. seine Tochter mussten mit einem Rauswurf rechnen. „Nun Artigowa, wir sehen uns dann im Unterricht!“ „Du meinst wohl wenn es deinen ^Bauchschmerzen^ wieder besser geht?“ Ich war wirklich in der Stimmung ihr eine zu scheuern. Diesmal war es Kym die, die Situation abkühlte: „Kommt wir müssen jetzt los!“ Wenig später gingen wir in unseren jeweiligen Trainingsraum. Ich mochte das praktische Training dort konnte man seinen Frust, in meinem Fall, von der Seele schlagen. „Ash, wie ging’s dir im Test?“ Dieser Test verfolgt mich wirklich wenn selbst meine Kampfpartnerin Tifa es erwähnt. „Noch so ein Test und ich häng mich auf aber sonst ist alles in Ordnung!“ „Ja dann passt es ja.“ „Jaja, kringle dich ruhig vor Lachen ich finde es auch voll.“ Naja mittlerweile fand ich’s auch ganz witzig. Aber das braucht ja keiner zu wissen. „Lielan, stellt euch in einer Reihe auf und dann will ich nichts mehr hören.“ Nanu, wer war denn das? „Mrs. Warren wo ist Mrs. Jackson?“ „Nun Ms. Farron, für das gesamte nächste Halbjahr bin ich Ihre Leiterin für den praktischen Unterricht eines Nahkämpfers.“ Das wird sicher sehr unterhaltsam. Mrs. Warren gilt als die strengste Lehrerin der Region. Ich frag mich warum? „Nun, ich möchte sehen was sie können. Bilden Sie zweier Teams und trainieren Sie zusammen bis ich sage Sie dürfen aufhören. Ich werde Ihnen mitteilen was noch verbessert werden muss. Ich erwarte höchste Disziplin von Ihnen. Fangen Sie an.“ Oh Gott frisch vom Militär oder wie soll ich das verstehen? Wo war der Schlagstock? Hinter mir ging schon das Getuschel los. „Ich hab gehört sie besitzt Kräfte mit denen sie Körper psychisch zum Brennen bringen kann.“ Oh super! Ende ich am Schluss des Schul-jahres als verkohltes Schnitzel? „Ash machen wir zusammen?“ fragte mich Tifa. „Na klar!“ antwortete ich ihr. „Diesmal gewinnst du nicht Tifa!“ „Ich hör nur Bla, Blah, Blah, hihi!“ „Ja lach nur!“ So begann der Kampf. Ich vergas meinen Ärger über Ann und legte mich einfach ins Zeug. Wir sprangen wie die anderen quer durch den Raum. „He Ash, kannst du das?“ Tifa rannte die Wand hinauf und weiter über die Decke bis sie mit einem affenzahn auf mich runtersauste. „Wow…!“ ich kam ihr grad noch so aus. Vier Zentimeter mehr und ich hätte eine gebrochene Nase gehabt. Oder zumindest hätte das die Analyse ergeben. Denn wir fügten uns natürlich keinen echten Schaden zu. Die Nahkämpfer hatten an ihrem ersten Tag einen Chip in ihrem Nacken implantiert bekommen. Dieser Chip zeigt an wie weit wir mit unseren Kräften sind und wie es unserer Gesundheit geht. Wir trainierten auch nicht in normalen Turnhallen, sondern in einem simulierten Raum wo wir zwar die Schmerzen spüren aber uns physisch nichts passiert. Die Schmerzen klingen nach zehn Sekunden auch wieder ab. Ich setzte zu meinem Gegenschlag an, meine linke Faust, meine Schlaghand, traf immer und versetzte ihr einen Schlag in die Magengrube. „Uh…!“ Hörte ich. Ich sah wie sie in Richtung Wand flog und wenig später von den Netzen sanft aufgefangen wurde. „Tifa, alles in Ordnung?“ „Alta, Ash, was hast du zum Frühstück gegessen? Spinat mit Herculesflocken?“ „Nur mein Lieblingsmüsli. Ist mir dir auch alles in Ordnung?“ Ich machte mir langsam sorgen. Ich hatte fester zugeschlagen als ich eigentlich wollte. „He“, Tifa riss mich aus meinen Gedanke, „mir geht’s gut. Wirklich. Jetzt mach dir keinen Kopf. Wir müssen weiter trainieren, sonst müssen wir am Ende noch länger bleiben und heute ist Mittwoch!“ Stimmt, einmal in der Woche gehen wir Mädels aus. „Artigowa! Sie besuchen einen Nahkämpfer-Kurs. Sie befinden sich nicht in einem Prügelverein. Ich erwarte von Ihnen gelernte Kampftechniken wiederzugeben und keine nutzlosen Schläge zu verteilen. Sie werden heute nach Stundenende noch hier bleiben und mit mir trainieren.“ Ich war verwirrt. „Warum? Ich hab die Kampftechniken angewendet die ich von Mrs. Jackson gelernt habe.“ Ich hatte mich wirklich auf die Trainingsstunde gefreut nur leider musste diese Britschen alles kaputt machen. Konnte der Tag noch besser werden? „Wollen Sie mir unterstellen ich würde nicht wissen was ich gesehen habe? Zweifeln Sie meine Autorität als Meisterin an? Sie haben einzig den Befehlen zu gehorchen die Sie bekommen, Artigowa. Und jetzt keine Wiederworte mehr!“ „Jawohl, Mrs. Warren!“ Ja, er konnte noch viel besser werden.

Nach Unterrichtsschluss.

Tifa kam auf mich zu. Man sah ihr das schlechte Gewissen an. „Ash, ich kann den Mädels sagen das du länger bleiben musst und wir verschieben das ganze einfach.“ „Nein, bitte. Ich will euch nicht den Spaß verderben. Im „Tellon“ bekommt man nicht mehr so schnell einen Platz. Ich wünsch euch einen schönen Abend. Kannst du für mich einen Latte trinken?“ „Danke! Werde ich machen. Versprochen. Bis später!“ „Miss Artigowa lassen Sie uns anfangen.“ „Ms. Warren was soll ICH hier? Ich habe keine Zeit für so etwas.“ Aha, da muss wohl noch jemand hier bleiben! Ann stieß zu uns. Ziemlich verärgert über diese Situation. Man konnte es deutlich an ihrem Gesicht ablesen. „Miss Shiva Sie haben nicht am Unterricht teilgenommen. Was wollen Sie erwarten?“ Ok ein plus Punkt für Ms. Warren. „Mädchen, dies soll keine Strafe sein sondern eine Chance eure Kräfte zu verbessern und schwächen abzuschaffen“ Ja sicher. „Wollten Sie etwas sagen, Miss Artigowa?“ „Nein, Ms. Warren. Wollte ich nicht!“ Wie war das noch mal mit ihren Kräften? „Ich möchte das Sie jetzt gegeneinander antretet. Seht das nicht als Übung sondern als richtigen Kampf. Eure jeweiligen Chips sind daher ausgeschaltet.“ Was? Wenn die Chips ausgeschaltet waren, dann bedeutet das, dass wir jeden Schmerz spüren und wir uns heftige Verletzungen zu-fügen konnten. Ok ich mochte Ann nicht aber sie ernsthaft zu verletzten wollte ich nie. „Na Schätzchen, hast du Angst? Jetzt wo deine Freunde nicht da sind würde ich das vielleicht sogar verstehen, denn du brauchst gleich jemanden bei dem du dich ausheulen kannst.“ Als sie das sagte verzog sie ihre Fresse zu einem eingebildeten Gesicht als hätte sie schon gewonnen. „Immerhin habe ich Freunde, die nicht nur scharf auf Geld und Ruhm sind, sondern mich einfach so mögen wie ich bin! Ich verstehe es sowieso nicht wie man es aushalten kann die ganze Zeit in deinem Schatten zu stehen!“ Langsam überlegte ich mir noch einmal ob ich ihr WIRKLICH keinen Schaden zufügen wollte. „Oh ja. Du musst wirklich wahre Freunde haben wenn sie dich mögen.“ „Lielans! Lasst diesen Kinderzirkus und fangt an!“ Ich musste was sagen. „Aber Ms. Warren, wenn Sie die Chips ausgeschaltet haben, verletzten wir uns wirklich. Wenn man nicht aufpasst kann es zu wirklich schwerwiegenden Verletzungen kommen.“ Oder man kann getötet werden! „Könnte Sie nicht bi….“ „Nun dann passen Sie auf das sie nicht getötet werden. Da draußen nützt Ihnen der Chip auch nichts. Warum also sollten Sie sich an ihn gewöhnen. Durch solche Hilfsmittel wird man nur schwach!“ „Unter solchen Bedingungen werde ich nicht kämpfen!“ Ich sah zu Ann hinter. Selbst sie sollte sehen, dass es gegen unsere Akademieordnung verstößt. Aber was tat sie, sie lachte nur hämisch. „Sie wollen sich meiner Anordnung verweigern? Sie sind ein Lielan. Sie haben nicht zu denken sondern nur Befehle auszuführen! Wie oft muss ich das noch sagen?“ Sie schrie mich an als wäre ich taub. Aber ich blieb stur und zu meiner Überraschung ruhig. „Nein Ms. Warren. Ich bin ein Mensch mit klarem Verstand und keine zu steuernde Maschine! Wenn Sie mich jetzt entschuldigen. Morgen muss ich topfit sein für Ihren Unterricht. Schönen Abend noch!“ Ich drehte mich zum Ausgang um und ging. Doch ich kam nicht weit, denn mich durchfuhr ein Stich. Wie ein Blitz traf er mich quer durch meinen Körper. Ich schaute an mir hinunter. Ich sah kein Schwert oder dergleichen. Schmerz, brennend, zerrend er wurde immer schlimmer. Plötzlich fiel mir wieder ein was ein paar Mädchen heute noch gesagt haben. Physischer Schmerz… nicht sichtbare … nur fühlbarer Schmerz… mit ihren Gedanken? Ich sah zu ihr hinter. Sie sah mich an. Ihre Augen waren durch und durch schwarz. Ich halte dieses Feuer nicht mehr aus! „Hören Sie auf! Ah,…“ Ehe ich nicht mehr klar denken konnte hörte sie endlich auf. Als ich sie ansah hatte sie wieder ihre normale Augenfarbe. Was auch nicht wirklich gut aussah. Eine Art dunkelgelb. „Ich hoffe für Sie, dass sie Ihre Lektion gelernt haben. Nun gehen Sie. Ich erwarte morgen völlige Disziplin von Ihnen.“ Fürwahr die Schmerzen haben so schnell nachgelassen wie sie gekommen waren. Dennoch ich war fertig, fertig mit den Nerven, fertig mit Ann und fertig mit dieser Frau. Als ich ging hörte ich noch Ann sagen: „ Sehen Sie, sie kann sich nicht an Befehle halten.“ Ich war zu erschöpft um Ann in diesem Augenblick zu verfluchen aber ich schwor mir, dass sie das irgend-wann büßen würde.
Ich kam ausgelaugt in unserem Zimmer an. Kimberly, July, San und ich bewohnten eins zusammen. Ich war froh zu wissen, dass mich niemand so sehen würde. Hm, Sans Parfüm frisch, fruchtig lecker! „Ash! Wie siehst du denn aus? Was ist passiert?“ Oh nein. Sie sind nicht weggegangen. Die Stimme gehörte zu San. „Ich… ich dachte ihr seid im „Tellon“?“ July: „Waren wir auch oder sagen wir mal wir waren schon auf unseren Bikes. Aber Tifa hat uns erzählt was passiert war und da haben wir beschlossen entweder alle oder keiner!“ Gott DANKE für diese super Freundinnen! „Ich habe ihr aber gesagt, dass ihr gehen sollt, auch ohne mich!“, erwiderte ich. „Hallo? Wir sind Freundinnen und halten zusammen.“ Ab diesen Worten von Kim war jedes Widerwort sinnlos. „Tut mir leid Leute aber ich bin fertig. Ich will jetzt einfach nur noch ins Bett und schlafen.“ Ich ging also ins Zimmer. Ich wollte wirklich nur noch schlafen.
Ich wachte am nächsten Morgen schon sehr früh auf, was äußerst selten bei mir der Fall ist. Es vergingen keine zehn Sekunden und ich musste wieder an gestern denken. Wer war diese Frau eigentlich? Woher hatte sie diese Kräfte? War sie überhaupt ein Mensch? Mir kam der Verdacht, dass sie die Chips nicht aus ihrem Grund deaktiviert hat sondern damit sie ihre Kräfte einsetzen konnte ohne Ärger zu bekommen. Ich wollte gar nicht daran denken wie heute das Training wurde. Ich machte mich also auf in unseren Gemeinschaftsraum. Ich fand unser Zimmer super. Jeder hatte sein eigenes. Zusammen hatten wir einen großen Gemeinschaftsraum, mit zwei Sofas, einem kleinen Kaffeetisch aus Glas, zwei Bücherregale –für Kimberly und mich genau das richtige-, ein paar gemütlichen Sesseln aber was ich am besten fand, war die Tatsache das wir große Fenster hatten und die Morgensonne jetzt so schön reinschien, dass ich für einen Moment stehen blieb und mir die Wärme ins Gesicht strahlen lies. Hm… Frühling. Ich machte mir mein Lieblingsmüsli und setze mich ans Fenster. So schön es auch war, ich konnte einfach nicht aufhören an gestern zu denken. Und schon gar nicht an das Gesicht der Mädels. Was sollte ich ihnen den sagen?
Meine Gedanken wurden je unterbrochen, als ich ein Auto, „Auto“ ist definitiv der falsche Begriff „Luxuskarroserie“ passte schon eher, durch unseren Akademiebogen einfuhr. Ich blickte auf die Uhr: 5:15 Uhr! Wer kommt den um diese Uhrzeit an einer Schule an? Ich ging schnell hinüber in mein Zimmer. Ja, ich gebe ja zu ich bin schon neugierig. Als ich in meinem Zimmer ankam sah ich das Auto direkt unten stehen. Ich hatte schon die Befürchtung, dass die Insassen ausgestiegen waren. Doch plötzlich sah ich sie. Vier junge Männer stiegen aus dem Auto. Der erste war blond und ca. 1,85 m groß. Der zweite ein Punker? Nummer drei sah ein bisschen finster drein und der andere hatte nicht schwarze Haare mehr ein sehr dunkles Türkis. Ich weiß auch nicht wie ich es beschreiben soll aber ich fühlte als ob ich ihn von irgendwo her kennen würde. Plötzlich sah er mich an. Als ob er spüren würde das ich da bin. Vor lauter Schreck fiel ich von meinem Bett. Dunkelrote Augen. Ich habe noch nie diese Augenfarbe gesehen. Schön wirklich schön. Als ich mich endlich wieder aufgerappelt hatte, sah ich wieder nach unten. Natürlich, jetzt waren sie weg. Ich wollte mich wieder meinem Müsli annehmen, als ich auf einmal weitere Schritte hörte, was nicht schwer war den dieser jemand „klackte“ bei jedem Schritt. Ich sah also noch einmal hinaus. Sie war ca. 1,60 m groß, blondes Haar und, ja ich glaube, eisblaue Augen.
Jetzt hatte ich irgendwie schon wieder so ein komisches vertrautes „ich kenn die Person weiß aber nicht woher“ Gefühl. Kann aber auch sein das ich einfach nur Hunger hatte! Also dritter Anlauf. Ich ging wieder zurück ans Fenster. Die Sonne war mittlerweile schon fast zu sehen.
Ein viertel Stunde später stand auch San auf. „Hey, was machst den du schon auf? Schlafmütze!“ „Ich hatte Hunger. Deshalb konnte ich nicht mehr schlafen!“ „Ach ja, genau, du und dein Müsli. Und wo ist der Kaffee?“, sagte sie grinsend. „Ja mei. Lass mich doch, hihi! Wollte euch mit dem Kocher nicht aufwecken!“ „Jetzt mal im Ernst, was ist gestern passiert. Ich weiß, dass das Training anstrengend ist aber so fertig bist du bis jetzt noch nie von dort gekommen. Was ist passiert?“ Sollte ich es ihr sagen? „Es ist nichts passiert. Ich bin gestern nur bloß auf Ann getroffen. Sie musste auch länger bleiben und das fand sowohl sie, als auch ich nicht schön.“ Ich hatte natürlich ein schlechtes Gewissen aber hätte ich machen sollen. Ihr sagen das Ms. Warren möglicherweise über übernatürliche Kräfte verfügt? „Na gut, Ash. Belassen wir es fürs erste dabei.“, wandte sie schließlich ein. „Sag mal San, ich hab vorhin ein Limo gesehen daraus sind vier Männer und eine Frau ausgestiegen. Weißt du vielleicht wer sie sein könnten?“, fragen kostet nix. Sie überlegte. „Hm, ah ich glaub ich weiß wenn du meinst. Wir bekommen heute fünf neue Schüler dazu. Prinzessin Stella Luna, Prinz Noctis Dante Nero DeCaelium und seine engsten Freund Cloud Strife, Billie Alistair und Snow Villiers.“ Bei dem Letzten hatte sie einen komischen Gesichtsausdruck. „Snow, ja? Ich hab so das Gefühl das du ihn sehr magst?“ Ich konnte nicht wie-der stehen. „Was willst du damit sagen…Nein! Ich bin nicht in ihn verliebt oder so was also echt! Wie kommst du auf so was?“ Sie wirkte ein bisschen entrüstet. „Naja, deine Augen hatten so einen Glanz und deine Stimmlage hat sich ein bisschen verändert „oder so“!“ Ich konnte mir den Sarkasmus nicht verkneifen. „Naja, einen guten Body hat er ja schon aber ich weiß ja gar nicht wie er so ist. Seine Persönlichkeit könnte ja auch richtig scheiße sein!“, argumentiere San. „Aha, seine Persönlichkeit… Moment, woher weißt du wie sein Body aussieht? Na?“ „Ich habe mit meinem Vater einmal seine Schule besucht, die Beta, und dort trainierte er oben ohne und da habe ich ihn halt gesehen.“ „San, du wirst rot im Gesicht…!“ „Ach, Ash!“ Zack, Kissen im Gesicht. „Hei San, das kann ich auch!“ Unsere Kissenschlacht wurde jäh unterbrochen als July zu uns stieß. „Was soll der Lärm? Eine Kissenschlacht? Warum habt ihr nicht Bescheid gesagt?“, sagt July noch ein bisschen verschlafen. „Morgen July. San bitte, Waffenstillstand. Ich kann nicht mehr!“ Lachend lies ich mich in den Fatboy fallen. „Ich wollte Ash bloß klarmachen das ich nicht in Snow verliebt bin!“, sagte San während sie die Kissen wieder auf das Sofa legten. „Du meinst den Typen den du mal beim Training gesehen hast? Der mit dem heißen Body? Ist zwar nicht so mein Typ aber er würde doch richtig gut zu dir passen!“, meinte July. „Mit wem ist San zusammen?“ Ah, Kym war jetzt auch wach. „Ich bin mit niemandem zusammen, Kym.“, sagte San jetzt schon ein bisschen an genervt. „San, heute bekommen wir doch die neuen dazu, oder?“, fragte Kym. Mittlerweile ist mir wieder eingefallen warum ich vorhin so ein „bekanntes“ Gefühl hatte. Vor ca. einer Woche wurde bereits in der Zeitung berichtet das die Fünf auf unsere Akademie gehen würden. Ich sah auf die Uhr. Oje, schon halb acht. „Leute“, sagte ich, „ wir müssen los.“

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