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One Piece Liebe ist ein Geschenk

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1 Kapitel - 5.631 Wörter - Erstellt von: BlackMoon - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 9.409 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.43 von 5.0 - 7 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist meine dritte Lovestory...
Hoffe sie gefällt euch...

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    Es ist ein recht kühler Morgen auf der Shellstown Insel im East Blue. Auf dieser Insel herrscht eine strenge Diktatur. Ein junges Mädchen mit blonden, polangen Rastzöpfen und eingearbeiteten blauen und schwarzen Strähnen läuft durch die ruhige Nacht. Die Harare waren zu einer Frisur hochgesteckt. Ihre eisblauen Augen suchen jede Stelle ihres Weges ab. Das Mädchen heißt Trish. Sie ist 1.65 Meter groß und hat eine sportliche Figur. Ihre Oberweite ist enorm groß. Ihre Haut ist von einem zarten honigbraun und ihre Augen sind schwarz geschminkt, dagegen ihre Lippen blutrot. Sie hat blau – schwarz lackierte Krallen als Fingernägel. Außerdem trägt sie einen Ohrring eine riesige Kreole an jeder Seite. Neben diesem auffälligen Merkmal hat sie noch ein Tattoo das sich von der rechten bis zur linken Schulter zieht. Es ist ein schwarzes Tribal mit einer roten Rose in der Mitte. Vom Styling her ist Trish sehr eitel. Sie trägt ein schwarzes kurzes Kleid, dass eng an ihrem Körper anliegt und einen tiefen Ausschnitt hat, dazu schwarze High Heels. Vom Charakter und ihren Hobbys ist Trish schwer einzuschätzen. Sie raucht viel zu viel, genauso wie sie gerne einen über den Durst trinkt. Sie hasst die Marine und die Gesetze von diesen. Meistens ist sie hilfsbereit, fröhlich, dennoch Großschnäuzig und selbstständig. Trish ist mutig und kämpft auch für Personen, die ohne Grund im Visier der Marine gelangt sind. Manchmal ist sie etwas zu leichtsinnig was dieses angeht, denn meistens wird sie leicht verletzt.

    Vergangenheit:
    Bei der Geburt verstarb bereits ihre Mutter. Die Frau die ihr das Leben schenkte, war eine nicht berühmte Piratin. Der Vater wurde Hingerichtet als Trish fünf Jahre alt war, denn er als Marine Offizier hatte eine Ehe mit einer Piratin geführt. Seit dem war Trish ein Waise. Sie war nicht auf den Kopf gefallen und hat dadurch die Wege die, die Marine für sie bereithielt, durchschaut und tat alles um dagegen zu verstoßen. Außerdem wollte sie nichts Böses über ihre Familie hören. Mit sechs Jahren wurde sie wie eine Schwerverbrecherin nach Impel Down gebracht. Dort lernte sie einen Jungen in ihrem Alter kennen er hieß Jasier. Mit ihm rebellierte sie gegen die Gefangenschaft und dann planten sie heimlich einen Ausbruch. Sie hatten fast alles bedacht und dann gingen sie zur Tat über. Trish schaffte es verletzt zu verschwinden, aber Jasier verstarb vor ihren Augen. Sie sieht heute noch die Bilder vor ihrem inneren Auge. Jedes Mal wenn sie jemanden von der Marine sieht bekommt sie leichte Angst, aber ihre Wut ist immer größer. Nachdem sie geflüchtet ist versteckt sie sich vor der Marine und flieht auf eine große Insel in der Nähe, Enies Lobby. Dort irrt sie rum und wird von einer Kneipenbesitzerin im gesetzlosen Viertel aufgenommen. Ihr Name ist Jona. Sie bringt Trish das Kellnern bei und auch den Umgang mit Schwertern und Schusswaffen. Trish besitzt keine Teufelskräfte. Im Laufe der Jahre empfindet Trish eine Zuneigung von Jonas Seite die sie nie zu erwarten gehofft hatte. Jona war wie eine Mutter für Trish. An ihrem sechszehnten Geburtstag eskaliert allerdings alles. Ihre wunderbare Welt zerfällt in Scherben.

    Trishs Sicht:
    Ich laufe wie so oft durch diese Straßen, aber heute stimmt etwas nicht, dass merke ich sofort. Schreiende Menschen kommen mir entgegen. Ich schnappe mir einen Mann und fragte kalt:,, Was is denn los, Alter Mann?“ Der Mann sagt rasch:,, Die Marine gegen die Piraten und Jona diese verrückte Kneipenbesitzerin ist irgendwo dazwischen.“ Meine Gedanken überschlugen sich förmlich. Ich rannte mit Volldampf zum Marktplatz. Dieser gebot einen schrecklichen Anblick. Überall war alles zerstört und auch mehrere Leichen lagen am Boden. Ich sah wie Jona am Boden lag und ein Admiral mit einer Glühenden Faust über ihr stand. Es schien als wäre seine Hand ein Laser oder ein Licht. Ich rannte so schnell ich konnte durch das Gewühl von Piraten und Marinesoldaten. Ich sah wie die Faust sich Richtung Ziehmutter nährte, doch dann war es gesehen. Die Faust von dem Kerl drang durch ihren Körper. Stöhnend fiel Jona zu Boden und verstummte dann. Ihr Blick wurde starr und trüb. Außer mir vor Trauer und Wut rannte ich auf diesen Typen zu. Ich schlug mit den Fäusten zu. Es half nichts. Ich zog mein Schwert und schlug auf ihn ein, aber auch das half nichts. Er hatte immer noch dieses hinterhältige Grinsen im Gesicht. Ich sah keine andere Wahl mehr und zog meine Schusswaffe. Ich hatte Projektile die in Skorpiongift getränkt waren. Ich schoss fünf Kugeln ab. Und alle trafen seinen Körper denn der Hauptbestandteil war Seestein. Dieser fiel blutend zu Boden und auch die Marine war fast besiegt. Ich spürte auf einmal einen enormen Schmerz am Rücken und fiel auf die Knie. Ich nahm weinend vor Trauer und Schmerz den Körper von Jona in meine Arme. Sie war alles Gute für mich gewesen. Meine Tränen fielen auf ihr Gesicht. Ich schloss ihre Augen und vergas alles um mich herum. Das letzte was ich spürte war ein erbärmlicher Schmerz in meinem Nacken und an meiner Schulter. Bewusstlos fiel ich auf Jona, doch ich hielt sie immer noch fest.

    Seine Sicht:
    Ich sah wie das Mädchen hinterhältig angegriffen wurde und ich handelte. Ich besiegte im Hand umdrehen die Marinesoldaten und meine Crew unterstützte mich hervorragend. Mein Vize nahm die tote Frau mit und ich trug das verletzte Mädchen. Wir mussten hier einfach weg, bevor noch mehr Idioten von der Marine kamen. Wir flüchteten zurück auf unser Schiff und setzten auch recht schnell Segel. Zum Glück hatten wir bereits eingekauft. Auf meinem Befehl hin wurde das Mädchen verarztet und ich kümmerte mich darum, dass die tote Frau ehrenvoll aufgebahrt wurde. Als ich in den Operationssaal ging sah ich wie das Mädchen in ihren Träumen kämpfte. Aus einem unbegründeten Gefühl tat sie mir Leid. Ich sorgte mich immer um meine Patienten, aber bei ihr sah ich sehr viel Schmerz und Kummer, was ich von so einem jungen Mädchen eigentlich nicht kenne. Was wohl ihre Vergangenheit ist?

    Trishs Sicht:
    Ich wurde mit enormen Schmerzen am Körper wach, doch die Umgebung war mir egal, denn schlagartig erinnerte ich mich an den Tod von Jona. Mit Schmerzen kroch ich über den Boden und rauf an Deck. Als ich dort ankam war ich kreidebleich und auch von kaltem Schweiß bedeckt und ich packte das Bein von einem Typen der einen gefleckten Hut trug. Total fertig fragte ich nur noch:,, Wo ist Jona.“ Der Mann blickte besorgt zu mir herab und rief dann:,, Zeigt es ihr.“ Ein weißer Eisbär fragte:,, Meinst du das ernst?“ Der Typ mit der Mütze sagte traurig:,, Wir können sie beruhigen im ernst Fall. Trag sie bitte.“ Seine Stimme klang gebrochen und traurig und ich fragte mich wie schlimm es wohl sein konnte. Ich dachte immer an das beste muss ich dazu sagen. Als der Eisbär mich in dem leeren Zimmer absetzte zog er eine Barre hervor und dort drauf lag Jona. Sie sah etwas blass aus, aber sonst so als würde sie schlafen. Mit wackligen Beinen taumelte ich auf sie zu. Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und spürte wie kalt ihr Körper war. Ich flüsterte leise:.,, Du wirst wie ein Pirat beerdigt. Dafür werde ich Sorgen, denn das hast du dir immer gewünscht.“ Ich fiel vor ihr zu Boden und weinte herzzerreißend. Sie war wie eine Mutter für mich. Der Eisbär verließ den Raum und ich wurde aktiv. Ich deckte ihre Leiche zu und boxte mit aller Kraft auf die Wand ein und schrie:,, WARUM LÄSST DU MICH ALLEINE, DU HAST MIR DAMALS VERSPROCHEN IMMER DA ZU SEIN!“ In diesem Moment flog die Tür krachend auf und der Eisbär und der Typ mit der Mütze stand dort. Mir liefen Tränen am Gesicht hinab und ich schrie:,, LASST UNS ALLEINE“! Keiner der beiden hörte. Der Eisbär brachte Jona fort und ich wurde von dem Typen mit der Mütze aufgehalten. Ich schlug ihm verzweifelt gegen die Brust und schrie:,, Bitte nicht schon wieder. Bitte gib sie mir zurück!“ Dieser jedoch ließ mich scheinbar gewähren und sagte sanft und leise:,, Das kann ich nicht.“ Ich brach vor ihm zusammen und sagte nur noch:,, Nicht schon wieder.“ Er beugte sich zu mir hinab und sagte leise:,, Es tut mir Leid, aber sie war direkt tot, als Kizaru sie durchbrach. Da konnte ich nichts mehr für sie tun.“ Ich blickte ihm ins Gesicht und sagte verzweifelt:,, Besser ich wäre gestorben, an statt Jona.“ Der Mann nahm mich fester in seine Arme und ich spürte Zuwendung so wie ich sie nur von Jona kannte. Dieser Mann verstand etwas von Tod, Vertrauen und Verlust. Ich klammerte mich immer noch verletzt an ihn und bat ihn, Jona auf Piratenweise beerdigen zu können.

    Seine Sicht:
    Ich kenne nicht einmal ihren Namen und doch nimmt mich ihr Schicksal, was sie scheinbar erlebt hat mit. Ich glaube hinter dieser Fassade schlummert nur noch mehr Trauer und Leid. Sie versucht stark und hart zu sein, doch letztendlich ist sie nur ein Mensch der Trauer nicht überwinden kann. Ich frage sie nun leise:,, Wie heißt du eigentlich?“ Das Mädchen sagt unter Tränen:,, Trish. Wie heißt du denn?“ Ich sage leise und beruhigend auf sie einredend:,, Trafalgar Law.“ Sie blickt mich direkt mit großen Augen an und fragte besorgt:,, Was bin ich dir schuldig?“ Ich blickte sie verwirrt an und sie ergänzt:,, Ein Pirat hat mich gerettet also bin ich ihm was schuldig, besonders weil ihr auch Jona gerettet habt.“ Ich wüsste nur zu viele Dinge die ich mit ihr erleben wollen würde, aber nicht so. Ich sagte kalt:,, Du bist uns nichts schuldig.“ Mit diesen kalten Worten verließ ich den Raum und ging zurück in den Aufenthaltsraum.

    Trish Sicht:
    Die Tür flog zu und ich saß alleine in diesem Krankenzimmer. Auf der einen Seite waren diese komischen Aufbahrungstruhen. Ich öffnete diese und sah dann wieder Jona. Ich steckte mir eine Zigarette an und versuchte wieder zu verstand zu kommen, aber das ging gehörig schief. Ich durchwühlte die Schubladen und Schränke des Operationssaals. Nach mehreren Minuten der Unruhe wurde ich fündig. Ich fand ein Skalpell. Dieses nahm ich fest in meine Hand und ritzte mir Jonas Namen dick und tief in den linken Unterarm. Ich wollte sie einfach nie vergessen. Das Blut tropfte auf den weiß gefliesten Boden und ich blickte mit verweintem Gesicht in Jonas. Ich packte sie verzweifelt an den Schultern und sagte flehend:,, Bitte werd wieder wach. Lass mich nicht alleine. Du bist doch so was wie meine Mutter.“ Mein Blut floss auf Jonas Leiche hinab und ich nahm sie auf meinen Arm und trug sie langsam rauf ans Deck. Ich hüllte sie in eine Piratenflagge die ich gefunden hatte auf dem Schiff. Ich hob sie auf die Reling und in diesem Moment stand die ganze Piraten Crew hinter mir. Sie standen ruhig da und schauten zu wie ich Jona zu Wasser gleiten lies. Meine Tränen glitten an meinem Gesicht hinab und fielen dann zu Boden. Dort sammelte sich bereits eine Blutlache. Ich blickte weiterhin ruhig aufs Meer und dann schrie ich auf einmal laut:,, DAS WAR NICHT FAIR, JONA!“ Weinend rannte ich an den Piraten vorbei und direkt wieder unter Deck. Es tat weh und es war die Hölle zu wissen, dass ich Jona nie wieder sehen würde. Sie war meine Welt gewesen. Ich hatte nie viel im Leben gehabt und ich habe noch weniger davon verlangt, aber dieses miese Schicksal hatte es scheinbar auf mich abgesehen. Es nahm mir immer irgendwann die Leute die ich sehr liebte. Ich schlug zweimal gegen die Wand und die Haut an meinen Händen platzte auf und ich sank weinend zu Boden und kauerte mich zusammen.

    Laws Sicht:
    Ich hätte nie gedacht, dass sie es wirklich so schnell fertig bringt und sie diese Frau dem Meer übergibt. Nun würde sie, diese Frau nie wieder sehen können. Bepo mein Vize stieß mir schmerzhaft in die Rippen und ich fragte gereizt:,, Was hast du denn für ein Problem?“ Dieser zeigte auf die Reling und sagte dann:,, Das sieht nach recht viel Blut aus und der toten Frau gehört es bestimmt nicht.“ Ich schaute die Reling an, an der Trish vorher gestanden hatte und sah wie blutverschmiert diese war. Auch der Boden war voller Blut. Ich schüttelte den Kopf und sagte dann besorgt:,, Bepo komm mit. Wir müssen sie finden und verarzten.“ Zusammen mit Bepo stürmte ich durch das Schiff und wir fanden sie im Operationssaal. Sie lag zusammen gekauert auf dem Boden und sie lag in ihrem eigenen Blut. Scheinbar war sie etwas weggetreten, aber dennoch bei Bewusstsein. Ich wollte sie hoch heben, doch sie schlug meine Hand weg und sagte giftig:,, Lass mich in Ruhe. Ich möchte dir nicht noch mehr schuldig sein.“ Langsam begriff ich was los war. Sie hatte es sich zu Herzen genommen, dass ich so kalt zu ihr war. Nachdem Verlust dieser Frau hatte sie sich Hilfe bei mir gesucht und ich war nur kalt gewesen. Mein Blick wanderte auf meine Hand und ich erkannte Blut daran. Nun musste ich einfach handeln um meinen Beruf zu machen. Zusammen mit Bepo hob ich sie hoch und fixierte sie auf der Operationsbarre. Sie riss an den Fesseln rum und währte sich nach Herzenskräften. Ihre linke Hand kam frei, denn sie hatte es wirklich geschafft das Fixierungsband zu zerreißen. Bepo wich direkt einen Schritt zurück und ich holte aus und gab ihr eine saftige Ohrfeige. Ich sagte kalt, aber ruhig:,, Jetzt reicht es mir. Du hast zwar einen Verlust erlitten, doch stell dich nicht an wie ein Kleinkind. Wird endlich erwachsen. Der Tod gehört zum Leben dazu und dieser Macht das Leben endlich und nicht unendlich. Nur dadurch wird es Spannend.“ Sie währte sich immer noch und ich gab Bepo ein Zeichen und er hielt sie nun auf die Barre gedrückt. Eine Welle von Flüchen ließ sie los, aber mit der Zeit wurde sie immer ruhiger. Das lag garantiert am hohen Blutverlust. Ihre Augen fielen zu und ich konnte nun in aller Seelenruhe sie verarzten. Nachdem ihre Hände verbunden waren und ich ihren Unterarm mehr oder weniger genäht hatte trug ich sie in meine Kajüte und legte sie in mein Bett. Bepo fragte nachdenklich:,, Soll ich erst einmal bei ihr bleiben?“ Ich sagte nachdenklich:,, Gute Idee. Ich löse dich nachher ab. Erst mal gehe ich was essen.“ Ich verließ meine Kajüte und ging in die Kombüse. Mein Gehirn versuchte krampfhaft zu verstehen, was einen Menschen nur soweit brachte, damit er sich selbst verletzt. In einer gewissen Weise hatte sie ihr Leben aufgegeben. Ich setzte mich an den Tisch und aß erst einmal ausgiebig. Nachdem Essen hörte ich draußen ein wütendes Gebrüll und ich wusste, dass Trish wieder wach war. Warum hatte Bepo sie nicht aufgehalten? Was war nur mit ihm los?

    Trishs Sicht:
    Ich wurde in einem bequemen Bett wach und es duftete auch noch so gut. Dennoch stand ich auf und sah mich um. Mein Unterarm schmerzte, doch das ignorierte ich. Also hatte er bei mir noch mehr gut. Er hatte mir schon wieder geholfen. Zielstrebig ging ich an Deck und machte mir eine Kippe an und brüllte dann:,, WAS SOLLTE DAS LAW?“ Eine Tür flog auf und er kam ganz gemächlich auf mich zugelaufen und fragte sauer:,, Was sollte was?“ Ich fragte verzweifelt:,, Warum kannst du mich nicht in Ruhe meine Sache machen lassen. Es geht dich nichts an was ich tue.“ Dieser sagte nun:,, Falsch. Ich bin Arzt und habe geschworen, dass ich immer helfen werde. Außerdem bist du auf meinem Schiff. Das heißt ich habe hier das Sagen.“ Der Eisbär namens Bepo kam nun dazu und sagte entschuldigend:,, Ich war nur kurz ausgetreten. Ich dachte sie wäre länger k.o.“ Law machte eine ruhige Handgeste und Bepo verzog sich. Mit Tränen in den Augen sah ich ihn an und er fragte nun:,, Warum reagierst du wie ein Kind?“ Ich sagte weinend:,, Das geht dich nichts an. Es ist Vergangenheit.“ Leise murmelte ich abwesend vor mich hin:,, Es ist alles Vergangenheit. Wieder habe ich verloren.“ Wie in Trance sank ich auf die Knie und weinte herzzerreißend los. Warum musste ich immer die Leute verlieren die ich liebe? Auf einmal spürte ich seinen Körper. Er hatte sich zu mir auf den Boden gekniet und hielt mich nun in seinen starken Armen umschlossen. Ich konnte einfach nicht anders. Mit zitternden Händen hielt ich mich an ihm fest und er flüsterte leise und sanft in mein Ohr:,, Ich werde dir helfen, das zu überstehen. Ich lasse dich erst einmal nicht alleine.“ Dankbarkeit und Sicherheit durchströmte meinen Körper und ich flüsterte leise an seine Brust:,, Wie kann ich dir nur danken.“ Er sagte nun leise:,, Verletz dich nicht noch einmal selber.“ Er hob mich scheinbar mühelos auf seine Arme und trug mich runter zu seiner Kajüte. Er legte mich wieder ins Bett und er legte sich daneben. Ich kuschelte mich an ihn dran und er legte einen Arm um mich und so schlief ich kurz drauf auch ein.

    Laws Sicht:
    Ich hatte sie neben mir im Bett liegen und so schliefen wir auch ein. Als ich wach wurde lag sie mit ihrem Kopf auf meiner Brust und selbst in ihren Träumen musste etwas nicht stimmen, denn sie weinte im Schlaf. Es tat mir Leid sie so zu sehen. Sanft weckte ich sie und sie schnellte hoch und rief:,, Mum.“ Ich blickte sie traurig an und sagte sanft:,, Du hast ihr doch das Piratengrab ermöglicht.“ Sie sagte niedergeschlagen:,, Jona war meine Ziehmutter. Meine Mutter war Piratin und starb bei meiner Geburt. Mein Vater war Marine Offizier und wurde hingerichtet von der Marine als ich fünf Jahre alt wurde. Ich vermisse meine Mütter so.“ Nun verstand ich so einiges mehr. Interessiert fragte ich:,, Wo haben die Marinespinner dich hingebracht?“ Sie sagte leise:,, Erst in ein Kinderheim der Marine und weil ich gegen sie rebelliert habe kam ich mit sechs Jahren nach Impel Down.“ Ich riss meine Augen auf und fragte um sicher zu gehen:,, Imple Down das Hochsicherheitsgefängnis?“ Trish nickte nur. Nun fragte ich:,, Wieso haben sie dich laufen lassen?“ Sie sah mich mit ihren eisblauen Augen an und sagte dann:,, Jasier und ich sind ausgebrochen. Doch bei der Flucht ging einiges schief. Jasier verstarb vor meinen Augen und ich schaffte es verletzt zu verschwinden. Ich landete bei Jona und sie half mir.“ Es verschlug mir wirklich die Sprache. Zwei Kinder hatten es geschafft aus diesem Bunker zu fliehen. Das war wirklich schon eine Höchstleistung. Ich hielt sie in meinen Armen fest und nun wusste ich endlich was sie belastete. Sie war manchmal wirklich noch das kleine Kind was ihren Vater und ihren Freund sterben sah.

    Trishs Sicht:
    Ich weiß nicht warum, aber ich erzählte Law meine Vergangenheit. Er hörte mir interessiert zu und stellte auch Fragen. Es tat gut mal darüber zu reden und jemanden an mich ran zu lassen, damit er verstehen konnte, wieso ich so durch den Wind war. In seinen Armen beruhigte ich mich wieder recht schnell und er flüsterte leise:,, Ich bin für dich da.“ Ich blickte ihm in die Augen und dann ergriff ich die Initiative und küsste ihn vorsichtig. Er erwiderte den Kuss zärtlich und so verschmolzen unsere Münder für mehrere Minuten zu einem unbeschreiblichen Kuss. Als wir uns voneinander lösten blickte ich ihn mit leicht roten Wangen ins Gesicht. Ich lächelte ihn sanft an und er grinste breit zurück. Die Zimmertür flog auf und Bepo stand keuchend in der Tür und sagte:,, Captain les dir das mal durch.“ Law nahm die Zeitung in die Hand und seine Augen flogen schnell über die Seite. Er sagte nun im Befehlston:,, Wir werden zu Whitebeard segeln. Los Leute.“ Er küsste mich noch einmal flüchtig und sagte sanft:,, Ich liebe dich.“ Ich erwiderte es und dann verschwand er verwirrt aus dem Zimmer.

    Laws Sicht:
    In der Zeitung steht ja meistens viel Mist, aber diese Nachricht ging an alle Piraten die gegen die Marine waren. Morgen früh sollte der rote Shanks hingerichtet werden. Man konnte davon halten was man wollte, aber dieser Pirat hatte es einfach nicht verdient so zu sterben. Meine Crew segelte direkt Richtung Imple Down. Von weitem sah man bereits einige Piratenschiffe die sich alle an ein riesiges hingen. Natürlich machte ich mir auch Sorgen wie Trish da drauf reagiert, dass sie ihrem Gefängnis von damals wieder so nah war. Wir legten an dem riesigen Schiff an und mit meiner Crew und Trish ging ich an Deck des riesigen Dampfers. Whitebeard und zwei seiner Crew Ace und Marco standen neben Ben Beckmann dem Vize von Shanks Bande. Daneben standen Zorro und Ruffy von den Strohhüten und Kid und Killer von den Kid Piraten. Whitebeard sagte laut:,, Einer darf bei dir bleiben, der Rest geht unter Deck.“ Direkt entschied ich mich für Trish. Bepo verstand es, denn in aller schnelle hatte ich ihm von ihrer Vergangenheit erzählt. Trish blickte mich erstaunt an und stellte sich dann schüchtern neben mich. Die anderen musterten sie und Ace fragte grinsend:,, Wo hast du denn Trish die Rächerin aufgegabelt?“ Ich blickte ihn fragend an und Trish sah ebenso ahnungslos aus. Marco reichte uns einen Zettel und als ich ihn sah wusste ich was los war. Auf Trish wurde ein Kopfgeld ausgesetzt, nachdem sie Kizaru getötet hatte. Ein ziemlich hohes erstes Kopfgeld. Knapp 180 Millionen Barry. Fast so viel wie ich hatte. Trish sah ihren Steckbrief und riss ihn mir aus der Hand und sagte dann lächelnd:,, Das ist ja genial. Den werde ich in Ehren halten.“ Alle lachten los und ich konnte nur grinsend den Kopf schütteln. Whitebeard sagte nun:,, Wir müssen uns überlegen wie wir Shanks befreien können. Sie wollen ein Exempel statuieren und das würde vielen Piraten das Genick brechen, wenn die Marine nun nur noch so vorgeht. Ich habe Sorge um meine Söhne und deshalb habe ich zu dieser Zusammenkunft gerufen.“ Ben klang fast flehend:,, Bitte helft mir meinen Captain zu befreien.“ Ich fragte nun geschäftsmäßig:,, Wisst ihr denn wo er gefangen gehalten wird?“ Ace sagte nun:,, Er wird in Level sechs gefangen gehalten. Sie nennen es die unendliche Hölle.“ Neben mir bemerkte ich wie Trish zurück schreckte und auch den anderen war es aufgefallen. Kid fragte spöttisch:,, Na Angst Kleine?“ Trish nickte nur und mir wurde direkt bewusst, dass sie dieses Level kannte. Sie sagte nun:,, Shiryuu wurde dort kurzzeitig eingesperrt.“ Zorro fragte:,, War das nicht der Kommandant der Wärter von Impel Down?“ Trish nickte neben mir und ich fragte leise:,, Woher weißt du das alles?“ Trish blickte mir in die Augen und sagte dann kaum hörbar:,, Er war kurzzeitig mein Zellengenosse. Außerdem hat er uns gerne gefoltert.“ Ich schloss meine Augen und sagte dann laut:,, Wir sollten uns überlegen wie wir Shanks dort raus bekommen.“

    Trishs Sicht:
    Ich hätte nie gedacht, dass ich diesem miesen Ort noch einmal so nah kommen würde. Shiryuu ist ein verrückter Irrer, der jeden aufschlitzt oder foltert nur so zum Spaß. Als Kind konnte ich ihm nichts entgegen setzten und deshalb hielt ich so gut ich konnte Abstand von ihm. Er wurde wieder begnadigt, das waren meine letzten Informationen. Diese Idioten hatten also wirklich wieder eine Gefahr auf die Welt los gelassen. Law und die anderen planten eifrig und was ich hörte ließ ich stumm über mich ergehen, aber was sie vor hatten war zum Scheitern verurteilt. Sie handelten viel zu unüberlegt. Keiner kannte sich wirklich in diesem Laden aus und sie wollten alle zusammen rein stürmen. Ich blickte betrübt aufs Meer hinaus und die Angst Law zu verlieren ließ mich fast ersticken. Jeder ging zum Essen nur ich und dieser Ben blieben am Deck. Ich fragte ihn vorsichtig:,, Glaubst du nicht ihr werdet so scheitern?“ Dieser Ben schaute mich an und sagte dann:,, Ich weiß es nicht. Ich hoffe wir werden es alle überleben.“ Ich blickte ihm in die Augen und sagte dann:,, So wird das nichts. Ausbrechen ist schon sau schwer aus Level sechs.“ Ben fragte mich interessiert:,, Woher willst du das wissen?“ Instinktiv wusste ich, dass ich ihm vertrauen sollte, doch ich tat es nicht und sagte leise:,, Schon viel darüber gehört. Der letzte Ausbruch aus dieser Ebene liegt fast zwanzig Jahre zurück.“ Dieser Ben lehnte sich an die Reling und sagte dann hart:,, Koste es was es wolle. Er ist mein Captain und er war immer für mich da.“ Ich sah diese Entschlossenheit in seinen Augen und sagte dann:,, Ich habe einen Plan.“ Ben blickte mich überrascht an und fragte dann:,, Wie soll der aussehen?“ Ich sagte nun:,, Das ist mein Bier. Du musst nur alle für morgen früh fertig machen, damit wir uns verpissen können.“ Er verstand zwar nicht direkt was ich meinte, aber er nickte nur ruhig. Zusammen rauchten wir noch so einige Zigaretten. Am frühen Abend ging ich angeblich total müde auf mein Zimmer. Ich hatte Law ein letztes Mal geküsst und ihm gesagt, dass ich ihn liebe. Ich zog mich in meinem Zimmer um. Ich nahm mir von dieser Robin eine lange schwarze Hose und ein schwarzes Top. Von dieser Nami hatte ich die Sportschuhe geklaut. Ich steckte mein Schwert und meine Knarren ein und dann schlich ich mich vom Schiff. Das war leichter als einem Baby den Schnuller zu klauen. Mit einem kleinen Boot raste ich zur Insel. Ich kletterte über das Tor der Gerechtigkeit und schon hatte ich das erste Hindernis überwunden. Lautlos schlich ich mich an das Gefängnis an und die heraufziehende Dunkelheit tarnte mich bestens. Mit schnellen Fingern zog ich meine Knarre und zerschoss das Schloss. Leise quietschend öffnete ich die Tür und schlich mich dann durch das Gefängnis bis hinunter zur Ebene sechs. Ich kannte mich ja noch aus und ich erschoss den einzigen Wärter und eilte dann durch den Gang und schaute in jede Zelle. Nach wenigen Sekunden hatte ich Shanks gesehen. Als ich ihn befreien wollte sagte hinter mir eine kalte Stimme:,, Ist das nicht unser Flüchtling des Jahrzehnts? Die kleine aber unberechenbare Trish.“ Ich drehte mich schnell um und schoss direkt drauf los. Meine Kugeln trafen Shiryuu und er fiel direkt tot um. Damit hatte er scheinbar nicht gerechnet. Grinsend blickte ich in die Zelle und fragte dann:,, Kennst du einen Ben?“ Der rothaarige Mann blickte total verdutzt auf und dann fragte er:,, Beckmann?“ Ich sagte nun:,, Richtige Antwort Shanks. Ich hol dich hier raus.“ Sofort schoss ich das Schloss der Zelle auf als hinter mir jemand stand und mich gegen das Tor der Zelle hämmerte. Ich blickte auf und mir tropfte Blut von der Wange hinab. Shanks schien nun doch langsam zu verstehen denn er blickte mich an und sagte:,, Flieh.“ Ich jedoch blickte auf und schaute in das gruselige Gesicht von Magellan. Scheinbar hatte er doch seinen Knast in festen Händen. Er sagte kalt:,, Es war nicht klug auszubrechen. Noch weniger klug war es wieder einzubrechen. Nun wirst du noch vor Shanks hingerichtet.“ Ich spuckte auf den Boden und stand auf. Ich sagte sauer:,, Das werden wir ja sehen.“ Ich schoss auf ihn, doch die Kugeln hatten nicht den gewünschten Erfolg. Ohne große Mühe wich er aus und schlug mir in den Magen. Ich flog durch den halben Gang und landete stöhnend an einem anderen Zellentor. Der Schmerz betäubte meine Gefühle und ich stand auf und rannte auf ihn zu und wich seinen Giftattacken genauso aus wie er meinen Kugeln. Viele Insassen waren an die Zellentüren gekommen und diese fielen fast alle Tod um, da sie das Gift abbekommen hatten. Ich verwünschte diesen Mann immer mehr und ich dachte an Law. Würde ich ihn wohl noch einmal wieder sehen? Diese Frage quälte mich fast schon. Ich bekam einen Tritt gegen den Oberkörper und knallte zu Shanks in die Zelle. Direkt schoss ich seine Fesseln auf und er blickte mich besorgt an. Ich gab ihm mein Schwert und dann ging ich erneut auf Magellan los. Der Kampf dauerte fast die ganze Nacht, bis ich ihn k.o. schlagen konnte. Ich war bereits stark verwundet und meine älteren Verletzungen waren auch noch nicht verheilt. Mühsam zog ich den entkräfteten Shanks auf die Beine und zusammen flohen wir aus Impel Down. Vor dem Tor der Gerechtigkeit setzte ich ihn in das kleine Boot und dann fuhren wir zurück zum Schiff, dem Sonnenaufgang entgegen. Am Deck standen bereits ein paar Leute und ich fiel bewusstlos vom Boot als ich am Schiff war. Shanks konnte mich gerade noch vorm untergehen retten, doch ins Boot konnte er mich nicht ziehen, dafür war er zu ausgelaugt. Ben brachte mich an Deck und Ace brachte Shanks an Deck. Whitebeard legte direkt mit allen Schiffen ab, obwohl die meisten noch schliefen.

    Ace seine Sicht:
    Das ist ja der helle Wahnsinn. Das Mädchen hatte wirklich Shanks im Alleingang gerettet. Ich blickte auf sie hinab, denn Ben hatte sie auf den Boden gelegt und direkt verteilte sich das Blut auf dem Boden. Mein Vater Whitebeard brüllte:,, Holt Law ran.“ Marco rannte direkt los und ich nahm sie in meine Arme und versuchte ihre Blutungen zu stoppen, dabei fiel mir auf, dass sie auch einige blaue Flecken und Schürfwunden hatte. Shanks sah zwar auch nicht gerade gesund aus, doch er war weniger in Gefahr wie sie. Ich blickte zu ihm rüber und er hielt ein Schwert in der Hand und blickte Trish gedankenverloren an. In diesem Moment flog die Tür auf und Law und Bepo kamen an Deck gestürmt. Er sah wie ich Trish in meinen Armen hielt und nahm sie mir dann ab und stürmte mit ihr in einen Operationssaal.

    Laws Sicht:
    Ich sah wie meine kleine, süße Trish bewusstlos in Ace seinen Armen hing. Ich sah aus den Augenwinkeln auch Shanks. Direkt wusste ich, dass sie heute Nacht alleine gehandelt hatte. Warum verstand ich nicht, aber nun musste ich mal wieder beweisen, dass ich meinen Beruf wirklich beherrsche. Zusammen mit Bepo brauchte ich fast zwei Stunden nur um Trish zu verarzten. Ich legte mich zu ihr ins Bett und direkt kuschelte sie sich an mich dran. Bepo ging zurück an Deck um Meldung zu erstatten. Ich hielt sie sanft in meinen Armen, denn ich hatte wirklich Sorge ihr Schmerzen zu zufügen. Sie hatte ordentlich was abbekommen. Dieser wunderbare Engel wusste scheinbar etwas was mir entgangen war. Warum hat sie sich dieser Gefahr ausgesetzt? Bereits nach zwei Stunden wurde Trish in meinen Armen wach und sie blickte schwach lächelnd zu mir auf und sagte dann:,, Nun wird alles gut.“ Ich fragte sie besorgt:,, Warum bist du alleine gegangen?“ Sie lächelte immer noch und sagte dann:,, Euer Plan war mies und vor allem wollte ich nicht riskieren dich zu verlieren. Ich liebe dich doch.“ Ich beugte mich zu ihr runter und küsste sie zärtlich und flüsterte danach:,, Ich liebe dich auch und so schnell wirst du mich nicht mehr los.“ Wir liebten uns an diesem Mittag auch noch ausgiebig und am Abend standen wir neben einander auf einer Party, die auf Whitebeards Schiff stattfand, zu Ehren von Trish und wegen der Rettung von Shanks. Die Party dauerte die ganze Nacht über an.

    Nachwort:
    Ich bin nun schon seit drei Jahren mit Law zusammen. Wir lieben uns immer noch wie am ersten Tag. Auch wenn ich manchmal recht dickköpfig bin, so verstehen wir uns doch recht gut. Mein Kopfgeld ist nun höher als das von meinem Liebsten. Mein Kopfgeld beläuft sich nun auf 450 Million Barry. Mit Law und seiner Crew bereise ich weiter hin die Grand Line. Wir sind ein eingespieltes Team und kämpfen Seite an Seite. Manchmal bin ich dennoch etwas zu leichtsinnig und bringe mich unnötig in Schwierigkeiten, aus denen mein Schatz mich immer wieder raus holt. Wir haben zusammen einen kleinen Sohn. Er ist ein Jahr alt und sieht aus wie sein Vater, doch meine Augen hat er. Wir haben ihn Leo genannt.

Kommentare (3)

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Aska (60844)
vor 864 Tagen
ich hab alle geschichten von dir gelsen und muss sagen sau geil ^^ hoffe du schreibst mal wieder welche oder stellst sie rein würde mich auf ehr freun ^^ bis den
Blattsee (65151)
vor 932 Tagen
Cool. Schöne Geschichte.
Yuri (71188)
vor 1098 Tagen
Coole Geschichte. Toll Geschrieben ;) Nur ich finde es etwas unlogisch :) Allein wegen der Tatsache, das Kid dort aufgetaucht ist und Shanks gefangen worden war. Aber ansonsten echt klasse. Erstmals auf die Idee zu kommen.