Wie bringe ich meine Eltern auf die Palme 9

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1 Kapitel - 859 Wörter - Erstellt von: Annaniebler - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 2.811 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

So, das war es fürs erste.

    1
    Oh nein. Ich ging wieder zurück ins Bad und machte mich fertig.
    Dann blieb ich noch eine Weile in mein Zimmer, da ich überlegte, ob ich es wagen sollte, nach unten zu gehen.
    Ich atmete tief ein, nahm all meinen Mut zusammen und ging dann in die untere Etage.
    Ich schleppte mich ins Esszimmer, wo auch schon meine Mom und mein Dad auf mich warteten.
    Oman, Mom sah aus, als ob sie mich gleich erschlagen würde und Dad lächelte mich auch nicht gerade freundlich an.
    Ich drehte mich um und wollte wieder nach oben gehen. Ich würde mich in meinem Bett verkriechen und wenn ich keinen Kater mehr hatte, konnten wir ja immer noch darüber reden.
    Doch meine Eltern sahen das anders.
    „Hiergeblieben, Lucas Scorpius Phineas, Zabini Malfoy“, zischte mein Dad.
    Ich atmete tief durch und drehte mich wieder um.
    „Wie konntest du das tun?“ Dad sah mich fassungslos an.
    „Ist dir überhaupt bewusst, was du da getan hast?“, fuhr er fort.
    „Ich mein, du hast mit Pansy geschlafen. Pansy! Die Frau, die mich Tag und Nacht verfolgt und schon mehrmals versucht hat, deine Mom und mich auseinander zu bringen. Was hast du dir eigentlich dabei gedacht? Kannst du denn nicht einmal dein Gehirn benutzen?“
    Dad war ziemlich aufgebracht. Ich sah die beiden reumütig an und überlegte genau, was ich jetzt sagte.
    „Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich betrunken war und nicht wirklich mitbekommen habe, was ich überhaupt tue.“, meinte ich kleinlaut.
    Ich sah meine Mom unsicher an. Sie hatte bis jetz noch überhaupt nichts gesagt.
    „Ach und das ist ein Grund mit diesem pädophilen Miststück zu vögeln?“, fuhr Mom mich an.
    „Nein. Es tut mir leid.“
    „Du bist genauso wie dein Vater.“
    Ich sah sie verständnislos an. Dad hatte doch nicht mit Pansy geschlafen.
    Oder etwa doch? Ich warf Dad fragende Blicke zu. Er sah Mom gekränkt an.
    „WAS? Du hast mit Pansy geschlafen? Wieso denn das?“
    Ich war völlig überrascht. Das konnte doch nicht wahr sein.
    „Das ist eine ganz andere Geschichte.“, fauchte er und wendete sich meiner Mom zu.
    „Das ist nicht fair. Du hattest eine Amnesie und hast mich völlig vergessen gehabt. Ich war verzweifelt. Das weißt du genau“
    Er sah sie enttäuscht an.
    Ich war immer noch fassungslos. Wie hatte Dad mit Pansy schlafen können?
    „Und du hattest ja eh deine Rache“, zischte Dad und funkelte Mom böse an.
    „Du willst jetzt nicht Pansy mit John vergleichen?“
    WAS? Sie hatte mit John geschlafen? Das wurde ja immer besser.
    „Ich kann John genauso wenig leiden, wie du Pansy.“, wand Dad ein.
    „Aber John stellt mir nicht die ganze Zeit nach.“ Mom funkelte ihn böse an.

    Die beiden starrten sich wütend an und sahen aus, als ob sie sich gleich aufeinander stürzen würden.
    Nach ein paar Minuten schienen sie sich wieder eingekriegt zu haben, denn sie wendeten sich wieder mir zu.
    „Wie konntest du das tun?“ Mom sah mich bestürzt an.
    „Es tut mir leid.“
    Das tat es wirklich. Ich hätte in nüchternem Zustand nie mit Pansy geschlafen.
    Wenn ich Herr meiner Sinne gewesen wäre, hätte ich nicht einmal daran gedacht.
    Wegen dieser Frau hatten sich meine Eltern schon so oft gestritten. Sie wollte unsere Familie kaputt machen.
    Ich hasste Pansy.
    „Es tut mir wirklich leid. Ich wollte das nicht. Ich wusste echt nicht mehr, was ich tat und wenn ich sie heute Morgen nicht in meinem Bett liegen sehen hätte, hätte ich auch gar nicht mehr gewusst, dass ich mit ihr geschlafen habe.
    Es tut mir so leid.“
    Ich sah die beiden aufrichtig an.
    Dad seufzte.
    „Geh jetzt auf dein Zimmer. Wir verzeihen dir, da du offensichtlich nicht gewusst hast, wen du da gerade flach legst und du es ernst meinst.
    Aber das werde ich nicht so schnell vergessen.“
    Mom sah mich scharf an und ich nickte.
    Ich ging auf mein Zimmer und verkroch mich unter meiner Bettdecke.
    Oman, diese verdammte Pansy. Wieso musste sie nur immer alles kaputt machen?
    Und wieso war ich so blöd gewesen, was mit ihr zu trinken?
    Das würde mir kein zweites Mal passieren.
    Aber das Dad mit ihr geschlafen hatte, war mir immer noch unverständlich.
    Wieso hatte er das getan?
    Ich hing noch eine Weile meinen Gedanken nach und schlief dann schließlich ein.

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