Wie bringe ich meine Eltern auf die Palme 7

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1 Kapitel - 888 Wörter - Erstellt von: Annaniebler - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.557 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Sam sah mich begeistert an und wir machten uns auf den Weg zum Haus.
    Ich klingelte und nach wenigen Minuten wurde uns auch schon von Deffkus die Tür geöffnet.
    Ich trat ein und da stand auch schon Scorp in der Eingangshalle mit der Zeitung in der Hand.
    „Hallo Scorpius.“, sagte ich freundlich und lächelte ihn an.
    „Hallo Pansy“, meinte er gleichgültig.
    „Hi Scorp. Ist Draco auch da?“
    Scorpius musterte Sam abfällig und sagte kühl: „Was willst du denn hier? Und seit wann kennst du Pansy?“
    „Seit eben. Und ich habe das Recht hier zu sein.“, erwiderte Sam schnippisch.
    Das hatte ich, aber nicht sie, diese künstliche Schlange.
    „Ich glaube das ist keine so gute Idee.“, meinte Scorpius bestürzt.
    „Das denke ich auch“; meinte ich und öffnete die Tür. Scorpius bat Sam zu gehen, doch sie bewegte sich keinen Zentimeter. Ich machte kurzen Prozess und schubste sie über die Schwelle.
    Sam sah mich ungläubig an und ich schlug ihr die Tür vor der Nase zu.

    Ich sah Scorp an, der mich zufrieden anlächelte.
    „Was machst du überhaupt hier?“, fragte er mich.
    „Ich war zufällig in der Gegend und wollte nur mal nach dem Rechten sehen.“
    Er nickte, sah aber nicht so aus, als ob er mir das abkaufte.
    Er bat mich aber nicht zu gehen. Er war wohl einfach nur froh, dass Sam weg war.
    Ich fragte mich, was hier vorgefallen war. Wahrscheinlich hatte sie Draco ziemlich heftig angegraben.
    Aber er war nicht drauf eingegangen. Natürlich nicht. Er stand nicht auf so billige Schlampen.
    Außerdem liebte er ja mich.

    „Ich hab dir was mitgebracht.“, sagte ich und hielt ihm eine Wodkaflasche hin. Mit der wollte ich mich eigentlich warm halten, wenn ich die Nacht auf dem Baum verbrachte, aber jetzt verfolgte ich ein neues Ziel.
    Scorpius sah mich erstaunt an, nahm die Flasche aber dankend entgegen.
    Er ging in sein Zimmer und ich folgte ihm. Ich könnte mich mit ihm anfreunden, dann würde ich mehr zur Familie gehören und ich würde mehr Zeit mit Draco verbringen.
    Und dann würde er erkennen, dass er eigentlich schon immer mich geliebt hat und wir würden für immer glücklich sein.

    Als wir in seinem Zimmer angekommen waren, ließ Scorp sich auf sein Bett fallen und ich setzte mich auf sein Sofa.
    „Was machst du in meinem Zimmer?“, fragte er erstaunt.
    „Ich dachte wir könnten vielleicht einen Drink zusammen trinken.“
    Scorpius sah mich entgeistert an, zuckte dann aber mit den Schultern und öffnete die Flasche.
    Er rief nach einem seiner Hauselfen und der brachte uns zwei Gläser und was zum Mischen.
    Nach ein paar, na gut es waren ziemlich viele, Drinks war Scorpius ziemlich weg und er redete lauter wirres Zeug.
    Irgendetwas von einer Cecile, die ihn anscheinend verletzt hatte, weil sie einen Freund hatte.
    Ich hatte mich zurückgehalten. Es war besser, wenn ich in diesem Haus bei vollem Bewusstsein war.
    Inzwischen hatte ich mich neben Scorp auf sein Bett gesetzt und er stellte gerade sein Glas auf dem Tisch ab.
    Hoffentlich kamen Caroline oder Draco nicht in sein Zimmer um nach ihm zu sehen, sonst würden die mich noch rauswerfen.
    Aber ich hatte schon dafür gesorgt, dass sie nicht reinkamen. Ich hatte die Tür magisch verriegelt.

    „Ich weiß nicht wieso sie ihn so heiß findet. Was findest du denn so scharf an ihm?“, lallte Scorpius.
    Wieso sollte ich dir das sagen? Obwohl, der würde sich morgen eh an nichts mehr erinnern.
    „Naja“, fing ich an, „Draco ist-“
    Weiter kam ich nicht, da Scorpius, der inzwischen auf dem Bett lag, mich zu sich runterzog und mich stürmisch küsste.
    Was sollte das denn? Er wusste wohl nicht mehr, was er tat.
    Ich stieß ihn weg.
    Ich stand zwar auf Draco, aber das hieß noch lange nicht, dass ich auf seine Miniaturausgabe scharf war.
    Obwohl..
    Ich könnte was mit Scorpius anfangen und dann könnte ich mehr Zeit in diesem Haus verbringen.
    Bei Draco.
    Er würde sich an meine Nähe gewöhnen und anfangen mich zu lieben.
    Das war ein guter Plan, den ich auch gleich in die Tat umsetzten wollte.
    Ich beugte mich zu Scorpius runter und begann ihn zu küssen.
    Es war irgendwie seltsam, da er so viel jünger war als ich, aber ich stellte mir einfach vor, es wäre Draco.
    Ich küsste ihn leidenschaftlich, oman der roch wie ein ganzer Schnapsladen.
    Wir küssten uns noch eine Weile stürmisch und dann gingen wir sogar noch weiter…

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