Wie bringe ich meine Eltern auf die Palme 5

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1 Kapitel - 421 Wörter - Erstellt von: Annaniebler - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.439 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Samantha

    „Ey, bleib cool, Alter“, rief ich, doch die Tür war schon zu.
    Was dachten die sich eigentlich? Die konnten mich doch nicht einfach rausschmeißen.
    Ich knüpfte meine Bluse zu, zog meine Jacke an und stiefelte beleidigt davon.
    Ich ging durch den Garten und erreichte schließlich den dunklen Wald. Irgendwie war das ziemlich unheimlich, ich sollte besser nach Hause oder zu Prudence gehen.
    Das tat ich aber nicht. Ich setzte mich auf einem Baumstumpf am Waldrand. Draco würde sicher merken, dass er einen Fehler gemacht hatte. Dass er die Falsche rausgeschmissen hatte.
    Er würde sicher zurückkommen, da er mich nicht allein im dunklen Wald lassen wollte.
    Wer weiß, was sich hier alles so rumtrieb.

    Nach einer halben Ewigkeit war er immer noch nicht gekommen. Ich saß frierend auf dem Baumstumpf und zu allem Überfluss begann es jetzt auch noch zu regnen.
    Draco würde schon noch kommen. Oder zumindest Scorpius.

    Oder auch niemand.
    Ich saß hier jetzt bestimmt schon eine Stunde rum und es regnete in Strömen. Mir war eiskalt, meine High Heels versanken im feuchten Waldboden und mein Make-Up war auch total verlaufen.
    Mein Koffer war noch im Haus. Na toll, da waren meine ganzen Klamotten und meine Schminke drin.
    Oman, ich hätte warten sollen bis diese alte Schachtel weg gewesen wäre. Dann hätte Draco bestimmt nicht so geblockt…

    Plötzlich hörte ich schnelle Schritte, die auf mich zukamen.
    Sie kamen aus dem Wald, es konnte sich also nicht um Draco handeln.
    Ich zitterte am ganzen Leib und überlegte, wo ich mich verstecken könnte.
    Ich stand auf und rannte auf die Büsche zu, doch ich fiel auf halber Strecke auf den nassen Boden. Meine Schuhe waren definitiv nicht zum Rennen geeignet.

    Die Schritte kamen immer näher, bis sich schließlich eine Gestalt über mich beugte.
    „Draco?“, fragte ich zaghaft.
    „Nein, Pansy.“
    Ich sah auf und sah eine dunkelhaarige Frau, die mir freundlich die Hand hinstreckte.

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