Wie bringe ich meine Eltern auf die Palme 6

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1 Kapitel - 644 Wörter - Erstellt von: Annaniebler - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.492 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Pansy

    „Und, wie heißt du?“, wollte ich wissen.
    „Ich bin Sam.“
    „Dracos Freundin?“
    Vielleicht hatte er sich ja endlich von Caroline getrennt.
    „Nein, eigentlich die von Scorp.“
    Glück gehabt. Wenn du seine gewesen wärst, hätte ich dich wieder zurück zur Erde befördert, oder vielleicht auch drunter.
    „Und was machst du dann hier im Wald?“
    „Die haben mich rausgeworfen.“
    Geschieht dir recht, du Schlampe. Sam sah aus, als ob sie einem Bordell entsprungen wäre.
    „Ich hatte nur ein bisschen Spaß mit Draco“, erklärte sie weiter, „und dann haben die mich gleich rausgeworfen. Pff, als ob er nicht auf mich stehen würde.“
    Soso, die Kleine war also auf meinen Draco scharf.
    Das könnte ihr so passen. Den würde sie nie bekommen.
    Sobald Caroline aus dem Weg war, war Draco mein.
    Aber mit Sams Hilfe könnte ich Caroline los werden…

    Ich beschloss fürs Erste nett zu ihr zu sein.
    „Was tust du eigentlich hier?“ Sie sah mich neugierig an.
    Was ging sie das an?
    „Ich gehe hier manchmal spazieren. Ich wohne in der Nähe.“
    Ich ging hier jeden Abend „spazieren“ und wohnte in Irland, aber das musste sie ja nicht wissen.
    „Dann bist du also eine Nachbarin von den Malfoys.“
    Ach, wirklich!
    Ich nickte. „Naja, eigentlich bin ich eher eine Freundin. Ich bin sehr gut mit Draco befreundet.“
    Auf diese eine Lüge kam es jetzt auch nicht mehr an. Und wenn ich schon dabei war…
    „Ich war mal mit ihm zusammen.“, fuhr ich fort, „und naja, ich bin es immer noch.“
    „Dann bist du seine Affäre?“
    Dieses Mädchen war so dämlich.
    „Naja, eigentlich mehr als das. Er ist gerade dabei Caroline los zu werden und dann werden wir beide heiraten.“
    Ach, wäre das schön. Und vielleicht auch bald wahr…

    „Und wie ist er so im Bett?“, kicherte Sam.
    Die war doch nur auf seinen Körper scharf. Aber ich, ich liebte ihn. Mehr als alles andere auf dieser Welt.
    Und er liebte mich auch. Er wusste es nur noch nicht.
    Er war blind, diese Caroline vergiftete seinen Geist-
    „Was tun wir jetz?“, unterbrach Sam meine Gedanken.
    Hm, gute Frage. In mein Haus würde ich sie sicher nicht mitnehmen.
    Und meine nächtliche Runde um das Haus konnte ich jetzt auch vergessen. Na toll, heute war Mittwoch. Draco würde heute im Speisesaal des Westflügels zu Abend essen. Von der großen Eiche in dem Garten hatte man einen guten Blick in diesen Raum…
    Aber darauf würde ich heute wohl verzichten müssen.
    „Gehen wir doch wieder rein. Ich war für heute Abend eh eingeladen.“, schlug ich Sam vor.
    Jetzt war es halb acht, was hieß das Scorpius wahrscheinlich gerade in der Eingangshalle war, da er sich Mittwochs zwischen sieben und acht immer den Tagespropheten holte, der eben in der Eingangshalle auf einem kleinen Tischchen lag.
    Der würde mich schon rein lassen und mich nicht gleich verraten. Draco müsste um diese Zeit eh im Keller in seinem Zaubertränkelabor sein und Caroline telefonierte wahrscheinlich gerade mit ihrer Freundin. Das tat sie um diese Zeit immer. Aber nur mittwochs und freitags, manchmal aber auch am Samstag, aber vormittags.

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