Wie bringe ich meine Eltern auf die Palme 3

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1 Kapitel - 568 Wörter - Erstellt von: Annaniebler - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.438 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Weiter geht es.

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    In diesem Moment kam Sam die Treppe runter. Das Geklapper ihrer Pumps war schon von Weitem zu hören.
    „Hallo, habt ihr schön geschlafen?“, sagte sie lächelnd und nahm sich einen Stuhl.
    Den stellte sie genau zwischen meinen Dad und mir.
    Was sollte das denn werden? Naja, sofern sie ihre Finger bei sich behielt, war es mir egal, wo sie saß.
    Doch darüber sollte ich mir keine Sorgen machen, da sie was ganz anderes im Kopf hatte.

    „Na ihr Süßen, wie geht es euch?“ Sie lächelte meine Geschwister an und die blickten angewidert zurück.
    Ich wendete meinen Blick von den beiden ab und widmete mich meinem Kaffee.

    „Und haben Sie auch gut geschlafen Mrs. Malfoy? Sie sehen irgendwie nicht so ausgeschlafen aus. Versuchen Sie es doch mal mit Antiagingcreme von Olaz. Die sollte helfen.“
    Sam lächelte Mom zuckersüß an. Oje, das würde nicht gut gehen.
    Mom warf mir eisige Blicke zu. Ich wich ihrem Blick aus und sah aus dem Fenster. Es regnete.
    „Das Wetter ist heute nicht so toll.“, versuchte ich die Situation zu entschärfen.
    Sam sah aus dem Fenster und Mom beschloss wohl, sie fürs erste zu ignorieren.
    Ich atmete erleichtert auf und strich Marmelade auf meinen Toast.
    Doch ich hatte mich zu früh gefreut.

    „Und Draco, wie geht es dir so?“, fing Sam nach wenigen Minuten wieder an.
    Sie lächelte meinen Dad an und ließ sich von Elidora noch einen Kaffee bringen.
    Dad sah sie empört an.
    „Für dich immer noch Mr. Malfoy.“, sagte er eiskalt und wendete sich von ihr ab.
    „Sie sind sehr dominant, Mr. Malfoy“, kicherte Sam.
    Offenbar stand sie doch nicht auf meinen Patenonkel.
    Ich räusperte mich und sah sie drohend an, doch das störte sie nicht im Geringsten.
    Sie legte sogar noch eins drauf.
    Dad zuckte plötzlich zusammen. Sam hatte ihre Hand auf seinen Oberschenkel gelegt.
    Mom sah aus, als ob sie sich gleich auf Sam stürzen würde und Dad war das alles ziemlich unangenehm.
    „Würdest du bitte deine Patschhändchen von meiner Hose nehmen?“, fragte Dad gefährlich ruhig.
    „Bist wohl ein wenig schüchtern“, gackerte Sam.
    Ich verdrehte die Augen und aß gleichgültig meinen Toast.
    „Wenn du deine Finger nicht sofort da wegnimmst, werde ich sie dir brechen und dann wird es sich als ziemlich schwierig erweisen, sich fünf Tonnen Make-Up ins Gesicht zu schmieren.“
    Dad warf Sam verächtliche Blicke zu, doch diese dachte gar nicht dran ihre Hand von seinem Bein zu nehmen.
    Ich musste eingreifen, bevor meine Mom sie noch erdolchen würde.
    Ich nahm Sams Hand und lächelte sie verführerisch an.
    „Komm, lass uns nach oben gehen.“
    Sam grinste Dad noch einmal an, folgte mir dann aber in mein Zimmer.

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