Wie bringe ich meine Eltern auf die Palme 4

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1 Kapitel - 451 Wörter - Erstellt von: Annaniebler - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.476 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Am Abend betrat ich vorsichtig das Wohnzimmer. Ich hatte mich den ganzen Tag keinen Schritt aus meinem Zimmer gewagt, doch jetzt sollten meine Eltern, insbesondere meine Mom, sich wieder beruhigt haben.
    Ich sah mich in dem großen Raum um und sah Dad auf der Couch sitzen. Mom hatte sich an ihn gelehnt.
    Sie sahen nicht sauer aus, im Gegenteil.
    Ich beschloss die beiden nicht zu stören, holte mir eine Wasserflasche aus der Küche und ging wieder in mein Zimmer.

    Dort fand ich ein leeres Bett vor. Wo war denn Sam? Nachdem ich die obere Etage nach ihr abgesucht hatte, ging ich wieder nach unten.
    Wo war sie denn nur? Ich hatte ihr doch gesagt, sie solle in meinem Zimmer warten.
    Ich ging ins Wohnzimmer und machte auf dem Absatz wieder kehrt.
    Dad saß auf der Couch und Mom auf ihm. Ich hatte ihr Gesicht nicht gesehen, aber ihre blonden Haare-
    Moment mal. Seit wann war Mom denn blond? Ich eilte zurück ins Wohnzimmer und da hörte ich Dad auch schon fluchen.
    „Du kleines-“
    „Sam!“, meinte ich. „Was tust du denn da?“
    Sam saß auf dem Schoß meines Dads und ihre Bluse war halb aufgeknöpft.
    Sie schien Spaß zu haben, doch mein Dad sah nicht sehr erfreut aus.
    Er schubste Sam von sich runter und sie fiel unsanft auf den Boden.
    Dad stand energisch auf und nahm Sams Jacke, die auf der Couch lag.
    Dann packte er sie ziemlich grob an ihrem Arm und schleifte sie zur Haustüre.
    Er schubste sie in den dunklen Garten hinaus, warf ihr ihre Jacke hinterher und knallte die Tür zu.
    Ich hätte das die Hauselfen machen lassen…
    Dann klopfte er sich seine Hände ab und lächelte Mom zufrieden an.
    Diese war ziemlich aufgebracht.
    „Was bildet sich deine Freundin eigentlich ein? Wie kann sie sich an deinen Vater ranschmeißen? Ich dachte sie wäre deine Freundin?“
    Sie sah mich wütend an.
    Ich verdrehte die Augen.
    „Sie hat halt ihre Freiheiten, so wie ich meine hab.“, erwiderte ich gelassen.
    Sie hatte bis jetzt nur noch nie Gebrauch davon gemacht, dachte ich und ging in mein Zimmer.

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