Wie bringe ich meine Eltern auf die Palme

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1 Kapitel - 488 Wörter - Erstellt von: Annaniebler - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.964 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Fortsetzung von "eine große Enttäuschung".

    1
    Ich hatte gerade Herbstferien und war auf dem Weg nach Hause. Ich hasste diese langen Zugfahrten! Die Züge waren solche billigen Schrottteile, bei denen man bei jeder Kurve hin und her geworfen wurde und man jeden Stein spürte, der auf dem Gleis lag.
    „Oman, dieser verdammte Zug!“
    Samantha war gerade dabei Lippenstift aufzutragen, was bei dem Gewackel nicht gerade leicht war.
    Ihre Eltern verbrachten die Ferien in Paris und ich hatte beschlossen, sie mit nach Hause zu nehmen.
    So würde mir über die Ferien nicht langweilig werden und es wäre endlich mal was los.
    Außerdem würde sie mich von Cecile ablenken.
    Wenn sie ihren Spaß hatte, wieso sollte ich dann auf meinen verzichten?
    Jedenfalls würde Sam die Bude jetzt mal ein bisschen aufmischen. Wir waren eigentlich nicht fest zusammen, aber ich hatte wieder was mit ihr angefangen.
    Ich würde Cecile bestimmt nicht hinterher trauern!
    Außerdem galt Sam als ein bildhübsches, kluges Mädchen, was sie aber nicht war. Sie sah nicht schlecht aus, aber sie war so dämlich, dass wahrscheinlich sogar die Weasley-Proleten neben ihr intelligent wirken würden. Und sie war total billig. Das halbe Slytherinhaus hat schon ne Nacht mit ihr verbracht.
    Aber das hatte sie geändert. Sie hing total an mir und bildete sich ein in einer festen Beziehung mit mir zu sein.
    Den einzigen Kerl, den sie mehr mochte als mich, war wahrscheinlich mein Patenonkel. Aber auf den waren eh alle scharf.
    Doch das war mir relativ egal. Ich hatte kein Interesse an einer festen Beziehung und somit auch keine Probleme. Außer vielleicht, wie ich Sam wieder los wurde.
    Und wie ich meiner Mom erklärte, dass sie die Ferien bei uns verbringen würde.
    Mom mochte Sam nicht besonders und wenn ich sie unangekündigt mitbrachte, war sie wahrscheinlich noch saurer als sie sonst eh schon gewesen wäre.
    Aber Dad war ja auch noch da. Der würde sicher nichts dagegen haben.

    Nach einer halben Ewigkeit waren wir endlich in Kings Cross angekommen. Ich stieg aus und sah meine Eltern am Bahnsteig stehen. Ich befahl Igor und Ronald meine Koffer zu holen und gesellte mich zu ihnen.
    Sam hielt sich glücklicherweise im Hintergrund. Vielleicht konnte ich sie ja unbemerkt an meiner Mom vorbeischmuggeln.
    Nachdem Emily und John meine Eltern stürmisch begrüßt hatten, apparierten wir zu unserem Anwesen.

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