Rory im neuen Glück

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1 Kapitel - 941 Wörter - Erstellt von: Anna1531992 - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.096 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Findet Rory ihr Glück? Hier könnt ihr es lesen!

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    "Was soll ich denn nur anziehen", jammerte Rory und schmiss mit einer Bewegung ihre ganzen Klamotten aufs Bett.
    "Macht es was aus, was du an deinem ersten Yale-Tag anhast", wollte Lorelai wissen.
    "Keine Ahnung. Es ist möglich"
    "Aber auch "nicht" möglich. Und darum bin ich für dieses Shirt hier". Lorelai zog grinsend ein Shirt von Kurks "humorvollen Sprüchen" hervor.
    "Oh Mum, wenn ich dieses Shirt anziehe, wird die Kleiderordnung in Yale wieder eingeführt". Rory zog eine Schnute.
    "Okay, wenn das so ist würde ich dieses hier wählen".
    Lorelai zog eine Blue-Jeans und eine rote Bluse mit weißen Tupfen hervor.
    "Oh das ist gut", fand auch Rory. "Das sagt: Hey ich bin anspruchsvoll aber nicht eingebildet."
    "Okay, dann beeil dich, umziehen, Luke, Kaffee", brabbelte Lorelai vor sich hin und verschwand nach unten.

    "Luke, Kaffee, schnell", forderte Lorelai.
    "Ich sollte deine Kaffeesucht wirklich nicht so unterstützen", brummte Luke, goss ihr aber dann trotzdem ein. Mittendrin stockte er jedoch.
    "Taylor, nein", fluchte Luke und rauschte aus dem Cafe.
    "Hey, was ist jetzt mit meinem Kaffee".
    "Mum, ich will Kaffee", meldete sich jetzt auch Rory zu Wort.
    Als ob Lorelai darauf gewartet hätte, ging sie um den Tresen, schenkte sich und ihrer Tochter ein, nahm sich zwei Donuts und legte Luke das Geld dafür auf den Tresen.

    "Aber Luke, jeder in der Stadt muss sehen können, was für ein großartiges Eisgeschäft ich bald eröffnen werde", schrie Taylor.
    "Jeder in der Stadt weiß es. Du erwähnst es an jeder Versammlung", schrie luke zurück.
    "Nur ein Plakat Luke, nur ein Plakat an deinem Fenster"
    "Nein, ich werde es nicht zulassen dass du meine Gäste damit belästigt".
    "Aber Lukey, wir fühlen uns doch gar nicht belästigt", flötete Lorelai hinter seinem Rücken.
    Luke drehte sich um und rauschte wütend davon.

    "War Yale schon immer so groß?", wollte Rory wissen.
    "Nein", widersprach Lorelai. "Es wächst immer über die Ferien damit es kleinen Erstsemestern sagen kann: Hey, pass auf ich bin riesig und ich werde dafür sorgen dass du dich ganz oft verläufst.
    "Ihr Name?". Plötzlich stand ein blondes Mädchen mit einer riesigen Liste vor ihnen.
    "Rory Gilmore".
    "Rory..Rory..Rory,..ah..da haben wir es ja", das Mädchen hackte Rory von der Liste.
    Jetzt erst reichte sie Rory die Hand.
    "Ich bin Camilla McGrovin und für dich verantwortlich. Wen du Fragen hast wende dich an mich". Sie lächelte kurz.
    "Hier ist dein Schlüssel, viel Spaß damit".
    Camilla drehte sich um und stolzierte wieder davon.
    "Viel Spaß damit! Wie das wohl gemeint war", grinste Lorelai

    "Das ist es", rief Lorelai aus. "Dein Zimmer und das von...", sie schaute auf die Zimmertür. "P.G.".
    "Klingt geheimnisvoll", fand Rory.
    "Ja, fast so geheimnisvoll wie den Namen den ich dir gegeben habe. R.G. - der perfekte Name. Demnächst auch in ihrem Leben.
    Plötzlich hörten die beiden einen ihnen nur allzubekannte Stimme.
    "Eine Frechheit. Mein Zimmer ganz nach hinten zu verlegen. Schließlich bin ich wer. Ich bin eine Gellar. Ich werde mich beschweren. Wo kann ich mich hier beschweren!", schrie sie eine imaginäre Person an.
    Sie stürmte in das Zimmer und ihr Gesicht hellte sich wieder auf.
    "Rory, da bist du ja schon", rief sie aus und umarmte Rory stürmisch.
    "Bist du denn gar nicht erstaunt mich hier zu sehen. Ich meine du und ich in einem Zimmer untergebracht. Das ist doch echt ein komischer Zufall".
    "Oh nein. Kein Zufall", widersprach Paris. "Das hat mein Anwalt so gedreht. Weißt du, mein Therapeut meinte es wäre nützlich eine mir bekannte Person in der Nähe zu haben. Nachdem ich ja schon den Rückschlag mit Harvard hatte. Also hat der Anwalt meines Anwalts mit meinem Anwalt geredet. Und hier bin ich!" ratterte sie in einer mordsgeschwindigkeit herunter.
    Und umarmte dann gleich auch noch Lorelai.
    "Das ist ... schön", sagte Rory und versuchte zu lächeln.
    Paris schaute inszwischen stirnrunzelnd auf ihre Uhr.
    "Wo bleiben denn meine Koffer. Kann dieser Idiot von einem Chauffeur nicht einmal das machen, was man ihm sagt".
    Paris raste wieder raus.
    "Wow.. Paris hier in diesem Zimmer.. Ich teile mein Zimmer mit Paris", stammelte Rory.
    "Naja. Damit sind zumindest meine Sorgen über häufigen Herrenbesuch vorbei", meinte Lorelai und grinste vielsagend.

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