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1 Kapitel - 475 Wörter - Erstellt von: Stella - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.494 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Meine Fanfiktion zu der Serie Psych!

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    Chief Vick manövrierte sich ins Büro und stieß fast mit Juliet O’Hara zusammen, die einfach nur da zu stehen schien, die Arme vor der Brust verschränkt, ein Grinsen auf dem Gesicht.

    „Was ist los?“, fragte Vick verwundert. Unvermittelt senkte sie die Stimme, als Detective O’Hara „Pscht!“, machte.

    „Was ist mit ihm?“, flüsterte Chief Vick. „Er schläft während des Dienstes!“

    „Wir haben die ganze Nacht vergeblich in einem Überwachungsvan vor dem Haus eines Verdächtigen gesessen“, erwiderte Juliet. „Finden Sie nicht, dass er niedlich aussieht, wenn er schläft? So friedlich. Ich frage mich, ob ich ein Foto machen soll. Als Beweis. Niemand glaubt mir sonst, dass er nett aussehen kann.“

    Chief Vick musterte Lassiter und musste zugeben, dass er schlafend wesentlich weniger mürrisch aussah. Es schien sogar, als lächle er ein wenig. „Nehmen Sie ihr Handy“, empfahl sie. ‚Was wohl jetzt in seinem Kopf vorgeht?’, wunderte sie sich, ohne diese Worte jedoch laut auszusprechen. Immerhin war sie die Vorgesetzte der beiden. „Wecken Sie Dornröschen und schicken Sie ihn in fünf Minuten in mein Büro“, wies sie O’Hara an. Dann manövrierte sie ihren umfangreichen Körper wieder auf den Flur und in ihr eigenes Büro. Ihr Rücken brachte sie noch um!

    Juliet zog ihr Handy aus der Tasche.

    * * *

    Detective Lassiter zog genüsslich den letzten Knoten fester, dann trat er einen Schritt zurück, um sein Werk zu begutachten. Zufrieden rieb er die Hände aneinander, dann trat er hinter die Absperrung, ohne auf die dumpfen Geräusche zu achten, die aus einiger Entfernung an sein Ohr drangen.

    Er setzte sich die Ohrenschützer auf und nahm seine Waffe vom Gürtel. Er entsicherte sie.

    Shawn Spencer, der an das Ziel auf der Schießanlage gefesselt war, versuchte um seinen Knebel herum etwas zu sagen.

    Lassiter stellte sich vor, wie seinem Quälgeist, seiner Nemesis, nun der Angstschweiß ausbrach und hob die Waffe. So machte das Schießtraining doch gleich viel mehr Spaß!

    „Carlton? Carlton? Aufwachen! Der Chief wartet, Dornröschen!“, drang die Stimme seiner Kollegin in seine Träume und holte ihn unsanft in die Realität zurück.

    „Was?“ Lassiter fuhr auf und rieb sich übers Gesicht. „Juliet, das nächste Mal wecken Sie mich fünf Minuten später...“


    Ende

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