Der Slytherinprinz - Auf ein Neues 3

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1 Kapitel - 578 Wörter - Erstellt von: Annaniebler - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 2.010 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Weiter geht es.

    1
    Nach fünf Minuten hatte ich die Zwillinge immer noch nicht gefunden. Wo zum Henker trieben die sich bitte rum?
    Ich wollte gerade wieder zurückgehen, als ich sie schließlich fand.
    Sie standen planlos in der Eingangshalle rum und unterhielten sich mit James. James war der Sohn von Anna und Harry Potter und er war ebenfalls im ersten Schuljahr.
    „Na, habt ihr euch verlaufen?“ Ich grinste die drei süffisant an.
    „Wir waren gerade auf dem Weg zum richtigen Gleis.“, sagte Emily und sah mich provokant an.
    „Ihr wisst doch gar nicht wo das richtige Gleis ist.“, meinte ich gelassen.
    „Das trifft ja wohl eher auf dich zu. Oder was machst du hier?“, gab John seinen Senf dazu.
    „Wahrscheinlich ist ihm sein Haargel ausgegangen. Das gibt’s da drüben.“ James grinste mich an und zeigte auf einen Friseurladen.
    Was mischte sich der jetzt ein?
    Was sollte das hier überhaupt werden? Aufstand der Gartenzwerge oder was?
    „Ihr müsst euch hier gar nicht so aufspielen. Kommt jetzt einfach mit und haltet die Klappe, wenn ihr schon so dämlich seid und euch verlaufen habt.“
    Ich warf den dreien vernichtende Blicke zu.
    Doch diese grinsten mich einfach nur dämlich an.
    „Ach Scorp“, meinte Emily „du musst noch viel lernen.“ Sie lächelte mich freundlich an und stolzierte an mir vorbei. Die zwei Jungs eilten ihr hinterher.
    Was sollte das denn? Die konnte sich auf was gefasst machen. Das würde ich nicht so einfach auf mir sitzen lassen.
    Ich hastete den dreien hinterher. Emily lief in Richtung Gleis 9 3/4. Sie wusste anscheinend wirklich, wo es hinging. Ich beschleunigte mein Tempo und überholte sie. Ich würde doch nicht hinter meiner kleinen Schwester herlaufen. Meine kleine Schwester würde mir folgen. Schließlich wusste sie den Weg ja nicht. Ich grinste hämisch und kam als Erster bei der Wand zwischen Gleis 9 und 10 an.
    Ha! Ich drehte mich zu Emily um und sah sie triumphierend an.
    Sie musste schon früher aufstehen, wenn sie sich mit mir anlegen wollte.
    Emily verdrehte ihre Augen und wandte sich von mir ab.


    „Und was ist, wenn ich gegen die Wand krache?“ John sah Dad besorgt an.
    Er hatte wohl Schiss, durch die Mauer zu laufen. So ein Waschlappen.
    Dad versicherte meinem Bruder, dass ihm dabei nichts passieren würde, doch er weigerte sich immer noch.
    Emily seufzte neben mir und ging auf die Wand zu.
    „Das Jungs immer solche Schisser sein müssen.“, meinte sie und war dann auch schon hinter der Mauer verschwunden.
    John blickte ihr entgeistert hinterher. Oman, das wurde ja nie was.
    „So, jetz bist du dran.“, sagte ich und schubste John gegen seinen Gepäckwagen.
    Er fiel auf ihn drauf und rollte geradewegs auf die Mauer zu. Ich gab dem Wagen noch einen kleinen Schubs und schon war er dahinter verschwunden.
    Mom warf mir finstere Blicke zu und ich verdrückte mich schnell durch die Wand.

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