Der Slytherinprinz - Auf ein Neues

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 548 Wörter - Erstellt von: Annaniebler - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 4.718 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Diese Geschichten drehen sich um Scorpius Malfoy, den Sohn von Draco und Caroline Malfoy. (Draco hat Pansy nicht geheiratet, da ich sie einfach nicht leiden kann.)
Ich denke ihr kommt klar, auch wenn ich einiges erfunden habe.

    1
    „Steh auf John!“
    Man, musste meine Mom immer so rumschreien? Wegen ihr bekam ich noch einen Tinnitus. Und wieso stand mein kleiner Bruder nicht auf? Heute würde sein erster Schultag in Hogwarts sein. Aber ich konnte ihn schon verstehen. Hogwarts war auch für Schlammblüter und Blutsverräter zugängig. Er wollte sich wahrscheinlich nicht mit diesem Gesindel abgeben. Verständlich.
    „John!“ Jetzt kam mein Dad die Treppe hoch. Er war ziemlich sauer und steuerte auf Johns Zimmer zu. Ohoh. Mit meinem Dad war nicht zu spaßen. Er konnte wirklich angsteinflößend sein, wenn er wollte. Aber ich hatte seine vernichtenden Blicke inzwischen genauso gut drauf, wenn nicht sogar besser.
    „Ich steh ja schon auf!“, kam es genervt aus Johns Zimmer.
    Ich verdrehte die Augen und ging dann wieder in mein Badezimmer. Wo war denn die Geltube, die ich gestern gekauft hatte?
    Ah, hier. Ich nahm die Tube und schmierte mir die Hälfte von dem Zeug in meine Haare. Perfekt. Ich öffnete meinen Schrank und schmiss 15 Stück von den Dingern in meinen Koffer.
    „Deffkus!“ Es dauerte nur wenige Sekunden, bis unser Hauself Deffkus in meinem Zimmer stand.
    „Sie wünschen?“ Er sah mich ehrfürchtig an.
    So gefiel mir das.
    „Schließe meinen Koffer und stell ihn dann zu den anderen in die Eingangshalle.“
    Deffkus nickte und machte sich auch gleich an die Arbeit. Ich sah ihn zufrieden an und machte mich auf den Weg zum Esszimmer, um nicht mit leerem Magen das Haus verlassen zu müssen.
    Ich setzte mich an den langen Tisch zu meiner Mom, die gerade ihren Kaffee trank.
    „Hast du deinen Koffer schon runtergetragen?“, fragte sie mich.
    „Deffkus ist gerade dabei.“, entgegnete ich und biss in mein Brötchen.
    Was dachte die denn? Das ich das selbst machen würde? Pah! Wofür waren denn die Hauselfen da?
    Mom sah mich missbilligend an.
    „Und wieso tust du das nicht selbst?“
    HALLO? Ich war ein Malfoy!
    „Deffkus ist auch nicht mehr der Jüngste und mit einem einfachen Schwebezauber-“
    „Du verlangst doch nicht von meinem Sohn, dass er Koffer schleppt.“Dad war glücklicherweise gerade gekommen.
    „Er soll sie ja nicht schleppen. Wozu hat er denn einen Zauberstab?“, fuhr Mom in an. Ich nahm meinen Teller und verdrückte mich in die Küche. Wenn meine Mom mit meinem Dad stritt, wollte man nicht anwesend sein.
    Gott sei Dank mussten wir aber gleich los, weshalb sie die Sache erst mal auf sich beruhen ließen.
    Wir apparierten zum Kingscross Bahnhof, wo ich auch schon von meinen Freunden erwartet wurde.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.