Draco und die Muggelwelt 6

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1 Kapitel - 537 Wörter - Erstellt von: Caroneier - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.832 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Draco

    Nach dem Tag in der Mall kamen wir relativ spät wieder nach Hause und ich legte mich mit Catherine in das Bett.
    „Sag mal, ist die immer so drauf?“, meinte Catherine und ich nahm sie in meine Arme.
    Ich nahm an, dass sie von Zabinis Mutter sprach und nickte deshalb.
    „Der arme Kerl.“
    Sie kuschelte sich an meine Brust und ich streichelte ihr sanft übers Haar.
    „Ich liebe dich“; meinte Catherine und ich küsste sie zur Antwort.

    Am nächsten Tag hatte Zabini Frühstück gemacht und Carla war immer noch da.
    Zabini starrte die ganze Zeit betrübt in seine Tasse, doch als ich mit ihm reden wollte stammelte er irgendetwas von Carla und um sie kümmern und verschwand dann schnell.
    Ich seufzte und fuhr mit Catherine in die Stadt, um dort den Tag zu verbringen.
    Catherine hatte vorgeschlagen ins Kino zu gehen und obwohl ich nicht genau wusste, was das war, willigte ich ein.
    Ich liebte sie und es war mir relativ egal wo ich war, wenn sie nur auch hier war.
    Also fand ich mich wenige Minuten später in einem Kinosaal wieder und starrte die beleuchtete Leinwand an.
    Die Sitze waren relativ unbequem und es wurde grausame Musik abgespielt.
    Anscheinend wollten die uns hier foltern.
    Außerdem war es ziemlich stickig und dank dem Proleten hinter uns hatte ich den penetranten Geruch von Bier in der Nase.
    „Und was ist jetzt daran so spannend?“, meinte ich und beobachtete, wie sich der Saal langsam füllte.
    „Der Film hat ja noch nicht angefangen“, sagte Catherine und ich nahm ihre Hand.
    „Und wozu ist das gut?“, fragte ich und musterte kritisch die seltsame Brille, die man mir gegeben hatte.
    „Die musst du aufsetzten. Das ist ein 3-D- Film und dafür brauchst du die Brille.“
    „Meine Augen sind aber gut, ich sehe alles“, meinte ich und Catherine lachte.
    „Ja, aber sonst hast du den Effekt nicht.“
    Aja.
    Ich setzte dieses komische Ding auf und Catherine lächelte mich belustigt an.
    „Und was heißt 3 D?“, wollte ich dann wissen.
    „Das wirst du gleich sehen“, kam es von meiner Freundin.
    Doch gleich sollte sich länger hinziehen als erwartet.
    Wir warteten geschlagene 20 Minuten, bis plötzlich die Lichter ausgingen und ein Vorhang beiseitegeschoben wurde.
    Auf dem Bildschirm tat sich was, es waren drei Personen zu sehen, die alle dieses Getränk in der Hand hielten und es in den Himmel lobten.
    Aja, und so was sollte ich mir also die nächsten zwei Stunden ansehen.
    „Und das schauen sich die Muggel immer an?“, meinte ich kritisch und Catherine lachte.
    „Das ist Werbung. Das kommt vor jedem Film.“
    Aja.

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