Draco und die Muggelwelt 5

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1 Kapitel - 484 Wörter - Erstellt von: Caroneier - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 2.107 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Im Gegensatz zu den Malfoys wohnten wir nicht so abgelegen und so dauerte es nur eine Viertelstunde mit dem Bus, bis wir im Stadtzentrum waren.
    Der Bus ging alle zehn Minuten, also mussten wir nicht lange warten.
    Schließlich befanden wir uns im Zentrum von Orlando und ich steuerte die Mall an, wo ich öfter rumhing.
    Ich ließ mich in meinem Lieblingscafé nieder und meine Freunde nahmen ebenfalls Platz.
    Wir bestellten und Carla begann Catherine in ein Gespräch über Mode zu verwickeln.
    Das war wohl das einzige wovon sie Ahnung hatte.
    Draco beugte sich zu mir vor und sah mich besorgt an.
    „Also, erzähl.“
    Ich sah ihn fragend an und er seufzte.
    „Jetzt erzähl schon, ich weiß doch wie dich das fertig macht.“
    Er würde wohl nicht locker lassen, also gab ich mich geschlagen.
    „Sie kennt ihn erst seit drei Monaten“, meinte ich und Draco nickte verständnisvoll.
    „Na ja, immerhin. Wie lange kannte sie Barney?“
    „Zwei einhalb. Und er hieß Ted.“
    Draco warf mir verständnisvolle Blicke zu und ich starrte finster vor mich hin und rührte in meinem Milchshake.
    „Na ja, ich sollte mich wohl besser daran gewöhnen. Und hey, ohne diese ganzen Ehen wären wir niemals so steinreich geworden.“
    Ich grinste gequält und Draco seufzte.
    „Lass uns einfach nicht darüber reden, okay?“
    Mein bester Freund musterte mich eindringlich und stimmte dann schließlich zu.

    Wir verbrachten den restlichen Tag in der Mall und ich kaufte Carla ein paar hübsche Kleider.
    Draco ging mit Catherine in den Schmucklanden, von dem ich Carla lieber fernhalten wollte, da sie ja schließlich nicht meine feste Freundin war und ich ihr ja nicht mein ganzes Geld hinterherschmeißen musste.
    Also steuerte ich mit ihr einen Plattenladen an und später trafen wir Draco und Catherine, die ein neues Armband hatte, wieder.
    „Na, wie gefällt es dir?“, grinste Draco und ich nickte anerkennend.
    „Du siehst wunderschön aus, Liebling“, meinte Draco und küsste Catherine zärtlich.
    Diese erwiderte seinen Kuss und wir machten uns wieder auf den Weg nach Hause.
    Inzwischen war es dunkel geworden und es schneite wieder.

    Am nächsten Tag machte ich Frühstück für meine Mum und Joe, doch später musste ich feststellen, dass diese bereits abgereist waren.

    Ich weckte meine Freunde und wir aßen zusammen.

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