Draco und die Muggelwelt 4

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 864 Wörter - Erstellt von: Caroneier - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 2.398 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

4

    1
    „Und was machen wir heute, Schatz?“
    Carla sah mich erwartungsvoll an und ich seufzte.
    Na ja, ich glaubte nicht, dass ich sie heute noch gebrauchen könnte, also wollte ich ihr gerade eröffnen, dass sie wieder nach Hause gehen konnte, als ich plötzlich die Tür aufgehen hörte.
    „Wer ist das denn?“; meinte ich verwundert und stand auf.
    Carla folgte mir und ich erblickte meine Mum, die gerade ihre Koffer abstellte.
    Joe, ihr derzeitiger Freund schloss die Tür und ich sah die beiden verwundert an.
    „Hey, was macht ihr denn schon wieder hier? Ich dachte, ihr kommt erst nächste Woche?“
    „Riesendemo, die ganze Stadt war blockiert. Wir apparieren morgen wieder hin.“
    Ich nickte und fragte mich, wo die Hauselfen waren.
    Als hätte sie meine Gedanken erraten, meinte meine Mum:
    „Die Hauselfen haben wir in Paris gelassen. Ich hoffe du hast nicht wieder das ganze Wohnzimmer verwüstet. Und wenn, dann räum das bitte weg. Joe und ich gehen uns erst einmal frisch machen und würden dann gerne unsere Ruhe haben. Du hast ja dein Zimmer, mein Schatz.“
    Ich nickte und Joe grinste mich an.
    „Hey Joe“, begrüßte ich ihn.
    „Halle Blaise. Wie ich sehe, ist deine Freundin hier. Oh, wie ich sehe, hast du dich ja mächtig ins Zeug gelegt.“
    Ich drehte mich um und sah Catherine, die in der Tür stand.
    „Weißt du, in deinem Alter habe ich mich auch nicht mit einer zufrieden gegeben.“
    Joe grinste und ich musterte ihn angewidert.
    Er war wahrscheinlich doppelt so alt wie meine Mum und natürlich war er ziemlich reich.
    Ich seufzte und meine Mum musterte Carla und Catherine mit einem kühlen Blick.
    „Hallo, ihr seid wohl die Freundinnen meines Sohnes. Seid doch bitte leise, Joe und ich wollen uns ein wenig entspannen. Und zieht euch bitte was an, wenn ihr in meinem Haus rumrennt.“
    Mum hatte sich einmal fürchterlich aufgeregt, als sie eine Bekanntschaft von mir mal nur in Unterwäsche im Wohnzimmer entdeckt hatte.
    Seitdem lud ich niemanden mehr ein, wenn meine Mum zu Hause war.
    „Das ist nicht meine Freundin“, meinte ich und meine Mum nickte.
    „Gut, wie auch immer. Verlasst dann doch bitte die Küche.“
    Ich nickte und folgte meiner Mum in die Küche, wo Draco saß.
    „Sag mal, wie viele Freunde hast du denn noch eingeladen?“, meinte meine Mum und Draco warf mir aufmunternde Blicke zu.
    „Nur die drei“, seufzte ich.
    „Gut, dann räum das hier jetzt auf, Joe und ich wollen in zehn Minuten die Zimmer für uns haben. Ihr könnt ja einen Ausflug machen, oder dergleichen.“
    Ich nickte und meine Mum verließ mit Joe den Raum.
    „Lass uns aufräumen“, meinte ich zu Draco gewandt und er nickte.
    Wir räumten alles weg und dann kamen auch schon Mum samt Joe im Schlepptau wieder.
    „Danke, Schatz. Hab Spaß mit deinen Freunden. Könntest du uns bitte morgen Frühstück machen? Joe und ich werden um 8 wieder abreisen. Dann sehen wir uns noch einmal.“
    Ich nickte und konnte Catherine sehen, die meine Mum ungläubig musterte.
    Diese drückte mir jetzt kurz einen Kuss auf die Wange und ich bemerkte einen Diamantenring an ihrem Finger.
    „Was ist das denn, Mum?“, meinte ich und starrte entgeistert auf das Schmuckstück.
    „Ich hab deiner Mutter einen Antrag gemacht“, erklärte Joe und ich musterte ihn fassungslos.
    „Joe und ich werden heiraten“, verkündete da meine Mum auch schon und Joe küsste sie leidenschaftlich.
    Ich wendete angewidert meine Blicke ab und verließ fluchtartig den Raum.
    Ich ließ mich auf mein Bett fallen und meine Freunde folgten mir.
    „Alles in Ordnung?“, meinte Draco und setzte sich neben mich.
    „Ja, alles super. Und was machen wir jetzt?“
    Eigentlich sollte ich mich ja schon damit abgefunden haben, dass meine Mum ständig vor dem Traualtar stand, doch irgendwie störte es mich immer noch.
    „Zabini, wenn du reden willst, ich-“
    „Ich will nicht reden. Lass uns wo hin gehen. Mir ist langweilig“, meinte ich und sprang schnell auf.
    Draco seufzte und ich nahm Carlas Hand.
    Diese lächelte mich verträumt an, anscheinend war sie wirklich nicht die Hellste.
    Na ja, was ich brauchte, war eh keine Freundin zum Reden, sondern eine Ablenkung.
    Ich küsste Carla und Draco tauschte besorgte Blicke mit Catherine.

    „Lasst uns gehen“, meinte ich dann und zog Carla hinter mir aus der Tür.
    Catherine und Draco folgten mir und wir machten uns auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.