Partnerwahl 13

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1 Kapitel - 803 Wörter - Erstellt von: Caroneier - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.404 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kapitel 13.

    1
    Na das würde ja wieder spaßig werden mit diesem Holzkopf Ron.
    Er war wirklich unbegabt in diesem Fach, wahrscheinlich war er der Schlechteste im ganzen Jahrgang.
    Ich seufzte und ging schlecht gelaunt die Treppen zu den Kerkern runter.
    Snape war schon da und ich befürchtete schon, wir wären zu spät, doch als ich bemerkte, dass wir eh die ersten waren, konnte ich mich beruhig auf meinen Platz fallen lassen.
    Snape musterte uns argwöhnisch und es dauerte nicht lange, da kam auch schon Theresa mit Ron im Schlepptau ins Klassenzimmer.
    Was hatten die denn miteinander zu schaffen?
    Ich musterte die beiden verwundert und bemerkte dann wie Theresa Ron ein Stück von ihrer Semmel gab.
    Jetzt wurde mir so einiges klar.
    Ich lächelte amüsiert und Draco, der mich schon wieder die ganze Zeit ansah, grinste belustigt.
    Ich warf ihm einen verliebten Blick zu und erstarrte dann, als ich John sah, der gerade kam.
    Ich hielt erschrocken die Luft an und atmete erleichtert wieder aus, als ich sah, dass er das gar nicht mitbekommen hatte.
    Er war in ein Gespräch mit Paul vertieft und ich lächelte Ron an, der sich gerade neben mich fallen ließ.
    „Moan, Vöränaa“, meinte er mit vollem Mund.
    „Morgen Ron.“
    O mein Gott.
    Ron schluckte geräuschvoll den Rest seiner Semmelhälfte runter und holte dann sein Buch aus der Tasche.
    „Wir müssen uns heute beeilen, da wir eh schon in Verzögerung sind“, meinte ich und sah ihn dabei scharf an.
    „Das ist doch nicht meine Schuld“; warf Ron beleidigt ein und ich war kurz davor diesem…
    Okay, ganz ruhig.
    „Doch, Ron, das ist es. Es hat gestern nicht mehr gefehlt.“
    „Ach, das wäre niemals explodiert.“
    Nein, es hatte ja auch nicht schon übergekocht.
    „Du warst kurz davor diese grünen Dinger reinzuschmeißen“; meinte ich forsch und Ron sah mich unschuldig an.
    „Ja woher sollte ich denn wissen, dass die so komisch sind?“
    „Die sind nicht komisch, sondern hochexplosiv! Komm schon, das müsstest du doch jetzt mittlerweile wissen!“
    Er hatte ja nicht erst letztes Jahr das halbe Klassenzimmer weggesprengt, weil er genau eben diese Kräuter in seinen Trank geworfen hatte.
    So ein Affe.
    „Na ja, ist ja jetzt egal. Also, lass uns anfangen“, seufzte ich schließlich und wir holten unseren Trank.
    Er sah glücklicherweise noch aus, wie er laut Buch aussehen musste, und ich sah nach, was wir als nächstes tun mussten.
    Okay, erst einmal ein paar Mal umrühren und dann das nächste Zeug reinschmeißen.
    „Gut, dann kommt jetzt das rein.“
    Ich nahm das komische Kräuterzeugs und schmiss es bedächtig in den Trank.
    Ich beobachtete vorsichtig die Oberfläche der Brühe, doch nichts tat sich.
    Es blieb alles ruhig, okay das war schon mal ein gutes Zeichen.
    „Und was jetzt? Das oder?“
    Ron war schon wieder dabei etwas Falsches zu tun, also haute ich ihm auf die Finger und er ließ mit einem leisen Schrei das Blütenzeug wieder fallen.
    „Man, was ist denn jetzt schon wieder`“, meinte er beleidigt und ich verdrehte die Augen.
    „Sag mal, kannst du nicht lesen! Da steht man muss zuerst die gelbe Flüssigkeit hinzugeben und dann kommen diese Blüten rein.“
    „Oh“
    Ron warf noch einmal einen Blick auf das Buch und ich atmete tief ein.
    Dann schüttete ich das gelbe Zeug rein und bedeutete schließlich Ron die Blüten reinzuschmeißen.
    „Jetzt darfst du“, meinte ich noch, als er nichts tat und er griff etwas zögerlich nach den Blüten.
    Er hatte jetzt wohl Angst vor mir.
    Na ja, konnte ja nicht schaden.
    „Nun mach schon, habe ich vorhin nicht gesagt wir müssten uns sputen!“
    Ron nickte und warf schnell die Blüten in den Kessel, wobei er beinahe ein paar Phiolen umschüttete.
    Ich legte meinen Kopf in meine Hände und konnte aus dem Augenwinkel Draco sehen.
    Er schien sich ebenfalls beruhigen zu müssen und Harry starrte ihn finster an.
    John, der mit Goyle eingeteilt worden war, sah auch nicht besser aus und dass ich mit meinem Leid nicht allein war tröstete mich ungemein.

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