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1 Kapitel - 499 Wörter - Erstellt von: Caroneier - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.482 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    „Und, wie ist es so mit Potter in einem Team?“
    Zabini grinste mich spöttisch an und ich starrte finster zurück.
    „Er hat sich heute gar nicht so dämlich angestellt wie sonst, aber Snape muss ihn echt hassen, wenn er mich mit ihm in eine Gruppe steckt.“
    Ich wusste ja schon immer, dass er Potter auf den Tod nicht ausstehen konnte, aber dass er ihn sogar mehr hasste, als er mich mochte hätte ich wirklich nicht gedacht.
    „Du wirst es überleben“, meinte Zabini und wir gingen zum zweiten Mal an diesem Tag über die Ländereien von Hogwarts.
    „Sieh mich an, mich hat es viel schlimmer getroffen.“
    „Wen hast du denn?“
    Wegen dem Ärger, dass ich tatsächlich Potter zugeteilt wurde, hatte ich überhaupt nicht darauf geachtet, wem Zabini zugeteilt worden war.
    „Theresa Smith.“
    Ich fing laut an zu lachen und erntete beleidigte Blicke von meinem besten Freund.
    „Na ja, da bietet sich dir wieder einmal eine Möglichkeit mit nem Mädchen anzubandeln und dann beschwerst du dich“, meinte ich und klang dabei wohl ein wenig gehässig.
    „Sag mal, glaubst du denn ich bin blind? Oder denkst du ich hab schon alle mehr oder weniger guten durch?“
    Ich lachte und bemerkte Goyle, der gerade ausgerutscht war und Crabbe, an dem er sich noch versuchte festzuhalten, mit herunter riss.
    Die beiden fingen an zu fluchen und versuchten sich wieder aufzurichten, was allerdings ein wenig daneben ging.
    Der eine stützte sich an dem anderen und so fanden sie immer wieder den Weg zurück zu auf den eiskalten, gefrorenen Boden.
    Der Anblick erinnerte ein wenig an Bambi auf dem Eis und ich musterte sie spöttisch, als wir an ihnen vorbeigingen.
    „Und, wie stellt sie sich so an?“, griff ich das Thema wieder auf und Zabini warf mir düstere Blicke zu.
    „Kennst sie ja“, war alles, was er dazu sagte.
    „Nein, glücklicherweise nicht.“
    „Na ja, sie isst permanent, sodass ich schon Angst hatte sie frisst die Zutaten, als ihre Pausenbox leer war.
    Dann hat sie mir dreimal mitgeteilt, dass sie auf die Toilette muss und außerdem hat sie mir ausführlichst beschrieben wie sie heute Morgen ihren Pony geglättet hat. Anschließend hat sie ständig daran herumgefummelt und sich darüber aufgeregt, dass er nicht so sitzt, wie sie ihn gerne haben möchte. Und das waren erst die ersten fünfzehn Minuten der Stunde.“
    Mein Freund warf mir mürrische Blicke zu und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.

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