Tage wie diese 13

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1 Kapitel - 1.250 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.449 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Zuhause saß ich auf unserer Dachterrasse und spielte an meinem Kettenanhänger. Auf einmal kam mein Dad uns setzte sich zu mir. „Na July, was ist denn los?“, fragte er mich und ich gab mich geschlagen. Er kannte mich einfach zu gut. „Sag mal Dad, was weißt du eigentlich über Träume?“ Dad zog die Augenbrauen in die Höhe. „Was soll ich darüber wissen…in Träumen verarbeitet man seine Erlebnisse und die Gedanken, die einen beschäftigen und die Wünsche, die man vielleicht mit sich rumträgt und…“ Jaja, das weiß ich schon alles. Aber weißt du, ob es auch so was wie magische Träume gibt?“ „Hmm…ich hab da mal so was in der Richtung gehört….ich kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern. Aber ich denke, ich kann dir da weiterhelfen. Deine Tante hatte da mal so eine Phase und ich glaube, sie hat noch ein paar Bücher hier, von denen sie unbedingt wollte, dass ich sie lese. Warte einen Moment, ich hole sie schnell!“ So stand er auch schon auf und verschwand in seinem Arbeitszimmer, um kurz darauf wieder aufzutauchen. „Hier sind sie!“, mit diesen Worten überreichte er mir einen Stapel Bücher. „Ich muss dich jetzt eh kurz allein lassen, weil ich noch kurz ins Büro muss. Hab mir zwar diese Woche freigenommen, aber es ist anscheinend irgendein Notfall, geht das klar?“ „Natürlich, ich hab ja jetzt genug Lesestoff!“, antwortete ich und lächelte.
    Als er verschwunden war, schlug ich das erste Buch mit dem mysteriösen Titel „Warum Träume und mehr verraten, als wie wissen wollen“ auf, das am vielversprechendsten auszusehen schien. Doch mehr oder weniger erfuhr ich dort auch nicht, als das was mir mein Dad eben schon erklärt hatte. Wir nutzen unsere Träume, um zu verarbeiten und zu verstehen, von Magie oder speziell meinem Fall konnte ich nichts lesen. Da musste wohl das zweite Buch ran. Dort fand ich allerdings auch nichts und ebenso wenig in den nächsten paar. Das letzte aber, das mit einem schweren roten Umschlag versehen war, hielt das, was es von außen versprach. Es beherbergte eine Übersicht von Zaubern und magischen Fällen, die etwas mit Träumen zu tun hatten. Es berichtete von einem Traumwanderer, der in die träume verschiedener Menschen wandeln konnte oder von Zaubersprüchen, um die Träume eines jemanden zu beeinflussen. Von Erinnerungen, die in Träumen lebendig wurden und von Träumen, die Erinnerungen verändern konnten. Und das waren erst die ersten Kapitel. Es wurden auch Träume erwähnt, deren Inhalt immer wiederkehrten und auch Fälle, in denen sie sich mit der Realität kreuzten. Ziemlich starke Magie musste da dahinterstecken, ein Teil solle vom Unterbewusstsein ausgehen, von dem der träumte, aber ein gewisser Energiefluss soll auch vom Inhalt selber stammen. Es standen mehrere Wege in dem Buch, damit umzugehen, einmal sollte man die Träume ignorieren und bewusst dagegen ankämpfen oder man sollte sich vor dem Schlafe gehen einem magischen Ritual vollziehen, dass böse Geister verscheuchen sollte. Die Träume voll real werden zu lassen war auch möglich, darüber wurden aber nur ein paar kurze Sachen erwähnt. Vor allen Dingen, weil angemerkt war, dass das nur mit aufwendiger schwarzer Magie möglich sei. Im nächsten Kapitel ging, es um das Schlafen und Träumen an sich. Unter anderem standen einige Schlafzauber darin und Zauber, die einen zum Träumen bringen. Ich las sie mir sorgfältig durch und prägte sie mir ein. Ich beschloss einen auszuprobieren, nachdem ich wieder die Kette um meinen Hals spürte. „Dormino!“, flüsterte ich und merkte, wie ich auf den Tisch sank und der Schlaf über mich kam. Ich erwachte diesmal in Hogwarts. Ich befand mich auf einem der Gänge, der zur großen Halle führte und konnte, wie auch die letzten Male, Tom neben mir stehen sehen, wie er mich charmant anlächelte. Er küsste mich zur Begrüßung und ich erwiderte den Kuss. Es fühlte sich einfach sich unheimlich gut an. Als er sich von mir löste, hielt er mir ein Tuch hin. „Ich werde dir jetzt die Augen verbinden, ich habe eine kleine Überraschung für dich!“, sagte er und ich ließ ihn gewähren. Er verband mir also die Augen und führte mich dann an der Hand weiter. Kurz drohte ich zu stolpern, doch seine starken Arme fingen mich auf und er drückte danach meine Hand nur noch fester. Er bedeutete mir, mich hinzusetzen und ich konnte den Holzstuhl unter mir spüren. Tom löste meine Augenbinde und ich sah mich um. Wir saßen tatsächlich in der großen Halle, die wundervoll geschmückt war, vorwiegend mit Lilien, die zu meinen Lieblingsblumen zählten. Hier und da ein paar kunstvoll drapierte Rosen. Große Kerzenleuchter hingen von der Decke und strahlten ein warmes Licht aus. Es war fantastisch und ich konnte meine Augen kaum abwenden, doch Tom brachte mich dazu, indem er das Wort an mich richtete. „ich hoffe, es gefällt dir, ich hab mir große Mühe gegeben!“ „Natürlich gefällt es mir, es ist wunderschön!“, hauchte ich und sah ihn überglücklich an. Warum konnte es nicht immer so sein, sondern nur in meinen Träumen. Ich habe die Hauselfen dazu gebracht, uns ein kleines Menü vorzubereiten!“, und in dem Moment, als er zu Ende gesprochen hatte, erschienen Platten mit silbernen Hauben verdeckt. Ich staunte nicht schlecht, als sich diese hoben und ein prächtiges Mahl zum Vorschein kam. Tom konnte das Glänzen in meinen Augen wohl erkennen, denn er lächelte zufrieden. Es war ein wundervoller Abend und ich war traurig, als er sich dem Ende neigte. Ich hatte mich an Toms Brust gekuschelt und der strich mir sanft über den Rücken. „Warum kann es denn nicht immer so sein?“, wiederholte ich meinen Gedanken diesmal laut und Tom sah mich auf eine eigenartige Art und Weise an. „Es liegt an dir July, du hast es in der Hand, ob es immer so sein kann oder nicht! Du kannst bestimmen, wann wir uns wiedersehen und ob unsere gemeinsamen Stunden nur die Träume sein sollen, die Unwirklichkeit, nicht zu vergleichen mit der Realität, die wahr werden könnte.“ Als ich ihn fragen wollte, was er damit meinte, verschwamm er plötzlich vor meinen Augen und ich spürte ein Drücken an meiner Schulter, das immer stärker wurde. Schließlich wachte ich auf und sah meinen Vater, der an mir schüttelte. „Endlich bist du wach, July, ich hatte schon Angst, du seist tot, so tief hast du geschlafen. Es war alles andere als leicht, dich wachzukriegen, es ist doch mitten am helllichten Tag!“, meinte er aufgelöst und ich strich mir verwirrt den letzten Rest Schlaf aus den Augen.

Kommentare Seite 1 von 1
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Isabella Malfoy ( von: Isabella Malfoy )
Abgeschickt vor 113 Tagen
Bitte schreib weiter,das kann doch nicht das ende sein 😲 bitte bitte bitte schreib weiter!Ich liebe die Story 💕
mika ( 09148 )
Abgeschickt vor 478 Tagen
Bitte bitte weiterschreiben! Oder ist die Geschichte jetzt vorbei? Hoffentlich nicht! Ich würde mich echt UNENDLICH freuen wenns weitergehen würde💜
mika
Keks ( 62247 )
Abgeschickt vor 659 Tagen
Ich muss weiter lesen ich will wissen ob Tom Riddle gemeint ist. Übrigens hast du richtig gute Idenn. *schleim*
Gwendolyn.R ( 63688 )
Abgeschickt vor 674 Tagen
Ich fand die Geschichte echt toll.Auch die anderen Teile waren echt gut.Würde mich freuen noch zu erfahren wie es weiter ging
secret ( 77159 )
Abgeschickt vor 1068 Tagen
Voll coole Story. Geht die nicht weiter?