Tage wie diese 12

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1 Kapitel - 1.232 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.439 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

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    „Ich habe ihnen doch gesagt, dass sowohl ihr Sohn, als auch ihre Schwiegertochter, als auch Emily, John und Scorpius nicht zu Hause sind!“, erklärte er. „Scorpius sollte schon längst eingetroffen sein!“, zischte Lucius. „Na wie du siehst, ist er das wohl nicht, sonst wäre er seinem Lieblingsopa doch schon längst auf den Arm gesprungen!“, sagte ich belustigt und Lucius warf mir bitterböse Blicke zu. „Niemand hat dich nach deiner Meinung gefragt, du Schmarotzer!“, fauchte er und ich zuckte mit den Schulter. „Wollte ja nur behilflich sein!“, erläuterte ich lässig. „Ich würde dir ja einen Tee anbieten, aber ich habe Angst, dass er unter deinen Blicken gefriert!“ Lucius warf mir die angesprochenen eisigen Blicke zu und ich lächelte ihn freundlich an. „Aber du bist jederzeit eingeladen, dich neben mich zu setzen und mir Gesellschaft zu leisten!“ „Nein danke!“, kam es prompt. In diesem Moment hörte ich das Türschloss und konnte Scorpius Stimme vernehmen. Hinter ihm trat schließlich auch seine Freundin, jetzt auch Verlobte Cecile ein. Lucius Miene veränderte sich sofort und er begrüßte seinen Enkel herzlich. Auch Cecile kam nicht zu kurz, doch die wandte sich zu meiner höchsten Freude erst mir zu und ließ Lucius warten. „Hallo July, schön dich wieder zu sehen!“, mit diesen Worten umarmte sie mich und ich lächelte sie an und erwiderte den Gruß. Scorpius nickte ich nur zu und der ignorierte mich mehr oder weniger, weil er schon in ein Gespräch mit Lucius vertieft war. Ich unterhielt mich derweil mit meiner zukünftigen Schwägerin, die mir stolz ihren Verlobungsring zeigte. Aus Höflichkeit schwärmte ich mit über den Klunker und heimste mal wieder ein paar Sympathiepunkte ein. Selbst bei Scorpius, der stolz die Brust schwellte, weil er derjenige war, der ihn ausgesucht hatte. Nach einer weiteren Höflichkeitstasse Tee und einem unangenehmen Gespräch über meine zaubertrankstunden, für die sich Cecile mehrere Male im Namen Scorpius entschuldigt hatte, schlich ich mich schließlich in mein Zimmer davon. Dort holte ich meinen iPod und setzte mich in einen der Liegestühle. Zu den Klängen von meiner Lieblingsband schloss ich die Augen und sah innerlich wieder wie so oft in der letzten Zeit Tom vor mir. Seine schwarzen Locken fielen ihm ins Gesicht und umschmeichelten seine sanften Gesichtszüge. Irgendwann fielen mir die Augen zu und ich erwachte diesmal in Hogsmeade, genauer gesagt in den, Drei Besen‘!“ Ich saß an einem Tisch und mir gegenüber Tom, der mich anlächelte. „Hallo July, schön dich wieder zu sehen!“, sagte er und ich erwiderte diesmal sein Lächeln sofort. Sobald ich ihn sah, wusste ich, dass alles gut war. „Ich freu mich auch dich zu sehen!“, sagte ich. „Ich habe uns schon mal zwei Butterbier bestellt!“, berichtete mich Tom und ich nahm das Getränk dankbar in die Hand. So konnte ich mich an etwas festhalten, während seine dunklen Augen mich erforschten. „Und wie läuft die Schule?“, fragte er mich schließlich, nachdem wir uns eine Weile einfach nur in die Augen gesehen hatten. „Wie kommst du denn jetzt auf so etwas profanes wie die Schule?“, fragte ich zurück und er lachte kurz. „naja, mag vielleicht dran liegen, dass du mich aus dem Konzept bringst!“, schmunzelte er und ich bewunderte seine Grübchen, die sich zeigten, wenn er so lachte. Ich lächelte zurück, doch auf einmal trübte ein Gedanke meine Stimmung. Mir fiel Brenda ein und das Kapitel, das ich ganz zu anfangs gelesen hatte. „Sag mal Tom, ich weiß nicht, ob du darüber reden willst, aber ich muss es einfach wissen. Warum hat dich Brenda verlassen?“ Tom sah mich einen Moment lang bestürzt an, fasste sich dann jedoch recht schnell wieder. „Es tut mir leid, July, aber ich möchte zurzeit nicht darüber reden. Es hat mich zu sehr verletzt. Gib mir meine Zeit und ich werde dir alles erklären, in Ordnung?“, er nahm meine Hand in seine und fuhr mit seinen Fingerspitzen sanft darüber. Ich nickte, ich würde ihn nicht bedrängen. „Danke für dein Verständnis!“, er sah mir tief in die Augen und ein leichter Schauer fuhr mir über den Rücken. „Aber das mit Brenda ist vorbei, endgültig. Ich habe dir übrigens was mitgebracht! Mach die Augen zu!“, wies er mich an und ich folgte. Ich spürte ein kleines Säckchen, das sich samten in meiner Hand anfühlte. „Jetzt darfst du sie wieder öffnen!“, hörte ich Tom Stimme und ich konnte das Säckchen, das im Übrigen dunkelblau war nun auch sehen. Ich zog die Schleife auf und eine silberne Kette kam zum Vorschein. Den Anhänger schmückte ein dunkelblauer Edelstein und er war wunderschön. „Vielen Dank, Tom!“ Wie hatte ich nur ein solches Geschenk verdient. „Freut mich, wenn es dir gefällt! Darf ich sie dir umlegen?“ Ich nickte fasziniert. Er nahm mir die Kette aus meiner Hand und stand auf, um sich hinter meine Stuhllehne zu stellen. Zuerst strich er meine Haare zur Seite und öffnete dann den Verschluss und legte mir vorsichtig die Kette um. Der kühle Anhänger berührte meine Haut, sowie seine Finger, die er über meinen Hals streifen ließ, als er das Band verschloss. Ich tastete nach dem Anhänger und konnte plötzlich seine Lippen fühlen, die einen feinen Kuss auf meinen Hals hauchten. Ich drehte mich um und diesmal war ich es, der ihn zu mir hinzog und ihn küsste, diesmal stürmischer, leidenschaftlicher und ungestümer. Tom erwiderte den Kuss und ich schlang eine Hand um seinen Hals und fuhr mit der anderen durch seine Haare. Tom ließ sich langsam auf den Stuhl und zog mich lässig auf seinen Schoß, um mich weiter zu küssen. Ich ließ mich zum ersten Mal bei ihm richtig fallen und wir endeten in einer stillen Umarmung. „Ich liebe dich!“, flüsterte mir Tom ins Ohr und ich lehnte mich an seine starke Brust und spürte die starken Arme, die sich um mich legten. Ich war der glücklichste Mensch der Welt, als ich schließlich auf meiner Liege zuhause erwachte. John rief mich gerade. „July, komm rein, dein Dad ist da!“ Ich seufzte und hob meinen iPod vom Boden auf, der wohl runtergefallen war. Dann spazierte ich zum Haus zurück. „Hallo Dad“, ich sah ihn im Flur stehen. „Hey July, schöne Kette hast du da an!“, begrüßte er mich. Ich sah in den großen Spiegel und griff mir verwundert an den Hals. Ich hatte die Kette immer noch an, die mit Tom geschenkt hatte. Wie konnte das denn sein? Es war doch alles nur ein Traum gewesen. Verwirrt apparierte ich mit meinem Dad nach Hause.

Kommentare Seite 1 von 1
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Isabella Malfoy ( von: Isabella Malfoy )
Abgeschickt vor 111 Tagen
Bitte schreib weiter,das kann doch nicht das ende sein 😲 bitte bitte bitte schreib weiter!Ich liebe die Story 💕
mika ( 09148 )
Abgeschickt vor 476 Tagen
Bitte bitte weiterschreiben! Oder ist die Geschichte jetzt vorbei? Hoffentlich nicht! Ich würde mich echt UNENDLICH freuen wenns weitergehen würde💜
mika
Keks ( 62247 )
Abgeschickt vor 657 Tagen
Ich muss weiter lesen ich will wissen ob Tom Riddle gemeint ist. Übrigens hast du richtig gute Idenn. *schleim*
Gwendolyn.R ( 63688 )
Abgeschickt vor 672 Tagen
Ich fand die Geschichte echt toll.Auch die anderen Teile waren echt gut.Würde mich freuen noch zu erfahren wie es weiter ging
secret ( 77159 )
Abgeschickt vor 1066 Tagen
Voll coole Story. Geht die nicht weiter?