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1 Kapitel - 467 Wörter - Erstellt von: Caroneier - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 2.593 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Einige Infos: Catherine ist mit Draco zusammen, was aber einigen nicht gefallen sollte, da dieser ja nicht so beliebt ist. Vor allem ihr Exfreund John sollte darüber nicht sehr erfreut sein.
Sarah ist mit Harry zusammen und der Rest sollte bekannt sein.
Aja, Theresa ist eine nicht sehr beliebte Figur, die zur allgemeinen Belustigung erfunden wurde.

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    Draco


    Am nächsten Tag wachte ich auf und das erste woran ich dachte, war - wie üblich - Catherine.
    Der Abend gestern mit ihr war einfach wunderbar gewesen.
    Ich genoss jede Sekunde, die ich mit ihr verbrachte und leider verging unsere gemeinsame Zeit immer wie im Flug.
    Ich seufzte und zog mich an.
    Dann weckte ich Zabini, der wie üblich noch schlief und kramte dann in meinem Koffer nach einem Stück Pergament und Tinte.
    „Nun steh schon auf“, meinte ich in Richtung Zabini und setzte mich im Schneidersitz auf mein Bett.
    Zabini hievte sich mühsam aus dem Bett und wir waren so ziemlich die einzigen, die noch im Schlafsaal waren.
    Crabbe und Goyle zwängten sich gerade zur Tür hinaus und meine anderen beiden Mitschüler, die noch hier waren, machten sich auch gerade fertig, um dann zum Frühstück zu gehen.
    Zabini hatte es nun endlich bis zu seinem Koffer geschafft und ich blickte gedankenverloren aus dem Fenster.
    Der Himmel war grau und es schneite schon wieder.
    Ich seufzte und starrte dann auf mein leeres Stück Pergament.
    Nach kurzem Überlegen schrieb ich schließlich:

    Hey Liebling,
    Wie immer hab ich den Abend gestern mit dir sehr genossen.
    Du bist einfach wunderbar und ich liebe dich so sehr, dass ich es dir nur jeden Tag wieder sagen kann.
    Ich hoffe wir können uns heute wieder treffen, sag mir einfach Bescheid wann und wo.
    Hab einen wunderschönen Tag.
    Draco

    Ich blickte zufrieden auf das Pergament und schmiss dann meine Tine wieder in meinen Koffer.
    Zabini räusperte sich und ich drehte mich zu ihm um.
    „Können wir dann endlich gehen?“, keifte er mich an und ich verdrehte die Augen.
    Mein bester Freund war seit den Ferien permanent schlecht gelaunt und ich konnte nichts dagegen tun.
    „Ich komm schon“, meinte ich und stand hastig auf.
    Ich faltete den Zettel sorgfältig zusammen und folgte Zabini aus dem Schlafsaal.

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