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Tage wie diese 10

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1 Kapitel - 834 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.417 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    „Naja, ich werde dann mal wieder gehen!“, meinte mein Dad und umarmte mich kurz, verabschiedete sich von den andern und ließ sich dann von Deffkus hinausbegleiten. „Möchtest du einen Tee, July?“, fragte mich Draco und ich nahm dankbar an. Ich ließ meinen Blick über das Wohnzimmer streifen und schaute kurz aus dem Fenster. Ich zuckte zusammen, weil ich Toms Gestalt vernahm, die draußen zu sein schien. Ich erhob mich und schlenderte zum Fenster. Und er war es wirklich, selbst aus der Ferne konnte ich ihn scharf erkennen. „Was ist denn da draußen?“, fragte mich meine Mum und ich drehte mich kurz um. „Ach nichts, ich dachte nur, ich hätte was gesehen.“ Als ich mich wieder dem Garten zuwandte, war Toms Gestalt verschwunden und ich zog verwundert die Augenbrauen in die Höhe. Was war nur los mit mir? Fing ich nun schon an zu halluzinieren? „ist wirklich alles in Ordnung, July? Du wirkst so abwesend!“, fragte meine Mutter besorgt und ich winkte ab. In diesem Moment fiel mir die Lösung ein. „Naja, in der Schule….also Snape ist für ein paar Wochen nicht da und Scorpius hat meine Klasse übernommen und er macht mir gelinde gesagt das Leben zur Hölle.“, erklärte ich. Wollte doch mal sehen, wer hier am längeren Hebel sitzen würde. „Ach tut er das?“, mein Stiefvater wurde hellhörig. „Na dann werde ich wohl mal ein ernstes Wort mit ihm reden, wenn er morgen kommt.“, bedeutete meine Mutter und ich lachte innerlich. „Übrigens hat Elisabeth vorhin angerufen, du sollst dich bei ihr zurückmelden!“, teilte mir Draco mit und ich nickte. „Dann werde ich das mal tun!“, ich stand auf und ging in mein Zimmer. Unterwegs traf ich John, der mich angrinste und sich dann ins Wohnzimmer verzog, um eine lautstarke Diskussion mit seinen Eltern anzufangen, die sich wahrscheinlich wie immer um ihn und seine Freundin Rose drehte. Ich konnte sie ja gut leiden, aber ein Weasley war Draco nicht wirklich recht. Wie auch immer, in meinem Zimmer angekommen, erledigte ich kurz das Telefonat mi Liz, das sich wie die letzten Unterhaltungen auch wieder um meinen Arithmatik-Lehrer Evens drehte, weiß Gott, welchen Narren sie an dem nur gefressen haben mag. Später am Abend schlug ich wie so oft das Tagebuch auf, doch zum ersten Mal schmerzten mich die Worte, die ich dort lesen konnte. Sobald ich davon las, wie zärtlich Tom Brenda berührte und wie sie von seinen Küssen schwärmte, durchbohrte mich die Eifersucht wie ein spitzer Pfeil. Was war nur los mit mir….
    Als ich später versuchte einzuschlafen, ging mir Toms Bild wieder nicht aus dem Kopf. Und seine Lippen, die sich so warm und weich, aber vor allen Dingen- und das erstaunte mich am meisten- so real angefühlt hatten, wie sich noch nie etwas in meinen Träumen angefühlt hatte. Es kam mir alles so wirklich vor, wobei es so unrealistisch klingen mag. Als ich später einschlief, fand ich mich diesmal an einem Dühnenstrand wieder. Der Sand, der mir durch die Finger rieselte war warm und fühlte sich trocken an. Ich hörte ein Räuspern neben mir und konnte Tom erblicken, der mich sanft anlächelte. „Da bist du ja wieder!“, raunte er und wollte sich mir nähern, doch wieder wich ich zurück. Er lächelte mich und begnügte sich damit, meine Hand zu halten. „Und wie geht es dir?“, fragte er mich. „Gut…und dir?“, antwortete ich zögerlich. Wieder schenkte er mir ein Lächeln. „Jetzt wo du da bist fantastisch!“, hauchte er und sah mich glücklich an. Ich lächelte zögerlich zurück. Tom fragte mich nach meinem Tag und ich vertraute ihm Sachen an, die niemand wusste. Wem würde er schon irgendwas verratenen können. Er hörte mir aufmerksam zu und ich hatte das Gefühl, dass es ihn wirklich interessierte, was ich sagte. Ich kannte ihn zwar noch nicht lange, doch ich hatte dennoch ein unglaubliches Vertrauen zu ihm. „Ich bin wirklich froh, dass ich dich kennen gelernt habe, dir gefällt es doch auch oder?“ Ich nickte und er legte den Arm um mich. Ich ließ es geschehen, genauso wie den späteren Kuss. „Werde ich dich wiedersehen?“, fragte ich und er nickte. „Natürlich, July. Wann immer du möchtest!“, antwortete er und streichelte mit seinen Fingern über meine.

Kommentare (5)

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Isabella Malfoy ( von: Isabella Malfoy)
vor 177 Tagen
Bitte schreib weiter,das kann doch nicht das ende sein 😲 bitte bitte bitte schreib weiter!Ich liebe die Story 💕
mika (09148)
vor 542 Tagen
Bitte bitte weiterschreiben! Oder ist die Geschichte jetzt vorbei? Hoffentlich nicht! Ich würde mich echt UNENDLICH freuen wenns weitergehen würde💜
mika
Keks (62247)
vor 723 Tagen
Ich muss weiter lesen ich will wissen ob Tom Riddle gemeint ist. Übrigens hast du richtig gute Idenn. *schleim*
Gwendolyn.R (63688)
vor 738 Tagen
Ich fand die Geschichte echt toll.Auch die anderen Teile waren echt gut.Würde mich freuen noch zu erfahren wie es weiter ging
secret (77159)
vor 1132 Tagen
Voll coole Story. Geht die nicht weiter?