Tage wie diese 9

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1 Kapitel - 564 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.192 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Ich stand auf einer Lichtung in einem Wald. Überall waren Blumen und es roch himmlisch. Ich sah mich um. Es war wunderschön hier. Ich drehte mich langsam um und sah plötzlich in ein Paar dunkle Augen. Nach dem ersten Schreck, erkannte ich das markante Gesicht. Es war Tom aus dem Tagebuch. Das vergilbte Foto wurde ihm kaum gerecht, er sah noch besser aus als ich ihn mir erwartet hatte. Er lächelte mich an und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich wich zurück. „Was ist denn los, July?“, fragte er mich erstaunt. „Woher kennst du mich?“, fragte ich misstrauisch auch wenn ich mich sofort zu ihm hingezogen fühlte. „Du kennst mich doch auch!“, flüsterte er und trat einen Schritt näher. Ich widerstand dem Drang ihn zu berühren und antwortete: „Ja, weil ich deine und Brendas Geschichte gelesen habe, aus ihrem Tage-“ „Shhhh….das weiß ich doch alles. Ich hab dich doch immer bemerkt!“, unterbrach Tom mich und zog mich näher zu sich heran. Es wirkte, als würde ich ihn schon ewig kennen und so leistete ich keinen Widerstand. Langsam und zärtlich drückte er seine Lippen auf meine und ich war so perplex, dass ich ihn gewährend ließ und sogar den Kuss erwiderte. Der Kuss war ein Traum. Und der Rest leider auch, wie ich feststellen musste, als ich aufwachte. In meinem Bett in Dublin, einer Großstadt und keinem Wald. Warum musste ich so schnell aufwachen? Ehe ich dem Ende meines Traums weiter nachtrauern konnte, klopfte mein Vater an meine Zimmertür. „Aufstehen July, wir müssen in einer Stunde los zu den Malfoys!“, rief er und ich sah auf meinen Wecker. Es war doch gerade noch nachmittags gewesen. Jetzt war es schon der nächste Morgen und ich musste mich beeilen. Warum verlor ich bei dieser Tagebuch-Geschichte nur immer jegliches Zeitgefühl?
    Nachdem ich angezogen war und mich fertig gemacht hatte, schlang ich mein Müsli runter und apparierte mit meinem Dad nach Malfoy Manor. Nachdem wir den Fußweg hinter uns gebracht hatte, ließ uns Deffkus hinein und ich betrat die Eingangshalle. „Die Herrschaften sind im Salon!“, informierte uns Elidora, die gerade mit einem Teetablett vorbeikam. Ich sah zu Dad und der verdrehte die Augen und ich grinste ihm zu. Wir betraten das Wohnzimmer und meine Mum stand sofort von dem Sofa auf und umarmte mich stürmisch. „Hallo July, schön dich zu sehen. Du wirst auch immer größer!“, rief sie und lachte sie an. Draco, der seine Zeitung weggelegt hatte, kam ebenfalls auf mich zu um mich zu begrüßen. Dad und er nickten sich kurz zu. „Draco!“ „John“! So lief das bei den beiden immer ab. Diesmal war es meine Mum, die die Augen verdrehte und der ich zu grinste.

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