Tage wie diese 2

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1 Kapitel - 545 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.562 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Am nächsten Morgen wachte ich aus einem unruhigen Schlaf auf. Ich hatte komische Träume gehabt, in denen immer wieder Tom und Brenda eine Rolle spielten. Müde rieb ich mir den letzten Rest Schlaf aus den Augen und stand schließlich auf. Die anderen in meinem Zimmer schliefen noch, einschließlich meine Freundin Beth. Ich zog mich an und verließ den Schlafsaal, um es mir mit dem Tagebuch und einem Glas heißer Holunderbeerschorle im Gemeinschaftsraum gemütlich zu machen. Nachdem ich mir eben dieses aus der Küche geholt hatte, schlug ich das Buch bei meinem Einmerker auf. „22. Januar. Nach einem Monat melde ich mich hier zurück. Habe die Ferien bei meiner Familie verbracht und hatte wenig Möglichkeit Tom zu sehen. Einmal hat er uns besucht und meine Mutter hat mir verboten ihn weiter zu treffen, weil er ihrer Meinung nach keinen guten Eindruck gemacht hatte, er wirke auf sie komisch und befremdend. Ich kann sie nicht verstehen, ich liebe ihn und sie soll das respektieren. Zuerst fand sie ihn sympathisch aber dann hat irgendwas ihre Meinung verändert, aber sie wollte nicht mit mir darüber reden. Mein Vater war nicht da. Bei ihm konnten wir uns auch nicht sehen, weil ich ihn nicht zuhause besuchen durfte. Tom sprach nicht über seine Familie, einmal hatte er erwähnt, dass seine Mutter gestorben war, als er noch klein war, über seinen Vater allerdings verlor er kein Wort. Ich wusste nicht einmal ungefähr, wo er wohnte. Er sprach sowieso nicht so viel von ihm. Eigentlich nie. Ich wusste nicht einmal, was er gerne machte oder womit er seine Freizeit verbrachte, wenn er nicht in Hogwarts war. Dafür, dass er so gut in der Schule war, lernte er wenig dafür und trotzdem war er einer der beliebtesten Musterschüler bei den Lehrern. Er verhielt sich meistens ruhig und antwortete stets bedacht. Auch die Schüler mochten ihn und ich war nicht das einzige Mädchen, das in ihn verliebt war. Letztes Jahr war er Vertrauensschüler gewesen und dieses Jahr ist er sogar Schülersprecher. Wieso Tom sich auch immer für mich entschieden hatte. So besonders war ich nicht. Morgen werde ich ihn wieder sehen und ich freue mich schon seit Tagen auf ihn.“ Ich klappte das Buch zu, weil ich jemanden die Treppe runterkommen hörte. „Guten Morgen, July!“, rief Beth mir zu und ich grüßte sie ebenfalls. „Komm wir gehen zum Frühstück, sind sowieso schon spät dran!“, mit diesen Worten zog sie mich mit. Ich warf einen kurzen Blick auf die Uhr und tatsächlich- es war schon eine Stunde später. So lange hatte ich doch gar nicht gelesen.

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