James Potter 4

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 1.103 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.404 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Teil 4.

    1
    12. September, Teil 2, 1. Schuljahr, Gemeinschaftsraum Gryffindor, 14 Uhr
    Nun hört gut zu dem Sprechenden Hut,
    Ihr wisst, was euch beschieden:
    Ich verteil euch auf die Häuser hier,
    Wie's mir bestimmt ist hienieden.
    Ja, lauscht nur meinem Liede gut,
    Dies Jahr werd ich weitergehen:
    Zu trennen euch bin ich verdammt,
    Doch könnt man's als Fehler sehen.
    Zwar muss ich meine Pflicht erfüllen
    Und jeden Jahrgang teilen.
    Doch wird nicht bald durch diese Tat
    Das Ende uns ereilen?
    "Wir müssen uns stets in Hogwarts vereinen
    Oder werden zerfallen von innen."

    Omann, was war denn das für ein komisches Ding. Und was wollte es eigentlich sagen? Immer diese komischen mysteriösen Andeutungen. Und als ob ICH einen Hut brauchen würde, der mir sagt, in welches Haus ich sollte.
    Das war doch sonnenklar, wo ich hinkam. Ich mein, meine Mama und mein Papa waren ja schließlich auch in einem Haus und da kam ich bestimmt auch hin.
    Schließlich war ich auch ein kleiner Löwe.
    Die Frage war nur, wo mein bester Freund hinkam. Da machte ich mir echt Sorgen. Ich wollte nicht, dass John wie sein großer Bruder nach Slytherin käme. Es ist nicht so, dass ich was gegen Lucas Scorpius hätte, aber der fühlte sich immer so cool, daweil war er das gar nicht. Jedenfalls nicht so cool, wie er immer tat. Er war schon cool auf eine gewisse Weise, aber eben doch nicht so cool, wie er meinte. Das heißt nicht, dass ich ihn nicht cool fand, ich fand schon, dass er ganz cool war, aber nicht ganz so cool, wie ich natürlich. Aber nach Slytherin wollte ich natürlich trotzdem nicht. Onkel Ron hat auch immer gesagt, dass alle bösen Zauberer aus Slytherin kämen. Aber Scorpius war ja nicht wirklich böse. Nur cool.
    Naja, John wollte auf jeden Fall auch nicht nach Slytherin, was ich gut nachvollziehen konnte, wenn sein Bruder da war. Den mochte er auch nicht so wirklich gern, er bewunderte ihn zwar irgendwie, aber sonderlich nett war Scorp nie zu ihm. Aber immer noch netter als zu Emily, die fand er einfach nur lästig.
    Deswegen musste sie immer mit uns rumhängen. Naja, sie war ja gar nicht so schlimm, jedenfalls nicht halb so schlimm wie Nora, die ständig an meinem Bein klebte.
    Emily hing oft bei uns rum und eigentlich verstanden wir uns ganz gut, obwohl sie ein Mädchen war.
    Mami und Tante Verena meinten immer, irgendwann werden wir noch heiraten, aber das passiert nur über meine Leiche.
    Ich werde sowieso nicht heiraten. Niemals. Und schon gar kein Mädchen.
    Naja, jedenfalls wollte keiner der beiden Zwillinge nach Slytherin, obwohl ihr Dad ihnen immer sagte, dass das ohnehin das beste Haus wäre, worauf ihre Mum immer mit ihm das Streiten anfing. Oh nein, das Diskutieren meinte ich natürlich.
    Auf jeden Fall wollte ich, dass John zu mir ins Haus kommt, dann wären wir in einem Schlafraum und könnte Betten nebeneinander haben, das wäre so cool. Bei Emily war mir das nicht so wichtig, aber immerhin war John mein bester Freund.
    Oh, wir waren schon bei L jetzt mussten die beiden ja gleich dran kommen.
    Aber wenn bald M kommt, muss auch bald P kommen, und dann war Ich endlich dran und konnte beruhigt nach Gryffindor kommen. Jedenfalls wollte ich das.
    „Malfoy, Emily“, schallte es nun durch den Raum und das dunkelhaarige Mädchen mit der vorlauten Klappe und den vielen Locken schritt forsch nach vorne.
    Sie nahm auf dem Stuhl Platz und der Hut musste nicht lang überlegen.
    „Ravenclaw!“, schrie der griesgrämige Hut.
    Erleichtert, dass sie nicht nach Slytherin gekommen war, ging sie beruhigt, aber unter dem zweifelnden Blick von ihrem großen Bruder, der sie vom Slytherintisch aus musterte, zu ihrem Ravenclawtisch.
    „Malfoy!“, erklang erneut im Raum.
    „Aber diesmal John!“
    John klopfte mir noch mal auf die Schulter und schlenderte dann betont lässig, was er eindeutig von seinem Bruder übernommen hatte, vor zu dem sprechenden Hut.
    Auch bei ihm musste das alte löchrige Ding nicht lange fackeln.
    Ich betete, dass er nach Gryffindor kommen möge, aber meine Gebete wurden schlicht und ergreifend nicht erhört.
    Diese Welt war so ungerecht.
    „Ravenclaw!“, schrie der Hut und John setzte einen missmutigen Gesichtsausdruck auf.
    Er sah mich entschuldigend an, während er aufstand und sich zu seiner Schwester gesellte.
    Davor sprang er aber noch in die Luft und schrie seinem Bruder zugewandt:
    „Haha, siehst du, Mama hatte doch Recht, alle vernünftigen Zauberer kommen nach Ravenclaw! Von wegen ich komme nach Slytherin! Älllabätsch!“, er zeigte Scorp noch einen Vogel und ließ sich dann auf seine Bank neben Emily fallen.
    Omann, immer diese Brüder.
    Aber scheiße war es schon, dass wir nicht im selben Haus waren, denn ich bezweifelte stark, dass ich nach Ravenclaw kommen würde.
    Da hörte ich, wie mein Name aufgerufen wurde.
    Ohoh, jetzt war ich an der Reihe.
    Ich erstickte den Zweifel in mir und schritt entschlossen nach vorne, setzte mich auf den Stuhl und ließ mir den ekligen Hut aufsetzen.
    „Soso, der Erstgeborene von Harry Potter, sehe ich das richtig!“
    „Äh ja!“, meinte ich zögerlich, was wollte der denn von mir.
    Ich mein, ich wusste ja, dass mein Papa ein cooler Hecht war und in der ganzen Zauberwelt berühmt, aber man musste mich ja nicht immer auf meinen Vater reduzieren. Aber da ging es Scorp auch nicht anders…
    Naja, der Hut fuhr fort, indem er mir meine Eigenschaften aufzählte.
    Als ob ich das alles nicht schon vorher gewusst hätte.
    Jetzt sag schon endlich Gryffindor.
    „Gryffindor!“, schrie der Hut endlich und ich zuckte zusammen.
    Nicht vor Überraschung, sonder eher weil der so plärren musste.
    Ich spazierte zu dem Gryffindortisch und alle hießen mich jubelnd Willkommen. Aha, die kannten wohl auch meinen Papa.

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

CeCePc ( 72321 )
Abgeschickt vor 562 Tagen
nein sind sie nicht wahrscheinlich einfach nur freunde oder Patenonkel. oder ich habe was verpasst....ich dachte erst das währe aus der rumtreiberzeit...echt gut weiter so
Matilda Potter ( 03569 )
Abgeschickt vor 587 Tagen
Ich verstehe das nicht so ganz. Die Malfoys und die Potters sind doch nicht verwandt? Oder? Bitte kläre mich auf! Aber ansonsten echt gute Story!👍
Alice Potter ( 42168 )
Abgeschickt vor 703 Tagen
Ach, so!!!
@Lizzy
Es geht um Harrys Sohn James und nicht um sein Vater!!!
@Potterprodg
Das hättest du ruhig bei der Einleitung erwähnen können.
Coole Geschichte!!!
Schreib weiter, es wird bestimmt besser.
Lizzy ( 22922 )
Abgeschickt vor 871 Tagen
Okay, Snape ist im gleichen Jahrgang wie James und ist sein Lehrer??? Er müsste dann mit vier nach Hogwarts gekommen sein um das zu schaffen
Elli ( 09041 )
Abgeschickt vor 922 Tagen
Cool ! Unlogisch aber cool :D
LadyKassandra ( 47268 )
Abgeschickt vor 1081 Tagen
Also nett aber merkwürdig: die ganzen Leute von denen du da erzählst hassen sich gegenseitig zum Beispiel Harry und Draco. Snape ist tot und Crabbe hat nicht geheiratet. Aber ansonsten ist die Geschichte echt schön.