James Potter 2

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1 Kapitel - 2.975 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 1.761 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier der zweite Teil!

    1
    12. September, 1. Schuljahr, mein Bett, 21 Uhr

    Omann, ich machte mir schon die ganze Zeit Gedanken, wie die nächste Stunde wohl werden würde. Verwandlung hatten wir schon hinter uns und nun sollte das Fach kommen, vor dem mich mein Vater schon aufs Eindringlichste gewarnt hatte.
    Naja, wir werden sehen.
    Wir schritten die geschätzten hunderttausend Treppen runter zu den Kerkern von Slytherin. Das sagte ich auch laut, worauf mich Emily belustigt ansah.
    „Du klingst wie mein Dad, der übertreibt auch immer maßlos!“, grinste sie mich an.
    Das Klassenzimmer befand sich relativ weit vorne im Gang. In dem Keller war es arschkalt und ich bereute es, dass ich nicht den warmen Pulli angezogen hatte, den mir Mama noch schnell eingepackt hatte.
    Wir betraten das Zimmer und ich sah mich unwillkürlich um. Ringsherum an den Wänden standen Gläser, in denen gruselig aussehende Geschöpfe eingelegt waren.
    „Bah, ist das widerlich!“, ekelte sich Rose laut und John lachte sie aus.
    Wir nahmen unsere neuen Plätze ein. Emily setzte sich mit Rose an einen Tisch und ich und John nahmen daneben Platz. Ich ließ John absichtlich neben Rose sitzen, da ich keinen Nerv dazu hatte, sie auch noch in Zaubertränke neben mir sitzen zu haben.
    Ich musterte den kleinen Kessel, der anscheinend zum Brauen der Zaubertränke da war. Unter ihm brannte ein kleines Feuerchen, allerdings hielt sich die Wärme, die das abgab auch in Grenzen.
    Ich war mit meinen Eltern bereits im August in der Winkelgasse gewesen, um die nötigen Sachen und Zutaten für die Zaubertrankstunden zu besorgen. John und Emily hatten das ja nicht nötig gehabt, die hatten alle Dinge schon daheim. Wahrscheinlich hatte Onkel Draco im Keller ihrer Villa ein ganzes Gruselkabinett mit Zaubertrankzutaten. Denn die ganzen ekligen Sachen bekamen wir leider nicht von der Schule gestellt, sondern mussten sie von daheim mitbringen. Ich packte mein Waage aus, die ich von meinem Papa bekommen hatte. Er hatte dieselbe auch schon in seiner Schulzeit benutzt und meinte, sie würde mir hoffentlich mehr Glück bringen, was nicht heißen soll, dass wir uns keine Neue leisten konnte, wie John mich immer aufzog.
    Da betrat auch schon mit wehenden Fahnen…äh natürlich mit wehendem Umhang unser Professor in Zaubertränke das Zimmer.
    Meine Eltern hatten mir schon einiges über Professor Snape erzählt, genauso wie Johns Eltern, wenn ich bei ihnen war. Meine Eltern waren meistens einer Meinung, vor allem was Snape betraf. Bei den Malfoys sprang der Hase wohl anders, die waren nicht sonderlich oft einer Meinung, wie mir Emily auch immer bestätigte. Naja, bei Snape gingen ihre Meinungen wohl besonders auseinander, da Onkel Draco anscheinend ernsthaft fand, dass Snape ein guter Lehrer war und da begann der Konflikt auch schon immer. Naja, wieder zu dem Kerl der jetzt mit griesgrämigen Gesicht an der Tafel stand und uns musterte, wie kleine eklige Maden.
    „Der hat wohl auch noch nie Shampoo gesehen, oder!“, raunte ich John zu.
    „Geschweige denn, benutzt!“, wisperte er zurück.
    Die fettigen, verklebten Haare mussten von Snape aus dem Gesicht gestrichen werden, da sie sonst seine Hakennase verdecken würden.
    „Ich kann euch lehren, wie man Ruhm in Flaschen füllt, Ansehen zusammenbraut, sogar den Tod verkorkt - sofern ihr kein großer Haufen Dummköpfe seid, wie ich sie sonst immer in der Klasse habe.“, fing er nun an uns zu erläutern.
    „Na dann hoffen wir doch das Beste für uns!“, grinste John breit.
    Den Satz sagte er bestimmt auch immer, wenn er einen neuen Jahrgang bekam. Jedenfalls hatte Papa erzählt, dass ich auf diesen Satz achten sollte, da er ihn zu seinen Zeiten schon gesagt hatte.
    Naja, vielleicht würde das Jahr Zaubertränke ja doch ganz interessant werden.
    Ich fand Sachen zusammen brauen schon immer interessant. Ich weiß noch, wie ich einmal bei den Malfoys übernachtet hatte und ich und John gegen 7 Uhr morgens aufgestanden waren, weil wir Hunger hatten. Wir gingen in die riesen Küche aus Marmor und plünderten den Kühlschrank. Wir nahmen alles raus, was uns zu dem Zeitpunkt schmeckte und holten den Mixer aus einem der Küchenschränke.
    Wir packten alles in das Küchengerät und ließen es munter drauf los mischen. Auf einmal stand Onkel Draco verschlafen in der Tür und rieb sich die Augen.
    Er sah den Mixer und die zähe braune Masse darin und zog die Augenbrauen in die Höhe.
    Ohoh, das würde Ärger geben.
    „John Serimus Malfoy, was zur Hölle veranstaltest du da?“
    „Ich mache Frühstück! Alles dabei, was du immer in den Himmel lobst! Vitamine bis zum abwinken!“
    Onkel Draco verdrehte die Augen, beschloss sich aber zur Abwechslung mal nicht aufzuregen, was aber wohl daran liegen musste, dass er wirklich müde war und wahrscheinlich einfach lieber ins Bett wollte, in dem Tante Catherine bestimmt ungeduldig wartete. Jedenfalls war das bei meinen Eltern so. Meine Mama fand das immer nicht so toll, wenn mein Papa die ganze Zeit arbeitete bis in die Nacht hinein und sie ihn so im Bett vermissen musste. Allerdings wollte ich mir weder bei meinen noch bei Johns Eltern nähere Details vorstellen.
    Blöderweise musste ich mir das bei meinen Eltern gar nicht mehr alles vorstellen. Unangenehmerweise hatte ich sie einmal fast inflagranti erwischt. Der Trost war, dass es ihnen wohl genauso peinlich war, wie mir. Ich würde alles dafür geben, meiner kleinen Schwester Nora das zu ersparen. Und die Aussage, es wäre ja das Natürlichste der Welt, wie John, als ich es ihm erzählte, versicherte, machte es auch nicht besser. Ich hatte tagelang, beziehungsweise nächtelang Albträume davon, wie Mama gespannt im Bett saß und Papa nur mit einem Tigerslip bekleidet vor ihr tanzte.
    Dabei sang er Kinderlieder, jedenfalls eine Zeile davon. Immer und immer wieder.
    „Kleines Püppchen!“, nannte er dann meine Mama, als er endlich bei ihr im Bett angekommen war.
    „Freches Bübchen!“, erwiderte dann meine Mama zaghaft und schmiegte sich an seine starke Brust…und…bähh…
    „Na das fängt ja gut an. Wenn sie meinen Unterricht jetzt schon widerlich finden, werden sie die nächsten sieben Jahre bestimmt viel Spaß haben, Mister Potter! Allerdings hatte ich von Ihnen auch nicht mehr erwartet!“, giftete mich Snape an.
    Damit holte er mich aus meinen absurden Gedanken, worüber ich in diesem Moment richtig froh war.
    John grinste mich an. Gut, dass der nicht wusste, woran ich gerade gedacht hatte.
    „Wo war ich stehen geblieben!“, machte Snape wieder auf sich aufmerksam.
    „Aja, ich hoffe, sie haben sich schon die Grundzutaten für meine Zaubertränke mitgebracht. Spezielle Zutaten können Sie sich aus den Schulvorräten im Klassenzimmer holen und mit ihrer mitgebrachten Waage für Zaubertrankzutaten dosieren.“,
    bellte er.
    In der Tat, ich hatte die ekligsten Sachen in meiner Tasche.
    Von A, wie Asbessinische Schrumpelfeige, über F, wie Flubberwurmschleim und S, wie Stachelschwein- Pillern bis zu Z, wie Zweihorn- Horn, war alles dabei. Ein Ding unappetitlicher als das andere.
    John fand das anscheinend nicht, da er ganz begeistert davon war. Er hatte mit seinem Vater schon einige Tränke daheim gebraut und fand das Fach unheimlich spannend.
    „Omann, der könnte mal aufhören zu schwafeln und mit uns endlich einen Trank brauen!“
    Das war John und leider einen Tick zu laut.
    Schon stand der dunkle düstere Magier vor ihm und musterte John despektierlich.
    „Mister Malfoy! Sie scheinen ja schon voller Tatendrang. Sind sie gut im Tränkebrauen? Sie haben sich doch bestimmt schon an ein paar versucht, oder? Bei dem Vater?“
    John runzelte die Stirn.
    „Äh ja, habe ich. Zusammen mit meinem Vater. Hat alles ganz gut funktioniert!“
    Snape kräuselte seine Nase und setzte einen wissenden Blick auf.
    „Dann lag ich wohl mit meinen Vermutungen goldrichtig!“
    „Was meinen Sie damit?“, fragte John ihn verständnislos.
    „Vorlaut und ungeduldig wie ihre Mutter und so talentiert und begabt wie ihr Vater!“
    John kniff die Augen zusammen.
    „Wollen Sie meine Mutter dissen?“, fragte er Snape angriffslustig.
    „Ihre Mutter was!“, entgegnete dieser irritiert.
    „Ob Sie ein Problem mit seiner Mutter haben!“, übersetzte Rose freundlich.
    Er musterte die Weasleytochter mit eisigem Blick.
    „Danke, Miss Weasley, aber auf Ihre Hilfe bin ich nicht angewiesen!“, schnauzte er sie an.
    „Ist ja gut, meine Güte!“
    Er durchbohrte sie mit eisigem Blick.
    „Nein, ich habe kein Problem mit Ihrer Mutter! Aber ihr Vater war einer der brillantesten Tränkebrauer, die ich je unterrichtet habe, und ich wünsche, dass Sie sowohl ihm, als auch ihrem überaus talentiertem Bruder Konkurrenz machen und ihrer Familie Ehre machen!“
    John sah ihn entgeistert an.
    „Und da sagt man immer, man wolle die Schüler heutzutage nicht unter Druck setzen!“
    Omann, Emily fing schon jetzt an Snape zu reizen.
    „Und Miss Malfoy, von Ihnen erwarte ich übrigens dasselbe!“
    Emily grinste ihn breit an.
    Na, die traute sich was.
    „Da Mister Malfoy ja jetzt schon ungeduldig ist, werden wir mit dem Brauen unseres ersten Zaubertrankes nun auch unverzüglich beginnen!“
    „Wir werden heute den Adorotiastrank brauen! Er ist ein Liebestrank, der zwar nicht so einen starken Effekt erzielt wie der Amortentiatrank, aber für den Anfang durch aus reicht!“
    „Was ist denn der Amortentiatrank? Und welche Wirkung hat der?“, fragte ich John, da Snape es allerdings nicht für nötig hielt, weiter auszuführen, was diese Tränke bewirken sollten.
    John grinste breit und erklärte mir dann auch ganz bereitwillig, was dieser Trank bei seinem Gegenüber auslöste.
    „Ist ein Liebestrank!“, er schaute mich wissend an.
    „Woher weißt du das denn jetzt schon wieder? Ich glaube kaum, dass dein Vater so einen Trank schon mit dir gebraut hat!“
    „Nein sicher nicht!“, mischte sich nun auch Emily ein.
    „Ja dir wird er so einen Trank bestimmt nicht zeigen!“, neckte er seine Schwester.
    „Ich hab so einen Trank ja gar nicht nötig!“, grinste John verschmitzt.
    „Ne, aber jetzt mal ernsthaft, woher weißt du von dem Trank!“, ich konnte es nicht ausstehen, wenn er mehr über die Zauberwelt wusste, als ich auch wenn es nur so ein dämlicher Zaubertrank war.
    „Naja, das wissen wir spätestens immer dann, wenn wir bei Narzissa und Lucius sind und meine Großmutter wieder verkündet, dass meine Mum meinen Dad sowieso nur wegen dem Amortentiatrank rumbekommen hat. Und dann hat sie sich so schnell schwängern lassen, dass Dad gar keine andere Wahl hatte, als sie zu heiraten!“
    „Soso, das war ja mal wieder nett von deiner Großmutter!“
    „Ach, die ist immer so nett zu meiner Mum, vor allem wenn meine Mum ihr vorwirft, sie würde schauen, als hätte sie einen ganzen Schokofrosch auf einmal im Hals stecken!“, gab auch Emily ihren Kommentar ab.
    „Bevor es dann aber brenzlig wird, schreitet mein Dad ein und dann wirft meine Mum ihm vor, er sei ein Muttersöhnchen. Naja, ich glaub meine Eltern brauchen diese ständigen Streitereien, sonst würde ihnen langweilig werden!“
    Ich dachte an meine Eltern, die sich so gut wie nie stritten und wenn sie sich stritten, dann nur weil mein Vater nicht streiten wollte und den Konflikten lieber aus dem Weg ging, indem er meiner Mutter zustimmt, aber das kann meine Mama nicht ab.
    „So faszinierend Ihr Privatleben zweifellos ist, Mister Potter“, sagte da plötzlich eine eisige Stimme direkt hinter mir, „ich muss Sie doch ermahnen, es nicht im Unterricht zu erörtern. Zehn Punkte Abzug für Gryffindor.“
    Was soll das denn bitte. Ich starrte ihn entgeistert an.
    „Und für die anderen: schlagt das Buch auf Seite 23 auf, da werdet ihr die Zutaten für den Trank finden! Und ihr braut ihn heute in dieser Stunde, wer den Trank nicht makellos am Ende der Stunde präsentieren kann, der bleibt solange hier, bis er fertig gebraut ist. Ich habe heute nichts anderes mehr vor, also habe ich genug Zeit. Wir wollen ja nicht gleich am Anfang die Zügel schleifen lassen!“, bellte er.
    „Stimmt’s Miss Weasley? Worauf warten sie? Dass die Sommersprossen Ihnen aus Ihrem Gesicht hüpfen? Fangen Sie endlich mit der Zubereitung ihres Trankes an!“
    Rose sputete und schlug eingeschüchtert ihr Buch auf, nachdem sie Snape eine Weile lang mit offenem Mund angestarrt hatte.
    Ich schlug ebenfalls mein Buch auf, da ich fand, dass ich mich heute bei dem Typen schon genug unbeliebt gemacht hatte. Ich wusste ja bereits von meinen Eltern, dass Snape öfter mal auf Aggrotour war.
    Ich sah mir die Zutaten für den Trank an und schaute dann erst mal John zu, wie der das so anstellte. Schließlich reichte es ja, wenn er Fehler machte und so sah ich jedenfalls gleich, wie es richtig gemacht wurde. Ich würde mich heute garantiert nicht mehr blamieren.
    John nahm die Belladonnaessenz als Basis für seinen Trank und schüttete diese in seinen Kessel.
    Bis jetzt war noch nichts passiert.
    Gut, dann konnte ich es ja auch wagen.
    Jetzt raspelte er das Dianthuskraut und gab es dann dazu.
    Mist, das hatte ich ja gar nicht. Ich lief zu dem Zutatenschrank und holte mir das Erforderliche. Warum hatte Papa das nur vergessen? Omann, immer musste ich mich um alles selber kümmern.
    Ich tat, so wie John auch meine Lenkpflaumen in den Kessel, doch im Gegensatz zu John, der gelassen und selbstzufrieden in seinem Topf rührte, starrte ich auf ein blubberndes grünes Gebräu, das langsam zu schäumen begann.
    Was war denn jetzt los?
    „Jo-ohn! Was ist mit meinem Trank!“, fragte ich meinen Freund mit aufgerissenen Augen.
    „Naja, irgendwie sieht der nicht gut aus!“
    Ja, der war ja eine Wahnsinnshilfe! Das hätte mit ein Blinder sogar ohne Krückstock sagen können.
    „Ohoh, pass auf James! Der Trank macht sich wohl langsam selbstständig!“, versuchte Emily mich noch zu warnen, bevor sich die ganze Pampe auf meinem schönen neuen Umhang ergoss. So ein Mist, verdammter aber auch!
    Da stand auch schon wieder Snape hinter mir, der das alles wohl wahnsinnig witzig fand. Schön, wenn sich wenigstens einer von uns beiden amüsierte.
    Aber wenn er jetzt wieder so einen Spruch, wie „von einem Potter hatte ich nicht mehr erwartet“, oder der dergleichen brachte, dann zog ich ihm an seinen verklebten Haaren und würde ihm eins nach dem anderen ausreißen. Ich verwarf den Plan schnell wieder, da ich nie dazu kommen würde, auch nur eines auszureißen, da ich wahrscheinlich an dem ganzen Fett viel zu oft abrutschen würde.
    „Deshalb wäscht er sie nie!“, sagte ich blöderweise laut.
    Aber Snape hatte es wohl nicht gehört, oder wollte es nicht gehört haben.
    Wobei Ersteres wahrscheinlicher war, da er mit aller Kraft versuchte sein Lachen zu verstecken.
    Ph, der konnte mich mal kreuzweise. Ha, das passte zu seinem Gothiclook!
    „Mister Potter, was genau soll ihr Trank denn werden, wenn er fertig ist?“
    „Shampoo gegen fettiges Haar!“, meinte Emily und lächelte Snape freundlich an.
    Snape verzog das Gesicht und sah noch furchteinflößender aus als zuvor.
    „Also wenn das jetzt einer der Abschlussprüfungen gewesen wäre, wären sie mit Pauken und Trompeten durchgefallen!“, konnte sich Snape natürlich nicht verkneifen.
    Wenn ich nicht sowieso eine natürliche Abneigung gegenüber diesem Typen gehabt hätte, dann fände ich ihn spätestens jetzt unerträglich.
    Snape schmiss irgendwas in meinen Topf, das er aus seiner Umhangtasche zum Tageslicht befördert hatte, wer wusste wie lang das da schon drin lag und mein „Trank“ hörte augenblicklich auf zu blubbern.
    War ich froh, wenn diese Stunde endlich vorbei war.
    Oh nein, die war ja erst zu Ende, wenn ich diesen blöden Trank ohne Fehler fertig hatte.
    „Na dann, auf ein neues, Mister Potter!“, meinte die Hakennase wie aufs Stichwort.
    Aber zum Glück hatte ich ja noch meine Freunde, die nebenbei einen dritten Trank gebraut hatten, in einem der Designerkessel, die sie von ihrem Vater für dieses Fach bekommen hatten. Wahrscheinlich war es eine extra Malfoy- Anfertigung.
    Gut, dass wenigstens auf die beiden Verlass war. Während ich voller Stolz Snape meinen Trank präsentierte, half John noch, natürlich aus reiner Nächstenliebe, der hilflosen Rose bei ihrem Trank. Und weil er endlich an die restlichen Sachen wollte, die sie von ihren Onkels geschenkt bekommen hatte. Sein Vater hatte ihm nämlich verboten, oder wie Onkel Draco es immer ausdrückte, ausdrücklich untersagt, dass er diesen Laden unterstützte, indem er sich Weasleyscherzartikel aneignete.
    Jetzt konnten wir wenigstens schnell diesen Ort verlassen.
    Ich wusste ganz genau, dass die Zaubertrankstunden in diesem, wie auch in den nächsten Jahren wohl die meiste Anstrengung mit sich brachten und sich wohl am meisten in die Länge ziehen würden


Kommentare Seite 1 von 1
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harry2 ( 0.192 )
Abgeschickt vor 21 Tagen
Ja und Snape ist ja eigentlich tot...
Ich finde die ff nicht so gut...
harry2 ( 0.192 )
Abgeschickt vor 21 Tagen
Ich würde dazuschreiben dass es um James Sirius Potter geht sonst denken alle es ginge um harrys vater