Deine Liebe mit einem Rumtreiber! (5)

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9 Kapitel - 2.515 Wörter - Erstellt von: Vanessa - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 5.225 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht endlich weiter mit Valerie und den Rumtreibern!

1
Als ich aufwachte schmerzte mein Arm fürchterlich. Ich bemerkte, dass ich meinem Zimmer lag und es musste Tag sein, denn ein fahler Lichtstrahl erleuchtete den Raum.
Langsam richtete ich mich auf und spürte wie alles schmerzte.
Mit einem Seufzer erhob ich mich aus dem Bett und lief ins Bad.
Dort begutachtete ich mich und sah dass mein Arm verbunden war.
Ich denke ich werde mich eher waschen anstatt zu duschen, nachdem ich mich angezogen hatte machte ich mein Bett und setzte mich mit einem leeren Blatt Papier auf die Fensterbank und begann zu zeichnen.
Die Ferien dauerten nicht mehr lange und ich war froh endlich wieder nach Hogwarts zu kommen.
Trotzdem hatte ich ein ungutes Gefühl, denn ich würde Remus wieder sehen.
„Hast du alles gepackt?“
Lucius stand in meinem Zimmer.
„Ja, hab ich du auch?“
Er nickte.
„Lucius? Könntest du es für dich behalten was in den Ferien passiert ist?“
„Ich soll was?“ er wirkte verärgert.
„bitte, Lucius! Ich liebe Remus und daran wird sich auch nichts ändern!“
„Du hast es wohl immer noch nicht begriffen?“
Langsam kam er auf mich zu bis ich wieder an der Wand stand.
„Lucius, bitte…ich liebe dich nicht!“
Er lachte. „Du denkst wirklich dass mich das von unserer Hochzeit abhält?“
„Ich werde dich nicht heiraten!“
Er stemmte seine Hände gegen die Wand.
„Denkst du wirklich du könntest mich stoppen? Du? Hast du etwa schon wieder vergessen dass du keine Chance hast vor allem jetzt nicht mehr nachdem das passiert ist?“
Ich schluckte, schaute ihm aber immer noch eisern in seine kalten Augen.
„Willst du mir denn keine Antwort geben, oder ist das deine Antwort?“
Ich gab immer noch kein Wort von mir und er begann wieder zu lächeln.
Dann beugte er sich zu mir runter und küsste mich, daraufhin verpasste ich ihm eine Ohrfeige.
„Verdammt! Ich liebe dich nicht! Sieh es endlich ein!“
„Wie kannst du es wagen?“ schrie er und packte mich am Schopf.
Ich schrie kurz auf und starrte immer noch gebannt in seine Augen.
„Es wird sich nichts ändern, auch wenn du dich noch so sehr versuchst zu wehren!“
Wieder drückte er mich gegen die Wand und umschloss mit seinen Händen meinen Hals.
„Wieso willst du das so unbedingt?“, presste ich heraus.
„Weil ich dich liebe!“
„Ich aber nicht …“
Weiter kam ich nicht denn er drückte zu und es kam nur noch ein japsendes Geräusch zum Vorschein.
„Hör auf so davon zu reden! Ich werde dir deinen Spaß dieses Jahr noch lassen! Aber den wirst du nicht haben, weil du ein viel zu reines Herz hast und dein Gewissen dich ständig quälen wird! Und dann wirst du ganz allein mir gehören!“
Erstarrt blickte ich ihn an, daraufhin lockerte er seinen Griff.
„Wieso zwingst du mich zu so etwas widerlichem?“, schnauzte ich ihn an.
Er packte mich an dem verletzten Arm zerrte mich nah an sich heran. Ich unterdrückte einen Schrei, doch meine Augen füllten sich vor Schmerz mit Tränen. In seinen Augen spiegelte sich Wut und Trauer, er tat mir Leid aber gegen meine Gefühle konnte ich nichts tun.
Er sagte nichts und stieß mich mit voller Wucht in die Ecke und verließ den Raum.

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