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Harry X Draco - Die Entscheidung

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5 Kapitel - 10.243 Wörter - Erstellt von: Bella Payne - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 14.373 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3.63 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist eine Geschichte über Harry und Draco. Sie ist teilweise schwul, also wer etwas dagegen hat sollte sie nicht lesen. Sie geht darüber wie Harry und Draco doch befreundet sein könnten...

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Das sechste Jahr fing eigentlich wie immer an. Alle Schüler, oder wenigstens die meisten, die mit dem Hogwartsexpress anreisten, sammelten sich auf G
Das sechste Jahr fing eigentlich wie immer an. Alle Schüler, oder wenigstens die meisten, die mit dem Hogwartsexpress anreisten, sammelten sich auf Gleis 9 Ÿ. Auch Harry, Hermine und Ron standen Schlange und warteten bis die Türen aufgingen. Sie waren nicht alleine; Mrs. Und Mr. Weasley, die Weasley-Zwillinge, Ginny, Mad-Eye Moody und ein paar andere Auroren verweilten neben ihnen. Harry schaute sich auf dem Gleis um. Hier und da sah er bekannte Gesichter, wie Dean Thomas, der geradewegs auf Ginny zuging, Neville Longbottom redete mit seiner Großmutter und auch sah er einen hellblonden Kopf in der Menge, den er als Luna Lovegood zuordnete. Zuerst dachte Harry es war Malfoy, Draco Malfoy. Nach der Szene in der Winkelgasse am Wochenende, hatte sich Harry geschworen ihn mehr im Auge zu behalten. In der Winkelgasse hatten Harry, Hermine und Ron beobachtet wie Draco mit seiner Mutter durch Gassen und Straßen geschlichen war. Sie sind ihnen gefolgt bis sie das Ziel der zwei erreicht hatten, Borgin&Burgs, ein alter Laden voller bösartiger Sachen, wie Foltergeräte, Zauberbücher, die Beschreibungen und Anleitungen von z.B. den unverzeihlichen Flüchen enthielten. Seither dachten Hermine und Ron, dass Draco Malfoy ein Todesser war. Doch Harry war noch unsicher was diese Aussage anbelangte. Was ihn selbst wunderte. Sonst war er immer hasserfüllt auf Malfoy eingegangen, doch er hatte eine Woche gehabt um über alles noch einmal nach zu denken. Natürlich Malfoy war immer fies, gemein und hinterhältig zu ihnen gewesen, typische Eigenschaften eines Slytherins. Doch am Anfang von seinem ersten Jahr hatte Malfoy doch versuchte Harry's Freundschaft zu gewinnen. Harry tat es nicht leid, sie abgelehnt zu haben. Doch irgendwas wurmte ihn. Fast war es Neugierde. Was wäre alles passiert, wenn Harry und Draco befreundet wären? Wären Hermine und Ron jetzt immer noch seine Freunde? Vielleicht wäre Draco sogar ein ganz anderer Mensch als jetzt?
„Harry? Hörst du zu?“, Hermine riss ihn aus seinen verstümmelten Gedanken. Harry schüttelte sich, als hätte ihm jemanden kaltes Wasser in den Nacken gekippt. „Mhm? Oh, jaa klar...was ist denn?“
Hermine seufzte, doch guckte sie Harry aufmerksam an. „Tut sie wieder weh?“, fragte sie leise, sodass die anderen außer Ron nicht zuhören konnten. Harry brauchte 10 Sekunden um diese Frage zu verstehen. Wie ein Reflex huschte seine Hand hoch zu seiner Stirn. „Nein, Hermine, sie tut nicht weh.“, knurrte er. Diese Frage nervte ihn langsam aber sicher, denn Hermine gewöhnte es sich langsam an sie jede zweite Stunde zu fragen, selbst wenn Harry nur aus dem Fenster geguckt hatte.
„Okay“, sie sah nicht überzeugt aus, „Also...Ich und Ron gehen in das vordere Abteil, ins Vertrauensschülerabteil, okay?“ Harry nickte. Er musste sich erst an die Situation gewöhnen, dass seine besten Freunde nun Vertrauensschüler waren. Doch freute er sich für sie.
Ron und Hermine verabschiedeten sich von Ron's Familie, dann machten sich auf den Weg durch das viele Gedränge und so verschwanden sie schnell aus Harry's Blickwinkel. Harry verabschiedete sich ebenfalls, dann schnappte er sich seinen schweren Koffer plus Hedwig und suchte sich ein leeres Abteil. Was sich als schwerer als sonst herausstellte. Noch nie kam es ihm so vor, dass es so viele Schüler in Hogwarts gab. Doch schließlich fand er eins. Er hatte keine Lust sich es mit irgendjemanden zu teilen, er wusste nicht warum oder was überhaupt mit ihm los war. Harry wollte einfach nach dem Sommer mit Ron und Hermine alleine sein. Immer war er mit irgendjemanden zusammen in einem Raum gewesen, sodass seine Privatsphäre außer Acht gelassen wurde. So war es einfach schön die Stille in seinem kleinen Abteil zu genießen. Harry sah durch das Fenster, wo sich immer noch viele Schüler tummelten und sich herzlich von ihren Eltern verabschiedeten. Harry war es schon fast gewöhnt, dieses Gefühl nicht zu kennen. Das Gefühl nach der Liebe und Wärme seiner Eltern. Er hatte dieses Gefühl noch nie gehabt, außer bei seinem Paten Sirius Black, der letztes Jahr verstorben war. Sonst stände er jetzt vielleicht da, als schwarzer verstrubbelter Hund der hechelnd in der Menge stand und Harry mit wachsamen Blick folgt. Das alles war neu für Harry gewesen, beschützt zu werden und jemanden an den er sich lehnen konnte. Sonst hatte Harry immer auf sich selbst aufgepasst, er war damit aufgewachsen.
Harry lehnte sich in seinem Sitz zurück. Neben ihm Hedwig, die verschlafen die Augen schloss. Harry hätte am liebsten dasselbe getan. Wofür gab es Kürbissaft? Harry grinste. Es war nicht irgendein Kürbissaft. Es war Kürbissaft von Fred und George! Sie haben den normalen Kürbissaft mit einen Wachheitszauber ein bisschen verbessert. Harry liebte die Zwillinge dafür, denn im sechsten Schuljahr würde er wieder so viele Prüfungen schreiben müssen und wenn er die Nacht durchlernen müsste, wüsste er wie er es anstellen würde!
Es war ein schöner, warmer Tag. Sonnenstrahlen erhellten das Abteil und Harry war traurig, dass der Sommer bald vorbei sein würde. Er nahm sich vor, wenn er in Hogwarts angekommen war die Wochenenden damit zu verbringen draußen am See die letzten sonnigen Tage zu genießen.
Jemand öffnete die Abteiltür. Harry blickte auf. Es waren zwei junge Schülerinnen die kichernd in das Abteil stolperten. „D-Dürfen wir hier noch mit rein? Die anderen sind alle voll...“, brachte die eine schüchtern hervor und lief so rot an wie eine Tomate als Harry wiederwillig nickte. Der Plan von dem alleine sein wäre vorerst gestrichen. Die beiden Mädchen verstauten ihre Koffer auf die Gepäckablage und setzten sich vorsichtig beide auf eine Bank nebeneinander. Das eine, die anscheinend gar nicht beschämend war, starrte Harry stirnrunzelnd an, als wäre er eine Fremdsprache, die sie entschlüsseln musste. Das andere schaute, immer noch rot im Gesicht, zu Boden. Harry schätze sie waren ungefähr im 4. Jahr. Naja, dachte er, wenigstens sind sie leise und fragen mich nicht über die Sache im Ministerium aus.
Er schaute wieder aus dem Fenster. Der Gleis 9 Ÿ hatte sich sehr schnell geleert und nun standen nur noch die verbliebenen Eltern zurück die in Grüppchen dastanden und ihren Kindern das letzte Winken schenkten. Der Zug setzte sich langsam in Bewegung und das Mädchen was Harry angestarrt hatte zuckte zusammen.
„Bist du Harry Potter?“, fragte sie auf einmal. Das schüchterne Mädchen schaute sie geschockt an, als hätte sie gerade das schlimmste Wort des Jahres gesagt. „Das weiß doch jeder!“, beschwerte sie sich.
Harry hatte wenig Lust sich mit ihnen zu unterhalten, doch überredete er sich kurzer Hand dazu und gab ein knappes Nicken zurück. „Ja“, sagte er, dann überlegte er. „Ich meine 'Ja ich bin Harry Potter.' nicht 'Natürlich kennt jeder meinen Namen' also...“ Harry kam sich plötzlich dumm vor. „Und wer seid ihr?“
Harry fragte sich warum er das eigentlich fragte, es interessierte ihn noch nicht einmal.
Das schüchterne Mädchen war anscheinend überwältigt, denn sie starrte Harry nur mit offenem Mund an. Das andere entgegen blinzelte dann lächelte sie ein wenig und sagte: „Richel Torres“
Schließlich gab das andere dann einen Namen hervor, der sich wie „Samantha“ anhörte, den Nachnamen verstand Harry nicht. Damit war das Gespräch vorerst vorüber, dachte sich Harry und schaute wieder aus dem Fenster. Plötzlich gab Hedwig ein klackerndes Geräusch von sich. Harry drehte den Kopf um zu sehen was sie hatte, anscheinend hatte sie Hunger und wollte jagen gehen. „Sorry, du kannst jetzt nicht raus, auch wenn gutes Wetter ist.“, meinte er und ließ sie kurz an seinem Zeigefinger knabbern.
„Süüüüüüüüß!“, quietschte Samantha so laut und ohrenbetäubend, dass Hedwig die Augen wieder schloss, als wäre sie gerade dabei einen Nervenzusammenbruch zu unterdrücken. „Wie heißt die denn!“, fragte Samantha aufgeregt. Die Schüchternheit war verflogen.
„Hedwig“, antwortete Harry mit einem Seufzer und schaute Samantha mit großen Augen an, verblüfft darüber, wie taub man von Mädchengekreische werden kann.
Die Abteiltür flog wieder auf. Alle drei blickten auf. Harry brauchte nur eine Sekunde um zu wissen wer die Person war. Es war...Malfoy.
„Na, Potter?“, sagte er höhnisch und warf einen Seitenblick auf die beiden Mädchen. „Hast du wieder zwei neue Mädchen aufgekratzt? Naja...du als Bachelor kannst es dir ja leisten, was!“, Malfoy lachte.
Harry schaute ihn ruhig an. Er war es gewöhnt von Malfoy verspottet zu werden, doch diesmal war er alleine, was Harry wunderte, denn sonst hatte Malfoy immer seine Bodyguards Grabbe und Goyle dabei.
„Für wen hältst du dich eigentlich? Das ist HARRY POTTER!“, sagte Samantha so, als würde Harry's Name die Welt verändern. Malofy's Blick huschte von Harry zu ihr.
„Und wer seid ihr, bitte?“, Malfoy musterte die beiden Mädchen. Er erkannte den gold-roten Schal am Hals von Samantha. „Gryffindors. War ja klar. Mit etwas Besserem kannst du dich wohl nicht abfinden, Potter.“, zischte Malfoy und grinste Harry an.
„Du anscheinend auch nicht, Malfoy. Sonst würdest du nicht mit Grabbe und Goyle rumlaufen.“, konterte Harry und grinste Malfoy ebenfalls an, als würden sie nur so tuen das sie sauer aufeinander waren. Doch Malfoy's Grinsen verschwand so schnell wie es gekommen war.Seine Nasenflügel kräuselten sich schon gefährlich nach oben, als hätte er etwas widerliches gerochen. Und Harry musste sich beherrschen um nicht in lautes Lachen auszubrechen, denn immer wenn Harry irgendwas beleidigendes zu ihm gesagt hat, machte er dieses Gesicht. Am liebsten hätte er noch gesagt „Hätte gerne gewusst was dein Vater dazu sagen würde...“ aber das wäre zu hart gewesen, denn Malfoy's Vater saß in Azkaban, dem größten magischen Gefängnis ganz Großbritanniens, wo die Höchststrafe der Kuss eines Dementor's war.
Malfoy selbst wusste anscheinend nicht mehr was er sagen soll. Mit angewiderten Blick stolperte er aus dem Abteil und flüsterte nur noch „Wie kannst du es wagen!“
Normalerweise war das sein Spruch für Hermine. Manchmal wenn er wirklich schlecht auf Hermine zu sprechen war, kam noch ein „du wertloses Schlammblut“ hinzu. Doch da Harry ein Halbblüter war...
Die Abteiltür flog wieder zu und Harry folgte mit den Augen amüsiert Malfoy's schwarzem Jackett bis er schließlich verschwunden war. Stille herrschte zwischen den Mädchen und Harry. Er konnte das verstehen; wahrscheinlich hatten sie dem Auserwählten so ein Verhalten niemals zugetraut. Ignorant streckte er sich und machte es sich für die weite Fahrt nach Hogwarts auf seiner Bank gemütlich.
Hoffentlich kommen bald Hermine und Ron und schmeißen die beiden hier raus, dachte er stumm und beachtete die Blicke der beiden Mädchen nicht mehr. Er wollte einfach nur noch schlafen.

Harry hatte einen komischen Traum; er war in einem Raum. Alles war dunkel um ihn herum. Niemand war da. Er hatte Angst, er wusste nicht was um ihn herum war.Harry versuchte zu tasten, doch da war nichts. Nicht einmal ein Boden. Er tastete an sich herab, er hatte etwas an, doch ob er lag, saß oder stand wusste er nicht. Panik kroch ihm unter die Haut. Doch plötzlich fing etwas, weit von ihm entfernt, an zu leuchten. Ein Licht. Ein kreisförmiges, bläuliches Licht. Harry versuchte sich darauf zu zu bewegen und wusste nicht ob er das überhaupt konnte, ohne Boden unter ihm. Vielleicht würde er jeden Moment hinfallen. Harry bewegte sich leicht mit den Beinen, da merkte er, das er auf beiden Beinen stand. Worauf auch immer, er spürte keinen Boden. Langsam versuchte er sich nach vorne zu bewegen und nach 3 erfolgreichen Schritten, vorschnellte er sich. Er rannte und rannte, rannte zu den seltsamen Licht. Harry wollte unbedingt sehen was es war und er wollte sehen wo er war. Das Licht kam immer näher, er war schon fast da, es wurde immer heller um ihn herum, fast weiß aber es hatte einen leichten creme-färbenden Ton.
Plötzlich stolperte er über etwas, was gegen seine Beine geflogen war. Er fiel, er fiel wie er nie gefallen war, gleich würde er irgendwo aufschlagen und...

„Alter! Wach endlich auf!“
Harry schreckte hoch und schnappte nach Luft. Ron schaute ihn von oben herab an und runzelte die Stirn. „Hast du irgendwelche Komatabletten von Fred und George genommen?“, fragte er und schmiss sich auf den Platz neben Harry. Der rappelte sich aus seiner Schlafposition auf und schaute sich die Augen reibend im Abteil um. Samantha und Rachel waren nicht mehr da, dafür aber Hermine, die Harry wieder mit ihrem „Tut sie wieder weh?“-Blick betrachtete und dafür ihr Buch Zauberei für Allerlei Getiere beiseitelegte.
„Ich war nur müde“ beantwortete Harry Ron's Frage und schüttelte nüchtern den Kopf. Ron zuckte mit den Schultern. „Du musstest wenigstens nicht diese laaaangweilige Beratschaftsversammlung der Vertrauensschüler miterleben.“ Er gähnte.
„Ron! Ein bisschen mehr Aufrichtigkeit, bitte! Du bist Vertrauensschüler!“, knurrte Hermine und schenkte ihm einen warnenden Blick. „Na und? Dir ist doch auch aufgefallen, das der Schulsprecher selbst fast eingepennt ist, Hermine.“, meinte Ron und schmiss ein Tuch über den Vogelkäfig der neben ihm stand, indem Pig Weachon drin rumflatterte. „Diese Eule macht mich wahnsinnig. Wirken die Komatabletten auch bei Tieren? Wäre ganz reizend.“, beschwerte sich Ron genervt.
„Ich kann ja mal nach einem Beruhigungszauber hier drin nachschlagen, wenn du willst.“, schlug Hermine vor und blätterte das Buch nach dem Inhaltsverzeichnis durch. Ron betrachtete das Zauberei für Allerlei Getiere misstrauisch. „Wofür hast du dennn das gekauft?“
Hermine blickte auf. „Das hat mir meine Mum zum Schulanfang geschickt. Du weißt schon! Für Krumbein.“, sie nickte auf das rothaarige Fellknäul neben ihr. Ron machte eine wegwerfende Handbewegung.
„Für das Ding würde ich keinen Knut ausgeben!“
Krumbein, der sich anscheinend angesprochen fühlte, warf Ron einen hasserfüllten Blick zu und fauchte.
„Siehst du was ich meine!“, sagte Ron wichtigtuerisch und zeigte Krumbein den Mittelfinger.
„RON!“, quiekte Hermine und warf ihn mit dem Buch ab.
Harry ließ ein lautes „Ach, du heilige Gürteltiergalle!“ von sich und machte das Zugfenster auf, um für frische Luft zu sorgen. Als er aus dem Fenster schaute, bemerkte er erst wie lange er geschlafen haben musste. Sie waren schon fast in Hogwarts!

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1344356736
Harry X Draco - Die Entscheidung
Harry X Draco - Die Entscheidung
Das ist eine Geschichte über Harry und Draco. Sie ist teilweise schwul, also wer etwas dagegen hat sollte sie nicht lesen. Sie geht darüber wie Harry und Draco doch befreundet sein könnten...
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1344356736/Harry-X-Draco-Die-Entscheidung
http://www.testedich.de/quiz31/picture/pic_1344356736_1.jpg
2012-08-07
402D
Harry Potter

Kommentare (14)

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Shia (10490)
vor 400 Tagen
Ich finde auch das du weiter schreiben solltest biiiiitte* Hundeblick*😊
malfoygirl (25820)
vor 577 Tagen
Schreib weiter BIIIIIIIIIIITTE Das ist so ne coole Story
No Killian (53233)
vor 612 Tagen
BITTE SCHREIB WEITER😁
Snowsun (64110)
vor 666 Tagen
Weiter schreiben 😫 bitte bitte bitte
Es ist voll cool und es währe so sweet wenn Harry und Draco zusammen kommen würden.
Laylay (52666)
vor 698 Tagen
1.Wieso hast du ganz am Anfang geschrieben das die Geschichte an ein paar Stellen schwul ist... Ich meine weil ich finde das sie eigentlich gar nicht schwul ist und naja...
2. Du schreibst nicht mehr weiter oder weil du so lange nichts mehr dazu geschrieben hast... fände ich echt schade weil die Geschichte ist wirklich voll gut und sie hat ein richtiges Ende verdient hat also schreib bitte bitte bitte weiter!!!!!
Laylay (02072)
vor 703 Tagen
Die Geschichte ist echt abgefahren gut!!!!!! Bitte Bitte Bitte schreib weiter :-D :-D :-D
Saylah (76192)
vor 749 Tagen
Schreib GEFÄLLIGST weiter -.- Büdde büdde büdde O.O
Mai (74612)
vor 765 Tagen
Ist echt cool! Gehts da noch weiter? Fände ich super! @ GinevraWeasley Doch, Harry ist ein Halbblut, weil seine Mutter muggelstämmig ist. Reinblut ist man nicht, wenn beide Eltern zaubern können, sondern wenn beide Eltern aus uralten Reinblüterfamilien kommen, und das tat Lily nicht.
GinevraWeasley (91265)
vor 777 Tagen
Harry ist kein Halblüter! Seine Eltern sind beide Zauberer! Seine Mutter war zuerst Muggel, wurde aber Hexe!
dracomalfoylove (41000)
vor 792 Tagen
Diese ff ist ech gut !!
Lola (59139)
vor 1083 Tagen
Also kommt da noch was oder nicht
Also nach dem kapitel mit emma stone ich würd nämlich gerne noch mehr lesen
Lola (18308)
vor 1089 Tagen
Oooh wie süss
Schreib bitte schnell weiter
Falls noch was kommt
Wolfszahn (17218)
vor 1102 Tagen
Super Geschichte, ich finde deinen Schreibstil toll und wie du ein Gefühl beschreibst. Bitte schreib noch mehr!!!!!!😄
Joelle (33410)
vor 1320 Tagen
heeei :) könnt ihr mal meine Geschichte lesen? geht unter Fan Fiktion und dann "Liebesgeschichte Draco" eingeben. könnt ihr drunter schreiben wie ihr sie findet. Wäre echt total lieb!