Fairy tail - Der Weg einer Fee (Teil 1 "Das Geheimniss wird gelüftet)

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8 Kapitel - 7.426 Wörter - Erstellt von: Sara...xD - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 9.858 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo, erst mal. Ich habe diese Fanfiction schon mal geschrieben aber unter dem 2. Titel "Die Dunkle Glide dark Wing". Aber i-wie sieht man die nicht, also versuch ich es noch einmal.

Es geht um die junge Magierin Alice, die nach Fairy Tail kommt um dort erst mal vorrangig, nach Infos von ihrem Dorf zu suchen, das vernichtet wurde. Doch als sie neue Freunde findet und diese in Gefahr geraten, muss sie ihr Geheimnis lüften.

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Der Weg einer Fee (FT Fan-fiction)Steckbrief:Name: AliceAlter: 16Haarfarbe: Dunkelbraun bis SchwarzAugenfarbe: BlauMagie: Feen-magieErklärung dieser
Der Weg einer Fee (FT Fan-fiction)

Steckbrief:
Name: Alice
Alter: 16
Haarfarbe: Dunkelbraun bis Schwarz
Augenfarbe: Blau
Magie: Feen-magie

Erklärung dieser Magie: Diese Magie ist eine sehr seltene und angeborene Magie. Sie erlaubt dem Anwender ein bestimmtes Element, in all seinen Formen zu beherrschen und sehr schnell, durch Magie erzeugte Flügel, zu sein. Außerdem sind Feen-magier sehr mit der Natur verbunden, was sie zu großartigen "Tierflüsterern" macht. Dennoch, wurde diese Magie vom Rat, wegen einem unbekannten Grund, zu einer der verbotenen Magien hinzugefügt.

Prolog:
Der Rauch brannte in den Augen und lies einen schmerzvoll Husten. Die Soldaten der Rat's mit ihren schwarz-gelben Rüstungen, liefen durch das kleine Dorf das am Waldrand lag, und zündeten die restlichen, noch nicht brennenden, Häuser an. Meine Mutter hatte mich an der Hand und wir versteckten uns hinter einem noch nicht ganz abgebranntem Haus. 5 Meter noch bis zum Waldanfang. Doch meine Mutter wusste:
Wenn die Soldaten uns JETZT schnappen würden, wäre es für immer aus. Meine Mutter nahm mich auf dem Arm und versteckte mich unter ihrem dunkelgrünen Umhang, der sich perfekt an den sich hinter uns erstreckenden Wald anpasste. Ich spürte wie meine Mutter rannte und erst nach einer Weile anhielt. Sie setzte mich auf dem Boden. Wir waren mitten im Wald und meine Mutter kniete sich zu mir runter. Ihr vertrautes Gesicht war Rußverschmiert und ihre hellen Haare waren dunkel von der Asche. "Ich muss jetzt wieder zurück" fing sie an und legte mir die Hand auf die Wange. "Und du bleibst hier bis ich oder jemand aus dem Dorf kommt der dich abholt. Und wenn du die Männer mit den schwarz-gelben Rüstungen sieht, versteckst du dich SOFORT im Gebüsch verstanden?" Ich nickte und merkte gleichzeitig eine Träne über die Wange kullerte. "Nicht weinen meine kleine. Du bist doch schon ein großes Mädchen oder wie alt bist du. 3?"
"Nein 6!" meine Mutter schaute mich wieder mit diesem Blick an, mit dem sie mich immer ansah, wenn sie weg ging. Doch heute war er trauriger. "Weiß ich doch" flüsterte sie und bedekte mich mit ihrem Umhang, bevor sie in der Dunkelheit verschwand. Ich zitterte aber ob es jetzt daran lag, das ich fror oder das ich eine höllische Angst hatte, wusste ich nicht. Dennoch, klappte es dann, das ich irgendwie einschlief.

Ich spürte etwas kalten und nasses auf meiner Wange. Etwas das an mir schnüffelte?. Hatten die Soldaten mich mit ihren Spürhunden gefunden? War es jetzt aus? Ich hörte Schritte die auf mich zukamen. Ich wollte meine Augen dennoch nicht öffnen. Ich wollte den Soldaten nicht in die Augen sehen, die mich gefunden hatten. Doch musste ich einen Blick riskieren. Ich machte meine Augen ganz langsam auf und das erste was ich sah:
War eine dunkelrosa Zunge, die gerade dran war, mein Gesicht abschleckte. Ich schreckte auf und sah vor mir einen Mittelgroßen, braunen Hund mit für ihn viel zu groß Wirkenden Schlappohren. Hinter ihm stand ein Mann. Er musterte mich mit seinen großen Augen und man konnte aus seiner Kleidung, die aus einem kariertem Hemd und einer halblangen Hose bestand, schließen, das es sich hier sehr unwahrscheinlich um einen Soldaten handelte. "Wer bist den du?" fragte er und schaute mich mit noch größeren Augen an. "Ich heiße..." doch mein Satz wurde von einem brennenden Schmerz im Rachen unterbrochen und ich sagte wieder zu sammeln. Der Mann hielt mir seine Hand hin. "Bist du einer der Magier, dessen Dorf ausgelöscht wurde? Dann hast du ja verdammt Glück gehabt Kleine." Ich wollte eigentlich gleich los schreien und weinen doch der Schmerz in meinem Hals hinderte mich daran. "Weißt du was? Dein Glück soll nicht unbelohnt bleiben. Du kannst bei mir bleiben wenn du willst. Außerdem hast du dir eine schöne Grippe geholt." Er bückte sich zu mir runter und hielt mir eine Hand hin. Jetzt konnte ich sein Gesicht besser sehen. Er hatte blondes Haar und seinen Zügen zu Folge war er schon um die 50 Jahre, da auch schon ein paar graue Strähnen zu sehen waren. Ich nahm seine Hand danken an. Doch als ich wieder zusammensank, hob er mich auf und trug mich. "Achso wie heißt du eigentlich jetzt?" Seine Arme waren schön warm und seine Stimme (das viel mir erst jetzt auf) war ruhig und etwas tiefer. "Alice" antwortete ich und schlief darauf gleich ein. Mit dem Gedanken, irgendwann nach verbleibenden Leuten aus meinem Dorf zu suchen. Das Dorf der Feen-Magier.

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Fairy tail - Der Weg einer Fee (Teil 1 "Da...
Fairy tail - Der Weg einer Fee (Teil 1 "Da...
Hallo, erst mal. Ich habe diese Fanfiction schon mal geschrieben aber unter dem 2. Titel "Die Dunkle Glide dark Wing". Aber i-wie sieht man die nicht, also versuch ich es noch einmal.Es geht um die junge Magierin Alice, die nach Fairy Tail komm...
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2012-08-07
407LB
Fairy Tail

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