One Piece Liebe kennt keinen Altersunterschied

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1 Kapitel - 2.595 Wörter - Erstellt von: BlackMoon - Aktualisiert am: 2012-08-15 - Entwickelt am: - 3.168 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Meine zweite Story. Viel Spaß.

    1
    Diese Geschichte beginnt an einem höllisch kalten Morgen auf der Winterinsel Drumm, die auf der Grand Line liegt. Ein junges Mädchen mit blonden langen Haaren, schwarzen Augen und einer sehr sportlichen Figur lief durch die verschneiten Straßen der Insel. Ein selbstgebautes Floß zog sie hinterher. Eigentlich wurde sie Pagan genannt, aber sie hatte keine Freunde, deshalb hörte sie ihren Namen nie.Obwohl es so bitterkalt war, trug sie ein schwarzes Bikinioberteil, eine enge Hot Pan und schwarze Plateuschuhe. Ihre Haut war fast so weiß wie der Schnee und ihre Fingernägel waren rot lackierte Krallen. An ihren Ohren hatte sie jeweils 5 Ohrringe und ihr Körper wurde von zwei Piercings geschmückt. Ein hatte sie in der Zunge und eins im Bauchnabel.Pagan war nun 17 Jahre alt.

    Rückblende:
    Ihre Vergangenheit war der pure Horror. Bereits nach ihrer Geburt wurde Pagan ins Marine Kinderheim gegeben, weil ihre Eltern sich einen Jungen gewünscht hatten. Als Pagan davon erfuhr, verspürte sie eine lange Zeit Hass auf ihre Eltern, doch dieses Gefühl wich im Laufe der Jahre einem anderen Gefühl, nämlich der Gleichgültigkeit. Pagan interessierte es nicht wer ihre Eltern waren. Bis zu ihrem 10. Lebensjahr wohnte sie in diesem Höllenheim und die Meinung der Marine wurde versucht ihr einzubläuen. Ständig wurde sie geschlagen und gedemütigt und das nur weil sie offen für die Welt war. Seit dieser Zeit hasste sie die Marine abgrundtief. Pagan erfuhr nie das Gefühl von Sicherheit, Liebe, Geborgenheit und Vertrauen. Mit 10 Jahren verschwand sie fluchtartig aus dem Heim. Seit dem wird sie gesucht von der Marine. Sie musste einfach raus aus dieser Hölle. Seit dem schlägt Pagan sich alleine durch. Sie fuhr mit fremden Menschen auf die Grand Line. Meisten mit Händlern und manchmal auch mit Piraten. Mit 16 Jahren erlitt Pagan Schiffsbruch in der Nähe der Winterinsel Drumm. Sie konnte sich gerade noch an Land retten doch die Bevölkerung verachtete sie von vorn herein. Alleine musste sie wieder auf die Beine kommen und dann verzog sie sich in den Wald auf der Insel, denn dieser war windgeschützter. In ihrem Rucksack den sie bei sich trug hatte sie zwar Wechselkleidung, aber alles samt Sommerkleidung, nichts was wirklich warm hielt. Seit dem baute sie eifrig an ihrem Floß, denn sie wollte weiter kommen und nicht dort verweilen.

    Gegenwart:
    Ich hatte es letzte Nacht wirklich geschafft mein Floß fertig zu bauen. Nun stellte sich nur noch die Frage, ob es schwimmen wird und mich auch auf dem Wasser davon tragen kann. An diesem kalten Morgen lief ich mit meinem Floß hinter mich her ziehend durch die verschneiten und leeren Straßen der Insel, direkt runter zum Hafen. Mir peitschte der scharfe Wind ins Gesicht und meine Haare wirbelten herum. Mich fröstelte es arg. Ich verfluchte mich bereits seit einem Jahr, dass ich mir nie warme Kleidung gestohlen hatte. Inzwischen hatte ich das Meer erreicht. Das Floß trug mich recht rasch raus aufs freie Meer. Bereits nach einer Stunde sah ich nur noch die Umrisse der Insel und das freute mich mächtig. Erschöpft legte ich mich hin und schlief auch kurz drauf ein. Ein traumloser, unruhiger Schlaf, so wie immer seit damals. Als ich wieder wach wurde blickte ich der Sonne entgegen. Ein Jahr lang musste ich diese entbehren. Es tat gut die Sonne wieder auf der Haut zu fühlen und die Temperaturen stiegen auch wieder rasch an. Ich saß aufrecht auf meinem Floß und rauchte ne Kippe und blickte mich um. Ich wollte nicht von Marineschiffen oder feindlichen Piraten überrascht werden, denn ich konnte nicht wirklich kämpfen. Innerlich schloß ich ein Kapitel ab. Meine Vergangenheit musste nun enden und meine Zukunft würde besser werden, so hoffte ich. Meine Auffassung vom Leben war eigentlich ganz simple. Ich wollte nach meinen Regeln leben und dann das machen, wann ich es wollte. Keiner der einem vorschreibt, wie man sich benehmen soll. Die Verbote der bürgerlichen Welt waren für mich nur nervig und wenig aussagekräftig. Mir wurde zunehmend langweiliger auf meinem Floß und ich beschloss mich mit dem gestohlenen Rum zu betrinken. Nach mehreren Schlücken schlief ich ruhig ein.

    Aus Shaks Sicht:
    Meine Crew und ich segelten nun schon seit Tagen herum ohne das wir eine Insel fanden. Meine Vize Ben Beckmann und ich standen an der Reling gelehnt und unterhielten uns munter. Dabei ging es um wirklich wichtige Dinge, zum Beispiel, wann das nächste Saufgelage statt finden sollte. Wir amüsierten uns prächtig als Yasop vor uns schlitternd zum Stillstand kam und sagte:,, Captain, da draußen treibt ein Floß', scheinbar bemannt." Ich ließ mir direkt das Floß zeigen und sagte dann ernst:,, Wir nehmen Kurs auf das Floß. Ben du holst die Person an Bord und Yasop du holst die Sachen der Person." Die Mannschaft tat was sie sollte und nur wenige Minuten später stand Ben mit einem Mädchen auf dem Arm auf dem Schiff. Yasop stellte den Rucksack und eine halb leere Flasche Rum daneben und sagte grinsend:,, Die schläft nur ihren Rausch aus." Ben trug sie auf meinen Befehl hin in meine Kajüte. Ich folgte mit ihrem Rucksack. Als sie in meinem Bett lag, sah ich das sie eine wirkliche Schönheit war. Ich fragte mich unwillkürlich:,, Was hat ein so hübsches und junges Mädchen alleine auf der Grand Line verloren?" Als die Sonne im Meer versank legte ich mich neben sie und schlief kurz drauf auch ein. Am nächsten Morgen stand ich frühzeitig auf, was für mich sehr ungewöhnlich ist. und ging frühstücken. Als ich danach wieder in meine Kajüte kam saß das Mädchen bereits auf dem Bett und blickte sich verwirrt um. Ich musste einfach lächelnd.

    Pagans Sicht:
    Ich wurde wach und verspürte einen heftigen Schmerz in meinem Kopf. Ich hielt mir meinen Kopf fest, denn ich hatte Sorge, er könnte platzen. Verwirrt blickte ich mich um. Das war nicht mein Floß. Ich saß auf einem großen, bequemen Bett und in dem Raum stand links noch ein Kleiderschrank und rechts stand ein Schreibtisch, samt Stuhl. Gegenüber vom Bett war eine Tür und dort stand ein rothaariger Mann der lächelte. Panik breitete sich in meiner Brust aus und ich fragte entsetzt:,, Wo bin ich hier und wer bist du?" Der Mann sah mich lächelnd an und sagte Stolz:,, Du bist auf meinem Schiff. Wir haben dich gestern eingesammelt. Du triebst auf deinem Floß umher. Scheinbar ko." Automatisch musste ich lächeln und ich sagte mehr zu mir als zu ihr:,, War wohl etwas zu viel vom gutem Rum." Der Mann hatte es scheinbar gehört denn er lachte grölend los und ich stimmte mit ein. Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten fragte der Mann mich:,, Wer bist du eigentlich?" Ich stellte mich vor indem ich sagte:,, Pagan. Mit wem habe ich das Vergnügen?" Der Mann lächelt dich an und sagte dann:,, Shanks." Der Name kam mir bekannt vor und ich fragte perplex:,, Rothaar Shanks? Einer der vier Kaiser?"Dieser nickte nur. Ich blickte ihn an und er sah gut aus, auch wenn er nur einen Arm hatte. Um die Stille zu durchbrechen sagte Shanks:,, Komm wir gehen dir etwas zu essen holen." Er öffnete die Tür und ich verspürte eine tiefe Dankbarkeit, denn das hatte noch niemand für mich getan. Etwas geben ohne Gegenleistung.

    Shanks Sicht:
    Als ich mit Pagan in Speiseraum ankam, setzte sie sich neben Ben und aß stillschweigend das Essen. Ich sagte laut:,, Das ist Pagan. Lasst ihr etwas Zeit, bevor ihr sie mit Fragen bombardiert." Meine Crew nickte nur verständnisvoll. Nachdem Frühstück gingen wir an Deck und sie zündete sich eine Zigarette an. Ich fragte sie ohne Umschweife:,, Was hat so ein hübsches Mädel auf der Grand Line verloren?" Pagan lächelte und sagte dann traurig:,, Ich möchte etwas von der Welt sehen." Ich wusste direkt, dass sie mir etwas verschwieg, aber ich konnte es ihr nicht übel nehmen, denn wir kennen uns kaum. Ich fragte sie nun:,, Was hältst du von der Marine?" Pagan sagte kalt:,, Nichts." Yasop kam dazu und sagte grinsend:,, Captain, wir kommen morgen früh auf einer Insel an." Ich sah wie Pagan lächelte und ich fragte sie direkt:,, Möchtest du weiterhin mit uns reisen?" Das Mädchen blickte mich mit ihren schwarzen Augen an und sagte dann grinsend:,, Ich würde gerne bei euch bleiben." Das waren doch mal gute Nachrichten, endlich konnten wir unser Lager auffüllen und auch Pagan könnten wir noch einiges lehren. Yasop verschwand wieder und Ben gesellte sich zu uns und brachte den Rest des Tages Pagan das Schießen mit Knarren bei. Sie war wirklich talentiert. In der Nacht schlief Pagan jedoch neben mir ein.

    Pagans Sicht:
    Bevor die Sonne aufging stürmte Yasop ins Zimmer und rief:,, Steht auf ihr Langschläfer. Land in Sicht." Shanks und ich machten uns fertig und zusammen mit Ben ging ich die Vorräte auffüllen. Er beriet mich auch in Sachen kauf einer Schusswaffe. Ich kaufte mir eine schwarze kleine Knarre und reichlich Munition. Als wir alles zum Schiff gebracht hatten fanden wir eine Nachricht. Dort stand:
    Wir sind schon mal vor gegangen. Sitzen in einer Kneipe am Marktplatz. Bis später.
    Ich nahm meine Knarre mit und harkte mich bei Ben ein und zusammen gingen wir zum Marktplatz. Auf diesem angekommen, erblickte ich eine mir bekannte Person. In mir schoss die Wut empor und die Frau mit den blauen Haare und der Brille blickte mich erschrocken an. Ben fragte genervt:,, Was gibt es zu glotzen?" Die Frau jedoch sagte mit Verachtung in der Stimme:,, Du lebst ja noch. Hiermit nehme ich dich fest, Pagan." Ich jedoch fing an zu lachen und sagte kalt:,, Vergiss es Tashiki. Ich bin kein Kind mehr." Ben blickte mich fragend an und ich sagte einfach:,, Vergiss es Ben. Es ist nichts." Tashiki rief nun:,, Fasst die beiden." Die Marinesoldaten kamen auf uns zu gerannt und Ben und ich schossen wie wild durch die Gegend. Dann geschah es auch schon eine Kugel traf Tashiki an der Stirn und sie fiel mit einem Loch in der Stirn zu Boden.Ein weißhaariger Mann mit zwei Zigarren nahm Tashiki in den Arm und blickte mich dann böse an. Ich brachte verängstigt raus:,, Bitte nicht Smoker!" Ben fragte neugierig:,, Den kennst du auch schon?" Ich sagte nun:,, Ich wünschte es wäre anders. Glaub mir." Eine enorme Rauchsäule schoss auf mich zu und ich spürte wie ich den Boden unter den Füßen verlor und ich flog schreiend durch eine Glasfront und verspürte einen stechenden Schmerz im Rücken. Ich knallte dumpf auf einen schmutzigen Steinboden und keuchte laut auf. Das letzte was ich sah war Shanks besorgtes Gesicht. Dann wurde ich Ohnmächtig.

    Shanks Sicht:
    Meine Crew und ich feierten ausgelassen, als wir draußen Schüsse hörten. Das störte uns recht wenig denn wir feierten ausgelassen weiter. Hinter mir die Glasfront zerbrach und ein Körper fiel vor meine Füße. Es war eine blutüberströmte Pagan. Ich kniete mich neben sie und nahm sie in meinen Arm. Ein letzter Augenkontakt und dann war sie weg. Ben kam rein und rief:,, Auf zum Schiff." Er hob Pagan auf seine Arme und das Blut tropfte zu Boden. Wir rannten zum Schiff und legten direkt ab. Der Schiffsarzt untersuchte sie und ich fragte aufgebracht:,, Ben was war los?" Er zog an seiner Zigarette und erklärte mir dann alles. Irgendwas heftiges verschwieg dieses Mädchen im Engelskostüm. Ich blickte stumm aufs Meer hinaus und dann kam auch schon der Arzt an und sagte:,, Captain, das Mädchen braucht Ruhe. Sie hat eine Gehirnerschütterung und tiefe Schnittwunden auf dem Rücken, die ich bereits genäht habe." Ich bedankte mich für seine Hilfe und für die Auskunft und ging runter in meine Kajüte. Pagan lag dort noch ko auf meine Bett und sie sah so süß aus. Hatte ich mich etwa in das Mädchen verliebt? Ich musste etwas über sie raus bekommen. In Gedankenversunken nahm ich ihre Hand und streichelte diese.

    Pagans Sicht:
    Als ich wach wurde war mir schwindelig und mein Rücken schmerzte abartig. Ich fühlte Shanks seine Hand in meiner. Stöhnend versuchte ich mich aufzusetzen, doch der Schmerz durchfuhr meinen Körper und ich sank zurück in die Kissen. Shanks schaute mich abwartend an. Er wirkte abweisender als zuvor. Er fragte:,, Was verschweigst du mir?" Ich wusste ich konnte vor meiner Vergangenheit nicht weiter fliehen und ich erzählte ihm alles unter Tränen. Shanks nahm mich beruhigend in seinen Arm und sagte dann leise:,, Bei uns wird dir so etwas nicht mehr passieren." Ich spürte wie gut es tat darüber zu reden und ich fing an Shanks zu vertrauen. Er hatte mir immer nur gutes getan. Sanft wischte er mir meine Tränen von den Wangen und sagte leise:,, Nun verstehe ich warum so ein junges Mädchen, wie du alleine rum reist." Ich umklammerte Shanks seinen Körper und fühlte mich das erste mal im Leben sicher und geborgen. In meinem Bauch kribbelte es wie verrückt. Was war nur los mit mir. Ich blickte in seine Augen und danach blickte ich sehnsüchtig auf seine Lippen und fragte mich wie diese sich wohl anfühlen mögen.

    Shanks Sicht:
    Erst blickten wir uns in die Augen und dann blickt sie mir auf die Lippen. Ich kann mich nicht mehr beherrschen und beuge mich zu ihr herunter und küsste sie vorsichtig.Sie erwidert den Kuss, dass spüre ich, darauf hin intensiviere ich diesen. Ihre Lippen waren zart wie Seide. Ich bat mit meiner Zunge um Einlass und sie gewährte ihn mir freudig. Unsere Zungen spielten liebevoll miteinander. Ich wusste nun ich liebe diese Frau, oder eher das Mädchen.Nachdem Kuss lächelte ich sie sanft an und legete mich neben sie. Sie kuschelte sich an meinen Körper und kurz drauf schliefen wir beide auch ein.

    Pagans Sicht:
    Shanks küsste ganz wunderbar. Ich fühle mich wie auf Wolke 7. In meinen Traum sehe ich Shanks und auch unsere Zukunft. Diese war wirklich schön. Am nächsten Morgen brachte Shanks mir mein Frühstück ans Bett und wir aßen zusammen die Köstlichkeiten die er uns mitgebracht hatte. Nachdem Frühstück liebten wir uns ausgiebig. Er war der einzige Mann dem ich wirklich vertrauen konnte. Ich liebte ihn einfach und er mich auch.

Kommentare Seite 1 von 1
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Blattsee ( 7.184 )
Abgeschickt vor 767 Tagen
Süß
Schreib bitte weiter
Trafalgar Luw ( .1.98 )
Abgeschickt vor 826 Tagen
Super süße Geschichte echt toll 😏 fettes lob von mir