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Zwei Gesichter - Teil 14

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2 Kapitel - 2.876 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 3.066 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.83 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Rückblick zu Teil 13:

Herrschte dieses Unwetter in mir? Was passierte hier nur?

Die Angst überkam mich und ich spürte wie der Wind stärker wurde, ein Orkan entstand.

Ich fühle die Kälte und den Schmerz in mir ohne zu wissen was geschah.

Und dann wurde es schwarz. Alles war schwarz, nichts war mehr zu erkennen.

Ich schien zu fliegen, fliegen in der Dunkelheit.

War ich nun tot?

1
Gleichgültigkeit? - Kakashis Sicht!

"Kaya bleib stehen! KAYA!" Kurenai schrie schrill nach ihrer Freundin.
Sie wollte ihr hinterher jagen, doch Asuma hielt sie mit festem Griff am Handgelenk fest, sein Blick galt mir.
Ich schaute hinter der blonden Frau her. Sie schien orientierungslos, stolperte, rannte Passanten um und schien das nicht einmal zu bemerken.
Dieser Zustand machte mir Sorgen.
"War es wirklich nötig ihr das nun so klar zu machen?" fragte mich Asuma nun.
Der Vorwurf meines Freundes war nicht zu überhören.
Was sollte ich dazu sagen? Egal was ich nun tun würde, es würde falsch sein.
"Warum hast du das gemacht?" überraschenderweise sehr ruhig, trat Kurenai nun vor mich.
"Wenn es stimmt was Asuma sagt, dann war das mehr als taktlos von dir Kakashi." die Sorge stand ihr ins Gesicht geschrieben.
"Was erwartest du von mir?" fragte ich sie nun. Ich verstand die Auffuhr einfach nicht.
"Du hast sie hergebracht, Zeit mit ihr verbracht, sie kennengelernt und ihr Hoffnungen gemacht. Dann hast du sie verletzt und trotz alle dem hielt sie an dir fest. Asuma hat es dir aufgeführt und ich tue es auch und du merkst nicht das diese Frau im in begriff war dich zu lieben? Musst du ihr das klar machen indem du sie in aller Öffentlichkeit so anprangerst und von irgendwem anders erzählst?" bei diesen Worten war sie ruhig und doch so bestimmt.
"Du wirst sie mit uns suchen und wenn es die ganze Nacht dauert. Wer weiß was sie in diesem Zustand alles anstellt." Sorge mischte sich nun in ihre Stimme.

"Kaya..." schoss es durch meinen Kopf.
Wieso nur wollte ich ihr helfen und brachte sie her? Wieso habe ich nicht besser auf sie aufgepasst? Sie schien einerseits so stark doch auch so unglaublich verletzlich.
Sie war jung und hübsch, schlau und talentiert und ihre kühle Haltung machte sie für mich so interessant. Doch als sie diese Hülle fallen lies war sie nicht weniger begehrenswert. Sie war humorvoll, verträumt und von Grund auf ehrlich mit sich und ihrem Umfeld. Sie war eine starke Persönlichkeit doch bröckelte diese.
Konnten die anderen recht haben, dass ich ihr Schwachpunkt war? Konnte es wirklich sein das meine Worte sie so hart trafen?
Ich wusste nun zur genüge wie es sich anfühlte zu lieben ohne das diese erwidert wurde, kannte die Einsamkeit im Herzen. Wusste wie schwer dieses Geheimnis der Gefühle auf einem Menschen lag.
Kaya war wundervoll. Doch diese andere Frau. Sie war stark und unantastbar, wunderschön und anmutig.
Auch wenn ich Sayrana nicht kannte so hatte sie den Zauber der Kaya fehlte. Und sobald man merkt was einem fehlt will man es für sich.
So zumindest erging es mir.
Kayas Zauber schwand nachdem ich Sayrana traf.
War ich wirklich so egoistisch? Hatte Asuma recht und mit Kaya hätte ich alles haben können doch gab es für eine Fiktion auf?
Nein das wollte ich nicht glauben.
Lange genug hatte ich in dieser Einsamkeit und Leere gelebt, ich wollte nun diese Frau finden, deren Zauber mich betörte auch wenn es bedeutete die nicht minder tolle Frau zurück zu lassen.
Ich wollte dieses Risiko eingehen.
Ich konnte nur eine haben und ich hatte mich entschieden.

"Kurenai geh zu Jiraiya und sag ihm Bescheid, bitte dein Team sie zu suchen, sie kennen sie ja nun auch und ihre Fähigkeiten wären dafür sehr hilfreich. Komm wieder hierher zurück und bring etwas mit das ihren Geruch trägt, Pakun und die anderen Ninjahunde werden uns sicherlich auch helfen nicht wahr Kakashi?" sprach Asuma plötzlich.
Ich musste einen Moment meine Gedanken sortieren ehe ich antworten wollte, doch Kurenai war ohnehin schneller.
"Hier das ist doch ihr Buch, reicht das nicht? Dann sage ich sofort den anderen Bescheid." sagte sie.
Asuma nickte.
"Kakashi und ich werden die Stadt durchsuchen und wieder herkommen, danach breiten wir die Suche aus." stellte Asuma den Plan auf.

Ich rief Pakun, Keks und die anderen Ninjahunde und erklärte ihnen, wir müssen eine vermisste Person finden.
Das Buch schien recht neu doch reichte es meinen treuen Gefährten.
Ich schaute das Buch genauer an. Es war ein Ratgeber für angehende Lehrkräfte.
Interessierte Kaya sich etwa für das Thema? Lag es an mir, dass sie sich damit auseinander setzte? War es ihr Traum einmal ein Ninja zu werden?

"Kakashi komm schon!" rief Asuma und holte mich damit aus meinen Gedanken.
Wir teilten uns auf und liefen durch die Stadt.
Ich fragte Verkäufer und Passanten, einigen war Kaya aufgefallen, doch wusste niemand so recht wohin sie gegangen sein könnte.
Ich suchte weiter, schaute in jede Gasse, in jedes Geschäft.
Ich war bestürzt, dass ich der jungen Frau so weh tat. Doch was hätte ich machen sollen? Unnötige Hoffnungen hätten ihr nicht geholfen und erstmals seit langer Zeit wagte ich mich, mich für eine Frau zu interessieren.
War das so verwerflich?
Natürlich tat sie mir Leid und es stimmte auch, dass ich sie anfangs wirklich wollte.
Wieso konnte ich nicht beide haben?
Die ruhige und gewissenhafte Kaya und die edle und starke Sayrana.
Sayrana. Nicht einmal ihren wahren Namen kannte ich, wusste nicht einmal wer sie war.
Und doch war es so als würde ich sie kennen, würde sie nun vollkommen kennen.
Dieses Gefühl war so berauschend, hatte ich nie zuvor erlebt. Sie war es einfach. Sie sollte die zukünftige Frau Hatake sein.
Und dennoch ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass auch in ihr ein wenig von Kaya stecken würde.
Es war wie verhext. Ich war mir meiner Sache vorhin so sicher und nun überlegte ich wieder.
Asuma hatte schon versucht mir all das auszureden. Nun sollte es an Kayas Reaktion scheitern?
Ich würde Kaya finden, würde ihr helfen wieder aufzukommen und ihr Yamato vorstellen.
Er war ebenso von ihr verzaubert wie ich es einst war. Etwas was ich von meinem Freund nicht erwartet hätte.
Er fragte häufiger nach ihr doch zog er sich zurück seitdem er wusste, dass ich einige Zeit mit ihr verbrachte.
Er würde ihr helfen und sie glücklich machen.

Mein Herz setzte einen Moment aus, in meiner Brust schmerzte es einen kleinen Moment.

Konnte ich es ertragen die beiden zusammen zu sehen? Wollte ich das wirklich?
Verwirrt von meinen eigenen Gedanken blieb ich stehen.

Es wurde Zeit umzukehren, mich mit den anderen zu beraten.
So lief ich zurück, fragte mich warum ich sie nicht in den Armen eines anderen sehen wollte.
"Kakashi hast du sie gefunden?" hörte ich von weiten Kurenais Stimme.
Ich verneinte.
"Gut, Kiba du gehst in Richtung der Wohnviertel im Norden, Shino du schaust auf den Trainingsgeländen im Osten." teilte Asuma nun die Leute ein.
"Kurenai du bleibst bei Kayas Haus für den Fall das sie zurückkommt. Hinata du schaust in der Stadt. Schau in jede Gasse und in jeden Winkel!" mahnte er das junge Mädchen. "Ich werde beim Denkmal und am Ausgang von Konoha suchen. Kakashi, Jiraiya ihr schaut außerhalb des Dorfes nach ihr." schloß er.
Alle nickten und machten sich direkt auf den Weg.
Ich blieb mit Jiraiya zusammen, Pakun und die anderen würden auf der anderen Seite nach ihr suchen.

Wir liefen schweigend nebeneinander her bis Jiraiya plötzlich das Gespräch suchte.
"Was ist eigentlich passiert? Kurenai sagte das sie wegen dir weggelaufen ist." er klang interessiert.
Ich seufzte schwer.
"Wenn das alles so einfach wie in deinen Büchern wäre" stöhnte ich.
Er grinste. Nach lachen war wohl auch Jiraiya in dieser Situation nicht zumute.
"Da ist eine Frau. Ich weiß nicht wer sie ist doch sie ist stark, anmutig, weiblich." begann ich.
"Das ist Kaya doch auch." stellt er fest.
"Kaya ist herzensgut das stimmt. Doch macht sie es allen recht, ihr fehlt die rebellische Ader. Sie ist schon wieder zu einfach." versuche ich zu erklären. Wie soll ich so etwas denn auch erklären können?
"Kakashi so etwas hätte ich dir gar nicht zugetraut" nun musste Jiraiya doch herzhaft lachen.
"Ich denke du hast ihr nicht genügend Zeit gegeben und ich frage mich ernsthaft wo dir ihre rebellische Ader fehlt. Du hast doch schon selber Bekanntschaft damit gemacht wie unberechenbar sie sein kann. Doch wenn es so ist wie es ist lässt es sich nicht ändern. Dann werden wir sie finden und ich werde mich etwas um sie kümmern."
sagte er nun wieder ernst.
Unberechenbar sagte er über Kaya. Sie wirkte ein wenig zickig, doch war es eher belustigend statt beängstigend.

Wir liefen weiter.
Wir trafen auf Guy und sein Team welches gerade auf den Weg ins Dorf war, trafen Händler und Paare die spazierten.
Doch niemand wusste etwas von Kaya.
So teilten Jiraiya und ich uns auf um ein größeres Stück durchkämmen zu können.
Wir suchten nun bereits eine ganze Weile.
"Sie wird nicht so weit gekommen sein." versuchte ich Jiraiya noch abzuhalten welcher aber energisch den Kopf schüttelte.
"Du tust fast so als könne sie nicht genau so schnell rennen wie wir. Ich mache mir eher Sorgen ob wir sie finden können. Wenn sie es nicht will, wird es schwer." er schien nachzudenken während er das sagte.
Kaya war ausdauernd aber kein Ninja. Jiraiya schien selber sehr verwirrt das er diese Tatsache glatt vergaß.
"Doch in dem von euch geschilderten Zustand, glaube ich nicht das es so schwer werden sollte." beendete Jiraiya gerade seine ausgesprochenen Gedanken.

Plötzlich schwieg Jiraiya.
"Hast du das gehört?" sein Blick durchsuchte das dichte Gebüsch.
Ich folgte seinem Blick doch konnte nichts erkennen. Es war mittlerweile schon spät, die Sterne standen am Himmel. Es war beinahe unmöglich im dichten Wald etwas zu erkennen und so folgte ich Jiraiya zu der Stelle an der er etwas gehört haben wollte.
Er schob Hecken und Büsche beiseite und blieb plötzlich stehen.
Dann ging er schnellen Schrittes durch das dichte Buschwerk und ich hörte ihn erleichtert Kayas Namen rufen.
So beschloss ich, den anderen Bescheid zu geben.
Ich musste nicht lange suchen bis ich Pakun fand.
"Pakun mein Junge, kannst du den anderen Bescheid geben das wir sie gefunden haben? Wir werden sie gleich nach Hause bringen."
Er nickte und verschwand mit einem "Klar Kakashi."
Ich drehte mich um und wollte zu Jiraiya und Kaya.

Dort lag sie.
Sie schien bewusstlos zu sein, ihre Knie hatte sie hoch bis zu ihrer Brust gezogen. Eine Spange lag neben ihr.
"Hörst du mich? Los mach die Augen auf." voller Sorge schüttelte Jiraiya die junge Frau.
Überraschenderweise öffnete sie langsam ihre Augen. Sie schaute zunächst verwirrt und plötzlich panisch um sich.
Sie schien orientierungslos. Dann blickte sie zu Jiraiya und fing sich langsam.
Ihr Blick war nun interessiert und plötzlich schauten ihre funkelnden, grünen Augen mich an.
Sie schaute ohne jedes Gefühl, doch plötzlich stiegen ihr Tränen auf.
Sie klammerte sich an Jiraiya, ihr Griff jedoch wirkte schlapp.
"Ich bringe dich jetzt Heim. Dort trinkst du erst einmal einen kräftigen Tee und dann schläfst du. Ich werde bei dir bleiben." liebevoll nahm Jiraiya Kaya auf seine Arme und nickte mir zu.
Wir gingen. Kayas Griff versuchte sich zu festigen, wieder zog die junge Frau ihren Körper zusammen.
Sie schien zu frieren.
Doch es war nicht weit bis zu ihr.

Ausdruckslos schauten ihre grünen Augen mich abermals an.
Ich musste an den See denken, an diese glänzenden grünen Augen, das seidene blonde Haar welches schon fast in einen weißen Ton ging.
Sie hatte einen wundervollen Körper, weiblich und attraktiv.
Wahrscheinlich hatte Jiraiya recht. Auch Kaya hatte diesen Zauber doch war sie sich dem nicht bewusst.
Sayrana wusste was sie hatte und konnte. Sie tanzte und präsentierte sich so eindrucksvoll ihren Gegnern. Sie war provozierend und doch verlässlich, war unantastbar und doch umgänglich.
Ich schaute nun zu der jungen Frau in Jiraiyas Armen.
Ich wünschte ihr so sehr das sie glücklich würde. Ich wünschte es ihr von ganzem Herzen und wenn ich Sayrana nicht begegnet wäre, so würde mich nichts davon abhalten dieser Frau mein Leben zu widmen. In ihr einen Sinn zu finden. Sie zu beschützen.
Doch es war nun einmal so wie es war.
Ich konnte nur hoffen, dass all meine Wünsche und Hoffnungen sich bewahrheiten würden um Sayrana. Denn wenn es das nicht tun würde hätte ich einen schwerwiegenden Fehler begannen.
Doch daran wollte ich nicht glauben. Dieses Gefühl damals.
Am Abend nach unserer Rückkehr lag ich lange wach, fragte mich was es war.
Und als sie mir in meinen Träumen erschien und diese Träume Spuren hinterließen wusste ich was es war.
Lange sprach ich an jenem Abend mit Asuma.
Und als ich Kaya Abends sah, wusste ich, dass ich nicht alleine mit dieser Art von Frau leben konnte.

Wir erreichten ihr Haus recht bald. Kurenai, Asuma und auch Team acht waren dort.
Wir mussten ziemlich eng zusammenrücken um Platz zu finden.
Shino, Kiba und Hinata machten sich somit recht bald auf den Weg nachdem sie sich versicherten das Kaya wohlauf und nur ein wenig erschöpft war.
"Wir sehen uns morgen" sprach sie mit möglichst fester Stimme als die drei ihr Haus verließen.
Was sie wohl mit Kurenais Team zu tun hatte? Waren die drei etwa kürzlich verletzt und mussten behandelt werden?

"So hier ist erst einmal deine Decke." Jiraiya reichte Kaya einen dicke Decke und bereitete ein Kissen auf ihrem Sofa vor.
"Leg dich hin ich mache dir derweil einen Tee." bot Kurenai an.
"Ich danke euch aber mir fehlt nichts." sprach Kaya nun.
Sie wirkte nach wie vor teilnahmslos.
"Lasst mir bitte meine Ruhe, ich habe morgen viel zu tun. Es tut mir Leid wenn ihr meinetwegen in Sorge wart, doch ich versichere euch alles ist wunderbar."
Wir tauschten Blicke untereinander. Sie schien wieder sie selbst zu sein.
Nachdem Kaya auch Jiraiya endlich beruhigen konnte begleitete sie uns - umschlungen von der Decke und mit eine Tasse Tee in der Hand - zur Tür.
Sie wünschte allen eine gute Nacht und schien wirklich wieder in Ordnung zu sein.
So schloß sie die Tür.
Jiraiya zögerte einen Moment, kehrte wieder um und wollte das Haus gerade wieder betreten als ein ohrenbetäubender Klageschrei aus ihrem Haus drang.
Erschrocken wollten nun auch Kurenai, Asuma und ich zu ihr eilen doch Jiraiya hielt uns davon ab.
Er schüttelte einfach nur seinen Kopf.
Aus Kayas Haus drang das schluchzen und das von Kissen erstickte schreien der jungen Frau.

Kommentare (10)

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Otakugirl (94141)
vor 544 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi (08807)
vor 780 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan (33960)
vor 917 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja (59062)
vor 1065 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar (31516)
vor 1101 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan (25325)
vor 1165 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl (99671)
vor 1275 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura (07743)
vor 1303 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea (53167)
vor 1318 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor (66147)
vor 1329 Tagen
höre bitte nicht auf