Springe zu den Kommentaren

Zwei Gesichter - Teil 13

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 2.943 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 3.027 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Rückblick zu Teil 12:

Durch diese an mich selbst gerichteten aufmunternden Worte, stahl sich ein Lächeln auf mein Gesicht.

"Gute Nacht Kakashi." sprach ich zu dem Jonin.

Der Ausdruck der vielen Fragen wich dem der Überraschung.

Ohne eine Antwort abzuwarten, schloss ich leise die Tür.



Ab morgen würde ich endlich eine feste Aufgabe haben, wieder arbeiten gehen.

Um vor meinem ersten eigenen Team nicht mit Augen ringen aufzutauchen ging ich bald darauf zu Bett und träumte wundervolle Träume.

1
"Mein Name ist Kaya Nabuja und nach Absprache mit dem Hokagen und Kurenai werde ich euren weiteren Werdegang nun überwachen. Erwartet von mir kein lockeres Training, keine Gnade oder ähnliches. Ihr seid fertig mit eurer Ausbildung und selbstständig, dies heißt aber nicht das ihr nicht noch vieles zu lernen habt. Werdet euch darüber bewusst." mit diesen Worten stand ich vor den drei Shinobi.
Ihre Blicke waren ernst - der des Aburame Jungen war allerdings unergründlich.
"Werden wir jetzt nur noch trainieren?" fragte mich der Junge mit dem Hund - Kiba.
"Vorerst ja. Wir kennen uns nicht was sich erst einmal ändern muss, sobald wir aufeinander eingestimmt sind wird euer Alltag weitergehen mit meiner statt Kurenai an eurer Seite." beantwortete ich ihm seine Frage.
Damit waren alle Fragen und Eventualitäten geklärt, das Training konnte losgehen.
Ich ließ mir von allen erklären wie sie kämpften und wieso gerade so.
Es war noch einmal etwas anderes es von ihnen selber zu hören statt auf irgendwelchen Papieren zu lesen oder so etwas in der Art.
Auch lies ich sie verschiedene Szenarien durchspielen und versuchen, griff selber ab und an ein.
Ich musste mich mit 3 neuen Techniken und Arten auseinandersetzen. Außenstehenden mochte es so erscheinen, als würden wir nur ein wenig spielen doch diese Trainingseinheit war meiner Meinung nach am wichtigsten und Grundlage für alles weitere.

Wir trainierten lange, führten viele Gespräche und die Zeit ran an uns vorbei.
Zum Mittag legten wir eine kurze Pause ein und arbeiteten daraufhin bis zum Nachmittag weiter.
Irgendwann waren aber alle erschöpft und so verabredeten wir uns für den nächsten Tag um dort weiterzumachen wo wir aufhörten.
Ich erklärte dem Team noch einmal, wie wichtig diese Grundlage war und lies sie erst gehen, als ich der Ansicht war sie hatten es verstanden.
"Sollte es morgen genauso gut klappen, lade ich euch nach dem Training zum essen ein, so können wir uns unabhängig von euren Eigenschaften auch etwas besser kennenlernen." diese Worte von mir wurden mit Freude aufgenommen.
So verabschiedeten wir uns voneinander und ich ging nach Hause.
Leider war mein Tag nun noch nicht vorbei, ich wollte mir nämlich ein wenig Fachlektüre kaufen.
Denn bisher wurde nur ich trainiert, hatte aber nie selber geleitet. Irgendwo würde ich sicherlich ein Nachschlagewerk finden und ansonsten würde ich sicherlich Jiraiya, Kurenai oder sogar Kakashi fragen können. Unabhängig von unserer Beziehung zueinander, er sollte wohl ein unglaublich begabter Ninja sein und auch sein Team führte er nun lange und sicher.
Kakashi.
Bei dem Gedanken an diesen Mann kamen mir abermals Zweifel und Fragen auf.
Warum nur? Es schien wirklich als habe er etwas an sich was ihn zu begehrenswert machte.
Seine Maske barg sein Geheimnis, machte ihn interessant. Seine Geschichte prägte ihn, zog sich bis in die heutige Zeit. Seine kämpferischen Eigenschaften ließen es zu sich auf ihn zu verlassen, ihm zu vertrauen und sich bei ihm sicher zu fühlen. Seine unbeholfene und doch auch liebe Art unterstrichen das menschliche.
Seine Ecken und Kanten zeigten, wie unbeholfen er doch in mancher Hinsicht war.
Alleine all diese Gedanken um ihn ließen mich erröten. Was dachte ich mir da denn nur? Ich musste zu viele Liebesromane gelesen haben.
Meine Narbe würde mich wahrscheinlich ewig an seine Dummheit erinnern, der Moment am See an seine unverschämte Art Frauen gegenüber. Seine Ignoranz beim Krankenhaus an seine Feigheit.
Und doch, trotz dass ich mir diese negativen Eigenschaften aufrief, kam ich nicht von seinem Bild in meinen Gedanken los.
Ich ging hinauf in mein kleines Badezimmer und wusch mir das Gesicht. Das würde die Gedanken schon vertreiben.
Leider klappte es nicht so ganz. Statt meinem Gesicht waren auch meine Haare und Kleidung betroffen so arg war ich weggetreten.
So blieb mir nichts anderes übrig als mich um zu ziehen.
Abermals entschied ich mich für ein lockeres und einfaches Kleid, zog aber diesmal eine kurze Hose darunter.
Einfache Schuhe sollten dieses Bild abrunden.
Die Haare steckte ich locker hoch, sie würden schon trocknen.
Ich wusste, dass ich nur wieder grübeln würde sollte ich versuchen nun zu lesen also ging ich sofort zur Bücherei.
Da ich lediglich eine Fachlektüre suchte, ging ich in die Stadt.
Ich wurde in dem Laden recht schnell fündig und schaute die Straße entlang.
Es war schön dem Treiben Konohas zusehen zu können, die Sonne war warm und berührte gerade die Dächer der Stadt.
Ein märchenhafter Schein fiel über Konoha.
Es war viel zu schön um sich nun Zuhause zu verstecken und so ging ich in das Café in dem ich bereits einmal mit Kakashi war.

"Wenn das keine wunderbare Überraschung ist." eine fröhliche und mir äußerst bekannte Stimme sprach zu mir.
"Jiraiya wie geht es dir? Wo kommst du her? Schön dich zu sehen." ich legte mein Buch zur Seite.
"Entschuldige bitte ich war gerade so in das Buch vertieft." rechtfertigte ich meine Fragen. "Setze dich doch, ich freue mich dich zu sehen." lud ich ihn im Anschluss ein.
So saß ich nun neben Jiraiya und wir plauderten über dieses und jenes.
Er erzählte von einer Mission bei der er war, wollte mir aber nichts genaues sagen.
"Wie ist es dir ergangen?" fragte er nun um die eigentlich recht angenehme Stille zu vertreiben.
Ich erzählte von dem Haus und von Kurenai, erzählte ihm von der Mission und dem dortigen Unglück.
Ich wusste, Jiraiya konnte ich alles erzählen.
"Kaya sag, weiß Kakashi denn wer du bist?" fragte er mich plötzlich.
Verwirrt schaute ich ihn an.
"Weiß er von der Identität dieser Anbu, hast du es ihm gesagt? Dieses Verhalten kann ich mir anders nicht erklären als das er es nicht weiß." sprach er.
"Natürlich weiß er es. Tsunande wusste es und sollte ihn vor warnen, meine Stimme kennt er, er wusste doch das ich nun da bin und von wo ich kam, hat mich aus dem Krankenhaus kommen sehen und auf eine Entschuldigung sprach ich ihn auch an. Dass er es nicht weiß ist unmöglich."
Jiraiya sagte nichts und wirkte nachdenklich.
Was für eine Frage. Kakashi musste wirklich ganz anders sein wenn Jiraiya sich so damit auseinandersetzte.
"Warum machst du dir eigentlich solche Gedanke um Kakashi?" fragte er auf einmal mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.
Verlegen schaute ich auf den Tisch.
"Sage bloß." Jiraiya sprach nicht weiter.
"Nein nein nein denk nichts falsches. Da ist rein gar nichts, wir sehen uns auch nur selten und haben nichts mehr zusammen unternommen. Ich frage mich derzeit nur selber, ob Kakashi nicht doch ganz in Ordnung ist. Wahrscheinlich werde ich einfach alt und bin einsam. Das hat nichts zu sagen, verstanden Jiraiya?"
Sein belustigtes grinsen wich einem warmen lächeln ehe er sich entspannt zurück lehnte.
"Weißt du, Kakashi hat ungeheuren Erfolg bei Frauen und ich weiß nicht warum." sprach er plötzlich mit Blick gen Himmel. "Keine interessiert ihn, keine kommt an ihn ran. Auch zu dir ist er höflich und nett wie zu jeder anderen doch finde ich es eigenartig, dass er so oft deinen Weg kreuzt und du in Kurenai eine Freundin findest wo er mit Asuma sehr gut zurecht kommt. Ihr leitet beide ein Team aus demselben Jahrgang, wart bereits auf einer Mission in der er sich um dich sorgte." er machte eine Pause.
"Irgendwann werdet ihr zwei mich noch gemeinsam überraschen." lachte er nun los ehe er mich mit ernstem Blick ansah.
"Du bist stark, unabhängig, geduldig und besorgt um ihn. Die Schönheit deiner Mutter lässt sich in dir wieder finden. Wenn es jemand schaffen wird zu ihm durchzudringen, dann wirst du das sein und ich wünsche dir alles Glück dieser Welt das du es schaffst denn du hast es verdient." damit lehnte er sich wieder zurück und sprach nun über das Wetter.
Doch hörte ich ihm nicht zu. Seine Seitenblicke bekam ich nur halbwegs mit, meine Gedanken wirbelten wild.
War ich so offensichtlich an Kakashi interessiert? War ich es denn überhaupt?
Erklärte das Kurenais viel sagenden Blick? Jiraiyas klaren Worte?

"Was für ein Zufall euch hier zu treffen." hörte ich eine weitere bekannte, etwas verlegene Stimme.
Ich traute mich nicht auf zu schauen.
Konnte das? War das etwa...?
"Jetzt hast du ihr glatt die Sprache verschlagen mein junger Freund." Jiraiya lachte laut los, viele Blicke wandten sich unserer kleinen Gruppe nun zu.
Einem heftigen Klapps und Plumps nach, schien Jiraiya Kakashi stark auf die Schulter geklopft zu haben und dieser sich anschließend in einen Stuhl gefallen lassen zu haben.
Ich spürte wie die Röte in mein Gesicht kroch.
"Was habe ich da eben von meinem Schützling gehört? Verunstaltet hast du sie?" fragte er fröhlich.
Nun blickte ich doch langsam auf, Kakashi schien sichtlich verwirrt und schaute nun zu mir. Ich wich seinem Blick aus.
"Du hast davon gehört?" fragte er nun. "Es war ein Unfall und es tut mir Leid, dass es so weit kam, ich hoffe es ist nicht so schlimm wie ich es mir ausmale." sprach er ruhig.
"Sie wird es schon überstehen." lachte Jiraiya nun.
"Ich denke aber es ist nun Zeit für mich zu gehen." Jiraiya schaute mich liebenswert an.
Damit ließ er Kakashi und mich alleine zurück. Die Sonne stand mittlerweile tief am Himmel.
Kakashi und ich schwiegen.
Irgendwann spürte ich, wie er sich neben mir erhob und den Stuhl an den Tisch rückte.
"Kaya! Kakashi!" und zum dritten Mal gesellte sich eine bekannte Stimme an den Tisch.
Diesmal stammte sie von Kurenai, eine Stimme die mich immer sehr erfreute.
Sie war noch nicht richtig angekommen als sie auch schon fragte: "Wie war es? Ist alles gut gelaufen?"
"Kurenai ich bin fix und alle genauso wie alle anderen auch, ich bin gespannt wie es morgen läuft. Wir haben uns langsam ran getastet und morgen geht es weiter." antworte ich ihr.
Asuma kam näher und grüßte uns. "Kakashi du willst doch nicht schon gehen oder?" fragte er seinen Freund.
"Mich alleine mit zwei Frauen zu lassen ist doch nicht dein ernst, außerdem habe ich mir Gedanken über deine Worte gemacht."
Kakashi schien interessiert aber auch ein wenig erschrocken. Sofort schaute er Asuma etwas vorwurfsvoll an und dann zu Kurenai und mir die die dem Dialog interessiert gefolgt sind.
"Gibt es im Krankenhaus viel zu tun?" fragte Kakashi nun, scheinbar um abzulenken.
Etwas verwirrt von dem Themenwechsel antworte ich ihm: "Naja einiges ist schon los aber es hält sich insgesamt in Grenzen sofern ich das mitkriege, wieso?"
Er schüttelte ab und drehte sich zu Asuma der bereits Platz genommen hatte.
Ich wollte wirklich nicht hinhören und Kurenai wahrscheinlich genauso wenig. Wir schauten einander an um den Männern das Gefühl zu geben offen reden zu können. Doch fiel mir nichts ein was ich hätte sagen können.
Asumas geheimnisvollen Tonfall und Kakashis Interesse nach zu urteilen, war es bestimmt etwas interessantes.
Oder fand ich das nur, da es um Kakashi ging?
Ich schaute zu Kurenai die mich ungewöhnlich anschaute.
Sie lächelte, doch nicht so warm und herzlich wie sonst sondern liebevoll. Ähnlich wie Jiraiya es vorher tat.
"Die Liebe ist schon etwas Schönes. Vor allem wenn man sich ihrer bewusst wird oder?" warf sie in die Runde.
Asuma schaute sie überrascht an, Kakashi ein wenig erschrocken. Er schaut sofort zu Asuma welcher kaum merklich mit dem Kopf nickte.
Kakashi schien sich zu beruhigen und schaute Kurenai nun ebenfalls überrascht an.
Mir hingegen dämmerte es was sie meinte.
War es so offensichtlich? Merkte ich es wirklich nicht?
"Wie kommst du jetzt darauf?" Asuma schaute skeptisch zu Kurenai "Aber recht hast du" fügte er liebevoll lächelnd hinzu.
Kurenai wurde verlegen.
"Es scheint wirklich wundervoll zu sein" schwärmte ich nun.
Während ich nun doch Gesprächsstoff mit Kurenai fand, nämlich den Zauber der Liebe, flüsterten Kakashi und Asuma miteinander.
Dies lenkte unsere Aufmerksamkeit wieder auf die beiden und einige Fetzen schnappten wir auf.
"...mit Tsunade reden und um ihren Namen bitten." beendete Asuma gerade einen Satz.
"Das wird sie nicht machen und das weißt du auch." erklärte Kakashi ihm.
"Warum lässt du es nicht ruhen Kakashi? Am Ende wirst du wahrscheinlich doch nur enttäuscht."es schien als sagte Asuma das nicht zum ersten Mal.
Ich tauschte Blicke mit Kurenai.
Worum ging es da bitte gerade?

"Du hast jemanden direkt vor deiner Nase und merkst es nicht, warum jagst du einer Fiktion nach Kakashi?"
Die Bedienung stellte gerade einen Kaffee für Asuma und ein Wasser für Kurenai auf den Tisch. Meine leere Tasse nahm sie mit.
Ich hörte nicht mehr viel doch einen Satz verstand ich da Kakashi seine Stimme nun erhob.
"Ich habe sie nicht mitgebracht weil da etwas ist sondern weil es eine Art Abmachung war. Anfangs habe ich mir auch etwas in der Art eingebildet aber da ist nicht das was ich bei ihr hatte. Das ist nicht das was ich will." während dieser Worte zeigte sein Finger auf mich doch sein Blick galt Asuma.
Kurenai blickte ebenso verwundert zu Kakashis Hand wie ich.
Als Kakashi seinen Blick nun mir zuwendete verstand ich endlich worum es ging.

Er schaut mich an. Eine Mischung aus Wut, Entschuldigung und Verzweiflung lagen in diesem einen Auge das seine Gefühle noch verriet.
Ich schluckte.
Ein eisiger Wind kam auf und versetzte mir einen Hieb. In mir schmerzte es, ein klammes Gefühl überkam mich. Oder war das Einbildung? Mir wurde kälter, es drehte sich alles.
Ich musste hier weg, weg vor diesem Unwetter, weg von diesem Unheil und der Gefahr die ich noch nicht erkennen konnte.
Ich hörte einen lauten Aufschlag und sah das ich stand, hinter mir ein umgekippter Stuhl.
Warum stand ich? War ich selber aufgestanden?
Die Panik packte mich. Was war hier los, wieso half mir niemand?
Mein Blick suchte Halt und fand ihn für einen Augenblick in Kurenais roten Augen.
Ich sah wie sie ihren Mund bewegte, doch hörte ich nichts, sah sie an meiner Seite doch spürte sie nicht.
Plötzlich wich sie von mir, etwas prallte gegen mich und meine Umgebung verschwamm vor meinen Augen.
Lief ich? War ich das die zurück wich? Was war passiert?
Ich sah Kurenais schmerzerfüllten Blick, sah die Sorgen in Asumas Augen.
Doch bei Kakashi sah ich nichts. Gar nichts.
Alles drehte sich nur noch schneller und verschwamm.
Herrschte dieses Unwetter in mir? Was passierte hier nur?
Die Angst überkam mich und ich spürte wie der Wind stärker wurde, ein Orkan entstand.
Ich fühle die Kälte und den Schmerz in mir ohne zu wissen was geschah.
Und dann wurde es schwarz. Alles war schwarz, nichts war mehr zu erkennen.
Ich schien zu fliegen, fliegen in der Dunkelheit.
War ich nun tot?

Kommentare (11)

autorenew

Harry Potter fan forever (78975)
vor 7 Tagen
Ich hab etz alle teile durch gelesen und ich kann nur eins zu sagen wow einfach nur wow dein schreibstil einfach nur geil du steckst so viele gefühle in deine Geschichten des kann man gar nichbin worte Fassen!!!!ich kinnte mich EINFACH nich losreisen....so was hab ich noch nie gelesen richtig großes lob

Lg Harry Potter fan forever❤🙈
Otakugirl (94141)
vor 637 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi (08807)
vor 873 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan (33960)
vor 1011 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja (59062)
vor 1158 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar (31516)
vor 1194 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan (25325)
vor 1259 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl (99671)
vor 1368 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura (07743)
vor 1396 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea (53167)
vor 1412 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor (66147)
vor 1422 Tagen
höre bitte nicht auf