Woher, wohin 41

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1 Kapitel - 2.720 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 2.270 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1

    „Hey“, meinte er und ich lächelte ihn an.
    „Du willst also wirklich die Ferien bei Draco verbringen?“, meinte Zabini grinsend und erntete finstere Blicke von Draco.
    Schließlich kamen Crabbe und Goyle mit den Koffern, meinen hatten sie auch dabei.
    Draco grinste mich süffisant an und ich nahm dem laut schnaufenden Goyle meinen Koffer ab.
    „Danke“, meinte ich und musterte ihn abfällig.
    „Keine Ursache“, keuchte Goyle und verschwand dann mit seinem Busenfreund Crabbe in der Menge.
    Ich blickte den beiden kritisch hinterher und entdeckte dann Lucius Malfoy, der mit seiner Frau unter der großen Uhr stand.
    Draco folgte meinen Blick und seufzte dann.
    „Ich fürchte wir müssen los. Machst gut Zabini“, meinte Draco und Zabini nickte.
    „Ich meld mich“, meinte er und verschwand dann.
    Draco ging auf seine Eltern zu und ich folgte ihm.
    „Draco“, meinte Lucius und nickte seinem Sohn zu.
    Oh, was für eine herzliche Begrüßung.
    „Schön, dass du wieder da bist“, meinte Narzissa und drückte Draco kurz.
    „Mutter, Vater, das ist Catherine“, meinte Draco dann und ich lächelte die beiden kühl an.
    Lucius hielt mir die Hand hin und ich schüttelte sie.
    „Guten Tag“, meinte er und verzog keinen einzigen seiner Züge zu einem Lächeln.
    Narzissa hingegen lächelte mich freundlich an und ihr Händedruck war wesentlich wärmer als der von Lucius.
    „Es ist schon spät und ich habe viel zu tun. Lass uns gehen“, meinte Lucius dann und schritt voraus.
    Wir folgten ihm aus dem Bahnhof, bis er schließlich in einer unbelebten Seitenstraße stehen blieb.
    Er streckte Draco seinen Arm hin und dieser hielt sich daran fest und ich tat dasselbe bei Narzissa.
    Wir apparierten zum Anwesen der Malfoys, das wirklich riesig war
    Wir betraten die Eingangshalle und Narzissa lächelte mich herzlich an.
    „Fühl die wie zu Hause“, meinte sie und ich erwiderte ihr Lächeln.
    „Siehst du“, meinte Draco und grinste mich an.
    Er hatte Recht, seine Mutter war wirklich nicht schlimm. Doch Lucius war genau wie ich ihn erwartet hatte.
    Draco zeigte mir mein Zimmer, das ungefähr zweimal so groß war wie mein Zimmer zu Hause.
    Und wenn man bedachte, dass das nur ein Gästezimmer war, war es wirklich riesig.
    So wie der Rest des Hauses. Ich fragte mich wofür man so viele Zimmer brauchte und Draco musterte mich amüsiert.
    „Euer Haus ist auch nicht schlecht“, meinte er dann grinsend und ich warf ihm argwöhnische Blicke zu.

    Nach der Hausführung gab es Essen und so fand ich mich am riesigen Esstisch der Malfoys wieder.
    „Nun, mein Sohn. Wie war der Besuch des Ministers?“, meinte Lucius gerade, als ich dachte, dass das ganze Essen schweigend verlaufen würde.
    Wir hatten die letzten 10 Minuten einfach nur dagesessen und jeder hatte für sich gegessen.
    „Ich denke, Umbridge hat ihn zufriedengestellt“, erwiderte Draco und Lucius nickte.
    „Er hat auch nichts negatives über seinen Aufenthalt verlauten lassen“, sagte Lucius und ließ dann seinen Blick zu Narzissa weiterschweifen.
    „Wir werden übermorgen um drei erwartet“, meinte er und sie nickte.
    „Deine Mutter und ich haben beschlossen bei Rabastan zu nächtigen. Wir werden dann vier Tage abwesend sein und erst Mittwoch zurückkehren“, sagte er dann zu Draco gewandt und
    dieser nickte.
    Dann ließ Lucius seinen Blick unglücklicherweise doch noch zu mir herüber schweifen und er sah mich kritisch an.
    „Du bist also Catherine“, meinte er und ich nickte.
    „Mein Sohn hat noch nicht viel von dir erzählt“, sagte er dann und ich starrte ihn finster an.
    Er sollte sich mal fragen warum.
    „Nun ja, ich denke du wirst einen angemessenen Aufenthalt hier haben“, sagte er dann und ich nickte.
    „Da bin ich mir sicher“, meinte ich, obwohl ich mir da nicht so sicher war.
    Ich war jedenfalls froh, als ich in meinem Zimmer lag und noch froher war ich darüber, dass Dracos Eltern bald abreisen würden.
    Den nächsten Tag verbrachte ich mit Draco in London, wo wir durch die Stadt schlenderten und noch ein paar Einkäufe tätigten.
    Schließlich war der Weihnachtsmorgen angebrochen und Dracos Eltern müssten eigentlich schon weg sein.
    Ich ging in mein Badezimmer und ging unter die Dusche.
    Anschließend ging ich nach unten.
    Draco war bereits wach und sah mich überrascht an.
    „Hey, schon wach!“, meinte er und lächelte mich an.
    „Ich hab Frühstück machen lassen“, sagte er dann und ich sah die Hauselfen eilig zwischen Küche und Esszimmer hin und her eilen.
    Wir setzten uns und ich war wesentlich entspannter, als Dracos Eltern nicht da waren.
    „Und, was machen wir heute?“, meinte ich und Draco lächelte mich freudig an.
    „Na ja, ich hab mir gedacht, dass wir heute einfach einen gemütlichen Tag vor dem Kamin verbringen können. Und für den Abend habe ich ein großes Dinner vorbereiten lassen“, erzählte Draco und ich nickte.
    Nach dem Essen ging ich in mein Zimmer um Eulen an alle meine Freunde und meine Eltern zu schicken und ihnen frohe Weihnachten zu wünschen.
    Schließlich klopfte es an meine Tür und Draco kam rein.
    „Hey, was machst du?“, meinte er und lächelte mich freundlich an.
    „Ich verschicke nur gerade Weihnachtsgrüße“, meinte ich und er nickte.
    „Bin aber gleich fertig.“
    „Was hältst du von einer Partie Schach?“
    Ich sah Draco entgeistert an und er grinste.
    „Jetzt sag bloß du kannst kein Schach spielen?“, meinte er dann und ich sah ihn finster an.
    „Komm, ich bring es dir bei“, meinte er und ich folgte ihm ins Wohnzimmer.
    Draco holte das Schachbrett und ich stellte meine Figuren auf.
    Das brachte ich gerade noch zusammen.
    Er erklärte mir die Regeln und die schienen ganz einfach zu sein.
    „Bereit?“, meinte er dann und ich lächelte ihn süffisant an.
    „Wenn du verlieren willst“, meinte ich und er lachte.
    Draco bedeutete mir anzufangen und schon nach dem sechsten Zug wusste ich, dass ich verlieren würde.
    Draco warf mir triumphierende Blicke zu und ich setzte missgelaunt meinen einen Läufer, den ich noch hatte ein paar Felder weiter vor.
    Zwei Züge später hatte ich den auch nicht mehr und konnte sehen, was ich alles mit meinem dämlichen Turm anfangen konnte (den anderen hatte Draco bereits).
    Als er mir dann auch noch meine Dame nahm wurde ich echt sauer.
    „Dämliches Spiel“, knurrte ich und Draco grinste belustigt.
    „Wäre es dir lieber, wenn ich dich gewinnen lassen würde?“, meinte er und ich schüttelte den Kopf.
    „Siehst du.“
    „Schach matt“, meinte Draco schließlich und ich musste mich geschlagen geben.
    Ich verschränkte meine Arme und er konnte sich das Lachen kaum verkneifen.
    „Nimms nicht so schwer, war ja dein erstes Spiel“, meinte er und gab mir einen Kuss auf die Wange.
    Ich sah ihn überrascht an und er verweilte wenige Zentimeter vor meinem Gesicht.
    Ich räusperte mich und stand schnell auf.
    „Ich geh dann mal wieder hoch, ich hab noch ein paar Sachen, die ich erledigen muss“, sagte ich und Draco nickte.
    „Klar, ich muss auch noch was tun. In meinem Zimmer.“
    Er sah sich wirr um und ich stieg die Treppe hoch.
    Ich legte mich in mein Bett und dachte über Draco nach.
    Ich hatte die Nacht mit ihm wirklich sehr genossen und es wäre mir am liebsten gewesen, wenn er mich nie wieder losgelassen hätte.
    Oman, ich hatte mich wohl tatsächlich in Draco Malfoy verliebt.
    Ich seufzte und stand auf.
    Das Essen würde vermutlich bald fertig sein und ich wollte Draco nicht warten lassen.
    Ich ging ins Esszimmer, wo bereits alles angerichtet war und Draco kam gerade aus der Küche.
    „Perfektes Timing“, meinte er und schob meinen Stuhl zurück.
    Ich nahm Platz und er setzte sich gegenüber von mir hin.
    Draco schnippte mit den Fingern und augenblicklich kamen zwei Hauselfen herbeigerannt, die die Vorspeise servierten.
    Das Essen war wirklich vorzüglich und nach dem Dessert war ich extrem satt.
    „Lass uns ins Wohnzimmer gehen“, meinte Draco und ich nickte.
    Wir setzten uns vor den Kamin und Draco holte eine Decke, damit uns nicht fror.
    Er deckte uns beide damit zu und lächelte mich glücklich an.
    Ich legte meinen Kopf an seine Brust und er legte seinen Arm um mich.
    Wir saßen eine Zeit lang einfach nur so da und das einzige Geräusch war das Knistern des Feuers im Kamin.
    „Ich hab was für dich“, unterbrach Draco die Stille dann schließlich und ich sah ihn neugierig an.
    „Ich hab auch was für dich, ich geh es schnell holen“, meinte ich und wollte aufstehen, doch Draco hielt mich sanft zurück.
    „Das hat auch Zeit bis später“, meinte er mit einem Lächeln.
    „Schließe deine Augen“, sagte er dann und ich machte meine Augen zu.
    Draco nahm meine Hand und ich spürte ein kleines Päckchen, das er mir vorsichtig in meine Handfläche legte und sie dann schloss.
    Das nächste was ich spürte waren seine Lippen auf den meinen.
    Er küsste mich zärtlich und ich erwiderte seinen Kuss.
    Schließlich öffnete ich meine Augen und blickte in Dracos Gesicht, das nur wenige Millimeter von meinem entfernt war.
    „Mach es auf“, flüsterte Draco und ich wandte mich dem Päckchen zu.
    Ich öffnete vorsichtig die Verpackung und zum Vorschein kam eine kleine Schachtel, die mit dunkelblauem Samt überzogen war.
    Ich öffnete sie und war einfach hingerissen von dem Anblick der sich mir bot.
    In dem Schächtelchen befand sich ein sehr teuer aussehendes silbernes Armband, das mit Diamanten bestückt war.
    „Aber Draco, das kannst du mir doch nicht schenken“, meinte ich und Draco lächelte.
    „Natürlich kann ich das“, sagte er und bevor ich meinen Mund zu einem weiteren Protest öffnen konnte, küsste er mich.
    Ich schloss meine Augen und schlang meine Arme um seinen Hals.
    Draco zog mich näher zu sich hin und unsere Küsse wurden stürmischer.
    Er schob die Hand unter meinen Pullover und ich rutschte Richtung Boden.
    Schließlich lag Draco auf mir und wir küssten uns weiter.
    „Ich liebe dich, Catherine“, meinte Draco dann, als sich unsere Münder kurz voneinander gelöst hatten.
    Ich lächelte ihn glücklich an und er küsste mich erneut.
    „Ich liebe dich auch“, hauchte ich dann und Draco strahlte mich überglücklich an.
    „Lass uns nach oben gehen“, meinte Draco und ich nickte.
    Draco stand auf und hielt mir seine Hand hin.
    Ich nahm sie und er zog mich hoch.
    Dann nahm er mich in seine Arme und trug mich nach oben. Er steuerte sein Zimmer an und legte mich dann sanft auf sein Bett.
    Er beugte sich über mich und ich zog ihn zu mir herunter.
    Draco küsste mich und zog mir meinen Pullover über den Kopf.
    Meine Hände fassten an seine Schulter und er begann, meinen Hals zu küssen.
    Ich spürte, wie er mit seiner Hand über meinen Körper strich und jede Stelle meines Körpers mit einem wohligen Schauer darauf reagierte.
    Er küsste immer wieder meinen Hals und arbeitete sich dann ganz langsam bis zu meinem Dekolleté runter.
    Ich verlor mich in seinen wundervollen Berührungen und merkte, wie sein Atem ein wenig schwerer wurde.
    Es war, wie wenn er ein Feuer in mir entfacht hätte und es gab wohl mittlerweile keine Stelle an meinem Körper mehr, die keine Gänsehaut zeigte.
    Auch ich wollte Dracos nackte Haut spüren und knöpfte ihm langsam das Hemd auf.
    Zum Vorschein kam sein durchtrainierter Oberkörper und ich strich sanft darüber.
    Dann wanderten seine Lippen wieder zu meinen und wir küssten uns stürmisch.
    Für einen Moment stoppten wir dies und Draco machte sich an meinem BH zu schaffen.
    Er befreite mich davon und übersäte mich danach wieder mit zärtlichen Liebkosungen seiner Lippen.
    Ich legte meine Hände auf seinen Hintern und er dankte es mir mit weiteren Küssen.
    Er küsste mich fordernd und ich schlang meine Hände um seinen Nacken.
    Draco hatte immer noch seine Hose an und das wollte ich schnell ändern.
    Ich knöpfte sie auf und er schob sie sich langsam von seinen Beinen runter.
    Ich schloss meine Augen, als er sich wieder ganz mir zuwandte, denn so groß war der Genuss, den sein herrlicher Mund mir bereitete.
    Dann hatten wir uns auch den restlichen Klamotten entledigt und Draco lag auf mir und ich schmiegte mich noch näher an ihn.
    Dann drang Draco behutsam in mich ein und wir wurden eins.
    Mein Atem ging nun stoßweise und eine Welle der Erregung durchströmte mich.
    Mir wurde langsam heiß und ein wohliges Gefühl stellte sich bei mir ein, dass sich verstärkte, als ich mich dem gleichmäßigen Rhythmus von Draco anpasste.
    Er stöhnte und auch ich konnte mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen.
    Es fühlte sich so gut an, so richtig.
    Ich drückte mich ihm entgegen und ich konnte ihn lächeln sehen, während seine Lippen wieder die meinen suchten.
    Er küsste mich leidenschaftlich und ich war ihm hoffnungslos ausgeliefert.
    Ich strich ihm eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht und schloss dann meine Augen, um das fantastische Gefühl noch weiter zu intensivieren.
    Unsere Bewegungen wurden immer schneller und auf einmal spürte ich den warmen Schauer, der durchdringender und stärker war, als ich ihn jemals erlebt hatte.
    Auch Draco schien nach ein paar weiteren besinnlichen Stößen zu seinem Höhepunkt gelangt zu sein.
    Er stöhnte noch einmal auf, um sich dann zufrieden zurückzuziehen und mich in seine Arme zu nehmen.
    „Ich liebe dich, Catherine. Du bist einfach wundervoll und das beste was mir je passieren konnte“, meinte er und küsste mich erneut.
    „Ich liebe dich auch, Draco“, erwiderte ich und schmiegte mich an seine warme Brust.
    Dieser Moment war nahezu perfekt und ich freute mich schon auf die restlichen Tage, die wir für uns hatten.
    Der Rest dieses Schuljahres würde einfach absolut fantastisch werden.
    Obwohl mir bei dem Gedanken, wie ich John und meinen anderen Freunden beibringen musste, dass ich jetzt mit Draco Malfoy zusammen war, regelrecht schlecht wurde.
    Doch ich war mir sicher, dass ich das hinbekommen würde und so lag ich hier in Dracos starken Armen und war überglücklich.
    Er gab mir einen sanften Kuss und ich kuschelte mich an ihn.
    Dann grinste er mich süffisant an und auf meine fragenden Blicke meinte er nur:
    „Schach matt.“

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Miriam Malfoy ❤️ ( von: Miriam Malfoy ❤️ )
Abgeschickt vor 35 Tagen
Richtig schöne Geschichte (Sry aber da hängt jetzt gleich der Nerd raus) abgesehen von ein oder zwei Rechtschreibfehler alles top:-)
Jojo ( 98044 )
Abgeschickt vor 174 Tagen
@emy 2.0 das ist eine Fanfiction!
LilyPotter ( 28646 )
Abgeschickt vor 345 Tagen
Die Geschichte ist toll, aber ich würde
nicht fast nur in Harry's Sicht schreiben.
Lg LilyPotter
ginnyharry007 ( 83036 )
Abgeschickt vor 363 Tagen
Ist die Zeugin bei Harrys Anhörung nicht eine Squib?? Muggel können Dementoren doch gar nicht sehen
emy 2.0 ( 68191 )
Abgeschickt vor 431 Tagen
An Bella lestrange: Sarah ist glaube ich eine fiktive Person die Nicht in den HP-Bänden/Filmen vorkommt, sondern von @potterprodg ausgedacht wurde.
emy 2.0 ( 68191 )
Abgeschickt vor 431 Tagen
Ähm ja an sich ist die Story wirklich gut, doch eine Frage habe ich an dich. Wie kann Cedric im 5.Jahr Schülersprecher sein, wenn er doch im 4.Jahr auf dem Friedhof getötet wurde???? Bitte um eine Antwort
Ansonsten ist dir dein FF gut gelungen
Carina Malfoy ( 82755 )
Abgeschickt vor 434 Tagen
Schreib bitte weiter.
Bella Lestrange ( 13869 )
Abgeschickt vor 644 Tagen
Wer ist Sarah? So eine ist mir noch nie aufgefallen.
Loana ( 42077 )
Abgeschickt vor 678 Tagen
Cool geschrieben, würde mir wünschen ohne den Englischen Text sonst mach weiter so 😇😁😀😀 8512;😀😀😊
Angel 😇 ( 54442 )
Abgeschickt vor 680 Tagen
Haammmer!!! Nur blöd für Leute die es nicht verstehen 😉!
Do You understand?
Lg Angel 👼
Sili ( 41624 )
Abgeschickt vor 824 Tagen
Muss das auf Englisch sein!
Das ist doch blöd
Grace Belle Goodrich ( 27335 )
Abgeschickt vor 1132 Tagen
Einfach der HAMMER!!!!!!!!!!!