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Woher, wohin 33

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1 Kapitel - 2.925 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.583 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt


Hier der nächste Teil! Mein Profil: http://www.testedich.de/profil/showprofil.php


Kommentare sind wie immer gern willkommen! Schreibt mir doch eine kurze Kritik, dann weiß ich, ob ihr überhaupt neue Geschichten lesen wollt oder nicht!


Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1

    Catherine

    Es hatte sich nicht vermeiden lassen. Ich hatte mich krankgestellt, aber es hatte alles nichts genützt. Und jetzt saß ich hier. Im Esszimmer von Lucas. Aber glücklicherweise zusammen mit meinen Eltern.
    Er widerte mich an. Wie er mit meinen Eltern Smalltalk führte und alles dafür tat, dass es ihnen gut ging.
    Und hinten rum! Hinten rum hatte er mehrmals versucht mich zu vergewaltigen, hatte mich geschlagen.
    Es war jetzt eine Woche her, als er das letzte Mal da war.
    Ich wette er hatte gewusst, dass meine Eltern nicht zu Hause waren.
    Und was hatte er eigentlich mit diesem gottverdammten Ring gemacht?
    Ich kriegte ihn nicht mehr ab.
    Ich habe alles versucht, habe alle erdenklichen Zauber ausprobiert, doch dieses Ding hielt bombenfest.
    „Catherine?“ Erschrocken blickte ich auf.
    „Entschuldige, ich war gerade mit meinen Gedanken wo anders.“, sagte ich und setzte ein falsches Lächeln auf.
    „Du hast uns ja gar nicht erzählt, dass Lucas dich letzte Woche besucht hat.“, meinte mein Vater.
    „Ach wirklich? Ich habe es wohl total vergessen.“, murmelte ich.
    „Naja, schlimme Ereignisse verdrängt man doch, oder?“, sagte Lucas schmunzelnd.
    Meine Eltern lachten und ich warf Lucas abfällige Blicke zu.
    Dieser sah mich drohend an, wehe ich würde meinen Eltern auch nur ein Wort davon sagen, was er so mit mir machte.
    Ich starrte ihn so lange an, bis er schließlich seinen Blick abwendete.
    So schnell würde er mich nicht kleinkriegen, das würde er schon noch sehen!

    „… ja, aber ich lebe lieber ein wenig außerhalb. Ich bin nicht so der Freund von Muggelnachbarn, wenn Sie verstehen, was ich meine.“, sagte Lucas.
    „Aber Ihr Haus gefällt mir auch ausgesprochen gut, wenn ich das mal so sagen darf.“
    Er lächelte meine Eltern freundlich an, kein Wunder, das die ihn mochten.
    „Danke, Ihr Anwesen kann sich aber auch sehen lassen.“, sagte mein Vater.
    „Danke. Ich bin normalerweise eher bescheiden, aber es war teuer genug. Wer sich’s leisten kann, nicht wahr!“, meinte Lucas lächelnd.
    „Dürfte ich Ihre Tochter vielleicht einen kurzen Moment entführen? Ich würde ihr gerne mein Haus zeigen.“
    Oh nein.
    „Tun Sie sich keinen Zwang an.“, meinte mein Vater und lächelte mich an.
    Ich stand auf und folgte Lucas in den Flur und eine Treppe rauf.
    Auf halbem Wege drehte er sich plötzlich um und drückte mich an die Wand.
    „Sag mal, was denkst du dir eigentlich?“, fuhr er mich an.
    Ich sah ihn fragend an.
    „Was-“
    „Du weißt genau, wovon ich rede! Wenn das noch einmal vorkommt, sorge ich persönlich dafür, dass deine Familie nichts mehr zum Lachen hat.“
    „Lass meine Familie aus dem Spiel!“, fauchte ich.
    Ein Lächeln huschte über Lucas Lippen und er sagte:
    „Benimm dich und ihnen wird nichts geschehen.“
    Dann packte er meine Hand und zog mich weiter die Treppe rauf.
    „Ich würde dir ja das ganze Haus zeigen, aber das würde zu lange dauern. Und wir wollen doch nicht, dass deine Eltern Verdacht schöpfen, nicht wahr!“
    Er zog mich einen Flur entlang und ich konnte mir nur allzu gut vorstellen, welches Zimmer er anstrebte.
    Er öffnete eine Tür und ich fand mich in seinem Schlafzimmer wieder.
    Es war sehr geräumig. An der Wand stand ein großes Bett und gegenüber davon war ein Kamin.
    Der Teppich passte farblich zu den schweren, samtenen dunkelblauen Vorhängen, die das Zimmer ziemlich düster wirken ließen.
    „Hier schlafe ich.“, erklärte Lucas.
    „Dein Gewissen lässt dich nachts schlafen?“, sagte ich bitter.
    Lucas schloss die Tür und schubste mich auf das Bett.
    „Ich gebe dir eine Chance, deine Fehler wieder gutzumachen.“, sagte er und schloss die Tür ab.
    „Wenn du mich zufrieden stellst, verzeihe ich dir.“, sagte er und beugte sich über mich.
    Er küsste meinen Hals und wanderte dann zu meinen Lippen.
    „Vielleicht.“, sagte er dann noch, bevor er mein Kleid nach oben zog.
    Ich wollte nach meinem Zauberstab greifen, aber ich war wie erstarrt.
    Ich drückte Lucas ein wenig von mir weg und versuchte es erneut.
    Ich konnte mich einwandfrei bewegen, doch immer wenn ich nach meinem Zauberstab greifen wollte, erschlaffte meine Hand.
    Lucas bemerkte mein verzweifeltes Gesicht und grinste mich hämisch an.
    „Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich den gleichen Fehler ein zweites Mal mache!“, fragte er spöttisch.
    Ich sah ihn panisch an und er lachte amüsiert.
    „Ach Catherine, du musst noch so viel lernen.“, sagte er und küsste mich wieder.
    Es war wohl das Beste jetzt mitzuspielen, also erwiderte ich seine Küsse und hörte auf Widerstand zu leisten.
    Als er gerade dabei war mir mein Kleid auszuziehen, klopfte plötzlich jemand an die Tür.
    Lucas hielt in seiner Bewegung inne und sah zornig zur Tür.
    „Que?“, rief er.
    „Je suis désolé Monsieur, mais les hôtes sont là.“, sagte eine zittrige Stimme.
    „Merde!“, rief Lucas wütend.
    „Un moment. Tu peux offre mes amis une place!“
    „Oui, Monsieur.“
    Ich atmete erleichtert auf und Lucas wandte sich wieder mir zu.
    „Wir finden nachher sicher noch Zeit.“, meinte er und küsste mich noch einmal.
    Dann stand er auf und ich ebenfalls.
    Ich zog mein Kleid zurecht und sah in den Spiegel.
    Meine Haare waren völlig zerzaust, ich strich sie schnell glatt und folgte dann Lucas die Treppe runter.
    Im Flur kam uns plötzlich ein Hauself entgegen. Er sah ziemlich mitgenommen aus und sah Lucas ängstlich an.
    „Le repas est finis tout de suite. Nous les servirons bientôt. “
    Lucas nickte und der Hauself verschwand in einer Tür.
    „Et Lapper!“, rief Lucas und drehte sich so ruckartig um, das ich fast in ihn reingerannt wäre.
    Sofort steckte der Hauself seinen Kopf wieder aus der Tür.
    „Votre désir?“
    „Pour le repas nous désirons un Chardonnay. Le meilleur que tu peux trouver au cave.“
    „Tout de suite, Monsieur.“
    Lucas drehte sich zufrieden um und setzte dann seinen Weg ins Esszimmer fort.
    Ich folgte ihm und als ich sah, wer da am Tisch saß traf mich fast der Schlag.
    Draco Malfoy und seine Eltern ließen sich gerade Wein von einem Hauselfen einschenken.
    „Bonsoir, mon ami.“, sagte Lucas mit ausgebreiteten Armen und ging auf Lucius zu.
    Dieser stand auf und die beiden begrüßten sich.
    Ich setzte mich auf meinen Platz gegenüber von Draco und vermied es ihn anzusehen.
    „Das ist Lucius Malfoy, Catherine. Er ist ein guter Bekannter von mir.“, sagte Lucas.
    Ich blickte zu Lucius und hoffte, ihm jetzt nicht die Hand geben zu müssen.
    Glücklicherweise nickte dieser mir nur zu und ich schenkte ihm ein kaltes Lächeln.
    „Bien, lasst uns essen.“, meinte Lucas und setzte sich auf seinen Platz.
    Die Hauselfen brachten das Essen und Lucas meinte: „Ich hoffe, ihr mögt latinde. “
    Ich sah ihn fragend an.
    „Euh.. Ich weiß den englischen Begriff nicht…“
    „Truthahn.“, sagte Draco abwesend.
    Lucas sah ihn überrascht an.
    „Du kannst französisch?“
    „Offensichtlich.“, meinte Draco gleichgültig.
    Lucas sah ihn noch einen Moment an und wendete sich dann mit einem breiten Grinsen den anderen zu.
    „Bon appétit!“

    „Und, ist alles in Ordnung in der Abteilung für Strafverfolgung?“
    Lucius Malfoy sah Lucas interessiert an.
    „Oui, alles in bester Ordnung.“, sagte dieser und nickte.
    „Was beschäftigt dich eigentlich die ganze Zeit so? Es war ja äußerst schwierig, endlich mal einen passenden Termin zu finden.“, meinte Lucas.
    „Nun ja, wirklich bedeutende Sachen. Ich verschwende meine Zeit nicht mit Banalitäten. Es gibt viel zu tun. Wenn du verstehst, was ich meine.“, antwortete Malfoy.
    Lucas warf ihm kritische Blicke zu und nickte.
    „Ich weiß worauf du hinauswillst, Lucius, aber ich versichere dir-“, sagte er nach einem kurzen Schweigen, doch er wurde unterbrochen.
    „Ich denke nicht, dass dies die richtige Zeit ist, um darüber zu sprechen.“, meinte Lucius und sah Lucas drohend an.
    „Natürlich, du hast Recht.“
    Lucas wandte schnell seinen Blick ab und nahm sein Weinglas.
    „Nun, Lucius, ich habe…“, sagte er nachdem er ein paar Schlucke getrunken hatte.
    Ich hörte nur noch mit halbem Ohr zu und vermied es Draco anzusehen.
    Wir hatten uns seit dem Bankett nicht mehr gesehen und ich wusste immer noch nicht, was das zu bedeuten gehabt hatte.
    Malfoy war doch sonst nicht der große Beschützer und außerdem konnte er mich doch nicht einmal leiden.
    Wieso hatte er dann Lucas gedroht? Vielleicht ist er ja auch einfach nur zufällig an dem Zimmer vorbeigekommen und hat unsre Stimmen gehört.
    Wahrscheinlich wollte er nur mal wieder den Einfluss seines Vaters raushängen lassen.
    Aber wieso hatte Lucas ihn eingeladen? Selbst, wenn Lucius und er befreundet waren. Lucas war doch in der festen Überzeugung, das Draco mein Freund war.
    Wahrscheinlich hat er-
    „Catherine.“
    Lucas sah mich fragend an.
    „Entschuldige, ich bin gerade mit meinen Gedanken abgeschweift.“, sagte ich und lächelte ihn kühl an.
    „Lucas hat gerade erzählt, dass du dir schon das Haus angesehen hast und es dir sehr gefallen hat.“, meinte Lucius.
    „Das hat es doch, nicht wahr Chérie?“
    Lucas sah mich durchdringlich an.
    Ich nickte und wendete mich dann wieder meinen Teller zu.
    „Geht ihr nicht in die selbe Jahrgangsstufe?“, meinte Lucas an Draco gewandt.
    Doch der blickte ihn nur abfällig an.
    „Ihr seid doch nicht etwa im selben Haus?“, fragte Lucas unbekümmert weiter.
    „Nein!“, sagte Lucius fast ein wenig empört.
    „Mein Sohn ist in Slytherin.“
    Lucas nickte und starrte immer noch Draco an.
    „Weißt du Lucius. Catherine und ich werden bald heiraten. Komm doch zur Hochzeit, wenn du Zeit hast. Deine Frau ist selbstverständlich auch eingeladen. Und du kannst auch gerne kommen, Draco.“, sagte er und sah Draco hasserfüllt an.
    „Wir werden sehen.“, meinte Lucius.
    „Du bist ein vielbeschäftigter Mann, Lucius.“, sagte Lucas und sah zu Lucius.
    Dieser nickte nur und meinte: „Ich habe dich vor ein paar Wochen auf dem Bankett vermisst.“
    „Oh, ich war dort. Wir müssen uns verpasst haben.“, meinte Lucas.
    „Aber ich war ohnehin nicht die ganze Zeit anwesend.“, fügte er noch hinzu und blickte zu Draco.
    „Ich war… nun ja beschäftigt.“
    Draco warf ihm vernichtende Blicke zu und Lucas musterte ihn amüsiert.
    Ich sah zu meinen Eltern um Dracos Blicken auszuweichen.
    Sie hatten sich bis jetzt nicht wirklich am Gespräch beteiligt. Kein Wunder, sie konnten die Malfoys nicht leiden und waren wohl wütend darüber, dass Lucas sie nicht vorgewarnt hatte.
    „Wie geht es dir eigentlich, Narzissa?“ Lucas lächelte Malfoys Frau freundlich an und diese sah fast so aus, als wäre sie überrascht, dass jemand das Wort an sie wendete.
    „Gut… mir geht es gut.“, stammelte sie.
    Lucas nickte und Lucius sah seine Frau zufrieden an.
    Ich wollte nicht wissen, wie es bei denen so zu Hause zuging.
    Als wir mit dem Essen fertig waren ließ Lucas uns noch ein zweites Glas Wein einschenken.
    Er hob es an und meinte: „Auf dich, Catherine. Du machst mich zum glücklichsten Mann auf der Welt und ich hoffe,“ er sah zu Draco, „wir werden uns noch näher kennen lernen. Aber ich bin mir sicher, dass wir dazu heute noch eine Gelegenheit finden. Je t’adore.“
    Wir stießen an und ich spürte Dracos Blicke auf mir, doch ich beschloss ihn nicht anzusehen.
    „Was schwebt dir eigentlich nach der Schule vor, Draco?“, fragte Lucas schließlich.
    „So einiges, aber ich wüsste nicht, was Sie das angeht.“, sagte dieser ohne ihn anzusehen.
    Lucas warf ihm vernichtende Blicke zu und wandte sich dann mir zu.
    „Übrigens, war ich nicht vorher wunderbar?“, raunte er mir zu, gerade so laut, dass ich und Draco es hören konnten.
    Ich hörte einen Stuhl, der zurückgeschoben wurde und sah zu Draco, der plötzlich aufstand.
    „Ihr entschuldigt mich.“, sagte er kühl und verließ den Raum.
    Ich sah ihm fragend hinterher und Lucas nahm meine Hand.
    „Was hat er denn?“, fragte er und sah unschuldig in die Runde.
    Lucius reagierte nicht und Narzissa sagte: „Wahrscheinlich braucht er einfach nur frische Luft.“
    „Übrigens, wir sollten mal einen Termin ausmachen, um über…“, sagte Lucas an meine Eltern gewandt.
    Ich starrte immer noch zur Tür und fragte mich, wieso Malfoy soeben fluchtartig den Raum verlassen hatte.
    Als er nach 20 Minuten immer noch nicht da war, stand ich auf und entschuldigte mich und sagte, ich bräuchte mal ein bisschen frische Luft.
    Ich nahm meine Jacke und ging in den Garten.
    Ich sah mich um und sah Draco, der auf einem Stuhl saß. Er hatte die Augen geschlossen und schien konzentriert über etwas nachzudenken.
    Ich überlegte kurz, entschied mich dann aber doch dafür zu ihm zu gehen.
    Ich stellte mich vor ihm hin und überlegte, was ich sagen sollte.
    Ich gab ihm zwar Nachhilfe, aber Freunde waren wir bestimmt nicht.
    Ich mein, das war Draco Malfoy, der sich seltsamerweise zurzeit ziemlich komisch benahm.
    „Was ist los?“, fragte ich schließlich.
    Malfoy riss die Augen auf und sah mich erschrocken an, er hatte mich wohl nicht kommen hören.
    „Nichts.“, sagte er und sah zu Boden.
    „Hör mal, neulich beim Bankett…-“, fing ich an, doch er unterbrach mich.
    „hätte ich euch nicht unterbrechen sollen.“, sagte er grimmig und schloss wieder seine Augen.
    „Nein, ich… Danke.“, sagte ich.
    „Ich bin da in was reingeraten und…. Ach wieso erzähl ich dir das überhaupt!“
    Ich drehte mich um und ging wieder in Richtung Tür.
    „Warte!“
    Ich drehte mich um und sah Malfoy, der mir hinterherrannte.
    „Ist alles in Ordnung?“ Er sah mich fast schon besorgt an.
    Ich nickte.
    Seit wann interessierte sich der denn bitte für andere?
    „Hat er… es noch einmal getan?“, fragte er.
    „Ich wüsste nicht, was dich das angeht.“, sagte ich forsch und ging weiter in Richtung Haustür.
    „Stimmt, es interessiert mich ja nicht mal.“, kam es von hinten.
    Ich drehte mich wütend um und erschrak.
    Im Licht der Lampe am Eingang des Hauses konnte ich Malfoys Gesicht sehen.
    Er hatte riesige blaue Schwellungen unter seinem linken Auge.
    „Was ist das?“, fragte ich.
    Malfoy schwieg und starrte an mir vorbei.
    „Das war doch nicht etwa Lucas.“, sagte ich.
    „Das ist nichts.“, meinte Malfoy forsch und huschte an mir vorbei ins Haus.
    Ich folgte ihm und hielt ihn im Flur zurück.
    „War das Lucas?“, fragte ich.
    „Was ist denn hier los?“
    Ich blickte erschrocken hoch und sah Lucas, der auf uns zukam.
    „Nichts.“, sagte ich schnell, „wir wollten gerade wieder reingehen.“
    Lucas sah mich kritisch an und wendete sich dann Malfoy zu.
    „Du lernst wohl nie dazu, was? Das ist meine Verlobte, kapier das doch endlich, oder willst du noch einmal so was kriegen?“, sagte er hasserfüllt.
    Er war es also doch gewesen. Ich starrte in ungläubig an.
    „Ich bin nicht ihr Freund, aber das hält mich nicht davon ab, dir zu sagen, dass du deine dreckigen Finger von ihr lassen sollst.“, sagte Malfoy aufgebracht und ließ Lucas und mich dann einfach stehen.
    Lucas blickte ihm zornig nach und murmelte: „Wir sprechen uns noch, mon ami.“
    Dann küsste er mich und zog mich wieder zurück ins Esszimmer.

    „Ich fürchte, wir müssen jetzt aufbrechen.“, sagte Lucius nach einer Weile.
    „Ihr wollt schon gehen?“, meinte Lucas.
    „Ja, ich hab noch viel zu tun.“, sagte Lucius.
    Er verabschiedete sich von Lucas und meine Eltern beschlossen, ebenfalls zu gehen.
    Mir war es recht. Ich war froh, dass Lucas an diesem Abend keine Gelegenheit mehr hatte, mit mir allein zu sein und wollte nur noch in mein Bett.


Kommentare (12)

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Miriam Malfoy ❤️ ( von: Miriam Malfoy ❤️)
vor 95 Tagen
Richtig schöne Geschichte (Sry aber da hängt jetzt gleich der Nerd raus) abgesehen von ein oder zwei Rechtschreibfehler alles top:-)
Jojo (98044)
vor 233 Tagen
@emy 2.0 das ist eine Fanfiction!
LilyPotter (28646)
vor 405 Tagen
Die Geschichte ist toll, aber ich würde
nicht fast nur in Harry's Sicht schreiben.
Lg LilyPotter
ginnyharry007 (83036)
vor 422 Tagen
Ist die Zeugin bei Harrys Anhörung nicht eine Squib?? Muggel können Dementoren doch gar nicht sehen
emy 2.0 (68191)
vor 490 Tagen
An Bella lestrange: Sarah ist glaube ich eine fiktive Person die Nicht in den HP-Bänden/Filmen vorkommt, sondern von @potterprodg ausgedacht wurde.
emy 2.0 (68191)
vor 490 Tagen
Ähm ja an sich ist die Story wirklich gut, doch eine Frage habe ich an dich. Wie kann Cedric im 5.Jahr Schülersprecher sein, wenn er doch im 4.Jahr auf dem Friedhof getötet wurde???? Bitte um eine Antwort
Ansonsten ist dir dein FF gut gelungen
Carina Malfoy (82755)
vor 493 Tagen
Schreib bitte weiter.
Bella Lestrange (13869)
vor 703 Tagen
Wer ist Sarah? So eine ist mir noch nie aufgefallen.
Loana (42077)
vor 738 Tagen
Cool geschrieben, würde mir wünschen ohne den Englischen Text sonst mach weiter so 😇😁😀😀 8512;😀😀😊
Angel 😇 (54442)
vor 739 Tagen
Haammmer!!! Nur blöd für Leute die es nicht verstehen 😉!
Do You understand?
Lg Angel 👼
Sili (41624)
vor 883 Tagen
Muss das auf Englisch sein!
Das ist doch blöd
Grace Belle Goodrich (27335)
vor 1191 Tagen
Einfach der HAMMER!!!!!!!!!!!