Woher, wohin 26

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1 Kapitel - 2.882 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.454 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Kommentare sind wie immer gern willkommen! Schreibt mir doch eine kurze Kritik, dann weiß ich, ob ihr überhaupt neue Geschichten lesen wollt oder nicht!


Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1
    Nach dieser mehr als langweiligen Stunde ging ich zum Ravenclawgemeinschaftsraum und ließ mich dort auf das Sofa fallen.
    Ich war extrem müde und war kurz davor einzuschlafen, als ich plötzlich John sah, der gerade durch die Tür kam.
    Ich stand auf und er sah mich kühl an.
    „Wir müssen reden“, meinte ich und er nickte.
    „Sehe ich genauso.“
    Wir verließen den belebten Gemeinschaftsraum und gingen in den Jungenschlafsaal, wo sich im Moment niemand aufhielt.
    „Also“, begannen wir beide gleichzeitig.
    „Du zuerst“, meinte ich und John nickte.
    „Also gut. Ich, es kann so nicht weitergehen.“, fing er an.
    „Das sehe ich genauso. Du hast heute total überreagiert, John“, meinte ich und sah ihn vorwurfsvoll an.
    John starrte auf den Boden und ich fuhr fort.
    „Ich will wirklich, dass das mit uns funktioniert, aber-“
    „Nein, tust du nicht.“, unterbrach mich John und ich sah ihn verwirrt an.
    „Wie bitte?“
    Er hob seinen Kopf und sah mich jetzt direkt an.
    „Na ja, ich liebe dich und das weißt du Catherine. Aber was du nicht weißt, ist, dass du mich nicht mehr leibst.
    Doch, du weißt es, du willst es nur nicht wahr haben. Ich gebe nicht dir die Schuld, aber es ist vorbei. Es war eigentlich schon lange vorbei, wir hätten nicht wieder was miteinander anfangen dürfen. Es tut mir leid, ich hätte das nicht zulassen dürfen.“
    Ich starrte John fassungslos an und er machte Anstalten meine Hand zu nehmen, ließ es dann aber.
    „Was! Das ist doch jetzt nicht wegen Malfoy, oder? Hör zu, ich-“
    „Es ist nicht wegen Malfoy. Sei mal ehrlich, du liebst mich nicht mehr. Es hat keinen Sinn mehr. Du wirst das bald einsehen und es ist besser, jetzt Schluss zu machen, als Freunde, als in ein paar Wochen oder Monaten, wenn du es bereust.“, meinte John und ich wurde mit jedem Wort wütender.
    „Ich liebe dich! Ob du es glaubst oder nicht, als lass den Quatsch!“, sagte ich aufgebracht, doch John starrte mich nur unglücklich an.
    „Es geht nicht. Du wirst sehen, es ist besser so.“, meinte er stattdessen.
    „Ich denke nicht, dass du entscheiden kannst, was gut für mich ist!“, rief ich wütend, doch John reagierte nicht.
    „Dann ist es also wirklich aus..“, meinte ich nach einer Weile und er nickte betreten.
    „Gut, wenn es so enden soll“, sagte ich und spürte, wie mir Tränen in die Augen stiegen.
    Ich drehte mich schnell um, damit er sie nicht sah und stürmte dann aus dem Zimmer.
    Ich verließ den Gemeinschaftsraum und eilte durch die Gänge bis ich schließlich in mich schließlich in der Eulerei wiederfand.
    Wie üblich war hier niemand und ich setzte mich auf den Boden und lehnte meinen Körper an die kühle Wand.
    Tränen, die sich nicht mehr zurückhalten ließen, liefen über meine Wangen und ich vergrub meinen Kopf in meinen Armen.
    Wie konnte er das nur tun! Er beteuerte zwar, dass er mich lieben würde, machte aber mit mir Schluss.
    Ich war am Boden zerstört und blieb eine ganze Weile auf dem kalten Boden sitzen, bis mir schließlich eiskalt war.
    Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht, stand auf und wartete dann noch ein paar Minuten, bis ich mich wieder ganz beruhigt hatte.
    Als ich sicher war, dass meine Augen nicht mehr rot waren ging ich zurück und flüchtete mich gleich in den Schlafsaal und legte mich dann auch gleich schlafen.
    Ich hatte mich gerade unter meiner Decke verkrochen, als ich die Tür aufgehen und Tracey reinkommen hörte.
    Ich tat, als ob ich schon schlafen würde und Tracey ging wieder.
    Wie konnte er nur behaupten ich würde ihn nicht mehr lieben! Er wusste doch, wie stark meine Gefühlte für ihn waren!
    Nach einer Weile war meine Wut wieder ein wenig verschwunden und ich dachte noch einmal über seine Worte nach.
    Ich liebte ihn doch, oder? Ich seufzte und zerbrach mir den Kopf darüber, bis ich schließlich mit feuchten Augen einschlief.

    Am nächsten Morgen machte ich mich alleine auf den Weg zum Frühstück.
    Ich hatte erst mit dem Gedanken gespielt mich einfach den ganzen Tag in meinem Bett zu verkriechen, jedoch wollte ich John das nicht gönnen.
    Also betrat ich die große Halle und setzte mein strahlendstes Lächeln auf, um mich dann auf meinen Platz zu setzen.
    „Guten Morgen allerseits“, flötete ich und sah mich nach John um.
    Ich war erleichtert, als ich feststellte, dass er nicht da war und Tracey sah mich skeptisch an.
    „Alles in Ordnung?“, meinte sie und musterte mich besorgt.
    „Klar, wieso nicht?“, sagte ich gut gelaunt und nahm mir einen Toast.
    „Naja, John… er hat mir alles erzählt.“
    „So, hat er das“, meinte ich und setzte ein gleichgültiges Gesicht auf.
    „Es tut mir wirklich leid für euch beide…“, sagte Tracey und ich sah sie kritisch an.
    „Ach, wieso. Ich liebe ihn doch eh nicht mehr. Alles halb so wild.“
    „Aber-“
    „Es ist besser so, Tracey.“, unterbrach ich meine Freundin und die seufzte.
    „Das hat er auch gesagt.“
    „Ich weiß“, meinte ich ausdruckslos und Tracey schüttelte den Kopf.
    Ich ignoriert sie und stand auf und ging dann durch die Halle.
    „Hey Catherine!“
    Ich drehte mich um und sah Draco Malfoy, der mir hinterhereilte.
    Oman, den hatte ich gestern ja total vergessen!
    „Hey Malfoy. Tut mir leid, ich hab das gestern total vergessen. Vielleicht hast du ja doch heute Zeit?“, meinte ich. Im Moment war mir jede Ablenkung recht.
    „Ich kann es gar nicht leiden, wenn man mich versetzt“, sagte Draco und ging neben mir her.
    „Aber schon gut. Was hast du denn gestern spannendes gemacht, dass du mich vergessen hast?“, meinte er dann und grinste mich an.
    „Ich wüsste nicht, was dich das angeht“, meinte ich unhöflich und Malfoy sah mich irritiert an.
    „Ist alles in Ordnung?“ Er musterte mich besorgt und ich seufzte.
    „Seit wann interessierst du dich denn für andere?“, keifte ich ihn an.
    „Was ist denn mir dir los?“, meinte Malfoy gereizt und ich warf ihm finstere Blicke zu.
    „Gut, dann bis heute Abend“, sagte er beleidigt und zog von Dannen.
    Ich starrte ihm noch sauer hinterher und machte mich dann auf den Weg zum Unterricht.

    Im Endeffekt hätte ich doch im Bett bleiben können; ich hatte die Stunden regelrecht abgesessen.
    John hatte sich den ganzen Tag nicht blicken lassen und durch Zufall bekam ich mit, dass er in aller Frühe aufgestanden war und seitdem unauffindbar war.
    Ich machte mir langsam Sorgen, dachte mir dann aber, dass ihn schon jemand suchen würde.
    Ich bestimmt nicht!

    Ich ging in die Bibliothek und traf dort Sarah und Ron, die mir erzählten, dass heute das nächste DA-Treffen war.
    „Was ist los?“, meinte Sarah schließlich und ich sah von meinem Buch auf.
    „Wieso?“
    „Na ja, du wirkst so betrübt. Hat es was mit John zu tun?“, meinte sie.
    Ich seufzte und Ron, der gerade von einem Muffin abbiss, sah uns fragend an.
    „Suchst du ihn etwa?“, mampfte er und Sarah verdrehte die Augen.
    „Ich hab den vorhin in der Eulerei gesehen. Hängt da anscheinend schon den ganzen Tag rum“, erzählte er und verschlang den Rest von seinem Essen.
    „Ron, wolltest du dir nicht noch was aus dem Regal da hinten holen?“, meinte Sarah und Ron sah sie verwirrt an.
    „Ne, wieso“, erwiderte er und meine Freundin seufzte genervt.
    „Ich glaube Hermine wollte noch was von dir“, sagte Sarah und Ron zuckte mit den Schultern.
    „Dann soll sie halt kommen.“, meinte er.
    „Sie wartet aber auf dich. Im Gemeinschaftsraum“, knurrte Sarah und Ron stand widerwillig auf.
    „Na ja, dann bis später“, meinte er und ging.
    „Na endlich“, seufzte Sarah und ich wandte mich wieder meinem Buch zu.
    Ich verspürte keinerlei Bedürfnis mit ihr zu reden, eigentlich wollte ich mit niemandem reden.
    „Ich muss dann mal wieder“, meinte ich und wollte aufstehen, doch Sarah hielt mich zurück.
    „Hiergeblieben“, sagte sie und ich ließ mich mit einem Seufzen wieder auf meinen Stuhl fallen.
    „Also, was ist los?“, wollte sie wissen.
    „Na ja, John hat Schluss gemacht“, meinte ich und erzählte ihr alles.
    „Aber du liebst ihn doch noch, oder?“, meinte Sarah, als ich fertig war.
    „Natürlich. Oder zumindest denke ich das. Ich bin mir da mittlerweile selbst nicht mehr so sicher“, musste ich schließlich zugeben.
    Sarah nickte und ich sah auf die Uhr.
    „Mist! Jetzt muss ich aber wirklich los, Malfoy wartet bestimmt schon“, sagte ich und stand hastig auf, um dann zur Bibliothek zu eilen.
    Unterwegs kam mir Haley entgegen.
    Sie erdolchte mich mit ihren Blicken und ich ignorierte sie einfach.

    „Da bist du ja. Ich dachte schon, du hättest mich schon wieder vergessen.“
    Ich setzte mich unter Malfoys schelmischen Blicken und schlug genervt mein Buch auf.
    „Immer noch nicht besser gelaunt?“, meinte Malfoy und ich suchte das Kapitel, das ich gestern noch rausgesucht hatte.
    „Na, dann eben nicht.“, sagte er und lehnte sich zurück.
    „Und was machen wir heute?“
    „Das“, meinte ich und schob ihm das Buch hin.
    Er las sich die Seite durch, anschließend erklärte ich ihm den Zauber, führte ihn vor und letztendlich war er dann an der Reihe.
    Beim zweiten Versuch klappte es und ich blätterte zum nächsten Kapitel.
    „Gut gemacht“, meinte ich mürrisch und Malfoy sah mich besorgt an.
    „Was!“, schnauzte ich ihn an.
    „Sag das doch nicht so“; meinte er.
    „Hier, lies dir das durch“, sagte ich nur und schob ihm erneut das Buch rüber.
    Er seufzte und schließlich hatte er auch diesen Zauber auf die Reihe bekommen.
    „Gut, Malfoy. Ich denke, das wars dann für heute.“
    „Draco.“
    Malfoy streckte mir seine Hand entgegen und ich sah ihn fragend an.
    „Na ja, ich hab auch einen Vornamen“, sagte er grinsend.
    „Schön für dich.“, meinte ich forsch und stand auf.
    Draco sah mir mit offenem Mund dabei zu, wie ich meine Sachen zusammenpackte und die Bibliothek verließ.


    Draco

    Ich starrte Catherine fassungslos hinterher.
    Irgendetwas hatte sie doch, sie war ja gestern auch nett zu mir gewesen, wieso sollte es also heute anders sein.
    Ich räumte verwirrt meine Sachen zusammen und ging dann in den Slytheringemeinschaftsraum.
    „Hey, was ist denn mit dir los?“; meinte Zabini und ich ließ mich neben ihm auf die Couch vor dem Kamin fallen.
    „Na ja, Catherine ist heute echt komisch drauf.“
    „Wem sagst du das!“, meinte mein bester Freund und ich sah ihn fragend an.
    „Na ja, ich hab sie heute aus Versehen angerempelt und mich dann auch gleich entschuldigt. Aber sie war echt unfreundlich; ich hab richtig Angst gekriegt“, erklärte er und ich seufzte.
    „Offenbar geht es ihr gerade nicht so gut. Ich muss unbedingt rausbekommen, was mit ihr los ist.“
    „Was mit wem los ist?“
    Ich drehte mich erschrocken um, und blickte direkt in Pansys Gesicht.
    „Äh, was mit Catherine los ist. Wegen dem Inquisitionskommando, ich glaub sie hat was zu verbergen“, sagte ich schnell und Pansy nickte.
    Sie setzte sich zwischen Zabini und mich und nahm meine Hand.
    Ich ließ es widerwillig zu und Zabini warf mir skeptische Blicke zu.
    „Um die brauchst du dir keine Sorgen machen. Sie steckt zwar mit Potters Freundin unter einer Decke, ist aber sonst ziemlich harmlos. Eine Ravenclaw halt.
    Die wär gar nicht fähig, was Größeres auszuhecken,“ erklärte Pansy und ich tauschte kritische Blicke mit Zabini.
    „Aber ihr kennt doch diesen John…“, fuhr sie dann fort.
    „Kann schon sein“, meinte ich.
    „Ihr Freund. Na ja, der hat jetzt Schluss gemacht, weil er meint Catherine liebt ihn nicht mehr.“
    Ich setzte mich ruckartig auf und Zabini musterte mich amüsiert.
    „Das hat er gesagt?“, meinte ich und vergaß dabei völlig, meine Freude zu verbergen.
    „Na ja, ja.“, sagte Pansy und sah mich erstaunt an.
    „Aja“, meinte ich schnell und versuchte dabei so desinteressiert wie möglich zu klingen.
    „Sag mal, woher weißt du das denn alles?“, meinte Zabini und sah Pansy erstaunt an.
    Die zuckte nur mit den Schultern und sagte: „Na ja, man hört sich halt so um…“
    „Ich mach Schluss, Pansy“, meinte ich und sowohl Zabini, als auch Pansy sahen mich erstaunt an.
    „Was?“, sagte Pansy entgeistert und Zabini hatte Mühe sich ein Lachen zu unterdrücken.
    „Ich geh dann mal besser“, meinte mein Freund und verschwand in den Schlafsaal.
    „Na ja, ich liebe dich nicht, also hat es keinen Sinn.“, sagte ich und Pansy ließ meine Hand los.
    „WAS! Aber… aber wir…. Wir gehören doch zusammen“; stotterte Pansy und ihre Augen füllten sich langsam mit Tränen.
    „Nein. Es ist besser so“, sagte ich und kramte in meinem Gedächtnis nach ein paar Sprüchen, die Zabini immer zu so einem Anlass sagte.
    „Du wirst einen anderen finden, der dich mehr verdient hat“, fuhr ich fort und Pansy liefen die ersten Tränen über die Wangen.
    „NEIN! Ich kann nicht ohne dich leben, Draco! Verlass mich nicht, bitte!“, meinte sie.
    Ich stand auf und sah sie betrübt an.
    „Doch, du wirst glücklicher sein, glaub mir.“
    Gott, Zabini wäre stolz auf mich.
    „NEIN! Brich mir nicht das Herz!“, rief Pansy.
    Sie nahm meine Hand und sah mich flehend an.
    „Es ist aus, es tut mir leid“, meinte ich und drehte ihr schnell den Rücken zu, damit sie meinen glücklichen Gesichtsausdruck nicht sehen konnte.
    Ich musste unwillkürlich grinsen und machte mich gut gelaunt auf den Weg in die große Halle, wo ich Potter und seiner Freundin wegen unsittlichen Verhaltens eine gute Anzahl Hauspunkte abzog.
    Hach, war das Leben nicht wunderbar!


    Catherine

    Ich ging schlecht gelaunt zum DA-Treffen, wo uns Harry ein paar neue Verteidigungszauber beibrachte.
    John war auch hier nicht aufgetaucht und ich suchte mir eine Hufflepuff als Partnerin, da die mich nicht die ganze Zeit ausquetschte.
    „Also wie geht das jetzt?“, meinte sie und ich sah sie genervt an.
    „Das hat Harry doch fünf Mal erklärt!“, meinte ich und sie sah mich unschuldig aus ihren blauen Augen an.
    „Ich hab es halt nicht gecheckt“, rechtfertigte sie sich und ich seufzte.
    „Also…“
    Ich erklärte ihr den ganzen Ablauf des Zaubers noch einmal und stellte mich dann gegenüber von ihr auf.
    „Also, dann zeig mal was du drauf hast“, sagte ich und sie nickte.
    „Protägo!“, rief sie, doch nichts passierte.
    „Pro-te-go! Es heißt ProtEgo, Theresa!“, meinte ich aufgebracht und Theresa hob erneut ihren Zauberstab.
    „ProtEEEgo!“, rief sie.
    Und wieder passierte nichts.
    Ich setzte mich auf den Boden und bedeutete ihr weiter zu machen.
    Sie versuchte sich noch geschlagene 20 Minuten an dem Zauber, brachte ihn dann aber immer noch nicht zustande.
    „Oh, eine neue Partnerin“, meinte Harry und sah Theresa amüsiert dabei zu, wie sie versuchte ihren Zauberstab, der sich inzwischen in ihren Haaren verfangen hatte, zu befreien.
    „Ich bereue meine Wahl jetzt schon“, meinte ich zu Harry und er grinste.
    Schließlich half ich Theresa mit einem Zauber ihren Zauberstab wieder freizubekommen und dann war die Stunde auch schon aus.
    „Also, das war das letzte Mal vor den Ferien. Also, schöne Ferien und wir sehen uns dann in zwei Wochen“, meinte Harry und ich verließ den Raum.
    Ich ging in den Schlafsaal und packte meine restlichen Sachen in den Koffer, bevor ich mich dann schlafen legte, um endlich meine Ruhe zu haben.

Kommentare Seite 1 von 1
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Miriam Malfoy ❤️ ( von: Miriam Malfoy ❤️ )
Abgeschickt vor 39 Tagen
Richtig schöne Geschichte (Sry aber da hängt jetzt gleich der Nerd raus) abgesehen von ein oder zwei Rechtschreibfehler alles top:-)
Jojo ( 98044 )
Abgeschickt vor 177 Tagen
@emy 2.0 das ist eine Fanfiction!
LilyPotter ( 28646 )
Abgeschickt vor 349 Tagen
Die Geschichte ist toll, aber ich würde
nicht fast nur in Harry's Sicht schreiben.
Lg LilyPotter
ginnyharry007 ( 83036 )
Abgeschickt vor 366 Tagen
Ist die Zeugin bei Harrys Anhörung nicht eine Squib?? Muggel können Dementoren doch gar nicht sehen
emy 2.0 ( 68191 )
Abgeschickt vor 434 Tagen
An Bella lestrange: Sarah ist glaube ich eine fiktive Person die Nicht in den HP-Bänden/Filmen vorkommt, sondern von @potterprodg ausgedacht wurde.
emy 2.0 ( 68191 )
Abgeschickt vor 434 Tagen
Ähm ja an sich ist die Story wirklich gut, doch eine Frage habe ich an dich. Wie kann Cedric im 5.Jahr Schülersprecher sein, wenn er doch im 4.Jahr auf dem Friedhof getötet wurde???? Bitte um eine Antwort
Ansonsten ist dir dein FF gut gelungen
Carina Malfoy ( 82755 )
Abgeschickt vor 437 Tagen
Schreib bitte weiter.
Bella Lestrange ( 13869 )
Abgeschickt vor 647 Tagen
Wer ist Sarah? So eine ist mir noch nie aufgefallen.
Loana ( 42077 )
Abgeschickt vor 682 Tagen
Cool geschrieben, würde mir wünschen ohne den Englischen Text sonst mach weiter so 😇😁😀😀 8512;😀😀😊
Angel 😇 ( 54442 )
Abgeschickt vor 683 Tagen
Haammmer!!! Nur blöd für Leute die es nicht verstehen 😉!
Do You understand?
Lg Angel 👼
Sili ( 41624 )
Abgeschickt vor 827 Tagen
Muss das auf Englisch sein!
Das ist doch blöd
Grace Belle Goodrich ( 27335 )
Abgeschickt vor 1135 Tagen
Einfach der HAMMER!!!!!!!!!!!