Woher, wohin 24

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1 Kapitel - 2.945 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.481 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

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    Nachdem ich diesen äußerst ereignislosen Tag überstanden hatte ging ich mit Zabini in die Bibliothek.
    Wir setzten uns unter den argwöhnischen Blicken von Price an einen Tisch und machten unsere Hausaufgaben, wobei ich Zabini meinen Aufsatz für Zaubertränke abschreiben ließ und er mir zur Gegenleistung seinen über die Verwandlung von Wasser hinschob.
    Ich schrieb das Ding ab und sah dann auf die Uhr, um erschrocken festzustellen, dass es bereits kurz vor fünf war.
    Ich sprang hastig auf, verabschiedete mich von Zabini und rannte dann zum Büro von Umbridge.
    Heute war die Einführung der Mitglieder des Inquistionskommandos und da ich ja die Führungsposition, sofern es so etwas gab, wollte, konnte ich auf keinen Fall zu spät kommen.
    Ich blieb keuchend vor der Tür stehen, beruhigte mich dann kurz und betrat schließlich das Büro von Umbridge.
    Sie saß hinter ihrem Schreibtisch und lächelte mich zufrieden an.
    „Auf die Minute genau“, meinte sie und ich gesellte mich zu den anderen Schülern, die sich bereits im Halbkreis vor Umbridge aufgestellt hatten.
    „Hey Schatz“, flötete Pansy und schenkte mir ihr strahlendstes Lächeln.
    Ich nickte ihr zu und wandte mich dann wieder Umbridge zu.
    „Ich denke Sie haben alle eine ungefähre Vorstellung worum es hier geht.“, fing Umbridge an und einige nickten.
    „Das Inquisitionskommando ist eine Gruppe von freiwilligen Schülern, die mir helfen werden eine Ausbildungsreform im Sinne des Zaubereiministeriums durchsetzen. Ich habe Richtlinien von Minister Fudge erhalten, habe aber als Großinquisitorin gewisse Freiheiten zugesprochen bekommen. Ebenfalls von unserem Minister, versteht sich“, fuhr sie fort und ich musterte sie kritisch.
    „Natürlich haben Sie auch einige Privilegien, Mr. Malfoy“, sagte Umbridge und sah mich freundlich an.
    „Als Mitglieder des Inquisitionskommandos gebe ich Ihnen das Recht, Ihre Mitschüler zu überwachen und, nun ja, sagen wir, Ihre Tätigkeiten auf zu zeichnen.“
    Wir sollten ihnen also hinterherspionieren.
    „Wenn Sie jemanden bei unsittlichem Verhalten und jeglichen Regelverstößen ertappen, steht Ihnen das Recht zu, ihnen jederzeit eine angemessene Anzahl von Punkten abzuziehen.“
    Bei diesen Worten musste ich unwillkürlich grinsen, Umbridge hatte mir so eben das Recht gegeben es Potter und seinem Gefolge heimzuzahlen, wann immer ich es wollte.
    Umbridge zählte noch ein paar Aufgaben auf, die wir zu erledigen haben würden, wie z. B. einmal in der Woche einen Bericht abliefern, der Namen von Schülern, die sich wahrscheinlich gegen das Ministerium stellten, enthalten sollte.
    Ich hörte nur noch mit halbem Ohr zu, doch schließlich kam Umbridge zum interessanten Teil.
    „… und wie jede andere Gruppe auch, gibt es hier natürlich auch eine Art Leitperson.
    Für diese habe ich bereits schon jemanden vorgesehen. Jemanden, der aus einer sehr angesehenen Familie stammt und von dem ich sicher bin, dass er seine Aufgabe zu meiner Zufriedenheit und auch zu der des Ministeriums erledigt.“
    Ich machte mich schon einmal für meinen Auftritt bereit und Umbridge wendete sich auch schon zu mir.
    „Ich habe mir gedacht, dass das genau das Richtige für Sie wäre, Mr. Malfoy“, meinte sie und ich trat grinsend einen Schritt vor.
    „Ich hoffe Sie wollen Sich der Aufgabe annehmen und sind sich der Verantwortung bewusst“, meinte Umbridge und ich nickte.
    „Mit dem größten Vergnügen“, meinte ich und grinste triumphierend.
    Crabbe und Goyle klatschten Beifall und ernteten dafür kritische Blicke von allen, außer Pansy. Die nahm meine Hand und raunte: „Ich bin so stolz auf dich, Draco.“
    Ich sah sie kurz an und hielt dann ihre Hand.
    Umbridge ließ noch eine Schachtel herumreichen, in der sich Marken befanden, die die Aufschrift Inquisitionskommando trugen.
    Meine sah ein wenig anders aus, als die anderen und ich warf Millicent Bullstrode arrogante Blicke zu.
    Nachdem Umbridge noch ein paar abschließende Worte gesagt hatte verließ ich mit Pansy im Schlepptau ihr Büro wieder und machte mich auf den Weg zum Gemeinschaftsraum.
    „Hey Draco!“, brüllte mir Goyle noch hinterher.
    „Was!“, meinte ich unfreundlich und drehte mich zu ihm und Crabbe um.
    „Wir müssen noch in die Bibliothek.“
    „Und?“ Ich sah die beiden fragend an und Goyle tauschte irritierte Blicke mit Crabbe.
    „Soll ich jetzt mitkommen oder was?“, meinte ich angespannt.
    „Bist du sauer, wenn wir allein gehen?“
    „Nein, wieso sollte ich! Geht doch einfach, oder findet ihr den Weg nicht?“, keifte ich sie an und die beiden verschwanden eilig um die nächste Ecke.
    Ich blickte ihnen verärgert hinterher und Pansy kicherte.
    „Weißt du Draco, die beiden sind wirklich nicht die allerklügsten.“, meinte sie.
    „Ach wirklich?“, meinte ich und klang dabei wohl ein wenig herablassend, was Pansy allerdings nicht zu interessieren schien.
    Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste meine Wange.
    Ich seufzte und nahm sie in meine Arme und küsste sie dann.
    Dabei musste ich wieder an Catherine denken und an meinen Traum.
    Was würde ich dafür geben, wenn ich sie anstelle von Pansy jetzt im Arm halten würde…
    Ich löste den Kuss schließlich wieder und war fast enttäuscht, als ich in Pansys und nicht in Catherines Augen blickte.
    Pansy strahlte mich verliebt an und ich schenkte ihr ein kühles Lächeln.
    Schließlich gingen wir zum Gemeinschaftsraum, wo ich mich wieder zu Zabini an den Tisch setzte und an meinem Aufsatz weiterschrieb.
    Schließlich dachte ich daran, dass ich heute ja noch Nachhilfe hatte und mir fiel ein, dass ich ja noch die Blumen für Catherine holen musste und deshalb machte ich mich auf den Weg zur Eingangshalle. Normalerweise hätten sie heute Morgen schon ankommen sollen, aber es ist keine Eule gekommen.
    Ich hatte gestern noch einmal alle Zauber wiederholt, die Catherine mir bis jetzt beigebracht hatte und ging die Sprüche noch einmal in meinen Kopf durch, um vor ihr nicht wieder als totaler Versager dazustehen.

    Als ich gerade die Treppe betrat kam mir die Erstklässlerin von heute Morgen mit einer Freundin im Schlepptau entgegen.
    Ich zwang mich zu einem Lächeln und sie wich ängstlich zurück und machte einen großen Bogen um mich.
    Ich kehrte ihr verärgert den Rücken zu und eilte die Treppe herunter.
    „Der hat bestimmt was übles vor“, hörte ich sie noch sagen und ich fragte mich, ob ich denn wirklich so angsteinflößend war.
    Schließlich kam ich zu dem Entschluss, dass es an diesem seltsamen Mädchen liegen musste und verschwendete keinen weiteren Gedanken an sie.
    Ich betrat schließlich die Halle und fand dort Filch vor, der die Tascheninhalte von ein paar Schülern, die gerade von einem Ausflug nach Hogsmeade zurückkamen, kontrollierte.

    „Das kommt weg“, fauchte Filch gerade und hielt ein paar Knallbonbons in die Höhe.
    „Aber das sind meine! Ich hab sie gezahlt und was ich einkaufe geht Sie einen feuchten Kehricht an!“, beschwerte sich der Schüler, doch Filch grinste ihn nur hämisch an.
    „Das ist gleichzusetzen mit Weasley-Produkten und da die verboten sind, ist das hier ebenfalls nicht erlaubt.“
    Der Schüler warf ihm giftige Blicke zu und Filch warf die Tüte in einen Müllsack, den er mit der linken Hand hielt und der schon ziemlich voll aussah.
    „Nächster“, meinte Filch und ein dunkelhaariges Mädchen trat vor und leerte ihre Taschen aus.
    Ich beobachtete betrübt das Szenario und wollte gerade meinen Weg fortsetzen, als Filch sich plötzlich umdrehte und mich kühl ansah.
    „Du, du kannst gleich mitkommen. Für dich ist heute ein Paket angekommen“, meint er unfreundlich und ich sah ihn erstaunt an.
    „Und wieso habe ich das dann heute morgen nicht bekommen?“, meinte ich gereizt und Filch musterte mich argwöhnisch.
    „Musste es erst überprüfen“, sagte er dann und ich sah ihn wütend an.
    „Wenn Sie mein Paket geöffnet haben, dann-“, fing ich an, doch ich wurde von einem Räuspern unterbrochen.
    Ich drehte mich um und sah Umbridge, die gerade die Treppe runterkam.
    „Das gehört zu unseren Sicherheitsvorschriften, Mister Malfoy. Sie wollen doch sicher sein, nicht wahr?“, meinte sie mit ihrer quiekenden, hohen Stimme.
    „Wenn das heißt, dass man hier keine Privatsphäre mehr hat, dann wohl eher nicht“, knurrte ich.
    „Nun, sie werden Filch jetzt folgen und wenn Sie so wenig Wert auf Sicherheit legen, dann nehmen wir Ihre Pakete in Zukunft gar nicht mehr an und schicken sie umgehend zurück.
    Sie sollten es mehr schätzen, dass das Ministerium sich so um das Wohl und die Sicherheit der Schüler sorgt“, meinte sie und sah mich empört an.
    Ich starrte feindselig zurück und Umbridge schenkte mir noch ein überhebliches Lächeln, bevor sie in den nächsten Gang einbog und hinter einer Statue verschwand.
    Ich belegte sie innerlich mit allen Flüchen, die ich kannte und folgte dann Filch, der voraus humpelte.
    Wir kamen in seinem Büro an und ich wartete an der Türschwelle während der Hausmeister in einer riesigen Kiste nach meinem Paket kramte.
    Schließlich hatte er es gefunden und überreichte es mir.
    Es war eindeutig geöffnet und schlampig wieder zugeklebt worden.
    Die Vorderseite zierte ein riesiger Stempel, auf dem ZUGELASSEN stand.
    Ich warf Filch wütende Blicke zu und wollte mich gerade mit meiner Post aus dem Staub machen, als Filch mich zurück hielt.
    „Ich muss noch dieses Formular ausfüllen“, meinte er und deutete mit seinen schmutzigen Händen auf ein Blatt Pergament auf seinem Schreibtisch.
    „Ich werde Sie bestimmt nicht daran hindern“; meinte ich, doch Filch zog mich in den Raum und schlug hinter mir die Tür zu.
    „Setzen“, befahl er, doch ich blieb stehen.
    „Hören Sie, ich hab noch andere Sachen zu tun, sie können das bestimmt auch ohne mich ausfüllen“, meinte ich unfreundlich, doch Filch setze sich hinter seinen Tisch und nahm eine Feder in die Hand.
    Er tauchte sie in ein Glas Tinte und kritzelte dann neben Name des Schülers meinen Nachnamen.
    „Vorname?“, fragte er dann mürrisch.
    „Das wissen Sie doch“, zischte ich, doch Filch sah mich nur ausdruckslos an.
    „Draco“, knurrte ich und Filch schrieb es auf.
    „Schuljahr?“, meint er dann.
    „5.“, antwortete ich widerwillig.
    Inhalt des Paketes: Ein Strauß Blumen
    „Gut und jetzt der Verwendungszweck?“
    Filch hob seinen Kopf und sah mich fragend an und ich musterte ihn kritisch.
    „Wem ich die schenke, geht Sie doch nichts an“, meinte ich kühl, doch Filch starrte mich weiterhin misstrauisch aus seinen glasigen Augen an.
    „Es ist ein Geschenkt“, meinte ich, doch er wandte seinen Blick nicht von mir ab.
    „Für wen?“, wollte er stattdessen wissen.
    „Wie gesagt, das geht sie überhaupt nichts an. Hören Sie, Sie haben gesehen, dass da kein Todesser drinsitzt und auch sonst nichts, was dem Minister schaden könnte. Also lassen Sie mich mit ihrem dämlichen Formular in Ruhe und kümmern Sie sich um Ihren eigenen Kram!“, meinte ich unfreundlich und Filch starrte mich hasserfüllt an.
    „Ihr kleinen, dreckigen Maden. Haltet euch für die allergrößten, nur weil ihr ein Stück Ast in der Hand habt“, knurrte Filch und ich sah ihn entgeistert an.
    „FÜR WEN SIND DIE BLUMEN?“, schrie er dann und stand dabei so schnell auf, dass sein Stuhl nach hinten kippte und auf den Boden krachte.
    „Das – geht – sie – nichts – an“, sagte ich erneut und Filch kam einen Schritt auf mich zu.
    Seine Augen blitzten vor Hass und ich wich einen Schritt zurück.
    „Überlegen Sie sich genau, was Sie tun“, knurrte ich und Filch ließ seine Hand, die er soeben erhoben und zu einer Faust geballt hatte, langsam wieder sinken.
    „Ich finde schon noch heraus, für wen die Blumen sind, verlass dich drauf!“, fauchte er und ich sah ihn abfällig an.
    „Tun Sie das, wenn Sie nichts anderes zu tun haben“, meinte ich herablassend und sah zu, dass ich aus seinem Büro so schnell wie möglich wieder raus kam.

    Ich machte mich auf den Weg zur Bibliothek und überprüfte, ob die Blumen unversehrt waren und musste feststellen, dass sie ziemlich mitgenommen aussahen.
    Wer weiß was dieser grobe Squib damit gemacht hatte, dachte ich mir und brachte den Strauß mit einem einfachen Zauber wieder in Ordnung.

    Ich setzte mich an einen freien Tisch in der Bibliothek und es dauerte nicht lange, da kam Catherine auch schon.
    Ich begrüßte sie und sie lächelte zurück.
    „Na wie geht’s?“, wollte ich wissen und sie setzte sich.
    „Kann mich nicht beklagen“, meinte sie und ich nickte.
    Sie schlug die Bücher auf und ich streckte ihr meine Blumen hin.
    „Wofür sind die denn?“, meinte Catherine und sah mich fragend an.
    „Naja, ich wollte mich entschuldigen, weil ich letztes Mal zu spät war und du so lange warten musstest.“, sagte ich und Catherine musterte mich überrascht.
    „Hey, sieh mich nicht so an. Ich kann auch nett sein, wenn ich will“, meinte ich und grinste sie schelmisch an.
    Catherine erwiderte mein Grinsen und zog ihre Augenbrauen hoch.
    „So, kannst du das? Und wie komme ich zu der Ehre diese Seite an dir kennenlernen zu dürfen?“, meinte sie und sah mich amüsiert an.
    „Ich mag dich halt“, meinte ich und fragte mich gleichzeitig, ob das jetzt klug war.
    Ich sah Catherine gespannt an, doch sie nahm nur die Blumen und bedankte sich dafür.
    „Nichts zu danken“, sagte ich und überlegte, was sie jetzt wohl von mir dachte.
    Doch Catherine schob mir das Buch hin und fragte, ob ich dieses Kapitel noch in Erinnerung hatte.
    Ich schüttelte den Kopf und sie seufzte.
    „Das dachte ich mir schon. Dann lies es dir mal kurz durch und dann können wir uns heute mit diesem Zauber beschäftigen. Der ist zwar vom dritten Jahr, jedoch ist der die Grundlage vom Verdichtungszauber, den wir letzte Woche durchgenommen haben.“
    Ich nickte und überlegte kurz, was noch einmal der Verdichtungszauber war, bevor ich das Kapitel überflog.
    Anschließend machte Catherine den Zauber ein paar Mal vor und erklärte mir, worauf ich besonders achten sollte, und dann klappte es auch bei mir relativ schnell.
    Ich grinste zufrieden und Catherine warf mir ein freundliches Lächeln zu.
    Ich strahlte zurück und als ich merkte, dass sie mich kritisch musterte, senkte ich meinen Blick schnell wieder und starrte in das Buch.
    Ich sah aus dem Augenwinkel wie sie ihren Kopf schüttelte und verfluchte mich dafür, dass ich mich nicht besser im Griff hatte.
    Da wir noch ein wenig Zeit hatten, probierten wir noch einen anderen Zauber und der schien zu meiner großen Erleichterung nicht sehr schwer zu sein.
    „Wir brauchen jetzt nur ein Objekt…“, meinte Catherine und sah sich suchend um.
    „Vielleicht dein-“
    „Meine Feder hab ich nicht dabei“; sagte ich schnell und Catherine lachte.
    „Im Ernst.“, meinte ich und grinste.
    „… dein Buch“, beendete Catherine ihren Satz und ich nickte.
    Sie machte mir den Zauber vor und ich kriegte ihn dann auch relativ gut hin.
    „So, das wars dann für heute. Du machst echt Fortschritte, Malfoy“, meinte sie und ich grinste sie an, wobei ich versuchte, nicht zu arrogant zu wirken.
    Catherine schenkte mir ein Lächeln und ich sammelte meine Bücher zusammen.
    „Was war das eigentlich heute morgen?“, meinte Catherine plötzlich und ich sah sie fragend an.
    „Na ja, die Erstklässler halten dich alle für verrückt.“
    „Wollte nur mal nett sein“, sagte ich und erntete dafür kritische Blicke von Catherine.
    „Hatte halt einen guten Tag“, rechtfertigte ich mich und sie lächelte.
    „Kommt ja sonst nicht so oft vor“, meinte sie und ich stand auf.
    Wir verließen gemeinsam die Bibliothek und gingen noch ein paar Meter zusammen, bis wir schließlich in unterschiedliche Richtungen mussten.
    „Soll ich dich vielleicht zu deinem Gemeinschaftsraum begleiten?“, meinte ich und sah Catherine erwartungsvoll an.
    „Nicht nötig, das schaff ich schon noch allein“, erwiderte sie und sah mich leicht misstrauisch an.
    „Na ja, dann gute Nacht.“
    „Ja, gute Nacht“, erwiderte Catherine und ging davon.
    Ich sah ihr noch eine Weile hinterher, bis ich schließlich Schritte hörte und mich schnell auf den Weg zum Slytheringemeinschaftsraum machte.

Kommentare Seite 1 von 1
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Miriam Malfoy ❤️ ( von: Miriam Malfoy ❤️ )
Abgeschickt vor 34 Tagen
Richtig schöne Geschichte (Sry aber da hängt jetzt gleich der Nerd raus) abgesehen von ein oder zwei Rechtschreibfehler alles top:-)
Jojo ( 98044 )
Abgeschickt vor 173 Tagen
@emy 2.0 das ist eine Fanfiction!
LilyPotter ( 28646 )
Abgeschickt vor 344 Tagen
Die Geschichte ist toll, aber ich würde
nicht fast nur in Harry's Sicht schreiben.
Lg LilyPotter
ginnyharry007 ( 83036 )
Abgeschickt vor 362 Tagen
Ist die Zeugin bei Harrys Anhörung nicht eine Squib?? Muggel können Dementoren doch gar nicht sehen
emy 2.0 ( 68191 )
Abgeschickt vor 430 Tagen
An Bella lestrange: Sarah ist glaube ich eine fiktive Person die Nicht in den HP-Bänden/Filmen vorkommt, sondern von @potterprodg ausgedacht wurde.
emy 2.0 ( 68191 )
Abgeschickt vor 430 Tagen
Ähm ja an sich ist die Story wirklich gut, doch eine Frage habe ich an dich. Wie kann Cedric im 5.Jahr Schülersprecher sein, wenn er doch im 4.Jahr auf dem Friedhof getötet wurde???? Bitte um eine Antwort
Ansonsten ist dir dein FF gut gelungen
Carina Malfoy ( 82755 )
Abgeschickt vor 433 Tagen
Schreib bitte weiter.
Bella Lestrange ( 13869 )
Abgeschickt vor 643 Tagen
Wer ist Sarah? So eine ist mir noch nie aufgefallen.
Loana ( 42077 )
Abgeschickt vor 677 Tagen
Cool geschrieben, würde mir wünschen ohne den Englischen Text sonst mach weiter so 😇😁😀😀 8512;😀😀😊
Angel 😇 ( 54442 )
Abgeschickt vor 679 Tagen
Haammmer!!! Nur blöd für Leute die es nicht verstehen 😉!
Do You understand?
Lg Angel 👼
Sili ( 41624 )
Abgeschickt vor 823 Tagen
Muss das auf Englisch sein!
Das ist doch blöd
Grace Belle Goodrich ( 27335 )
Abgeschickt vor 1131 Tagen
Einfach der HAMMER!!!!!!!!!!!