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Woher, wohin 22

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1 Kapitel - 2.633 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.490 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Kommentare sind wie immer gern willkommen! Schreibt mir doch eine kurze Kritik, dann weiß ich, ob ihr überhaupt neue Geschichten lesen wollt oder nicht!


Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1
    Ich grinste, als ich auf meine Stoppuhr sah.
    29 Minuten und 37 Sekunden hatte es gedauert, bis der letzte, Harry, keuchend auf den Platz gestürmt kam und fix und fertig auf George aufgestützt nach Atem rang.
    Wahrscheinlich hatte er noch eine Weile mit Hermine darüber diskutieren müssen, dass er eigentlich zu Abend essen und nicht Quidditsch spielen sollte.
    Oder mit seiner hübschen Freundin.
    Aber das war nicht mein Problem.
    Ich hatte eigene Probleme. Und die würde ich jetzt beseitigen.
    Showtime. Jetzt würde es lustig werden.
    Zumindest für mich. Pokerface aufsetzen, Besen schnappen und auf geht's.
    Raus aus dem Schatten unter der Tribüne und rauf auf's Quidditchfeld. Ich hatte meinen Spaß dabei, wie sie mir alle leicht beunruhigte Blicke zuwarfen und musste mich mächtig beherrschen, den durchdringenden Blick aufrecht zu erhalten, den ich mir für diese Ansprache vorgenommen hatte.
    Ich sah einmal stumm in die Runde und entschied mich dann, meine Ansprache bei Katie zu beginnen.
    „So, du bist also der Meinung, dass ich ein Tyrann bin, der dich mit voller Absicht vom Lernen abhält, hmm?“
    Die kleine Blondine rutschte unruhig von einem Bein auf das andere und schaffte es nicht lange, meinem Blick standzuhalten.
    Hochzufrieden darüber, Katie so nervös gemacht zu haben, wandte ich mich jetzt George zu.
    „Und du denkst also, dass ich dich von deinem so dringend benötigten Schlaf abhalte, stimmt‘s?“
    George schaffte es länger, dem Blick seines Kapitäns, mir, standzuhalten und warf mir sogar ein leichtes Grinsen zu.
    Doch als ich ihn nur durchdringend ansah, sah auch er schließlich nervös weg.
    Und ich selber machte mir innerlich die Notiz, dass ich diesen Tag unbedingt rot in meinem Kalender anstreichen müsste.
    Zum ersten Mal hatte ich es geschafft, einen der Weasleyzwillinge in die Knie zu zwingen.
    Und das alles nur mit einer einzigen Frage und einem durchdringenden Blick.
    Ein triumphierendes Grinsen drängte in mir an die Oberfläche und ich wandte mich schnell dem nächsten in meinem Team zu, um meine strenge Miene nicht zu verlieren.
    „Und seit wann hast du eigentlich keine eigene Meinung mehr, Potter? Du bist doch sonst kein Herdentier und machst nur das, was dir gerade so in den Kram passt. Warum schließt du dich hier immer nur anderen Meinungen an?“
    Ganze vier Minuten dauerte das Blickduell mit Harry an und ich konnte gar nicht anders, als dem kleinen, eigentlich unscheinbaren, Kerl Respekt zu zollen. Ich kniff noch einmal die Augen zusammen, um meinen Blick zum Schluss noch einmal ein wenig mehr Tiefe zu geben, doch dann wandte ich mich Fred zu, der gerade stumm durch die Zähne gepfiffen hatte, als er bemerkte, dass Harry sich nicht wirklich beunruhigen ließ.
    „Der Kleine ist beeindruckend, nicht wahr, Weasley? Erzähl mal, was hattet ihr euch durch diese kleine Meuterei versprochen? Dass ich plötzlich das Trainingspensum zurückdrehe etwa?“
    Fred schaffte es immerhin etwas länger als George, meinem Blick standzuhalten, doch auch ihn beunruhigte offenbar die gefährliche Ruhe, die von mir ausging so sehr, dass er schließlich wegsah. Ich sah es mit Genugtuung.
    Wood 2, Weasley 0.
    So konnte es weitergehen.
    „Und du Johnson? Wie dachtest du, dass es jetzt weitergeht, hm? Weniger Taktiktrainings? Keine Teambesprechungen mehr? Der Kapitän mutiert zum Schmusekätzchen und ihr könnt eine ruhige Kugel schieben?"
    Angelina zuckte zusammen, als ich sie auch noch direkt ansprach und starrte mich erschrocken an. Ich sah es und wusste, was ihr durch den Kopf ging.
    Wahrscheinlich hatte sie nicht damit gerechnet, dass auch sie ihr Fett weg bekam, da sie ja nur einen einzigen Satz geschrieben hatte.
    Allerdings hatte sie mir darin unterstellt, dass ich selber wahrscheinlich aus Slytherin war und nicht sie und die anderen, denen ich es unterstellte.
    Dieser Bumerang kam jetzt zurück.
    Und auch sie sah schließlich zu Boden.
    „Also, wie soll das jetzt hier laufen. Hat irgendeiner eine Idee? Spinnet?“
    Alicia quiekte und machte einen kleinen Hüpfer rückwärts.
    Sie war sich überhaupt keiner Schuld bewusst und ich konnte ihr eigentlich auch keinen Vorwurf machen.
    Schließlich hatte sie nur angemerkt, dass sie schließlich auch nicht wussten, wer ich wirklich war und hatte Angelinas Aussage nur zugestimmt.
    Allerdings gehörte sie mit zum Team und da ging es nach dem Prinzip „Mitgefangen – Mitgehangen".
    „Ich erwarte eine Antwort. Was genau soll jetzt passieren? Was soll ich mit euch machen?“
    Ich sah mit größter Genugtuung, wie sich mein Team beunruhigte Blicke zuwarf und hatte wirklich schwer mit mir zu kämpfen, den Anschein eines nur mühsam beherrschten Kapitäns zu wahren.
    In Wirklichkeit hätte ich jetzt liebend gerne lauthals losgelacht. Zu meiner kompletten Überraschung war es schließlich Katie, die die Stille brach und zu einer Antwort ansetzte.
    Ich selber hatte mit Harry gerechnet, der ja schließlich als einziger nicht unter meinem Blick zusammengebrochen war.
    „OK, Wood. Ich glaube das reicht. Hör auf mit den Spielchen und fange endlich an, uns zur Strafe in Grund und Boden zu trainieren, wie du es sowieso vorhast. Umso schneller haben wir es hinter uns. Oder schmeiße uns aus dem Team, wenn es das ist, was dir vorschwebt. Aber hör endlich mit diesem Psychospiel auf.“
    WOW!
    Jetzt war ich ehrlich beeindruckt.
    Dass in Katie doch so viel Mumm steckte, wenn es hart auf hart kam, überraschte mich. Immerhin hatte sie mir hier gerade die Möglichkeit sie alle aus dem Team zu schmeißen auf einem Silbertablett serviert.
    Sie hatte sich selber und das Team in meine Hände gespielt und ich wusste, wie fanatisch auch sie sein konnte, wenn es um Quidditsch ging.
    „Aus dem Team schmeißen? Nein, Bell. Ich schmeiße euch nicht aus dem Team. Ich bin im letzten Jahr und ich will diesen verdammten Pokal. Ich habe keine Zeit, mir ein neues Team aufzubauen und genau das ist es auch, was euch im Moment den Hals rettet. Aber ich werde ab heute völlig andere Saiten aufziehen. Ihr seid scheinbar der Meinung, dass ihr es besser machen könntet als ich. Nun, das könnt ihr jetzt unter Beweis stellen. Das nächste Training wirst du leiten, Bell. Und das übernächste wird der schlaflose Weasley abhalten. Als drittes Harry und wie die anderen drei das aufteilen ist mir egal.“
    „ICH?“
    Ich sah, wie aus Katies Gesicht die Farbe wich.
    Mit so einer Entscheidung hatte sie wohl nicht gerechnet.
    Genauso wenig, wie die anderen, denn alle sahen mich jetzt vollkommen entgeistert an.
    Jetzt ließ ich ein breites Grinsen auf meinem Gesicht zu.
    Ja, ich hatte es wieder mal geschafft, mein Team zu schocken.
    Darin war ich einsame Spitze.
    „Ja, Bell. DU! Zeig mir, dass du es besser kannst. Ihr alle kriegt eure Chance, einmal in eurem Leben der Kapitän zu sein und werdet erfahren, was das wirklich heißt. Und in zwei Wochen sprechen wir uns noch einmal. Wenn ihr dann immer noch der Meinung seid, dass ich ein Tyrann bin, kann ich es auch nicht ändern!“
    Zufrieden drehte ich mich um und ging davon.
    Es reizte mich ganz gewaltig in den Fingern, mich umzudrehen, aber ich konnte mir auch so die völlig verwirrten Blicke vorstellen, die mein Team mir nachwarf.
    „Und was ist mit Training?“
    „Wenn ihr trainieren wollt, werde ich euch nicht aufhalten, Fred. Aber ich habe jetzt Hunger und werde was essen gehen.“
    ________________________________________


    Meine gute Laune hielt während der ganzen zwei Wochen an, in der ich meine Kapitänspflichten auf die Schultern der anderen abgeschoben hatte.
    Katies Training war ein einziges Chaos gewesen.
    Das fing schon damit an, dass Fred und George sich an ihrem regulären nächsten Training Nachsitzen eingefangen hatten und das Team somit nicht vollständig war.
    Somit konnte nicht vernünftig trainiert werden.
    Ich hatte Katie klargemacht, dass sie ein vernünftiges Training mit dem gesamten Team nachholen müsse.
    Das war aber gar nicht so einfach, denn nun musste sie zusehen, dass sie das immer recht ausgebuchte Quidditschfeld für ein Sondertraining buchte.
    Das Ergebnis war, dass ich Katie ganze 5 œ Tage dabei beobachten konnte, wie sie mit den Kapitänen der anderen Mannschaften, Madame Hooch und Professor McGonagall diskutierte, um einen vernünftigen Ersatztermin zu bekommen.
    Als sie schließlich einen erkämpft hatte, war meine Reaktion darauf die gleiche gewesen, die ich selber oft von einem meiner Teamkollegen bekam.
    Ich hatte über die unmögliche Zeit gemurrt, hatte ihr gesagt, dass ich zu der Zeit schon was anderes vorhatte und hatte sie gefragt, ob sie das Training nicht auf einen anderen Termin legen konnte.
    Katie hatte mich erst völlig entgeistert angesehen.
    Ich merkt ihr an, dass sie nach dem ganzen Hickhack mit den anderen Kapitänen und den Professoren heilfroh war, endlich einen Ersatztermin zu haben und dass sie von meiner Reaktion darauf alles andere als begeistert war.
    Ich wartete, wie sie auf Weigerung reagieren würde und war schließlich schwer beeindruckt, als ihr der Kragen platzte und sie mir im vollbesetzten Gemeinschaftsraum anschnauzte, dass ich gefälligst zum Training zu erscheinen habe und dass es sie überhaupt nicht interessieren würde, was ich sonst noch so vorhatte.
    Quidditsch hatte Vorrang und damit basta.
    Dann war sie zornig abgerauscht und ich war in hemmungsloses Gelächter ausgebrochen.
    Natürlich war ich zum Training erschienen, wenn auch nicht ganz so pünktlich, wie Katie es wahrscheinlich erwartet hatte.
    Ganze zehn Minuten zu spät betrat ich seelenruhig die Kabine und ließ ihre Standpauke innerlich grinsend über mich ergehen.
    Das Training selber verlief zumindest einigermaßen gut, wenn man mal davon absah, dass Katie nach etwa einer Stunde den Überblick leicht verlor und ich und Harry auf ihren einsamen Posten völlig vergaß.
    Ich nutzte die Gelegenheit und beobachtete meine jüngste Jägerin dabei, wie sie versuchte, den anderen vier Spielern einen Spielzug beizubringen versuchte, den sie mal bei einem Profispiel gesehen hatte.
    Ein Spielzug, der mir gefiel und es schien so, als würde sie Erfolg haben.
    Allerdings entging mir trotzdem Harrys verstecktes Grinsen nicht, als er zu mir rüber sah und bemerkte, dass ich ihn beobachtete.
    Nach zwei Wochen war ich um mehrere Erfahrungen reicher.
    Zum einen wusste ich jetzt, dass Katie genauso eine Tyrannin sein konnte, wie ich, wenn es um Quidditsch ging.
    Außerdem wusste ich, dass die Weasleys sich auch gegenseitig nicht unter Kontrolle halten konnten, wenn es dem einen in den Fingern juckte und der andere eine Sache ernsthaft durchziehen wollte. Diese Erfahrung faszinierte mich wirklich.
    Ich wusste, dass Alicia zwar eine verdammt gute Strategin war, allerdings einige Probleme damit hatte, sich gegen zwei Weasleys durchzusetzen, die der Hafer gestochen hatte und dass sie bei ihren Freundinnen zu nachlässig war und ihnen unnötige Schlampereien durchgehen ließ.
    Und die wertvollste Erfahrung, die ich in den zwei Wochen gesammelt hatte, war die Tatsache, dass ich jetzt zwei seiner Spieler in der engeren Auswahl hatte, die ich Professor McGonagall als seinen Nachfolger im Kapitänsamt vorschlagen konnte.
    Nämlich Angelina und Harry, die es als einzige wirklich geschafft hatten, das Team unter Kontrolle zu halten und ein sinnvolles Training durchzuziehen.
    Vor allem Harry hatte mich beeindruckt, als er den Weasleys eine dröhnende Standpauke gehalten und drei Runden um das Quidditschfeld hatte rennen lassen, weil sie in erster Linie damit beschäftigt waren, mit den Mädchen zu flirten, satt sich um die Klatscher zu kümmern.
    Alles in allem war ich mit dem Verlauf der letzten beiden Wochen überaus zufrieden und ich freute sich wie ein Dreijähriger auf das abschließende Gespräch beim Training am heutigen Abend.
    Allerdings musste ich jetzt erst noch eine Doppelstunde Zaubereigeschichte über mich ergehen lassen.
    Vielleicht konnte ich mich ja damit wachhalten, dass ich sich schon mal ein paar Notizen machte, was ich seinem Team heute Abend konkret sagen wollte.
    Schwungvoll ließ ich mich auf meinen Platz fallen und erntete dadurch einen vorwurfsvollen Blick von Percy.
    Aber nicht mal Percy würde mir heute meine gute Laune verderben können.
    Ich zog einen Bogen Pergament und ein Tintenfass aus der Tasche und legte sie vor mich auf den Tisch.
    Dabei bemerkte ich, dass unter dem Roman, den ich vor einigen Wochen mit meinem Team und einer unbekannten Ravenclaw zusammen auf die Tischfläche geschmiert hatte einige weitere Zeilen zugefügt hatten.
    Ich erkannte, dass es Katies Handschrift war, die das meiste geschrieben hatte, während die fünf anderen nur unterschrieben hatten.
    Neugierig las ich mir durch, was dort stand.
    Das schallende Lachen, dass mir daraufhin entwich, riss sogar Professor Binns für drei Sekunden aus seiner Traumwelt.
    Von Percy wurde mir ein mörderischer Blick zugeworfen, der klar besagte, dass wir uns später noch sprechen würden.
    Aber wen interessierte schon Percy.
    Breit grinsend tunkte ich meine Feder in mein Tintenfass und schrieb meine Antwort unter die Forderung meines Teams.
    Am Ende der Stunde stand auf dem dritten Platz von rechts in der hintersten Reihe folgender Text.
    Oliver Wood ist immer noch ein Tyrann, aber wenn dieser Tyrann nicht bald wieder selber das Training übernimmt, steht er bald ohne Team da und dann kann er den Pokal endgültig vergessen. Wir treten dann nämlich geschlossen zurück, da wir lieber unter einem Tyrannen trainieren, als uns noch länger das Theater der letzten zwei Wochen anzutun.
    Katie
    Fred
    George
    Harry
    Angelina
    Alicia
    - Euer Wunsch ist mir Befehl. Aber beschwert euch später nicht wieder über meine Trainingsmethoden. Ihr hattet schließlich eure Chance. - Ja, ich war durchaus mit mir zufrieden und ich hatte es zudem den ganzen Tag über geschafft, Percy zu entkommen, der immer wieder Versuche unternahm, mich zu erwischen, um mich für mein Benehmen in Zaubereigeschichte zu tadeln.
    Fröhlich vor mich hinpfeifend sprang ich die Stufen der Haupttreppe runter und freute mich auf ein endlich wieder normales Training.
    Auf halbem Weg fiel mein Blick aber auf den Gang, der zum Zaubereigeschichteklassenraum führte und mir kam eine Idee.
    Ich bat einen vorbeilaufenden Drittklässler aus Gryffindor, nach seiner Feder und Tinte und rannte wie der Blitz den Gang entlang.
    Als ich schließlich auf dem Weg über die Schloßgründe war, hatte ich unter die Antwort an mein Team noch eine weitere Zeile hinzugefügt. Vielleicht hatte ich ja noch einmal Erfolg.
    Einmal hatte es schließlich schon geklappt.
    - Und wo ist eigentlich die unbekannte Ms. Ravenclaw geblieben? -

Kommentare (12)

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Miriam Malfoy ❤️ ( von: Miriam Malfoy ❤️)
vor 94 Tagen
Richtig schöne Geschichte (Sry aber da hängt jetzt gleich der Nerd raus) abgesehen von ein oder zwei Rechtschreibfehler alles top:-)
Jojo (98044)
vor 232 Tagen
@emy 2.0 das ist eine Fanfiction!
LilyPotter (28646)
vor 404 Tagen
Die Geschichte ist toll, aber ich würde
nicht fast nur in Harry's Sicht schreiben.
Lg LilyPotter
ginnyharry007 (83036)
vor 421 Tagen
Ist die Zeugin bei Harrys Anhörung nicht eine Squib?? Muggel können Dementoren doch gar nicht sehen
emy 2.0 (68191)
vor 489 Tagen
An Bella lestrange: Sarah ist glaube ich eine fiktive Person die Nicht in den HP-Bänden/Filmen vorkommt, sondern von @potterprodg ausgedacht wurde.
emy 2.0 (68191)
vor 489 Tagen
Ähm ja an sich ist die Story wirklich gut, doch eine Frage habe ich an dich. Wie kann Cedric im 5.Jahr Schülersprecher sein, wenn er doch im 4.Jahr auf dem Friedhof getötet wurde???? Bitte um eine Antwort
Ansonsten ist dir dein FF gut gelungen
Carina Malfoy (82755)
vor 492 Tagen
Schreib bitte weiter.
Bella Lestrange (13869)
vor 702 Tagen
Wer ist Sarah? So eine ist mir noch nie aufgefallen.
Loana (42077)
vor 737 Tagen
Cool geschrieben, würde mir wünschen ohne den Englischen Text sonst mach weiter so 😇😁😀😀 8512;😀😀😊
Angel 😇 (54442)
vor 738 Tagen
Haammmer!!! Nur blöd für Leute die es nicht verstehen 😉!
Do You understand?
Lg Angel 👼
Sili (41624)
vor 882 Tagen
Muss das auf Englisch sein!
Das ist doch blöd
Grace Belle Goodrich (27335)
vor 1190 Tagen
Einfach der HAMMER!!!!!!!!!!!