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Woher, wohin 18

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1 Kapitel - 5.479 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.728 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Kommentare sind wie immer gern willkommen! Schreibt mir doch eine kurze Kritik, dann weiß ich, ob ihr überhaupt neue Geschichten lesen wollt oder nicht!


Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1
    Dumbledores Armee

    Catherine

    Schließlich war es wieder Montag und ich quälte mich aus meinem warmen Bett.
    Draußen war alles grau und es regnete schon wieder und ich hoffte, dass es bis zum Quidditchtraining heute Abend aufhören würde, da das sonst ziemlich ungemütlich werden würde.
    Ich zog mich an und sammelte meine Bücher für die ersten Stunden zusammen und ging dann in den Gemeinschaftsraum, wo John schon auf mich wartete.
    „Guten Morgen, Darling.“, meinte er und lächelte mich verliebt an.
    „Morgen.“, sagte ich noch etwas verschlafen und erwiderte sein Lächeln.
    John nahm mich in seine Arme und sah mir tief in die Augen.
    „Ich werde jetzt etwas verbotenes tun.“, meinte er und lächelte mich verschmitzt an.
    „Nur zu.“, sagte ich und er legte seine Lippen auf die meinen, um mich zärtlich zu küssen.
    Ich erwiderte seine Küsse und legte meine Hand auf seine Brust und spürte sein Sixpack, das unter dem Pullover verborgen war.
    Schließlich lösten wir uns wieder voneinander und er lächelte mich verträumt an.
    „Ich liebe dich, Catherine. Und du siehst heute morgen wieder einmal bezaubernd aus.“, sagte er.
    Ich lächelte und küsste ihn zur Antwort.
    Nachdem John noch seine Bücher eingesammelt hatte gingen wir zum Frühstück.
    „Ich glaube kaum, dass sich da noch jemand eintragen wird.“, meinte mein Freund mit Blick auf Umbridges Liste am schwarzen Brett.
    „In unserem Haus bestimmt nicht.“, sagte ich.
    „Ich habe gehört, Draco Malfoy soll sich eingetragen haben.“, meinte John und in seine Stimme klang abschätzig.
    „Wundert dich das?“, sagte ich und John lächelte.
    „Der will sich doch nur wieder aufspielen.“, fügte John noch hinzu und ich nickte.
    Ich konnte Malfoy überhaupt nicht leiden, aber zur zeit kam er mir irgendwie trauriger und launischer vor, als er sonst war.
    Doch das waren seine Probleme und die gingen mich nichts an und außerdem hatte er, soweit ich wusste, jetzt eine Freundin ( diese eklige Pansy Parkinson).
    Der konnte er sich ja anvertrauen, obwohl ich stark bezweifelte, dass er der Typ für so etwas war.
    Ich verließ mit John den Ravenclaw-Turm und wir machten uns auf den Weg zur großen Halle, wo Filch schon wieder ein paar neue Regeln aufhing.
    Doch, anders als noch vor ein paar Wochen, schenkten ihm die meisten keinerlei Beachtung mehr und gingen einfach ohne die neuen Täfelchen auch nur eines Blickes zu würdigen an ihm vorbei.
    Ich tat es ihnen nach und setzte mich gegenüber von meinem Freund an meinen Haustisch.
    „Hoffentlich hört es bald auf, so zu schütten.“, meinte John und sah betrübt in Richtung Fenster.
    Ich nickte und goss mir ein Glas Saft ein.
    Tracey, die ein paar Plätze weiter saß, las gerade den Tagespropheten und ich beschloss, ihn nachher noch kurz zu überfliegen, obwohl wahrscheinlich eh nichts neues drin stand.
    Es kam mir immer mehr so vor, als würde das Ministerium seine Inhalte streng kontrollieren, wenn nicht sogar zensieren.
    Fudge hatte wohl überall seine Männer uns sein Einfluss schien größer zu sein, als gedacht.
    Ich seufzte und sah Sarah, die gerade unseren Tisch ansteuerte.
    Sie ließ sich auf den Platz neben mir fallen und lächelte mich an.
    „Hey, wie geht’s?“, meinte ich.
    „Alles bestens und bei dir?“
    „Könnte nicht besser sein.“, grinste ich mit einem Seitenblick auf John, der sich gerade mit Jason unterhielt.
    „Ach ja, das erste Treffen wird heute sein. Vier Uhr, ich hoffe du wirst da sein.“, meinte sie dann und ich sah sie überrascht an.
    „Wo habt ihr denn so schnell einen Treffpunkt her?“, wollte ich wissen.
    „Na ja, hast du schon einmal vom Raum der Wünsche gehört?“, entgegnete Sarah.
    Ich nickte. „Ich dachte, den gäb es gar nicht.“
    „Anscheinend schon. Neville hat davon erzählt.“, berichtete sie.
    „Okay, und wie hat er den gefunden?“
    „Das willst du gar nicht wissen.“, winkte Sarah ab und ich zuckte mit den Schultern.
    „Gut, also ich komm auf jeden Fall.“, meinte ich dann.
    „Okay, komm einfach kurz vor vier bei mir vorbei, dann können wir zusammen hingehen.“, schlug Sarah vor und ich nickte.
    „Gut, dann sehen wir uns nachher.“, meinte sie dann und verschwand in Richtung Gryffindortisch.
    Dann erzählte ich John von dem Raum und der war sichtlich erstaunt, dass es ihn wirklich gab.
    „Ich dachte, dass hätte sich mein Vater ausgedacht.“; meinte er und grinste dann.
    „Das ist ja echt cool.“
    „Ich finds gut, dass sie so schnell was gefunden haben, jedoch passt das heute eigentlich gar nicht in meinen Zeitplan. Wir haben nachher noch Quidditchtraining und dann muss ich auch noch Malfoy Nachhilfe geben.“, sagte ich düster.
    „Was?“ John sah mich entsetzt an und mir fiel ein, dass ich ihm davon ja noch gar nichts erzählt hatte.
    „Ich hab wohl vergessen dir davon zu erzählen!“, meinte ich und John nickte finster.
    „Tut mir leid.“, sagte ich.
    „Wie bist du denn auf diese Schnapsidee gekommen?“, fragte John und klang dabei sehr gereizt.
    „Du glaubst doch nicht wirklich, dass das meine Idee war?“, meinte ich und klang dabei auch nicht freundlicher.
    „Wessen denn sonst?“
    „Jetzt hör mir mal zu, ich gebe mich doch nicht freiwillig mit so einem wie Malfoy ab. Das war Dumbledores Idee, ich hab mir das bestimmt nicht ausgesucht!“, meinte ich aufgebracht.
    John hob beschwichtigend die Hände, sah mich aber immer noch wütend an.
    „Trotzdem will ich nicht, dass du Zeit mit so einem verbringst.“, sagte er.
    „Ich werde mit dem schon fertig.“, meinte ich belustigt, da mein Freund offensichtlich eifersüchtig war.
    „Das weiß ich doch, aber ist dir schon einmal aufgefallen, wie er dich zurzeit immer ansieht?“
    Wieso sollte Malfoy mir denn besondere Beachtung schenken?
    Ich sah John verwirrt an.
    „Ich weiß nicht was du meinst.“, sagte ich.
    „Sag bloß, es ist dir nicht aufgefallen!“, meinte er und ich schüttelte den Kopf.
    „Er begafft dich regelrecht.“, sagte John düster.
    „Das ist doch totaler Quatsch.“, warf ich ein, doch John ließ nicht locker.
    „Schau doch mal zu ihm rüber, wenn du mir nicht glaubst.“, meinte er und ich drehte mich zum Slytherintisch um.
    Und tatsächlich. Malfoy sah direkt zu mir und wendete nun schnell seine Blicke von mir ab und drehte sich zu Pansy, die ihm irgendetwas zu erzählen schien.
    Ich sah wieder zu John der mich mit einem „siehst du“-Blick musterte.
    „Und wenn schon? Der siehst doch jeden so dämlich an.“, meinte ich, da ich mir immer noch keinen Reim darauf machen konnte, was um alles in der Welt Malfoy von mir wollen könnte.
    „Catherine“, meinte John ärgerlich und ich starrte ihn finster an.
    „Du bist doch nicht gerade auf den da eifersüchtig?“, meinte ich und musste dabei ein wenig lächeln.
    „Nein!“, sagte John schnell, wich dabei aber meinen Blicken aus.
    Ich sah meinen Freund eindringlich an und er starrte finster zurück.
    „Und wenn schon.“, knurrte er nach einer Weile und ich lächelte.
    Ich musste zugeben, dass ich absolut nichts dagegen hatte, wenn mein Freund ein wenig eifersüchtig war.
    Ich nahm seine Hand und wollte gerade etwas erwidern, als er plötzlich aufgebracht aufstand.
    „Jetzt reichts aber!“, meinte er wütend und warf giftige Blicke in Richtung Slytherintisch.
    Ich drehte mich um und sah Malfoy, der nicht weniger unfreundlich zurück starrte.
    „Lass ihn doch, John.“, meinte ich beschwichtigend und erntete dafür grimmige Blicke von meinem Freund.
    „Gefällt es dir etwa, wenn Malfoy dich so anstarrt?“, fuhr er mich an.
    „Nein! Aber du glaubst doch nicht wirklich, dass der was für mich empfindet. Ich mein so einer wie Malfoy bleibt doch lieber unter seines gleichen. Und selbst wenn du Recht hättest müsstest du dich auch nicht so aufführen. Du wirst doch Malfoy nicht als Konkurrenz betrachten!“
    John setzte sich wieder uns seufzte.
    „Eigentlich nicht.“
    „Siehst du.“, sagte ich zufrieden.
    „Ich kann es trotzdem nicht leiden, wenn er dich anstarrt.“
    „Erstens starrt der mich nicht an, das wäre mir ja wohl aufgefallen und zweitens werde ich ihm schon die Meinung sagen, wenn er das mal tun sollte.“, sagte ich und John nickte.
    „Gut, ich denke wir sollten dann langsam mal gehen.“
    Wir hatten Pflege magischer Geschöpfe in der ersten Stunde und da wir dazu über das ganze Gelände von Hogwarts gehen mussten, sollten wir wohl so langsam auf den Weg machen.
    John trank noch schnell sein Glas aus und dann verließen wir mit Tracey zusammen die große Halle.

    „Guten Morgen liebe Schüler!“, rief Hagrid und strahlte uns an.
    „Morgen.“, murmelten manche, doch die meisten starrten in nur düster an.
    Es schüttete aus Eimern und der Untergrund auf dem wir standen glich nun mehr einem Tümpel, als einer Wiese und ich war bis zu den Knöchel in den Match gesunken.
    Es war eiskalt und es zog wohl ein Gewitter auf, da man es in der Ferne schon donnern hören konnte.
    Ich zog meine Kapuze tiefer und John nahm mir die mit einem Wasserabwehrzauber belegten Bücher ab, so dass ich meine Hände in meine Jackentaschen, wo es wesentlich wärmer war stecken konnte.
    Wir standen zwar unter den Bäumen, doch der Regen erreichte uns auch hier und bis zum Ende der Stunde würden wir wohl pitschnass sein.
    „Ich wollte mir für heute eigentlich den Mantikor vornehmen, doch ich habe mich schließlich doch dazu entschlossen erst einmal den Crup durch zu nehmen.“, fuhr Hagrid fort und sah gereizt zu Granger, die ihm zu nickte.
    Ich warf John fragende Blicke zu, doch der zuckte nur mit den Schultern, also wandte ich mich wieder Hagrid zu, der sich gerade in den Matsch, wo ein kleiner brauner Käfig stand, hinunter beugte.
    „Der Crup ist ein beliebtes Haustier, wie ihr sicher alle wisst und wird ein paar von euch vielleicht an ein anderes Tier aus der Muggelwelt erinnern.“, erzählte Hagrid und sah Harry dabei an.
    Dann öffnete er langsam den Käfig und ein kleines, hundeähnliches Tier hüpfte heraus.
    „Das ist die alternative zum Muggeltier Jack-Russel-Terrier, mit dem Unterschied dass der Schwanz im Gegensatz zum Terrier gegabelt ist.
    Der Crup ist ein sehr freundliches Wesen und vielleicht haben ja ein paar von Ihnen einen daheim.“
    Ein paar Schüler nickten und Hagrid fuhr strahlend fort:
    „Der Crup frisst fast alles, Gnome, Küchenabfälle, Autoreifen... und ist treu und anhänglich. Er ist eine magische Sonderzüchtung, denn der normalerweise friedliche Hund reagiert sehr aggressiv auf Muggel. Daher müssen Crup-Halter beim Zaubereiministerium erst eine Lizenz erwerben.“, meinte Hagrid und sah zu den Schülern, die sich vorhin gemeldet hatten und nun nickten.
    „Außerdem sind sie verpflichtet, den magie-verdächtigen Schwanz des Crups mit einem einfachen Abtrennzauber zu kupieren, wenn der Hund 6-8 Wochen alt ist.“
    „Ist ja öde“, meinte jemand hinter mir und erntete von Hagrid, der dem rumhpüfenden Tier belustigt zu sah, finstere Blicke.
    „Ich hab so einen schon zu Hause, dann muss ich ihn nicht auch noch im Unterricht bewundern.“, rechtfertigte er sich, doch Hagrid ignorierte ihn einfach.
    „Ronald kann auch einige Kunststückchen, wenn ihr wollt, führt er euch ein paar vor.“, meinte er und ich sah ihn kritisch an.
    Ron warf Hagrid wütende Blicke zu, doch dem war es offenbar gar nicht aufgefallen, dass er und der Hund den selben Namen hatten.
    Hagrid starrte Hermine finster an und diese drehte sich empört zu Harry um.
    „Er gibt doch nicht etwa mir die Schuld?“, zischte sie.
    „Na ja, du meintest, er soll sich ein anderes Thema suchen.“, erwiderte Harry und sah sie entschuldigend an.
    „Er sollte mir danken, dass ich ihn davon abgebracht habe.“, meinte sie eingeschnappt und Harry zuckte mit den Schultern.

    Ich schenkte meine Aufmerksamkeit wieder Ronald, der sich gerade im Schlamm wälzte und dann aufsprang und sich auf seine Hinterbeine stellte.
    Ein paar Schüler klatschten und ich wollte nur noch zurück ins Schloss.
    „Mir ist kalt.“, murrte ich und John nahm mich in seine Arme.
    Ich kuschelte mich an ihn und er fragte: „Besser?“
    Ich nickte und er gab mir einen Kuss auf die Stirn.
    Nachdem wir Ronald noch eine Viertelstunde zugesehen hatten, wie er alle Möglichen Kunststücke machte, sah Hagrid endlich ein, dass es keinen Sinn mehr hatte und er wandte sich enttäuscht an uns:
    „Ich denke es ist das beste, wenn wir die Stunde für heute beenden. Einen Schönen Morgen noch und lest bitte das Kapitel im Buch Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind von Newd Samander.“
    „Siehst du, nicht einmal in unserem Buch steht was über dieses langweilige Vieh“, motzte jemand.
    „Ihr findet dieses Buch in der Bibliothek.“, knurrte Hagrid und sperrte Ronald wieder in den Käfig.
    Ich seufzte und machte mich mit John auf den Weg zurück ins Schloss, wo es warm und vor allem trocken war.
    „Wozu bin ich heute morgen überhaupt aufgestanden“, meinte John schlecht gelaunt und ich gab ihn zur Aufmunterung einen Kuss auf die Wange.
    Ich zog meine pitschnasse Jacke aus und John sah mir lächelnd dabei zu.
    „Jetzt weiß ich es wieder.“, meinte er und und zog mich in seine Arme.
    Dann küsste er mich und ich erwiderte seinen Kuss und fuhr durch sein nasses Haar.

    „Kommt jetzt endlich, wir müssen zu Umbridge.“, meinte Tracey und sah uns genervt an.
    John seufzte und wir machten uns auf den Weg zum Verteidigung gegen die dunklen Künste Klassenzimmer, wo wir uns auf eine weitere Theoriestunde freuen durften.

    Nach Umbridges Stunde und zwei Stunden Wahrsagen hatte ich nun endlich den heutigen Schultag hinter mir und ich ging in die Bibliothek, um mir dieses Buch, das Hagrid erwähnt hatte, aus zu leihen.
    Die hochnäsige Bibliothekarin sah mich kritisch an und trug mich in die Liste ein, damit sie wusste, wo sich all ihre Bücher befanden.
    Ich ging mit dem Exemplar von „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ in den Ravenclaw-Gemeinschaftsraum, der total leer war.
    Die meisten waren wohl noch bei ihren Kursen, oder in der Bibliothek, um dort ungestört zu lernen.
    Ich ließ mich auf die Couch vor dem Kamin fallen und schlug das Buch auf.
    Seufzend begann ich das fünfseitige Kapitel zu lesen und als ich fertig war kam ich mir vor, als hätte ich gerade ein Handbuch von einem Zirkusaffen gelesen.
    Ich legte das Buch gelangweilt beiseite und legte mich hin.
    Das Wetter war immer noch nicht besser geworden und ich starrte betrübt aus dem Fenster.
    Plötzlich hörte ich jemanden seine Bücher auf einem der Tische abstellen und ich sah auf und blickte in Johns Gesicht.
    „Hey, was machst du denn hier? Müsstest du jetzt nicht in Arithmantik sein?“, meinte ich verwundert und John grinste.
    „Naja, ich fand es spannender bei dir zu sein und außerdem ist mir urplötzlich übel geworden. Muss wohl an Vektor liegen.“
    Ich lächelte und richtete mich auf und John ließ sich neben mich fallen und legte den Arm um mich.
    „Dann haben wir ja jetzt eine ganze Stunde nur für uns.“, meinte ich und kuschelte mich an Johns Brust.
    „Und was machen wir jetzt?“, meinte ich und hob meinen Kopf, um in sein Gesicht blicken zu können.
    „Na ja, ich wüsste da schon was.“, grinste mein Freund und er beugte sich zu mir herunter, um mich zu küssen.
    Ich lag auf der Couch und John legte sich auf mich und seine Küsse wurden leidenschaftlicher.
    Ich erwiderte seine Zärtlichkeiten und legte meine Arme um ihn.
    John zog sich seinen Pullover über den Kopf und ich knüpfte sein Hemd auf.
    „Was wenn jemand kommt?“, meinte ich mit einem besorgten Blick auf die Tür und John küsste mich erneut.
    „Sind alle beim Unterricht.“, sagte er dann kurz und ich verwarf den Gedanken und zog meinem Freund sein Hemd aus.
    Nun hatte ich freie Sicht auf sein Sixpack und John zog mir meinen Pulli aus.
    Er küsste meinen Hals und ließ seine Finger in meinen Brustbereich wandern und ich öffnete seinen Gürtel und schließlich hatte er sich seiner Hose entledigt.
    John schob meine Haare beiseite, um meinen Nacken zu küssen und öffnete schließlich meinen BH.
    Ich zog an seinen Boxershorts und so waren wir schließlich bald ganz entkleidet.
    Wie rieben unsere Körper aneinander, Johns Atem wurde schneller und schließlich drang er behutsam in mich ein.
    Ich presste mich gegen seinen Körper und das intensivierte dieses wunderbare Gefühl, das mich in diesem Moment überkam, nur noch.
    Wir wechselten ein paar Mal die Position, um es noch länger hinauszuzögern, doch schließlich konnte er es nicht länger zurückhalten und kam.
    John stöhnte befriedigt und ich kam ebenfalls auf meine Kosten.
    Schließlich zog er sich wieder zurück und er lächelte mich erschöpft, aber sehr glücklich an.
    Ich küsste ihn und verweilte dann noch ein paar Minuten in seinen verschwitzten Armen.

    „Wir sollten uns wohl wieder anziehen.“, meinte John schließlich und ich nickte.
    Die anderen würden wohl bald kommen und in so eine Situation wollte ich echt nicht geraten.
    Ich stand auf und John sammelte unsere Klamotten ein, die überall im Raum verstreut waren und ich zog mich schnell wieder an.
    Dann setzte ich mich wieder auf die Couch und fand mich in Johns starken Armen wieder.
    Ich schloss meine Augen und er gab mir einen Kuss auf die Wange und strich dann sanft über meine Locken.
    „Ich liebe dich.“
    „Ich dich auch.“, murmelte ich und da ging auch schon die Tür auf und die ersten Schüler trafen ein.
    „Hey Joh, wie ich sehe geht’s dir schon wieder besser.“, sagte Ben und grinste John an.
    „Hm, ich hab doch nichts wichtiges verpasst, oder?“, wollte er wissen.
    „Nicht wirklich.“


    „Liebling, wach auf.“
    Ich öffnete meine Augen und blickte direkt in Johns, die mich liebevoll ansahen.
    Im Gemeinschaftsraum brannte das Licht und draußen tobte ein Sturm.
    „Quidditchtraining wird heute wohl ausfallen.“; meinte John, der meinem Blick gefolgt war.
    „Bin ich etwa eingeschlafen?“, meinte ich etwas verwirrt und John nickte lächelnd.
    „Mist! Wie spät ist es denn?“, wollte ich wissen.
    „Wir sollten langsam zum DA-Treffen gehen. Sarah wird sicher bald kommen.“
    Ich nickte und John stand auf.
    „Du hast fast vier Stunden geschlafen.“, meinte er und ich sah ihn überrascht an.
    „Warst du etwa die ganze Zeit hier?“
    Er nickte.
    „Ich wollte dich nicht aufwecken und außerdem, gibt es nichts besseres, als dich in meinen Armen zu halten“, erwiderte er.
    „Wo man übrigens sehr gut schlafen kann“, sagte ich und stand auf.
    Ich nahm die Hand, die John mir hinhielt und zusammen verließen wir den Gemeinschaftsraum.

    Sarah wartete bereits auf uns und ich entschuldigte mich, dass wir zu spät waren.
    „Kein Problem, ich warte noch nicht lange.“, meinte sie und grinste mich dann süffisant an.
    „Wie siehst du denn aus?“, meinte sie und ich sah sie fragend an.
    „Na ja, deine Haare.“
    Ich sah mein Spiegelbild in einer Vitrine; meine Haare waren total zerzaust und standen in alle Richtungen.
    „Oh, ich hab geschlafen.“; sagte ich schnell und strich alles wieder glatt.
    John grinste mich an und ich warf ihm vorwurfsvolle Blicke zu, er hätte mir ja auch was sagen können, doch er grinste nur zurück.

    Wir gingen ein paar Stöcke höher und ich fand mich schließlich vor einer Wand wieder, an der ich schon mehrmals vorbeigelaufen war.
    Ich hatte hier jedoch nie einen Raum bemerkt und gleich sollte ich auch herausfinden, wieso.
    Sarah ging dreimal die Wand auf und ab und blieb dann stehen.
    Plötzlich tauchte eine Tür auf und Sarah öffnete sie und wir traten ein.
    Der Raum war riesig und einfach perfekt für unser Vorhaben.
    Die anderen waren bereits alle da und wir gesellten uns zu ihnen und schließlich richtete Harry das Wort an uns.
    „Hallo Leute. Schön, dass ihr alle gekommen seid. Ich weiß nicht so recht, was ich jetzt sagen soll, also fangen wir am besten einfach an.
    Ich dachte, ich bringe euch heute einfach das Entwaffnen bei. Die meisten von euch kennen diesen Spruch wahrscheinlich bereits, aber ihr könnt ihn noch perfektionieren.“
    „Und wozu?“, meinte Seamus grimmig.
    „Weil das ein extrem nützlicher Zauber ist.“, knurrte Harry und Seamus starrte ihn finster an.
    „Wenn du das sagst.“, sagte er und erntete dafür böse Blicke von Sarah.
    „Also...“, ergriff Harry erneut das Wort.
    „... die Formel für den Entwaffnungszauber lautet Expelliarmus. Ähm.. am besten sucht sich jeder von euch einen Partner und ihr stellt euch gegenüber auf.“
    Ich ging zu Tracey, da ich keines von diesen Paaren sein wollte, die alles miteinander machten und stellte mich mit ihr in die Reihe, die sich mittlerweile gebildet hatte.
    „Gut“, meinte Harry, „am besten macht es jemand erst einmal vor... Hermine, würdest du bitte?“
    Hermine nickte und Ron umklammerte mit festem Griff seinen Zauberstab.
    Hermine richtete den ihren auf ihn und rief:“Expelliarmus!“
    Ron wurde ein paar Meter nach hinten geschleudert und als er aufblickte, sah er Hermine, die ihn besorgt musterte und seinen Zauberstab in der Hand hielt.
    Einige lachten und Ron stand mürrisch auf.
    „Danke Hermine. Also, so sollte es aussehen. Dann fangt mal an!“, meinte Harry und ich wandte mich Tracey zu.
    Bei ihr klappte es die ersten Male noch nicht wirklich, mein Zauberstab machte einen kleinen Schlenker, doch das wars dann auch schon.
    „Versuchs du mal“, meinte Tracey betrübt und ich richtete meinen Zauberstab auf sie.
    „Expelliarmus!“, rief ich und Tracey Zauberstab kam mir entgegen.
    „Sehr gut.“, meinte Harry und ich lächelte ihn an.
    Tracey stand wieder auf und nach einigen Versuchen klappte es schließlich auch bei ihr.
    Ich wurde nach hinten geschleudert und prallte an der Wand ab, mein Zauberstab flog zu Tracey.
    „Ist alles in Ordnung?“, rief Tracey und ich nickte.
    John, der herbeigeeilt war, hielt mir seine Hand hin und half mir auf.
    „Alles okay?“, meinte er und sah mich besorgt an.
    „Ja, mach dir um mich keine Sorgen.“, sagte ich lächelnd und er gab mir einen Kuss auf die Wange und ging dann wieder zu seinem Partner.

    Nach einiger Zeit hatten es fast alle geschafft ihren Partner erfolgreich zu entwaffnen, nur bei Theresa, Neville und Ginny wollte es noch nicht so ganz klappen.
    Harry räusperte sich und wir drehten uns zu ihm um.
    „Ihr macht das wirklich sehr gut, Leute. Und bei euch klappt es bestimmt nächstes mal.“, meinte er und sah dabei zu Ginny und den beiden anderen.
    „Also, ich denke, das wars dann für heute. Wir sehen uns dann Mittwoch. Machts gut.“

    Ich verließ mit Tracey den Raum und John, der draußen auf mich gewartet hatte, lächelte mich verliebt an.
    „Erinnerst du dich noch an das Klassenzimmer von letzter Woche?“, meinte er und ich nahm seien Hand.
    „Dieses Mal sollten wir vielleicht zu sperren, nicht das Umbridge wieder reinkommt.“, sagte ich und John nickte.
    „Bis nachher!“, rief ich Tracey zu und verschwand dann mit John um die Ecke.
    Wir gingen in den zweiten Stock und gingen dann in Richtung Geschichts-Klassenzimmer, als uns plötzlich Malfoy entgegen kam.
    „Wo gehst du denn hin?“, meinte er und sah mich freundlich an.
    „Das geht dich doch nichts an.“, meinte John und starrte Malfoy finster an.
    Dieser starrte zurück und ich seufzte.
    „Du weißt schon, dass du mir in zehn Minuten Nachhilfe gibst?“, meinte Malfoy und ich sah ihn erschrocken an.
    Das DA-Treffen hatte wohl länger gedauert, als gedacht.
    „Klar weiß ich das. Ich komm schon pünktlich.“, sagte ich schnell und Malfoy sah mich zweifelnd an.
    „Gut, dann bis gleich.“, sagte er und ging in die entgegen gesetzte Richtung davon.
    John sah ihm düster hinterher und ich eilte zum Gemeinschaftsraum.
    „Musst du das denn wirklich machen?“, meinte John und rannte neben mir her.
    „Das weißt du doch.“, sagte ich genervt.
    Wir kamen schließlich im Ravenclaw-Turm an und ich sammelte in Windeseile meine Bücher zusammen.
    „Na ja, dann bis später.“, sagte John und küsste mich.
    Und wenn Malfoy dich belästigt, dann sag es mir.“, sagte er grinsend und ich seufzte.
    „Soll ich vielleicht mal vorbeikommen und schauen, ob alles in Ordnung ist?“
    „John!“
    „Ich trau diesem Kerl einfach nicht.“, sagte er und sah mich besorgt an.
    „Na gut, ich warte dann hier auf dich.“

    Ich gab John einen Kuss auf die Wange und rannte dann zur Bibliothek, wo ich mich gerade noch pünktlich auf den Stuhl gegenüber von Malfoy fallen ließ.
    „War wohl doch ein bisschen knapp“; meinte der grinsend.
    Ich warf ihm eisige Blicke zu und er schlug sein Buch auf.
    „Was tust du da?“
    Malfoy hielt inne und sah mich irritiert an.
    „Naja, ohne Buch können wir schlecht lernen, nicht wahr!“
    „Das ist aber das falsche Buch.“, sagte ich.
    Malfoy sah mich fragend an und ich unterdrückte ein Grinsen.
    „Wir beginnen mit dem hier.“, sagte ich und holte ein Buch aus meiner Tasche.
    Ich legte es auf den Tisch und Malfoy meinte: „Verwandlung für Anfänger?“
    „Lesen kannst du ja schon einmal.“, sagte ich und Malfoy sah mich feindselig an.
    „Das soll doch ein Witz sein.“, sagte er dann.
    „Nein, Malfoy. Das ist mein voller Ernst.“
    „Das ist das Buch für die Erst- und Zweitklässler!“, sagte Malfoy empört.
    „Ja und bei deinen Fähigkeiten scheint es mir passend zu sein, damit anzufangen.“, sagte ich ruhig.
    „So ein Quatsch! Dieses primitive Zeug krieg ich doch hin!“, sagte er.
    „Das sehen wir gleich.“, sagte ich und ich befürchtete, dass meine Stimme ein wenig zu vorfreudig klang.
    Malfoy ignorierte mich und ich schlug das erste Kapitel auf.
    „Gut. Du wirst jetzt diese Feder in eine Blume verwandeln.“
    Ich nahm Malfoys Feder und legte sie in die Mitte des Tisches.
    „Wieso meine Feder?“, sagte dieser.
    „Na ja, ich brauche meine noch.“
    „Aber die war teuer.“
    „Dann hast du ja gleich einen Ansporn, dich zu bemühen.“, sagte ich.
    Malfoy starrte mich böse an und zückte seinen Zauberstab.
    Er richtete ihn auf die Feder und sagte: „Floris.“
    Aus der Feder wurde eine Blume und Malfoy sah sie erleichtert und zufrieden an.
    Dann grinste er mich arrogant an.
    „Bild dir bloß nichts darauf ein.“, sagte ich. „Das lernt man in der ersten Klasse.“
    Malfoy grinste immer noch und ich schlug ein Kapitel des zweiten Jahres auf.
    „Okay, versuchen wir es damit.“, sagte ich.
    „Wieso können wir jetzt nicht etwas aus diesem Jahr machen?“, fragte Malfoy genervt.
    „Weil ich gerne wissen möchte, auf welchem Niveau du dich befindest.“
    Malfoy warf mir vernichtende Blicke zu, doch ich ignorierte ihn.
    „Gut, du verwandelst jetzt diese Blume in eine Maus.“, sagte ich.
    Malfoy starrte entgeistert auf die Blume, die ja eigentlich seine Feder war und starrte aus dem Augenwinkel in das offene Buch.
    Schließlich musste er einsehen, dass ihm das jetzt auch nicht weiterhalf und er starrte mich aufgebracht an.
    „Ich..“
    „Ja?“, sagte ich grinsend.
    Hach, wenn mir gleich jemand gesagt hätte, wie viel Spaß das machte.
    „Ich weiß den Spruch nicht.“, sagte er und starrte einen Punkt hinter mir an.
    „Muris“, sagte ich.
    Malfoy nickte und richtete seinen Zauberstab auf die Blume.
    „Muris!“
    Doch nichts geschah.
    Malfoy starrte auf die Blume und wiederholte die Formel.
    Doch wieder passierte nichts.
    Die Blume machte keinerlei Anzeichen, sich in eine Maus zu verwandeln.
    „Du musst dich konzentrieren.“; sagte ich.
    Malfoy versuchte es erneut, doch es klappte wieder nicht.
    Er ließ seinen Zauberstab sinken und starrte zornig auf die Blume.
    „Das ist doch nur Zeitverschwendung. Was bringt mir das im 5. Schuljahr?“, sagte er aufgebracht.
    Ich seufzte.
    „Wenn du schon die Grundlagen nicht beherrscht, dann ist es kein Wunder, dass du mit den Sachen von diesem Jahr nicht fertig wirst.“, sagte ich.
    Malfoy sah das Buch verächtlich an und verschränkte seine Arme.
    Meine Güte, jetzt war wohl sein Ego angekratzt.

    Ich seufzte. „Okay, versuchen wir es noch einmal.“
    Malfoy starrte die Blume hasserfüllt an und startete einen neuen Versuch.
    Ich konnte es kaum glauben, aber die Blume war tatsächlich zu einer Maus geworden.
    „Hey, gut gemacht.“, sagte ich erfreut und sah ihn zuversichtlich an.
    Malfoy sah zufrieden seine Maus an und lies einen Ganzkörperfluch auf sie los, damit sie nicht weglaufen konnte.

    „Verwandle deine Maus wieder zurück und dann sehen wir uns nächste Woche.“, sagte ich kühl und stand auf.
    Ich drehte mich um und ließ Malfoy, der entgeistert auf die Maus starrte, zurück.
    Mal sehen, ob du deine Feder bis nächste Woche wieder hast, dachte ich während ich die hohen Regale passierte und mich auf den Weg zurück zum Gemeinschaftsraum machte, wo ich John, der gerade dabei war seine Hausaufgaben zu machen, vorfand.

    „Na, wie war die Stunde mit Malfoy?“, meinte er ohne von seinem Buch aufzusehen und ich setzte mich zu ihm und Tracey an den Tisch.
    „Macht mehr Spaß als gedacht.“, meinte ich und erntete dafür erstaunte Blicke von Tracey.
    „Nicht das, was du jetzt denkst.“, zischte ich und Tracey lächelte mich entschuldigend an.
    „Der Kerl ist so eine Niete in diesem Fach...“, erzählte ich und John grinste hämisch.
    „Habt ihr das von der Schnecke und Zabini gehört?“, meinte Tracey und ich schüttelte den Kopf.
    Sie erzählte mir die Geschichte und ich schlug mein Verwandlungsbuch auf, um mir das Kapitel für die nächste Stunde durch zu lesen.
    „Trottel“, meinte John, als Tracey fertig war und ich lachte.
    „Ach ja, das Training fällt heute aus.“
    Tracey sah uns betrübt an und John nickte erleichtert.
    Es regnete immer noch und stürmte inzwischen sogar.
    Außerdem war es schon ziemlich dunkel, weshalb ich über diese Nachricht ebenfalls froh war.
    So konnte ich mich auf einen gemütlichen Abend im warmen Gemeinschaftsraum mit John und Tracey freuen.

Kommentare (12)

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Miriam Malfoy ❤️ ( von: Miriam Malfoy ❤️)
vor 182 Tagen
Richtig schöne Geschichte (Sry aber da hängt jetzt gleich der Nerd raus) abgesehen von ein oder zwei Rechtschreibfehler alles top:-)
Jojo (98044)
vor 321 Tagen
@emy 2.0 das ist eine Fanfiction!
LilyPotter (28646)
vor 492 Tagen
Die Geschichte ist toll, aber ich würde
nicht fast nur in Harry's Sicht schreiben.
Lg LilyPotter
ginnyharry007 (83036)
vor 510 Tagen
Ist die Zeugin bei Harrys Anhörung nicht eine Squib?? Muggel können Dementoren doch gar nicht sehen
emy 2.0 (68191)
vor 578 Tagen
An Bella lestrange: Sarah ist glaube ich eine fiktive Person die Nicht in den HP-Bänden/Filmen vorkommt, sondern von @potterprodg ausgedacht wurde.
emy 2.0 (68191)
vor 578 Tagen
Ähm ja an sich ist die Story wirklich gut, doch eine Frage habe ich an dich. Wie kann Cedric im 5.Jahr Schülersprecher sein, wenn er doch im 4.Jahr auf dem Friedhof getötet wurde???? Bitte um eine Antwort
Ansonsten ist dir dein FF gut gelungen
Carina Malfoy (82755)
vor 581 Tagen
Schreib bitte weiter.
Bella Lestrange (13869)
vor 791 Tagen
Wer ist Sarah? So eine ist mir noch nie aufgefallen.
Loana (42077)
vor 825 Tagen
Cool geschrieben, würde mir wünschen ohne den Englischen Text sonst mach weiter so 😇😁😀😀😀😀😀😊
Angel 😇 (54442)
vor 827 Tagen
Haammmer!!! Nur blöd für Leute die es nicht verstehen 😉!
Do You understand?
Lg Angel 👼
Sili (41624)
vor 971 Tagen
Muss das auf Englisch sein!
Das ist doch blöd
Grace Belle Goodrich (27335)
vor 1279 Tagen
Einfach der HAMMER!!!!!!!!!!!