Woher, wohin 15

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 5.469 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.425 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier der nächste Teil! Mein Profil: http://www.testedich.de/profil/showprofil.php


Kommentare sind wie immer gern willkommen! Schreibt mir doch eine kurze Kritik, dann weiß ich, ob ihr überhaupt neue Geschichten lesen wollt oder nicht!


Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1
    Ein Tag mit dem Klammeraffen

    Draco

    Als ich am nächsten Morgen den Gemeinschaftsraum betrat stand eine große Gruppe von Schülern
    vor dem schwarzen Brett und ich quetschte mich zur ersten Reihe vor, um zu sehen, was es da so spektakuläres gab.
    Ich entdeckte einen Aushang, der ziemlich groß war und einige andere Zettel überdeckte.


    Liebe Schüler!

    Wie Sie alle wissen, herrschen in dieser Schule zur Zeit unzumutbare Zustände und ich, Dolores Umbridge, als erste Untersekretärin des Ministers und frisch ernannten Großinquisitorin von Hogwarts, werde das ändern um diese Schule wieder zu einer anständigen Einrichtung der Bildung zu machen.
    Das ist eine große Aufgabe und ich appelliere an Sie, liebe Schüler, mir dabei zur Hand zu gehen.
    Interessierte können dem Inquisitionskommando beitreten und wenden sich innerhalb der nächsten zwei Wochen an mein Büro.
    Mitgliedern dieser Einheit werden natürlich ein paar Privilegien zugute kommen.
    Das Ministerium hofft auf Ihre Kooperation.

    „Was soll das denn?“, meinte jemand neben mir.
    „Naja anscheinend wird sie nicht alleine mit Dumbledore fertig.“, sagte Paul neben mir.
    „Sag mal, bist du jetzt Dumbledore Fan oder was?“, meinte ich und sah ihn kritisch an.
    „Ich kann ja wohl meine Meinung äußern“, erwiderte Paul angriffslustig.
    „Du kannst auch das Haus wechseln“, zischte ich und Paul sah mich giftig an.
    „Dann würdest du mich auch nicht in Ruhe lassen“, meinte er und ich warf ihm eisige Blicke zu.
    Ich wollte ihm gerade gehörig die Meinung sagen, als mir plötzlich jemand die Augen zuhielt.
    „Rate mal wer da ist“, säuselte eine Mädchenstimme.
    „Pansy“, meinte ich kühl und drehte mich um, um mich in den Armen meiner Freundin wieder zu finden.
    „Guten Morgen, Schätzchen“, lächelte sie und küsste mich.
    Ich erwiderte ihren Kuss und musste dabei unweigerlich an Catherine denken, wie jedes mal, wenn ich Pansy küsste.
    „Morgen Pansy.“, meinte ich und zwang mich zu einem Lächeln.
    „Was machen wir heute eigentlich, Schatz?“, fragte Pansy dann und wir gingen zu einem ruhigeren Platz im Raum, aber nicht bevor ich Paul nicht noch ein paar vernichtende Blicke zugeworfen hatte.
    „Also, was machen wir?“
    „Wieso? Hast du heute nichts zu tun?“, meinte ich und Pansy sah mich drauf hin schief an.
    „Heute ist Freitag, Draco.“, sagte sie dann.
    „Ach so. Ehm... du kannst dir ja was überlegen.“
    „O ja. Ich hab mir schon ein paar Gedanken gemacht, ich bin mir sicher, dass wird dir gefallen, Schatz. Also ich...“
    Pansy schwafelte ununterbrochen weiter und ich hielt ihre Hand und nickte ab und zu, hörte ihr aber nicht wirklich zu.
    Ich fragte mich, was vorgefallen war, dass Catherine dazu veranlasst hatte, wieder etwas mit diesem Gildert anzufangen.
    Irgendetwas ausschlaggebendes musste ja schließlich passiert sein.
    Ich war wahnsinnig wütend, da mir dieser dämliche Gildert schon wieder zuvor gekommen war und gleichzeitig verzweifelt, da sie jetzt wieder nicht zu haben war und meine Gefühle für sie mit jeder Minute zunahmen.
    Ich hatte sie die letzten Wochen genau beobachtet und es war fast, als würde ich sie schon seit Jahren kennen, als wäre ich schon seit der ersten Klasse mit ihr befreundet.
    Ich seufzte und bemerkte schließlich Pansy, die mich erwartungsvoll ansah.
    „Also, was denkst du?“, wollte sie wissen.
    „Äh... ja. Eine gute Idee“, meinte ich ohne zu wissen, wozu ich gerade zusagte.
    „Gut, dann wäre es wohl am besten wenn wir uns so um 7 auf den Weg machen.“
    „Wo geht’s denn hin?“
    Ich drehte mich um und blickte in Zabinis verschlafenes Gesicht.
    Er zog sich gerade seien Pullover über sein Hemd und seine Haare waren komplett zerzaust.
    „Wie siehst du denn aus?“, meinte ich und musterte ihn kritisch.
    „Schlecht geschlafen“, murmelte er.
    „Draco und ich haben heute ein kleines Date... wenn du weißt was ich meine.“, erklärte Pansy und Zabini hob seinen Kopf und sah sie gelangweilt an.
    Plötzlich bemerkte ich einen riesigen, blauen Fleck, der die Wange meines besten Freundes zierte.
    „Was hast du denn angestellt?“, wollte ich wissen.
    „Ach, mir hätte ja jemand gleich sagen können, dass Anne einen Freund hat.“, meinte er und sah mich genervt an.
    „Das weiß doch jeder.“, meinte Pansy und ich sah sie kritisch an.
    „Naja, die ist doch mit diesem Aleko zusammen. “, erzählte sie.
    „der aus Durmstrang.“
    „der, der aussieht wie ein Wandschrank“, fügte Zabini hinzu und lächelte gequält.
    „Würdest du das auch für mich machen, Schatz!“
    Pansy lehnte sich an mich und ein unbehagliches Gefühl kam in mir hoch.
    „Klar“, meinte ich kurz und vermied es meine Freundin anzusehen.
    Zabini warf mir wissende Blicke zu und Pansy beugte sich zu mir hoch um mich zu küssen.
    „Zabini und ich müssen los, aber wir sehen uns ja dann gleich beim Frühstück“, sagte ich schnell und entwich Pansys Griff, kam aber nicht davon ohne noch einen Kuss von ihr auf meine Wange gedrückt zu bekommen.
    Ich packte Zabini am Arm und zog ihn hinter mir her, bis wir schließlich ein paar Gänge weiter stehen blieben.
    „Alles in Ordnung, alter?“ Zabini sah mich besorgt an und ich ließ seinen Arm los.
    „Catherine ist wieder mit Gildert zusammen, das weißt du doch“, knurrte ich.
    „Vergiss sie doch einfach, Draco“, seufzte Zabini.
    „Du weißt genau, dass ich das nicht kann!“, keifte ich ihn an.
    „Ach was, woher solltest du das schon wissen. Liebe ist doch ein Fremdwort für dich, du warst nie länger als eine Nacht mit einem Mädchen zusammen! Wie konnte ich nur auf die dämliche Idee kommen, dich als Kummerkasten anzusehen!“, fauchte ich und Zabini sah mich beleidigt an.
    „Hey, es tut mir leid, dass ich dir keine große Hilfe bin, aber das gibt dir noch lange keinen Grund mich hier so anzumachen! Ich kann auch nichts dafür, dass sie jetzt wieder mit Gildert zusammen ist.“
    „Du hast recht, es tut mir leid“, seufzte ich und sah Zabini entschuldigend an.
    „Reden wir nicht mehr über Catherine“, meinte ich und Zabini nickte.

    „Und wie wirst du heute Pansys Klauen entfliehen?“, fragte er vorsichtig.
    „Ach ja Pansy. Na ja, ehrlich gesagt, ich weiß gar nicht, wozu ich da überhaupt zugesagt hatte“, meinte ich und Zabini grinste mich an.
    „Sie hofft auf eine romantische Nacht mit dir, Draco.“, sagte er und ich sah ihn entsetzt an.
    „Ich wünsche euch beiden Turteltäubchen dann mal viel Spaß“, meinte er süffisant und ich boxte ihm in die Seite woraufhin er sein Gesicht verzog.
    „Tut mir leid.“, meinte ich schnell.
    „Jetzt erzähl mal von diesem Aleko.“
    „Na ja, er hat erfahren, dass ich mal was mit seiner Freundin hatte und ist gestern Abend noch hier aufgetaucht.
    Ich wollte ihm alles erklären, aber er ist nicht so der Typ, der seine Probleme mit Worte löst.
    Na ja und dann hab ich mich auf dem Boden wiedergefunden und dieser Gorilla hat sich auf mich gestürzt.“
    „War es das denn wenigstens Wert?“, fragte ich und Zabini grinste.
    „Oh ja, das war es.“
    „Und was machst du jetzt mit Pansy?“, wollte er dann wissen.
    „Hm... da fällt mir schon noch was ein.“, meinte ich und Zabini nickte.

    Wir betraten die große Halle und setzten uns auf unsere Plätze, um zu frühstücken.
    Es dauerte nicht lange, da kam auch schon Pansy und ließ sich auf den Platz neben mir fallen.
    „Hey Jungs. Habt ihr schon das neueste von John Gildert gehört? Das ist dieser gut aussehende Kerl aus Ravenclaw, der jetzt wieder mit dieser seltsamen da zusammen ist. Ich glaube sie hieß Catherine oder so...“, fing sie an.
    „Nein, wieso ist sie denn wieder mit ihm zusammen?“, fragte ich so desinteressiert wie möglich.
    „Sie hat irgendwie Schluss gemacht und dann hatte er ne andere und daraufhin war sie dann so eifersüchtig, dass sie wieder was mit ihm angefangen hat, nur damit die andere ihn nicht kriegt.
    Das war diese Haley Evans, ebenfalls aus Ravenclaw.“, erzählte Pansy.
    Es bestand also noch Hoffnung, dass sie ihn gar nicht mehr liebte, sondern sich das nur einbildete, weil es ihr nicht passte, dass er gleich wieder eine neue hatte.
    „Und was gibt’s jetzt neues?“, fragte Zabini weiter.
    „Ach ja“, meinte Pansy.
    „Haley hat Probleme mit Umbridge. Sie hat erzählt dass Gildert sie geschlagen hätte und schließlich wurde dieser Streit sogar bis vor Dumbledore getragen, wo sie dann schließlich zugab, dass alles nur gelogen war. Und seitdem sieht Gildert sie nicht einmal mehr an.“
    „Geschieht ihr recht“, meinte Zabini und ich sah ihn erstaunt an.
    „Kennst du die?“, wollte ich wissen, da ich diese Haley überhaupt nicht kannte.
    „Hat mir mal ein Glas Saft über mein Hemd gekippt.“, meinte er und ich fragte mich, wieso ich ihn überhaupt gefragt hatte.
    „Hey, die sieht gar nicht so schlecht aus, ist jedoch voll die Psychotante“, verteidigte sich mein Freund und ich sah ihn nur zweifelnd an.
    „Ich muss dann mal los. Bis später Schatz.“ Pansy stand auf und küsste mich auf die Wange und verschwand dann anschließend aus der Halle.
    „Die ist ja schlimmer als eine Zecke“, meinte Zabini und ich wandte mich wieder meinem Essen zu.
    Schließlich machten wir uns auf den Weg zur ersten Stunde: Zaubertränke bei Snape.

    „Guten Morgen, obwohl ich stark bezweifle, dass ich nach der heutigen Stunde diesen Morgen noch gut heißen werden kann. Obwohl Sie die ganzen Jahre über nicht einmal mit den einfachsten Tränken fertig geworden sind, habe ich beschlossen heute mal einen etwas anspruchsvolleren Trank zu brauen, da er unglücklicherweise im Lehrplan vorgesehen ist.
    Es handelt sich hier um die Weinrautenessenz. Dies ist eine Zaubermixtur auf Weinrautenbasis gegen Spätwirkungen von Giften. Die Anweisungen dafür finden Sie in Ihrem Buch und wenn Sie Fragen haben, dann wenden Sie sich an mich. Ich werde sie Ihnen beantworten, vorausgesetzt es sind sinnvolle Fragen.“
    Snapes Ansprache war wie üblich nicht gerade sehr motivierend und ich bezweifelte stark, dass sich auch nur ein einziger Schüler aus meinem Kurs melden würde, um Snape etwas bezüglich des Tranks zu fragen.
    Ich schlug mein Buch auf und wollte gerade mit dem Trank beginnen als Snape noch etwas sagte.
    „Heute werde ich Sie mal in Dreiergruppen einteilen, da wir wegen eines kleinen Unfalls, der gestern von dem wohl wenig begabten Mr. Longbottom verursacht wurde, nur noch ein Drittel der Kessel besitzen und die neuen unglücklicherweise erst morgen geliefert werden.“
    Ich seufzte genervt und Snape sah mich warnend an.
    Er wandte seinen Blick wieder von mir ab und begann dann den Kurs in Gruppen einzuteilen und schließlich war er bei mir angelangt.
    „Malfoy, Kensick, Evans“, knurrte er.
    Catherine warf erst mir kritische und dann Haley vernichtende Blicke zu und ein Grinsen huschte über mein Gesicht.
    Sie war einfach zu süß, wenn sie so böse war.
    Ich ging zu ihrem Tisch und ließ mich auf den Stuhl neben ihr fallen und Evans nahm neben mir Platz.
    „Dann wollen wir mal anfangen“, meinte ich und klang dabei vielleicht zu gut gelaunt, da mir beide kritische Blicke zuwarfen.
    „Ich übernehme das Kraut“, meinte Catherine kühl und fing an das grüne Zeug zu zerschnippeln.
    „Ich denke, ich werde diese seltsamen Bohnen da zerhacken“, folgte Evans Catherines Beispiel und ich erhitzte den Kessel und mischte ein paar Flüssigkeiten zusammen, die die Zubereitung beschleunigen würden.
    „Sag mal, was tust du da eigentlich?“
    Catherine sah mich fragend an und ich schüttete mein zubereitetes Gemisch in den Kessel.
    „Nichts was dem Trank schaden würde“, meinte ich und lächelte sie an.
    „Aber auch nichts was im Buch steht“, sagte Catherine.
    „Das wird die Zubereitung ein wenig beschleunigen und uns ein paar Extrapunkte bringen“, erklärte ich ein wenig gereizt, da sie offenbar meine Kenntnisse in diesem Fach in Frage stellte.
    „Wieso kannst du dich nicht einfach an das Buch halten?“, mischte sich nun auch Evans ein.
    „Stimmt, wieso sollte ich nicht zu Fuß gehen, auch wenn es anders schneller ginge!“, meinte ich beleidigt und Evans sah Catherine finster an.
    „Was mischt du dich jetzt da ein?“, wollte diese wissen und Evans sah sie nur noch finsterer an.
    „Ich hab jedes Recht der Welt meine Meinung zu äußern“, verteidigte Evans sich und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
    Daraufhin erntete ich von beiden Seiten giftige Blicke und Zabini warf mir von der anderen Seite des Raumes ein amüsiertes Grinsen zu.
    Ich starrte finster zurück und wandte mich dann wieder dem Trank zu.
    „Die sind viel zu grob, du musst sie viel feiner hacken.“; meinte ich zu Catherine, die gerade die Kräuter in den Trank geben wollte.
    „Was stimmt denn damit bitte nicht? Die sehen genau so aus, wie die die im Buch abgebildet sind.“, meinte sie gereizt.
    „Ja, aber das ist eine überholte Version. Wenn du sie noch kleiner schneidest, wirken sie viel intensiver.“, erklärte ich.
    „Ich befolge die Anweisungen im Buch“, knurrte sie und schmiss die Kräuter in den Trank.
    „Wenn du meinst“, seufzte ich und Catherine ignorierte mich einfach.
    „Was tust du da eigentlich?“, fragte ich nach einer Weile Evans.
    Sie hackte schon seit Ewigkeiten auf ihren Bohnen rum und sie waren mittlerweile viel zu klein.
    „Hast du denn das Buch nicht angeschaut? Die sind schon viel zu klein.“, regte ich mich auf.
    Die beiden wollten den Trank wohl total verunstalten.
    „Die passen so schon“, meinte Evans und wollte sie gerade in der Brühe versenken, doch ich packte sie am Arm und nahm ihr die Bohnen weg.
    „Wenn du das da rein kippst, können wir gleich noch einmal von vorne anfangen.“; meinte ich und erntete dafür böse Blicke von Evans.
    „Malfoy hat Recht.“, sagte Catherine schließlich.
    „Danke.“, meinte ich.
    „Auf dem Bild sehen die total anders aus. Am besten holst du neue“
    „Weil du ja auch so gut im Tränkebrauen bist“, giftete Evans Catherine an.
    „Als ob du besser drin wärst.“, kam es von der zurück.
    „Bist wohl nicht überall so gut wie im anderen Leuten den Freund ausspannen.“, fuhr Evans fort.
    Catherine warf ihr vernichtende Blicke zu und erwiderte:
    „Ich hab es wenigstens nicht nötig, Lügen über ihn zu verbreiten.“
    Mir wurde schnell klar, dass es hier gerade um Gildert ging und das ließ meine Laune sich verschlechtern.
    Was war nur so toll an diesem selbstverliebten Kerl!
    „Schlampe“, knurrte Evans.
    „Billiges Miststück“, kam es von Catherine zurück.
    „Könntet ihr mal kurz eure Feindseligkeiten begraben und endlich eure Arbeit machen!“, warf ich ein.
    „Klappe“, kam es von beiden zurück.
    „Jetzt macht mal halb lang! Anscheinend seid ihr beide nicht fähig diesen Trank zu brauen, also könntet ihr mir wenigstens ein wenig helfen und dieses Zeug herrichten!“, keifte ich sie an.
    „Du hast mir gar nichts zu sagen, Malfoy“, fauchte Catherine und Evans meinte nur:
    „Dann brau ihn doch allein!“
    „Das wäre wahrscheinlich das beste“, sagte ich grimmig und tat das dann auch.
    Am Ende der Stunde war der Trank dann schließlich fertig und Catherine und Evans hatten sich noch Ewigkeiten angegiftet.
    Jetzt standen sie schweigend neben mir und starrten sich böse an.
    Ich seufzte und schließlich kam Snape an unseren Tisch und hielt seine Nase in den Kessel.
    „Sehr gut, jedoch hätten Sie die Kräuter kleiner schneiden sollen.“, sagte er und ging dann schließlich zur nächsten Bank.
    „Siehst du“, meinte ich, worauf ich bitterböse Blicke seitens Catherine bekam.
    Plötzlich lächelte sie und ich drehte mich um und sah Gildert, der sie verliebt anlächelte.
    Ich warf ihm vernichtende Blicke zu und drehte mich dann wieder um.
    Catherine sah Evans triumphierend an und diese ärgerte sich wohl gerade ein Loch in den Bauch und sah aus, als ob sie sich jeden Moment auf Catherine stürzen und sie erwürgen würde.
    Ich beschloss schon einmal vorzusorgen und überlegte mir, welchen Fluch ich auf Evans abfeuern würde, falls sie ihren Plan wirklich in die Tat umsetzten würde.
    Sicher war sicher und ich bezweifelte, dass Gildert das Zeug hatte Catherine zu beschützen.
    Schließlich verkündete Snape die Hausaufgaben für nächsten Montag und ich verließ eilig das Klassenzimmer, um ohne Pansy zur nächsten Stunde gehen zu könne und vor allem um das Rumgeturtle von Catherine und Gildert nicht ertragen zu müssen.
    Auf dem Weg zu meiner nächsten Stunde kam ich an der großen Halle vorbei, wo neben dem Eingang schon wieder ein paar Tafeln aufgehängt wurden.
    Wenn das so weitergeht, dann konnte man hier keinen einzigen Schritt mehr machen, ohne nicht gegen das Gesetz zu verstoßen!


    Nach dem Mittagessen hatten wir Verwandlung. Da ich schon letzte Stunde geschwänzt hatte, machte ich mich widerwillig auf den Weg zu McGonagalls Klassenzimmer. Dort fand ich eine Schnecke auf meinem Pult vor. Ich dachte erst an einen schlechten Scherz, bemerkte dann aber, dass auf jedem Tisch so ein schleimiges Ding lag. „Guten Tag. In der heutigen Stunde werden Sie diese Schnecken hier verschwinden lassen.“, verkündete McGonagall gut gelaunt. Oman, konnten wir hier denn nie etwas Vernünftiges machen? McGonagall ließ ihre verschwinden und dann waren wir dran. Okay, das würde ich schon hinkriegen. Oder auch nicht. Ich versuchte verzweifelt meine Schnecke verschwinden zu lassen. Ich spielte schon mit dem Gedanken sie einfach unter meiner Bank zu verstecken, als es plötzlich funktionierte. Die Schnecke war weg. Ha! „Jetzt, da es nun auch Mister Malfoy geschafft hat, seine Schnecke verschwinden zu lassen, werden wir sie wieder auftauchen lassen.“ Ich hasste diese alte Hexe! Ich sprach meinen Zauber genauso wie alle anderen. Aber keine Schnecke. Alle waren wieder aufgetaucht, außer meine. Das musste an der Schnecke liegen. „Na, hat sich deine Schnecke verlaufen?“, machte sich Zabini über mich lustig. Ich funkelte ihn böse an und versuchte es noch einmal. Wieder nichts. Verdammter Mist!
    Plötzlich würgte Zabini neben mir. Was hatte der denn auf einmal? Er öffnete seinen Mund und lauter Schleim floss heraus. Ich wich angewidert zurück. Zabini riss seine Augen auf und spuckte etwas aus. „Hey, meine Schnecke!“, rief ich und lies die Schnecke auf mein Pult schweben. Ich hatte es geschafft! McGonagall hatte nur gesagt, dass sie wiederkommen sollte. Davon, wo sie auftauchen sollte, war nicht die Rede gewesen. Ich grinste McGonagall, die den immer noch würgenden Zabini besorgt auf den Rücken klopfte, an. Diese Situation erinnerte mich irgendwie an Ron Weasley im zweiten Schuljahr…
    Schließlich hatte Zabini seinen Mund von dem ganzen Schleim befreit. „Ist alles in Ordnung, Mister Zabini?“, erkundigte sich McGonagall, die mich strafend ansah. Als ob das meine Absicht gewesen wäre! „Ob alles in Ordnung ist? Nichts ist in Ordnung! Ich hatte gerade eine Schnecke in meinem Mund! Außerdem ist mein ganzes Hemd voller Schleim. Wissen Sie wie teuer das war?“ Zabini war außer sich. Ich klopfte meinem Freund entschuldigend auf die Schulter und versuchte ihn zu beruhigen.
    „Mister Malfoy. Sie melden sich umgehend im Büro des Direktors!“ McGonagall sah ziemlich wütend aus. Ich sah sie abschätzig an und machte mich auf den Weg zu dem Büro von Dumbledore. Wenn das mein Vater wüsste…

    „Ah, Mister Malfoy. Wie schön, dass Sie mir einen Besuch abstatten.“, begrüßte mich der alte Mann. „Ich bin nicht freiwillig hier.“, sagte ich gereizt. „Achja, der Vorfall mit Mister Zabini. Ich nehme an, dass dies keine Absicht war.“ „Nein“, knurrte ich. „Gut, gut. Ich hab mir etwas ausgedacht für Sie. Sie werden Nachhilfestunden in Verwandlung nehmen, damit Sie gut durch Ihre ZAGs kommen. Ich persönlich werde Sie nicht unterrichten, da ich ziemlich beschäftigt bin.“ Ja, mit Potter, dachte ich gehässig. „Sie werden zu Catherine Kensick gehen. Sie wird Ihnen weiterhelfen.“ „Und wieso soll ich Nachhilfe bekommen, aber diese Versager in Zaubertränke nicht?“ Ich würde doch keine Nachhilfe nehmen. Ich war schließlich ein Malfoy. Ich brauchte so etwas nicht, das war entwürdigend. Dumbledore ging auf meine Beschwerde nicht ein. „Ich hoffe Sie sehen das nicht als Strafe“, sagte er stattdessen. „Doch.“, erwiderte ich und sah ihn mit hasserfülltem Blick an. „Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unseres Hauses zu bestimmen, als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.“ Okay, ich sah zu, dass ich aus dem Büro dieses Irren schnellstmöglich wieder raus kam und brauste wutentbrannt zur großen Halle. Vor ihr stand Catherine. Ich ging hastig auf sie zu.
    „Du“, fuhr ich sie an. „Was bildest du dir eigentlich ein?“
    Sie sah mich verwirrt und verächtlich an.
    „Was hast du denn für ein Problem, Malfoy?“
    „Ich brauche keine Hilfe. Besonders nicht von einer Ravenclaw. Du gehst umgehend zu Dumbledore und machst das rückgängig.“
    „Was denn?“
    „Ich nehme keine Nachhilfestunden bei dir, kapiert!“
    Sie sah mich entsetzt an. „Was? Ich gebe dir doch keine Nachhilfe!“, schnauzte sie mich an.
    Wir stritten noch ziemlich lange herum, bis sich schließlich herausstellte, dass sie für das gar nicht verantwortlich war. Bis eben hatte sie das nicht einmal gewusst. Eigentlich sollte ich mich ja jetzt bei ihr entschuldigen, aber dafür war ich zu stolz. Soll sie sich doch bei ihrem dämlichen Gildert drüber beschweren!
    Na, das wird vielleicht spaßig, dachte ich. Catherine hatte mich ja vorher schon nicht gemocht. Aber jetzt…
    Ich drehte mich um und lies sie ohne ein weiteres Wort stehen. Sie starrte mir empört hinterher.

    „Wie siehst du denn aus?“, meinte Zabini als er sich im Gemeinschaftsraum neben mich setzte.
    Ich war nach dem Besuch in Dumbledores Büro und der Auseinandersetzung hier her geflüchtet und hatte die letzten zwei Stunden geschwänzt.
    „Das könnte ich dich auch fragen“, knurrte ich.
    Zabini war immer noch ziemlich blass und starrte mich finster an.
    „Ich warte immer noch auf eine Entschuldigung“, meinte er und sah mich erwartungsvoll an.
    „Okay, es tut mir leid. Das weißt du doch“, sagte ich und er grinste zufrieden.
    „Trotzdem will ich es aus deinem Mund hören.“
    Ich seufzte und sah aus dem Fenster.
    Der Himmel war genau so grau wie gestern und es würde wohl nicht lange dauern, bis es wieder zu regnen anfangen würde.
    Ich seufzte und Zabini legte sich auf die Couch.
    „Was hat Dumbledore eigentlich gesagt?“, wollte er wissen.
    „Er ist der Meinung ich bräuchte Nachhilfe“, knurrte ich.
    „Und das kannst du mit deinem Ego nicht vereinbaren?“, meinte Zabini und grinste mich an.
    „Ein Malfoy nimmt keine Nachhilfe“, sagte ich und starrte meinen Freund finster an.
    „Du bist auch nur ein Mensch, Draco“, seufzte Zabini.
    „Wenn ich Nachhilfe möchte, besorge ich mir welche. Aber ich lasse mir doch nicht vorschreiben, was ich zu tun hab, vor allem nicht von diesem dämlichen, alten Greis!“, meinte ich aufgebracht und Zabini schüttelte nur den Kopf.
    „Du weißt genau so gut wie ich, dass du es in diesem Fach wahrscheinlich nicht durch die ZAG-Prüfungen schaffen wirst. Was ist also so schlimm daran, wenn du ein paar Extrastunden nimmst?“
    „Weil sie mir vorgeschrieben werden.“, fauchte ich.
    „Das ist es also. Es geht dir nur darum, dass Dumbledore dir dazu geraten hat.“, stellte Zabini fest.
    „Ein Malfoy lässt sich nicht vorschreiben, was er zu tun hat.“
    Zabini sah mich genervt an und ich starrte düster zurück.
    „Bei wem hast du denn Nachhilfe?“, fragte Zabini schließlich.
    „Bei Catherine“, erwiderte ich und Zabini richtete sich auf.
    „Ne oder?“, meinte er.
    „Doch.“, knurrte ich.
    „Hey, es hätte noch schlimmer sein können“, meinte er aufmunternd.
    „Stell dir vor, es wäre Gildert gewesen. Oder Pansy, dann würdest du sie gar nicht mehr los bekommen. Und so kannst du wenigstens Zeit mit deiner Flamme verbringen.“
    Pansy, die hatte ich ja total vergessen!
    „Gut, dass du Pansy erwähnst. Ich muss mir unbedingt noch was einfallen lassen, sonst muss ich den heutigen Abend wirklich noch mit ihr verbringen.“, murrte ich.
    „Du meinst wohl die heutige Nacht.“, grinste Zabini und erntete dafür böse Blicke von mir.
    „Kannst du sie mir nicht irgendwie vom Hals halten?“, meinte ich und sah Zabini flehend an.
    „Vergiss es. Außerdem muss ich heute doch nachsitzen, schon vergessen?“, erwiderte er.
    „Gildert auch?“, wollte ich wissen, da er ja auch nachsitzen musste.
    „Ne, ich bin ganz allein, die anderen müssen nur donnerstags kommen“, murrte Zabini.
    „Weißt du was, ich leiste dir Gesellschaft!“
    Zabini sah mich erstaunt an und meinte dann:
    „Du bist wirklich ein wahrer Freund, Draco.“
    „Weiß ich doch“, grinste ich und stand auf.
    „Komm mit.“, meinte ich und Zabini sah mich fragend an.
    „Ich glaube kaum, dass ich einfach als seelischer Beistand mitkommen kann.“, sagte ich und Zabini nickte und folgte mir dann.
    Wir gingen zur großen Halle und blieben dann vor der Wand, die mittlerweile mit Regeltäfelchen übersät war, stehen.
    „Okay, in einer halben Stunde gibt’s Abendessen, also müsste Umbridge bald hier auftauchen.“, erklärte ich.
    „Okay und was genau gedenkst du dann zu tun?“, fragte er und sah mich vorsichtig an.
    Ich wollte ihm gerade meinen Plan erklären, als plötzlich Umbridge um die Ecke bog.
    „Du gehst mir auf die Nerven“, rief ich und kickte meinem Freund, so sanft wie möglich, gegen das Schienbein.
    „Ahh“, stöhnte Zabini und verzog sein Gesicht.
    „Mister Malfoy! Hören Sie sofort auf! Was ist denn in Sie gefahren!“
    Umbridge kam sofort herbeigeeilt und sah mich entsetzt an.
    „Sie können doch nicht einfach Ihre Mitschüler schlagen“, meinte sie und sah Zabini besorgt an.
    „Waren Sie das auch?“, meinte sie dann und musterte seine Schwellungen, die Aleko ihm verpasst hatte.
    „Ja, und?“, meinte ich gleichgültig und Umbridge sah mich entsetzt an.
    „Ich möchte nie wieder erleben, dass Sie einen Ihrer Mitschüler schlagen. Sonst wird das weitreichende Folgen haben, haben Sie mich verstanden Mister Malfoy?“
    Umbridge sah mich scharf an und ich nickte.
    Dann drehte sie sich um und ich sah Zabini irritiert an.
    Was musste man denn hier machen um nachsitzen zu müssen!
    „Dabei warst du es ja, der mit meiner Freundin geschlafen hat und mit Pansy hältst du dich ja auch gerade nicht zurück im Gemeinschaftsraum!“, meinte Zabini laut.
    Umbridge drehte sich auf der Stelle wieder um und sah mich streng an.
    „Was soll das bedeuten, Mister Zabini?“
    „Na ja, er knutscht immer mit Pansy rum, ohne jegliche Rücksicht auf jüngere Schüler. Und das mitten im Gemeinschaftsraum!“, meinte der und Umbridge sah mich prüfend an.
    „Ist das wahr, Mister Malfoy?“
    „Ich darf doch wohl noch meine Freundin küssen“, meinte ich und sah sie genervt an.
    „Nachsitzen! Heute Abend acht Uhr in meinem Büro. Wagen Sie es ja nicht, auch nur eine Sekunde zu spät zu kommen!“, zischte Umbridge und ging dann davon.

    „Unglaublich“, murmelte ich und Zabini sah mich finster an.
    „Musste das denn sein?“, meinte er und ich zuckte mit den Schultern.
    „Was hätte ich denn machen sollen? Mir ist auf die Schnelle nichts besseres eingefallen.“, rechtfertigte ich mich.
    „Du hättest auch einfach Pansy auf dem Gang küssen können“, beschwerte sich Zabini.
    „Also so langsam hab ich echt das Gefühl du hast was gegen mich.“
    „Siehst du hier irgendwo Pansy?“, meinte ich genervt und Zabini warf mir beleidigte Blicke zu.
    „Hey, es tut mir leid, aber du hast doch auch was davon.“
    „Deine Entschuldigungen häufen sich.“, knurrte Zabini und wir betraten die große Halle und setzten uns an den Slytherintisch.
    „Dann hör ich wohl in Zukunft damit auf“, meinte ich und Zabini sah mich finster an.
    „Wie wärs wenn es in Zukunft einfach keine Anlässe mehr dazu gibt?“, sagte er.
    „Ich tu mein bestes“, meinte ich und trank einen Schluck Wasser.

    „Sieh mal, da kommt deine Klette.“, meinte Zabini und ich sah Pansy, die gerade unseren Tisch ansteuerte.
    „Dann muss ich ihr jetzt wohl sagen, dass ich heute Abend leider nicht kann“, meinte ich und Zabini grinste.
    „Hey Draco-Schatz. Da wie geht’s? Ich hab dich heute in Pflege magischer Geschöpfe vermisst.“, meinte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.
    „Ja, ich hatte eine kleine Auseinandersetzung mit Dumbledore und dann hatte ich keine Lust mehr auf den Unterricht.“, meinte ich und Pansy sah mich beleidigt an.
    „Du hattest also keine Lust auf eine ganze Stunde mit mir?“, meinte sie und nahm neben mir Platz.
    „Ja“, war meine knappe Antwort und Pansy seufzte.
    „Ach Draco, ich weiß ja wie du es meinst.“, sagte sie.
    Das bezweifelte ich.
    „Wir haben heute ja noch genügend Zeit.“, säuselte sie dann und sah mich bedeutungsvoll an.
    „Nein, ich muss heute nachsitzen.“, sagte ich und warf ihr einen kurzen Blick zu.
    „Oh nein, wieso das denn?“
    „Kleine Auseinandersetzung mit Umbridge“, meinte ich und Pansy sah mich enttäuscht an.
    „Musste das denn sein, Draco?“, sagte sie vorwurfsvoll.
    „Ja, ich darf ja wohl meine Meinung sagen. Und wir können uns auch noch morgen, oder übermorgen, oder nächste Woche treffen.“, sagte ich.
    „Aber Draco, ich-“
    „Wir haben alle Zeit der Welt Pansy. Und jetzt nerve mich bitte nicht.“, meinte ich gereizt und Pansy nickte nur.
    „Gut, wie du meinst Schatz.“
    Zabini sah sie erstaunt an und ich würdigte sie keines Blickes mehr.
    Irgendwann bemerkte ich, dass der Platz neben mir leer war, Pansy war wohl gegangen.

    „Wenn alle so unkompliziert wären, wie die.“, meinte Zabini schließlich und ich sah ihn grimmig an.
    „Hast du schon vergessen, wie sehr die klettet?“, sagte ich und Zabini nickte.
    „Die ist ja wirklich unsterblich in dich verliebt, wenn sie sich so behandeln lässt.“, meinte er und ich zuckte mit den Schultern.
    „Ihr Problem“, meinte ich und stand auf.
    „Wir sollten langsam gehen. Ich muss noch Hausaufgaben machen und in einer Stunde müssen wir auch schon zu Umbridge.“
    Zabini stand seufzend auf und wir machten uns auf den Weg zu Slytherins Kerker, wo wir unsere Hausaufgaben erledigten und anschließend gingen wir zu Umbridge, die uns zwei Stunden lang die Kessel von Snape schruppen lies.



Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Jojo ( 98044 )
Abgeschickt vor 117 Tagen
@emy 2.0 das ist eine Fanfiction!
LilyPotter ( 28646 )
Abgeschickt vor 289 Tagen
Die Geschichte ist toll, aber ich würde
nicht fast nur in Harry's Sicht schreiben.
Lg LilyPotter
ginnyharry007 ( 83036 )
Abgeschickt vor 306 Tagen
Ist die Zeugin bei Harrys Anhörung nicht eine Squib?? Muggel können Dementoren doch gar nicht sehen
emy 2.0 ( 68191 )
Abgeschickt vor 374 Tagen
An Bella lestrange: Sarah ist glaube ich eine fiktive Person die Nicht in den HP-Bänden/Filmen vorkommt, sondern von @potterprodg ausgedacht wurde.
emy 2.0 ( 68191 )
Abgeschickt vor 374 Tagen
Ähm ja an sich ist die Story wirklich gut, doch eine Frage habe ich an dich. Wie kann Cedric im 5.Jahr Schülersprecher sein, wenn er doch im 4.Jahr auf dem Friedhof getötet wurde???? Bitte um eine Antwort
Ansonsten ist dir dein FF gut gelungen
Carina Malfoy ( 82755 )
Abgeschickt vor 377 Tagen
Schreib bitte weiter.
Bella Lestrange ( 13869 )
Abgeschickt vor 587 Tagen
Wer ist Sarah? So eine ist mir noch nie aufgefallen.
Loana ( 42077 )
Abgeschickt vor 621 Tagen
Cool geschrieben, würde mir wünschen ohne den Englischen Text sonst mach weiter so 😇😁😀😀 8512;😀😀😊
Angel 😇 ( 54442 )
Abgeschickt vor 623 Tagen
Haammmer!!! Nur blöd für Leute die es nicht verstehen 😉!
Do You understand?
Lg Angel 👼
Sili ( 41624 )
Abgeschickt vor 767 Tagen
Muss das auf Englisch sein!
Das ist doch blöd
Grace Belle Goodrich ( 27335 )
Abgeschickt vor 1075 Tagen
Einfach der HAMMER!!!!!!!!!!!