Woher, wohin 12

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1 Kapitel - 1.226 Wörter - Erstellt von: Potterprodg - Aktualisiert am: 2012-08-01 - Entwickelt am: - 1.361 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt


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Kommentare sind wie immer gern willkommen! Schreibt mir doch eine kurze Kritik, dann weiß ich, ob ihr überhaupt neue Geschichten lesen wollt oder nicht!


Neue Freunde sind natürlich ebenfalls sehr willkommen!

    1
    Harry

    Nach diesem bescheuerten Nachsitzen war die Party eine gute Ablenkung, und so beschloss ich hinzugehen.
    Ich machte mich mit meiner Freundin auf den Weg; Ron und Hermine hatten sich immer noch nicht versöhnt.
    „Und, was schenkst du Cedric?“, meinte Sarah.
    „Ein Omniglas. Er hat sich beschwert, weil seines von der letzten Weltmeisterschaft kaputt ist.“
    „Wo hast du das denn aufgetrieben?“, fragte Sarah.
    „Fred hat mir eins besorgt. Hat wohl bei der letzten Weltmeisterschaf einen Großeinkauf gemacht.“
    „Aja.“, meinte Sarah.
    „Von mir bekommt er einen Gutschein von Douglas. Er meinte, er hätte mal davon gehört und wollte da unbedingt mal hin.“
    Ich lachte und wir quetschten uns durch die ganzen Schüler und suchten Cedric.
    „Ron ist auch schon hier“, meinte Sarah mit einem Seitenblick auf das Buffet.
    „Lass uns Cedric seine Geschenke geben.“, meinte ich.
    „Ja, wenn wir ihn finden.“, entgegnete Sarah, doch das war nicht allzu schwer.
    Cedric stand neben dem DJ am Mischpult und sein Tanzstil war extrem seltsam.
    Ich nahm Sarahs Hand und zog sie zu Cedric und schrie: „Hey, Cedric, alles gute.“
    „Was?“, brüllte Cedric zurück.
    „ALLES GUTE!“
    „DANKE!“
    Ich überreichte ihm sein Geschenk und er packte es aus.
    „Oh super, wo hast du das denn her, danke Harry!“
    Für Sarahs Geschenk bedankte er sich ebenfalls und meinte dann:
    „Ich helfe dem DJ beim Auflegen, also ab auf die Tanzfläche.“
    Ich nickte und meine Freundin musterte ihn kritisch.
    Dann gingen wir tanzen und die Musikauswahl war teilweise wirklich sehr seltsam.
    Cedric stand wohl auf „Blue“.

    „Ich hol uns was zum Trinken“, meinte ich schließlich.
    „Warte, ich komm mit.“, sagte Sarah und wir schlugen uns zur Bar durch.
    Auf den Weg dorthin sah ich John, der gerade zum Ausgang eilte.

    „Sieh mal, da sind Ron und Hermine und sie reden sogar miteinander.“, meinte Sarah und ich sah die beiden an der Bar stehen.
    Wir gesellten uns zu ihnen und ich meinte:
    „Habt ihr euch jetzt endlich wieder vertragen?“
    Ron nickte und Hermine meinte. „Tut mir Leid Harry, dass wir es an dir ausgelassen haben.“
    „Kein Problem.“, meinte ich und war erleichtert, dass zwischen den beiden endlich wieder Frieden herrschte.

    „Würden Sie mal eben die Musik abstellen! Mister Diggory! Sind Sie wahnsinnig geworden?“
    McGonagall war gerade gekommen und brüllte Cedric zu, er solle die Musik leiser machen, da man sie durch das ganze Schluss hörte, doch er hörte sie nicht.
    Ihr Geschrei ging in der Musik und dem Gejohle der Schüler unter und schließlich gab sie auf und verließ verärgert die Halle.
    Einige Schüler sahen ihr belustigt hinterher und Sarah und ich gingen wieder auf die Tanzfläche.


    Catherine

    Ich konnte es nicht fassen! Wie konnte er denn so dreist mit einer anderen rummachen!
    Ich war außer mir, doch dann fiel mir ein, dass ich ja schon vor zwei Monaten mit ihm Schluss gemacht hatte.
    Er konnte mir ja nicht ewig hinterher trauern. Aber gestern hatte er mir noch gesagt, dass er mich liebte und jetzt machte er mit dieser Haley rum.
    Aber was kümmerte mich das? Es war nicht mein Problem, wenn er meinte, ihm ginge es so besser.
    Oman, wieso störte mich das nur so?
    Es war ein Fehler gewesen, mit ihm Schluss zu machen.
    „Catherine? Was machst du denn hier?“
    Ich drehte mich um und sah John, der mich überrascht ansah.
    „Hab was vergessen und du?“
    „Ich auch, mein Geschenk.“
    Ich nickte und meinte: „Und, wie geht’s dir?“
    „Blendend“, meinte John und klang dabei fast ironisch.
    Ich nickte und John ging in den Jungenschlafsaal und kam mit einem Päckchen wieder runter.
    „Ich geh dann mal wieder zur Party.“, meinte John, ging aber auf mich zu.
    „Kommst du mit?“, fragte er und sah mich an.
    „Nein, ich bleib hier.“, meinte ich und nahm seine Hand.
    John ließ es geschehen und er zog mich in seine Arme.
    Wir umarmten uns und standen ein paar Minuten einfach nur so da.
    „Ich geh dann mal.“, meinte John und ich sagte: „Haley wartet sicher schon.“
    John nickte und wir sahen uns an und plötzlich küsste ich ihn.
    Er sah mich überrascht an, erwiderte dann aber meinen Kuss.
    „John... es tut mir leid.“, sagte ich und wandte mich zum Gehen.
    Er wollte bestimmt nichts mehr von mir wissen, außerdem hatte er jetzt ja was mit Haley.
    „Warte.“, er zog mich zurück in seine Arme und küsste mich.
    „Aber.. was ist mit Haley?“, meinte ich.
    „Vergiss Haley.“, sagte John und küsste mich erneut.
    „Ich liebe dich, Catherine. Nur dich.“
    „Ich liebe dich auch, John.“, hauchte ich und wir küssten uns erneut.
    Schließlich hob John mich hoch und trug mich zu seinem Zimmer, das vom Jungenschlafsaal abgegrenzt war.
    Er legte mich auf sein Bett und sich über mich und wir küssten uns zärtlich.
    Unsere Küsse wurden leidenschaftlicher und ich spürte etwas Hartes an meinem Bein.
    Wir schmiegten uns aneinander und die Ausbeulung in seiner Hose wurde immer größer.
    Ich öffnete seine Hose und John zog mir mein Kleid aus.
    Wir küssten uns stürmisch und entledigten uns unserer restlichen Sachen.
    Ich ließ mich ganz auf ihn ein und wir wurden eins.
    Ich spürte ihn in mir und es war ein unglaublich gutes Gefühl.
    Mir wurde ganz warm und überall kribbelte es.
    Ich spürte Johns Sixpack und er fing an sich zu bewegen.
    Ich passte mich seinem Rhythmus an und er fing an zu stöhnen.
    Es war wunderbar, ihm so nahe zu sein und schließlich hatte ich dieses wunderbare Gefühl und auch John schien einen Orgasmus zu haben.
    Schließlich zog er sich zurück und legte sich neben mich.
    „Du bist das Beste, was mir je passiert ist, Catherine.“, meinte John nach einer Weile und er nahm mich in seine Arme.
    „Ich liebe dich.“, sagte ich und John küsste mich.
    Ich erwiderte seine Küsse und nach einer Weile schlief ich wohlbehütet in seinen Armen ein.




















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